31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das würde jetzt aber wirklich den Rahmen sprengen.
Erbärmlich. Die Chefs haben leider keine Ahnung von Mitarbeiterführung. Kein Bitte, kein Danke, kein Hallo, kein Tschüss - für eine gute Arbeitsatmosphäre eher kontraproduktiv.
Nach außen hin immer schön Eindruck schinden, dicke Karre fahren, Segelboote für Kunden mieten … aber es ist nicht alles Gold was glänzt. Ich würde Hammelsprung als Agentur definitiv nicht weiterempfehlen - und als Arbeitgeber erst recht nicht.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und nicht wertgeschätzt, schließlich ist man ja selbst Schuld wenn man die Arbeit nicht in seiner regulären Arbeitszeit schaffe.
Kein Mensch möchte in diesem Unternehmen Karriere machen.
Nicht vorhanden. Versprochene Bonuszahlungen an die komplette Belegschaft wurden nicht eingehalten, sondern nur vereinzelt an Mitarbeiter ausgezahlt. Wirklich sehr schade, wenn mein sein Wort nicht hält. Dafür wird lieber beim Kunden auf dicke Hose gemacht und kistenweise Champagner gesoffen.
Sozial was? Mitarbeiter werden bewusst rausgeekelt. Die Leute sind im Monatstakt gegangen. Wirkt besonders gegenüber dem Kunden höchst professionell und sorgt natürlich für eine wunderbare Arbeitsatmosphäre. Wer ist wohl als nächstes dran?
Wohl das einzig positive was ich aus dieser Firma mitnehmen durfte.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist genau so schlecht wie mit der jüngeren Generation, hier werden definitiv keine Unterschiede gemacht. Demnach gibt es wohl doch etwas Gleichberechtigung bei Hammelsprung.
Respektloses Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Weinende Mitarbeiter in Personalgesprächen waren leider keine Seltenheit. Sie wurden lieber runtergemacht und stark kritisiert als nach konstruktiven Lösungen für die Zukunft zu suchen. Diese Gespräche haben in der Regel zu spät stattgefunden und waren meistens eher eine Ankündigung à la „jetzt bist du dran.“ Auch schlecht reden vor anderen Kollegen ist gerne mal vorgekommen. Nachrichten bei Krankheit mit der Frage ob man denn nächste Woche wiederkomme… wirklich unfassbar. Als ich mich dazu entschieden habe, das Unternehmen zu verlassen, wurde mir zum Abschied weder die Hand gegeben, geschweige denn Tschüss gesagt.
Ne Stempeluhr würde diesem Unternehmen gut tun. Aber stattdessen wurde ein Zeiterfassungssystem eingeführt, natürlich nur um den Aufwand der Leistung dem Kunden abzurechnen. Pustekuchen - tatsächlich wurden Mitarbeiter des öfteren bloßgestellt und gefragt was sie denn in der angegeben Zeit gemacht haben. Teambildende Maßnahmen, gemeinsame Essen oder ähnliches gab es so gut wie nie. Wahrscheinlich auch für alle Beteiligten die beste Entscheidung.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe. Anrufe und Nachrichten rund um die Uhr waren standard und dann noch nicht einmal im freundlichen Ton. Auch die interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig, gefühlt redet niemand miteinander. Positives Feedback gibt es auch eher selten - für die Mitarbeitermotivation nicht grade förderlich.
Die Geschäftsführung hatte ihre Lieblinge und das hat man auch deutlich gemerkt. Wenn man der Führungsebene nicht in den Allerwertesten gekrochen ist und das gesagt hat, was sie hören wollte hat man in diesem Unternehmen leider Pech gehabt.
Im Vorstellungsgespräch wurde einem der Job echt schmackhaft gemacht, man könne seine eigenen Ideen mit einbringen, eigenständig arbeiten und hätte in vielen Dingen freie Hand - das ist wohl gelogen. Wenn man versucht ein paar innovative und kreative Ideen einzubringen wird man direkt ausgebremst bzw. regelrecht von der Straße abgedrängt. Irgendwann arbeitet man nur noch stumpf seine Aufgaben ab.
