7 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung mit der 35 Std. Woche (Tariflich bedingt) sonst würde es da auch anders aussehen
Die Vetternwirtschaft, schlechtes Arbeitsklima, kein Informationensfluss, unkollegial, jeder gegen jeden
Besser auf die eigene Mitarbeiter achten, auch diese auf Fort-/ Weiterbildungen schicken oder intern Bildungen anbieten
War früher besser doch nun nur noch so lala, seit der Übernahme durch John-Deere bist du nur noch eine Nummer von vielen
Nach außen hin sehr modern, freundlich, kollegial und ach so tolle benefits
Aber nach innen pfui, schlecht und kein Zusammenhalt der Firma, Abteilung schwärzen sich gegnseitig an und drücken sich gegenseitig eine hinein
Heute so Morgen so, keine Ahnung was die beschließen auf ihren Sitzungen keine Struktur, man kann keine Termine legen oder etwas mit der Familie machen, da man ja immer erreichbar sein sollte (an wochentagen) man könnte ja einspringen
Man macht Weiterbildungen auf eigene Tasche mit der Voraussicht man könne eine Stelle bekommen / besetzen, wenn eine frei geworden ist doch diese werden immer mit super qualifizierten Leute von sonst irgendwoher besetzt oder du hast eben sehr viel Vitamin B im Gepäck
Nur wegen 35 Std. Woche gutes Geld das wars auch schon
Ja es wird darauf hingewiesen und geachtet
Grüppchen Bildung ja, aber jeder macht nur seine Arbeit und braucht jemand Hilfe oder so, kommt immer die gleiche Antwort sollen die anderen machen warum immer ich ...
So wie man in den Wald hinein schreit so schreit es zurück
Man wird von älteren schlecht behandelt: bekomm Spitznamen, muss immer dreckige Arbeiten verzichten, man wird schon fast gemobbt (ist ja nur Spaß), man muss Beleidigungen ertragen usw.
Es gibt solche und solche, aber ein sehr große Teil ist durch sehr viel Vitamin B zu der Stelle gekommen
Die lassen des denn Arbeitenden schon spüren, dass sie denken sie sind etwas besser
Das war früher auch schon mal besser alles war da kollegialer menschlicher
Ein sehr hoher Lärmpegel, Technik ist veraltet, hingt immer hinterher Software technisch von vor 10 Jahren
Wenn Leute von außen mehr wissen als du, sagt ja schon alles ...
Ja wird gemacht
Immer das gleich, da keine Chance gegeben wird sich intern weiter zu entwickeln
Vorallem man sollte mit dem jenigen Mitarbeiter reden wie er sich am leichersten tut. Und nicht irgendwie Sachen machen die kompliziert sind
Man kann nicht mit jedem aus kommen
Finde es könnte im ausbildungs bereich in Sachen Werbung mehr gemacht werden. Absolut gut fand ich das sich die hamm ag zum ersten Mal eine Unterstützung in vorm von spenden im jugendbereich ( fussballtunier und trikot spenden) sich eingesetzt hat . Das könnte weiter geführt werden und auch Turner tanz und Karneval Vereine sich einsetzen.
Viel handlungsbedarf man könnte mehr tun würde auch kosten ersparnis i. Vielen bereichen
Kein Kommentar dazu daumen ganz weit nach unten
Der ein oder andere ja. Es wird aber sehr viel hinten herum über einen erzählt
Ist immer gut in der firma
Bei der Abteilung wo ich bin ist einer der top Meister den man haben kann. Aber es gibt welche die über einen stehen die lassen es sich raushängen das sie in der firma was sind
Könnte viel besser sein meiner Erfahrung nach
Viele Dinge erfährt man sehr spät
Man kann sich nicht beschweren aber in einigen Abteilungen finde ich ist handlungsbedarf vorallem in dem Bereich wo ich arbeite
Kein Kommentar dazu
Aufgaben Bereich ist sehr viel fältig
Kollegen, Gehalt, Work-Life-Balance
Veraltete Prozesse an digitales Zeitalter anpassen.
Sehr nette Kollegen in der gesamten Entwicklung, aber auch in den angrenzenden Bereichen. Wenig Stress.
