25 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Werkstudent:innen bei Hammers & Heinz Immobilien haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Werkstudent:innen bei Hammers & Heinz Immobilien haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten bewertet.
Wurde durch andere Kollegen “verpetzt” an die Führungskraft für private Kommentare die abgegeben wurden
Schrecklich….
Wurde ohne Vorwarnung oder ähnlichem entlassen. Kommunikation war immer du machst deinen Job gut bis dann kam, Sie arbeiten nicht mehr hier
Datenschautz technisch ein reines disaster. Mann sollte immer wieder Menschen anrufen welche explizit schon nein gesagt hatten und darum gebeten haben nicht mehr anzurufen
Nach diesem Führungsstil und dieser Massenentlassung finde ich leider nichts mehr gutes als das was ich ausgeführt habe (Lohn, work Life Balance) an dem Ex-Arbeitgeber.
Die ungerechte arrogante Behandlung, gepaart mit einer berechnenden Vorgehensweise sowie die ignorante Herabwürdigung seiner eigenen Mitarbeiter. Schade!
Profit ist eine Sache, Humanismus die andere. Ein Mittelweg ist langfristig eine Lösung, um gut zu verdienen und zeitgleich nicht gute Mitarbeiter zu vergraulen. Denn wer das Potenzial seiner Mitarbeiter weder erkennt noch erkennen will, sollte sich nicht damit brüsten, dass er mit seinen sehr auffälligen positiven Bewertungen im Nachhinein hier ein vermeintlich einwandfreier Arbeitgeber ist, sondern sich mit der berechtigten Kritik auseinandersetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch, weil sich durch das unfaire Verhalten der Vorgesetzten Mitarbeiter gegenseitig ausschließen oder eben verbünden, die Ungleichbehandlung wird also regelrecht gefördert! Manche Mitarbeiter werden geduzt, andere werden ignoriert. Einigen Mitarbeitern schien das äußerst zu gefallen. Lästereien und Anmaßungen waren daher teilweise an der Tagesordnung!
Schlimm, wirklich teilweise peinlich! Den schlechten Ruf, den sich Hammers & Heinz aufgebaut hat, ist berechtigt! Es wurden teilweise Eigentümer jahrelang regelmäßig belästigt! Ein „Nein“ wurde nie akzeptiert, egal wie ernst es der Eigentümer gemeint hat oder wie unwohl sich der Mitarbeiter gefühlt hat, wenn er wieder anrufen musste. Man musste sich dann wie Kanonenfutter anbieten und wurde von den entsprechenden Eigentümern (zurecht) angeschrien. Bei dieser penetranten „Arbeitsweise“ hilft auch kein dickeres Papier oder Dresscode mehr, um den Schein der Seriosität in dieser Branche dauerhaft zu bewahren!
Für Studenten durchaus attraktiv, da diese kommen und gehen konnten, wann sie wollen. Bei den Festangestellten herrschte ein strengerer Ton. Aber dennoch flexibel durch die Gleitzeiten.
Bei Hammers und Heinz ist eins auf der Karriereleiter gewiss: wenn du blond bist, hast du eine Chance aufzusteigen, wenn du das machst, was man dir sagt ohne zu hinterfragen und dabei keine Integrität hast, hast du gute Chancen und die besten Chance hast du, wenn du kein Problem damit hast, mal Head of, mal Teamleiter, mal Mentor und am Ende dann wieder „nix“ zu sein. Einige haben dieses durchtriebene Spiel mitgemacht. Die Vorgesetzten lachen sich sicherlich ins Fäustchen.
Das Gehalt war in Ordnung. Der Stundenlohn ist aber wie eine Fliegenfalle. Dann lieber weniger verdienen als einen Arbeitgeber, der einen auswechselt wie Unterwäsche. Im Übrigen ist der angebliche Bonus in der Stellenanzeige nur ein Lockmittel und wird gar nicht angeboten.
Eine absolute Katastrophe! Eine Mülltrennung gab es nicht, nachfüllbare Inhalte (Handseife, Etc) wurden lieber komplett umgetauscht. Nachhaltigkeit hier? Fehlanzeige!