Unter den Mitarbeitern war die Stimmung gut, die Geschäftsführung hat jedoch für ein schlechtes Betriebsklima gesorgt. Stress und schlechte Laune waren Gang und Gebe.
Mehr Schein als Sein.
Selbst auf das private Leben hat HSG einen negativen Einfluss ausgeübt. Anrufe oder WhatsApp Nachrichten haben einem schnell den Feierabend, das Wochenende oder sogar den Urlaub vermiest.
Die Kollegen waren das Einzige, das einen in der Firma gehalten hat. Leider ist dieser Punkt bei der großen Fluktuationsrate auch verwerflich. Denn die Verweildauer der Mitarbeiter ist vergleichbar mit Toilettenpapier - kurz benutzen und weg damit! Der Unterschied ist, dass die Mitarbeiter freiwillig gehen, aber benutzt fühlt man sich trotzdem. Da drückt man dann schnell die Toilettenspülung bzw. reicht die Kündigung ein, um dem Ganzen ein Ende zu setzen.
In erster Linie war das Verhalten der Vorgesetzten unprofessionell. Wertschätzung, Motivation und konstruktive Kritik waren Fremdwörter. Stattdessen wurden viele Vorwürfe an den Tag gelegt und die Arbeit wurde schlecht geredet.
Um es auf den Punkt zu bringen: Kommunikation hat nicht stattgefunden!
Wenn die Geschäftsführung nicht vor Ort ist, ist die Atmosphere relativ ok. Oft wirkten die Mitarbeiter aber gestresst.
War ok, aber auch nichts besonderes. Es gibt eigentlich keine Aktionen seitens der GF
Die Kollegen waren nett, die netten sind aber schnell wieder weg.
Leider ist die Kommunikation der GF nicht wirklich brauchbar. Es wird eigentlich hauptsächlich nur stressig irgendwas kritisiert. Rest war ok.
Es wird sich gerne mal im Ton vergriffen und die Geschäftsführung macht einen auf "Bossy". Ekelhaft.
Leider nicht vorhanden.
Unter den Mitarbeitern herrschte ein freundliches Miteinander. Leider führte die Anwesenheit der Führungskraft oft zu einem schlechten Klima.
Tägliche Überstunden und Anrufe/SMS am Wochenende.
Die Kollegen halten stark zusammen! Jedoch sind in den letzten Monaten ein Großteil der Kollegen „gegangen“.
Ein permanentes hin und her zwischen: wir sind alle auf einer Ebene/wir möchten an einem Strang ziehen & „ihr macht alle eure Arbeit nicht gut“.
Es wird gesagt und gepredigt das Kommunikation das A & O ist. Leider wird jedoch nicht Kommuniziert.
Die Aufgaben sind spannend - jedoch hat man keine Chance sie richtig aus zu führen da immer weiter „rein gekippt wird“.
- Beginnen Sie mit Freundlichkeit.
- Kritisieren, verurteilen und klagen Sie nicht.
- Geben Sie anderen ehrliche und aufrichtige Anerkennung.
- Bestärken Sie andere aufrichtig in ihrem Selbstbewusstsein.
- Wenn Sie Unrecht haben, geben Sie es schnell und offen zu.
- Und: Lächeln Sie :-)
Das Betriebsklima bei Hammelsprung ist insgesamt sehr angespannt. Dies ist u.a. der sehr hohen Fluktuation geschuldet. Es gibt keine klaren Strukturen und Unstimmigkeiten innerhalb der Geschäftsführung.
Fairness und Vertrauen sind Werte, die bei Hammelsprung nicht gelebt werden. In Meetings wird offen über die "Fehler" anderer Mitarbeiter gesprochen. I.d.R. immer dann, wenn die betroffene Person nicht vor Ort ist. Eine Personalleitung ist vorhanden, sie agiert aber leider nur im Hintergrund und bekommt von dem Geschehen vor Ort wenig mit oder möchte die Probleme nicht erkennen.
Ich würde Hammelsprung nicht als Arbeitgeber und beratende Agentur weiterempfehlen.