In der Regel kennt den Arbeitgeber niemand. Man muss es erstmal erklären.
IG Metall Tarif, geregelte Zeiten. Wer früh kommt, darf früh gehen. Überstunden können ohne Probleme abgefeiert werden.
Es gibt Fortbildungen (auch inhouse), Schulungen, Konferenzen, Workshops. Man kann Kompetenzen durch Projektleitungen erlangen. Insgesamt aber eher flache Hierarchie. D.h. Beim Projektleiter ist i.d.R. Schluss.
Hervorragendes Gehalt (IG Metall 40h).
Einsame Spitze. Klar es gibt Grabenkämpfe mit anderen Abteilungen aber innerhalb der Abteilung wirklich sehr gut.
Respektvoll und freundlich. Scherze über andere gehen von allen an alle.
Freundlich und kollegial.
Größtenteils gut. Die IT ist fachlich etwas auf veraltetem Stand und personell eher dünn aufgestellt.
Homeoffice ist möglich - man verpasst aber die Stimmung im Büro.
Größtenteils gut. Insbesondere "von oben". Betriebsversammlungen, Projektleitertreffen mit den Vorständen. Man weiß sehr gut, wie es der Firma geht und wo die Jahresziele liegen.
Muss man sich suchen. Es gibt Basisaufgaben, die man machen muss. Für die spannenden Themen muss man etwas Engagement zeigen, dann bekommt man sie in der Regel.
Wer eher aufhört wird angemault und teilweise öffentlich bloßgestellt. Spitznamen werden schnell vergeben, egal ob es dem jeweiligen passt oder nicht. Interessante Aufgaben werden unter der Hand verteilt, der Rest macht weiter wie bisher. Lob gibt’s wenig, dafür umso mehr - teilweise verletzende - Kritik.
Außen hui - Innen pfui.
Da die Aufgaben meist wenig anspruchsvoll sind pünktlich Feierabend und 2,5 Tage Wochenende nahezu immer machbar. Home Office wird als „Privileg“ nur ausgewählten Mitarbeitern gewährt.
Weit unter Ausbildungsniveau eingestuft und bezahlt.
Elternzeit wird zwar gewährt aber man geht mit mulmigen Gefühl, da man Angst vor gesammelten „Minuspunkten“ hat.
In der Ebene teilweise sehr gut.
Werden sehr geschätzt und auch der Umgang ist fast vorbildlich.
Direkt schlecht. Durch gezieltes runter buttern werden motivierte Mitarbeiter systematisch kurz gehalten, Karrieremöglichkeiten gehen daher gegen Null. Urlaub gibt’s immer, welcher aber madig geredet wird sobald man zurück kommt.
Arbeitsmittel wie Monitore, leistungsstarke Rechner usw sind vorhanden. EDV ist hochkarätig besetzt.
Kommunikation erfolgt leider nur auf Ebene der Teammitglieder. Leider keine ausreichende Kommunikation der Teamleader an die Mitarbeiter.
Gute Basis für mehr!
Jeder macht das was er immer macht. Man lässt sich also im grauen Brei aus Arbeit und Zeit durch die Woche treiben.
Sehr tolle Stimmung mit vielen Kollegen. Wie überall gibt es auch immer welche, die meinen sie wären besser als andere
Wir sind Weltmarktführer
Du wirst unterstützt in jeder Situation
Schulungen die benötigt werden und vorteilhaft für die Firma sind werden problemlos gewährleistet
Sehr guter Arbeitgeber mit super Gehaltsniveau
Man versucht sich immer mehr zu verbessern
Alle arbeiten an der selben Sachen. Die Firma nach vorne bringen
Das Alter wird hier sehr geschätzt. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt
Immer ein offenes Ohr und immer willkommen. Extrem fair und sehr sympathisch
Extrem fair
Sehr offen und auch detailliert, aber man könnte es noch verbessern
Alle sind gleich
Als Weltmarktführer gibt es immer neuer Herausforderungen
Entlohnung
Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld
Arbeitszeit (wenn sie nicht immer mit Überstunden geschmückt wären).