Aufgrund der Grüppchen Bildung und der unterschiedlichen Behandlung durch die Vorgesetzten war man teilweise gezwungen bei gewissen Leuten aufzupassen, die regelrecht Stress gesucht haben. Lästern schien erlaubt zu sein, die Vorgesetzten machten sogar mit. Der Zusammenhalt unter den Studenten war hingegen sehr gut!
Die älteren Kollegen teilweise mit Behinderungen wurden ebenso eiskalt entlassen. Generell waren sie aber nicht wirklich präsent und man konnte sie an einer Hand abzählen.
Unmöglich! Die Vorgesetzten präferieren einen deutschen Background und agieren sexistisch. Das zeigt schon darin, dass nur eine bestimmte Gruppe von Mitarbeitern reale Chancen für einen Aufstieg hatte (blond,weiß und deutsch).Was man generell für ein Frauenbild hat, zeigt nun auch die „do und dont‘s“ hinsichtlich dem neuen vorgeschriebenen Dresscode. Die 50er haben anscheinend angerufen. Ein Blick reicht und man bemerkt schnell, dass die Optik der Damen im Allgemeinen mit einer perfiden Sorgfalt beobachtet wird und unverständliche Anforderungen gestellt werden. Unter dem Deckmantel, das etwa ein gewisse äußere Seriosität verdeutlicht werden soll, zeigt die Liste bei den Damen, die deutlich länger ist als bei den Herren, dass es hier unverständlich ungleich behandelt und der Dresscode in übertriebener Weise ausgeschlachtet wird.
Die Massenentlassung war dann die Krönung! Ohne irgendeine Kommunikation wurden einfach über 50 Mitarbeiter gekündigt! Danach stellte man sich taub und dumm. Es ist eine Farce, dass so ein Unternehmen überhaupt mit seinen Mitarbeitern zu Corona-Zeiten so umgehen darf. Die angeblich im Nachhinein behauptete wirtschaftliche Entscheidung wirkt wie ein Bluff!
Erschreckend, wie hier die Gefahr von Corona missachtet wurde! Keine eigenen Headsets für alle, kein Zwang diese zu desinfizieren, sondern nur den Platz, was halbherzig kontrolliert wurde oder eben gar nicht. Ergonomisch Stühle? Naja! Keine höhenverstellbaren Tische usw. Großraumbüro. Nix besonderes, Kaffee und Wasser umsonst und einmal die Woche ein wenig Obst. Die Lage/ Arbeitsstandort war wegen der guten Erreichbarkeit attraktiv. Das war’s dann aber auch.
Eine Unternehmenskommunikation bietet Hammers & Heinz nicht an. Vielmehr werden die Entscheidungen der Geschäftsführung ohne Transparenz und ohne Angaben von Gründen einfach vor den Latz geknallt! Auch Veränderung bei der Arbeitsweise werden nicht mitgeteilt, sodass man bei Fehlern den Ärger einheimst oder eben genervt darauf hingewiesen worden ist, dass sich doch dies und jenes geändert hätte, obwohl die mangelnde bzw. nicht vorhandene Kommunikation die Ursache war.
Es gibt keine Gleichberechtigung. Es wird schnell klar gemacht am Anfang, dass man als Deutsche/r mit blonden Haaren Chancen hat, ansonsten sieht es sehr mau aus. Die angebliche Vielfalt wurde entlassen, wobei ohnehin die Mitarbeiter mit einem Migrationshintergrund nie in höheren Positionen vertreten waren und gefühlt ständig vertröstet wurden.
Eintönig, stupide, Call Center Charakter. Für Studenten, die zeitweilig dort arbeiten vielleicht okay. Für alle anderen, die langfristig einen erfüllten Job suchen definitiv das falsche Unternehmen.
Nichts
Alles
Mitarbeiter besser einarbeiten und integrieren, so dass man sich ansatzweise wohl fühlt
Man wird null integriert
Gehalt ist für die Arbeit ganz gut
Mülltrennung kennen die nicht
Man wird wenn man reinkommt extrem gemustert und ein "Guten Morgen" ist zu viel verlangt
Unkompetent
Großraum Büro, trotz Corona keinerlei Maßnahmen
Wenn man etwas nachfragt wird man von den Vorgesetzen nur dumm angeschaut und es wird einem genervt geholfen.
Man mac ht 24/7 das selbe
Dass sie sich selbst schaden.
