Vom Leiharbeiter zum (erst mal befristeten) Festangestellten…
Gut am Arbeitgeber finde ich
Faire Bezahlung im Betracht auf die „Schwere“ der zu verrichtenden Arbeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einstieg nur über Leiharbeit in der Produktion, Arbeitszeitmodell sollte überarbeitet werden
Verbesserungsvorschläge
Staub in der Produktion deutlich vermindern, Klimatisierung deutlich verbessern
Arbeitsatmosphäre
Als Leiharbeiter merkt man nur in wenigen Aspekten, dass man nicht direkt zur Firma gehört. Der größte Part bemerkt man schnell beim finanziellen im Bezug auf Sonderzahlungen und Urlaub. Allerdings stimmt das Gesamtpaket. Aufgrund der Bandarbeit erfährt man wenig bis kein Lob vom Vorgesetzten, was aber auch irgendwie verständlich ist. Der Vorstand spricht das allerdings schon aus.
Work-Life-Balance
Leider ist man an das Schichtmodell gebunden und steht schon in der „Saison“ um halb fünf in der Arbeit, was körperlich schon an einem nagt über die Zeit.
Gehalt/Benefits
Leiharbeitersicht: bis auf die Sonderzahlungen und Urlaub top
Festangestelltensicht: top bis auf fehlende Gewinnbeteiligung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man könnte noch etwas mehr auf Wiederverwendung und Recycling achten.
Kollegenzusammenhalt
Kann man nur individuell beurteilen.
Arbeitsbedingungen
In der Produktion ist es leider ganzjährig durch die Flurförderfahrzeuge staubig und im Sommer gerne mal in der Spätschicht unangenehm warm. Ansonsten würde ich es als in Ordnung einschätzen.
Kommunikation
Man erfährt im Normalfall alles rechtzeitig oder aktuell.
Interessante Aufgaben
Man hat seinen festen Arbeitsplatz normalerweise und erfährt dadurch eher wenig Abwechslung. Das es Bandarbeit ist darf man allerdings auch nicht außer Betracht lassen.