Mittlerweile wird nur noch am Limit gearbeitet und ausgenutzt und das planlos
Abteilungsleiter von ihrem :
Das haben wir immer schon so gemacht weg bringen. Mehr auf die Arbeiter die etwas mehr verstand in der Materie haben eingehen.
Kollegen Top
Vorgesetzte Flop
Früher war es besser da hat man sich gegenseitig unterstütz
Auslegungssache
Jahre lang super aber seit 2 Jahren sind öfter Überstunden an der Tagesordnung da manche ihren Job nicht richtig machen
Wird viel versprochen aber nichts gehalten
Angemessen
Umwelt steht natürlich ganz vorne
Aber sozial unterste Schublade
Ohne die wäre es unmöglich
Kollegen verstehen sich super
Da wären wir wieder bei der Wand bzw lasst ihn auskotzen der wird schon wieder ruhig
Platzmangel hinten und vorne.
Ein Wunder das noch nichts passiert ist.
Die Wand gibt wenigstens ein Echo
Wir sitzen alle in einem Boot
Ja genau aber nur einer steuert
Oder wir sind doch ein:
TEAM
Toll ein anderer macht’s
Abwechslung schaffen wir uns selbst
Bezahlung, Arbeitskleidung wird gestellt, Überstunden werden zusätzlich mit Gutscheinen honoriert
Massenentlassung 2009 obwohl im Januar 2010 wieder neu eingestellt wurde. Ältere Arbeitnehmer gibt es nur noch wenn sie unkündbar sind oder von einer Leihfirma kommen. Viel zu viele Leiharbeiter. Versprechungen werden nicht eingehalten.
Mehr Stammarbeitsplätze schaffen und zum gegebenen Wort stehen.
Hier und da ein Lob von einem Vorgesetzten hat es schon gegeben. Es kommt immer darauf an wer gerade was zu sagen hat. Fairness und Vertrauen sucht man vergeblich.
Das Image der Firma wird in den meisten Fällen über Geld geregelt. Eine Spende da, ein Fest hier, so läufts halt. Bei Versammlungen und Festen ewig die gleiche Leier von großer Familie und Zusammenhalt. Dem gegenüber stehen immer wieder Entlassungen die zur Folge haben daß teilweise Existenzen fast vernichtet werden. So eine Familie braucht wirklich keiner.
Überstunden stehen fast immer an. Viele Samstage sind da im Eimer. Urlaub gibts genug, auch Stunden können abgefeiert werden.
Karrierechancen sind sehr abhängig vom guten Draht zu einem der Verantwortlichen. Allein mit Leistung kann man da nichts reißen. Deshalb sitzen auch in gehobenen Positionen so viele unfähige Leute.
Vom Gehalt her gibt es nichts zu meckern. Metalltarif, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Was will man mehr. Aber Geld allein ist nicht alles.
Es gibt solche und solche. Die einen sind ehrlich und offen für ein Gespräch, die anderen lauschen nur und rennen mit ihrem neugewonnen Wissen zu nächsten Vorgestzten.
Einstellungen in diesem Alter gibt es kaum. Ausser man kommt über eine Leihfirma in den Betrieb. Bei der letzten Massenentlassung (ca 190 Stammarbeiter) wurde in Bezug auf das Alter reiner Tisch gemacht und der Altersdurchschnitt damit gesenkt. Von daher kann man nicht behaupten dass langdienende Kollegen geschätzt werden.
Ziele sind teilweise realistisch, teilweise nicht. Arbeiter werden meistens nicht in Entscheidungen miteinbezogen.
Auch hier alles gut gemacht.
In dieser Hinsicht ist alles relativ gut gehandhabt.
Aufstiegschancen hat man wenn man genug hinter bestimmten Leuten herschleimt. Ansonsten wenig. Arbeitskräfte werden nur geschätzt wenn sie nach der entsprechenden Pfeife tanzen.
Die Belastung ist ungerecht aufgeteilt. Es kommt halt drauf an an welchem Platz man arbeitet und wieiviel Zeit man bei der Zeitaufnahme rausschinden konnte. Einfluss auf die Ausgestaltung seines Aufgabengebietes hat man nicht.