Sehr lange Arbeitszeiten, Arbeit am Wochenende und an "freien" Tagen. Zuvor vereinbarte Arbeitszeitregelungen werden leider nicht eingehalten.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr lobenswert.
Zitat: "Es gibt keine Mitarbeiter, die unseren Anforderungen gerecht werden können".
Leider stimmt diese Aussage der Geschäftsführung. Was in der Konsequenz wiederholend dazu führt, dass wirklich tolle, motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Für Hammelsprung ein Verlust an Know How und eine Bremse im Wachstum. Für den Kunden ständig wechselnde Ansprechpartner.
Wirre und endlose Meetings, ohne Struktur.
Leider zieht das Miteinander mit der Führungsebene die (eigentlich wirklich nette) Stimmung im Team sehr runter. Viele Teammitglieder, die nett und wirklich intelligent sind, sind sehr schnell gegangen - die Arbeitsatmosphäre ist daher eher chaotisch und vor allem wirklich stressig.
Ich kann es leider nicht anders sagen, aber der erste Schein von HAMMELSPRUNG trügt!! Alle meiner Kollegen inklusive mir war von den Bewerbungsgespräch begeistert - leider wartet hinter diesem Schein eine ganz andere Welt und eine Führungsebene, die knallhart und oftmals unfair ist. Meine Vorfreude auf den Job war schnell verflogen und ich war überrascht wie sehr man sich in Personen irren kann - die gleiche Aussage kam auch von meinen Kollegen, woraufhin fast alle kündigten.
Sprachnachrichten der Führung am späten Abend oder auch am Wochenende sind leider keine Seltenheit. Die Aussage "Ich musste das aus meinem Kopf bringen und Du musst die Nachrichten ja nicht lesen" finde ich, ist kein guter Beitrag zur Work-Life-Balance.
Das muss man HAMMELSPRUNG lassen - die Kollegen bleiben zwar alle nur kurz (durchschnittlich 3-6 Monate), dafür sind sie alle total nett und begeistert. Schade, dass das Unternehmen so schlecht mit ihnen und mir umgeht, sodass viele sehr schnell wieder das Unternehmen verlassen.
Viele Vorwürfe, verwirrende Gedanken, keine wertschätzende Kommunikation und unprofessionelle Kritik (bzw. Geläster) von der Führungsebene sind leider kein motivierendes Vorgesetztenverhalten. Ich habe viele Kollegen kommen und gehen sehen - und jedes mal ist es eher im Schlechten auseinander gegangen, so auch bei mir.
Die Aufgaben sind total spannend - jedoch herrscht ein komplettes Durcheinander wodurch viel Stress entsteht und Fehler passieren. Die Einarbeitung in ein Projekt fällt oft aus, wodurch gleich der Start mit einem Kunden in die Hose geht. Am Ende müssen es jedoch die Mitarbeiter ausbaden.
Viele Reibungen und Unstimmigkeiten. Verbesserungsvorschläge und Kritik werden nicht angenommen.
Work-Work-Balance
Sozialleistungen nicht vorhanden.
Nicht vorhanden.
Bis auf Vorgesetzte ausschließlich junges Team. Daher keine Bewertung möglich.
Die Vorgesetzten vergreifen sich sehr oft im Ton. Führungsqualitäten nicht erkennbar.
Work Hard Play Hard: Lange Arbeitszeiten, unbezahlte Überstunden und After work Partys. Mitarbeiter kommen und gehen.
Die interne Kommunikation ist einer der größten Schwachpunkte.
- junges Team
- flache Hierarchien
- gemeinsame Projekt- und Workshop-Tage
- Feedbackgespräche
- faire Zielvereinbarungen
- flexible Arbeitszeiten
- flexible Arbeitsplatzgestaltung, z. B. Wechsel der Arbeitsplätze, Lounge-Ecke, Dachterrasse, Homeoffice-Möglichkeit
- faire Urlaubsregelung
- regelmäßige Team-Abende
- offenes Miteinander auf Augenhöhe
- regelmäßige Team-Meetings und Jour Fixe
- spannende Kundenbranchen
- Raum für kreative Ideen
So verdient kununu Geld.