Oben wurde es bereits deutlich. Es gibt einfach keine Benefits, deswegen wurden auch keine ausgewählt
Aufhören viele Mitarbeiter aud einmal zu kündigen.
Unter den Kollegen war es gut. Kaum versteht man sich mit jemanden werden Leute umgesetzt. Es gibt ein sehr steile Hierarchie. Wenn man nicht gerade Geschäftsführer ist, ist der Job nicht von dauer.
Immer schlechter, Kunden sind häufig genervt und legen einfach auf. Es gibt viele Gerüchte im Umlauf die teilweise zu stimmen scheinen. Image ist viel zu gut, dafür was sich das Unternehmen leistet.
Das einzige positive sind die Flexiblen Arbeitszeiten als Student, das ganze nimmt aber ab, wenn sich nicht genug Angestellte mehr finden lassen um anzuschließen, weil sie gefeuert wurde.
Mehrere Mitarbeiter haben nach Weiterbildungsmöglichkeiten angefragt. Es wurde immer abgelehnt, sodass diese das Unternehmen schnell verlassen haben. Zwischendurch gab es Schulungen zu kleinen Themen.
Manche haben Glück und kriegen mehr, manche haben Oech und kriegen über viele Monate weniger. Bonuse werden nicht eingehalten, Gehalt kommt nicht pünktlich. Es finden keine Sonderleistungen/Zahlungen statt.
Mülltrennung wird häufig ignoriert. Klimaanlage läuft während Fenster auf sind. Allerdings wird Pfand immer abgeholt.
Ist schön solange es andauert, dann sind sie eh gekündigt.
Es gibt keine älteren Kollegen, alle werden gekündigt.
Man kommt sich vor als wäre man austauschbar. Interne Mails werden häufig "nicht bemerkt". Auch geht keiner von der Führung ans Telefon, wenn man sie anruft. Löhne werden nicht pünktlich ausgezahlt, man brauchte mehrmals Mails und anrufe, dass sie in Ansätzen etwas ändern.
Am Anfang scheint alles Toll, die Konditionen zu denen man Anfängt nehmen ab. Keine Bonus-Ehrungen mehr. Obst kommt immer unregelmäßiger, manchmal gibt es kein Wasser mehr. Manchmal kam braunes Wasser aus dem Abfluss. Pflanzen scheinen Zecken zu haben, da es einen Vorfall im Büro gab.
Alles wird Last-Minute Verkünded, wenn es überhaupt passiert, ständiger Wächsel von Mitarbeitern. Neue werden nicht vorgestellt, vielleicht besser so, da sie schnell wieder gehen.
Gleichberechtigung gibt es nur insoweit, dass alle das Gefühl haben unbedeutend zu sein.
Immer das Gleiche. Wer Abwechslung mag wird hier nur fündig wenn er gekündigt wird und einen anderen Job anfängt.
Das es wenigstens noch eine Kontaktaufnahme nach der Kündigung gab.
Glaube das ist klar geworden
Einfach auflösen den ganzen Haufen und ein seriöses Modell etablieren.
Großraumbüro. Unter den Leuten wenig Intetaktion
Hoffentlich nach der Aktion jetzt endgültig hinüber!!!
Ansonsten auch so äußerst fragwürdig. Du bist halt der Trottel, der sich die Wut der Leute anhört.
Zeitlich flexibel. Von Balance aber nichts zu spüren, da es keinerlei interessante Aufgaben gib.
15
Gab 2 Ältere Kollegen. Die waren aber arg isoliert.
Vorgesetzte?? In der ganzen Zeit nicht einmal gesehen. Die armen Mädels und Jungs als Mentoren oder Teamleiter hatten da wohl bisschen mehr Kontakt
Großraumbüro. Laut und ungemütlich
Von heute auf morgen der gesamten Abteilung gekündigt. Ohne Ankündigung, ohne Vorlauf. 50 Leute (mehrheitlich Studenten) in der aktuellen Zeit auf die Straße gesetzt. Ohne Zweifel ein äußerst fragwürdiger Schachzug, der dem Unternehmen hoffentlich auch im Nachhinein noch wehtun wird
Du rufst Menschen an, die eventuell ein Eigenheim haben. Und nein, die Leute wissen nicht das du anrufst, geschweige denn wer du bist.
Und ein Nein zählt nicht. Denn du rufst dann spätestens 3 Monate später wieder an. Mit dem gleichen Text, dem gleichen Anliegen.
Ob der Angerufene dir bereits 10 mal gesagt hat, dass er kein Interesse hat, ist total egal.
Call Center eben. Wer auf sowas Bock hat, fühlt sich hier pudelwohl. Zudem B2C und daher irrer Graubereich... Auch wenn du wohl aus der Haftung bist, wäre ich hier schon sehr vorsichtig(vor allem wenn nach Namen etc von Seiten des Anrufers gefragt wird)
Wenn ihr schon kündigt, dann bitte nicht so. Ja, es sind fast nur Studenten, aber auch die müssen von irgendwas leben.
Das schädigt auf lange Sicht einfach das Image.
Bis zum Zeitpunkt der Kündigung für die gesamte Abteilung, Stimmung wie sie eben in einem Büro ist. Distanziert und doch an manchen Ecken freundlich.
Einfach mal die Kommentare bei Google durchlesen.
Für uns als Studenten ob der freien Zeiteinteilung optimal.
Gehalt mit 15 Euro die Stunde überdurchschnittlich. Leider keine Provision bei erfolgreichen Abschluss.
Kündigung kam von heute auf morgen. Der Grund dann auch eher Fadenscheinig (nicht mehr wirtschaftlich) Es handelte sich bei der Abteilung um den Vertrieb, der größtenteils von Studenten durchgeführt wurde. Ich gehe eher von "am entberlichsten" aus. Wobei es auch Festangestellte getroffen hat.
Wer Call Center liebt, hätte sich hier sehr wohlgefühlt.
Wobei die Anrufe ins B2C gingen, was zumindestens eine Grauzone darstellt.
Die Lage des Büros
Oben genannte Aspekte
Aus der Kritik kann man vieles ableiten. Die resultierende Arbeit sollte das Unternehmen doch selber machen, da helfe ich nicht.
Jeder arbeitet für sich in einer Box. Da gibt’s keine Atmosphäre
Man gibt sich dort wie in einem Big-4 Unternehmen. Man soll sich passend kleiden...teils tragen die Vorgesetzten Blazer oder Hosenanzüge - zum Telefonieren!
Es wird damit geworben, dass man kommen und gehen kann, wann man möchte. Nach der Einstellung heißt es dann, dass man mind. 3,5 Std pro Schicht machen sollte, weil man sonst nur den PC an und aus machen würde
Es wird mit vielen Weiterbildungsmaßnahmen geworben, vor Ort gab es keine.
Es wird mit guten Stundenlohn geworben, der die Arbeitnehmer zufriedenstellen soll, sodass sie nicht mehr über andere Aspekte des Jobs nachdenken.
Meiner Meinung nach kaum vorhanden. Es wird viel gedruckt und jeder erhält zu Beginn immer einen Block. Die soziale Seite fehlte mir leider sehr.
Nur alt Eingesessene halten dort zusammen. Neue haben einen schwierigen Stand
Sehr anonym, distanziert. Mit alt Eingesessenen wird gespaßt und sich gedutzt. So kann keine Einheit entstehen
Montags gibt es ein Get-Together. Wer nicht da ist, bekommt nur eine Mail, die vor Rechtschreibfehlern wimmelt
Man telefoniert und versucht, normalen Menschen von nebenan ihr Haus anzuschwätzen. Moralisch sehr fraglich...
Unterstützt uns mit unserem Gehalt und dürfen von zu Hause aus arbeiten. Außerdem war der Arbeitgeber richtig nett.
Zeitdruck
Alles super
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, egal aus welchem Bereich man kommt und mit welcher Führung man interagiert
Bonussystem, Arbeitszeiten, perfekte Anbindung an den ÖPNV, unkomplizierte Ansprechpartner, Sommerfest und Weihnachtsfeier
Aufgaben könnten manchmal etwas abwechslungsreicher sein
Modernes Gebäude, gute Infrastruktur
Flexible Arbeitszeit als Student
Tolles Team, stets freundlicher und respektvoller Umgang
Respektvoll
regelmäßige Feedbackgespräche
Gut eingerichtete, neuzeitliche Arbeitsplätze
Direkter Austausch möglich
nicht sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.