5 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich liebe die Atmosphäre und das Gefühl, dass wir gemeinsam jede Herausforderung meistern können. Wir haben ein Team, das wirklich extrem kompetent ist. Wir machen regelmäßig Retreats in Kitzbühel, auf Mallorca oder am Tegernsee – und man spürt jedes Mal, dass wir uns dabei auch wirklich nicht lumpen lassen.
Es ist ein Unternehmen, in dem die Welt noch in Ordnung ist. Wer Leistung bringt, wird extrem gefördert, und man hat das Gefühl, in einem Umfeld frei von Politik agieren zu können – also wirklich seines eigenen Glückes Schmied zu sein.
Manchmal wird schon sehr alles auf humble getrimmt, selbst wenn wir klar führend sind.
Erfolge stärker feiern.
Work Hard/ Play Hard
Ist sehr gut, könnte aber stärker gezeigt werden.
Was ist das ? =) Eher Work Life Blending
Extrem individuell. Massgeschneidertes Coaching und Angebote.
Leistung wird wirklich wertgeschätzt
Soziallbewusstein ist stark ausgeprägt. Umwelt eher weniger.
100%
Direkt ehrlich und Lösungsorientiert.
Geht besser, aber okay.
Mittelständisches Umfeld ist super, am Anfang kann es etwas eintönig werden bei deep tech Themen
Für mich persönlich gab es nur wenige positive Aspekte. Der anhaltende Leistungsdruck und die aus meiner Sicht hohe Arbeitsbelastung haben sich negativ auf mein persönliches Wohlbefinden ausgewirkt. Rückblickend bin ich daher froh, das Unternehmen verlassen zu haben.
Die Führungskultur und teilweise auch das Verhalten einzelner Vorgesetzter. Aus meiner Sicht standen Leistung und wirtschaftliche Kennzahlen teilweise stärker im Vordergrund als die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Bei der Geschäftsführung hatte ich zudem teilweise den Eindruck, dass wenig Offenheit für Kritik oder unterschiedliche Sichtweisen auf die bestehende Arbeitsweise vorhanden war. Es entstand für mich eher der Eindruck, dass Mitarbeiter, die mit der Arbeitsweise nicht zurechtkommen, sich anpassen oder das Unternehmen verlassen sollten.
Mitarbeiter stärker als Menschen und weniger als reine Leistungsträger bzw. Ressourcen betrachten.
Den hohen Leistungs- und Auslastungsdruck reduzieren und eine nachhaltigere Arbeitskultur schaffen.
Mehr Wert auf Wertschätzung, realistische Erwartungen und eine gesunde Work-Life-Balance legen.
Man hat teilweise das Gefühl, eher als Ressource bzw. Nummer gesehen zu werden und vor allem Leistung erbringen zu müssen.
Viel Fokus auf das Thema „High Performance“, was für mich teilweise eher übertrieben wirkte und bei vielen Kollegen nicht unbedingt auf Begeisterung gestoßen ist.
Mein persönlicher Eindruck war, dass die Stimmung gegenüber dem Unternehmen bei vielen Mitarbeitern eher kritisch war. Positives Feedback über das Unternehmen habe ich im Arbeitsalltag vergleichsweise selten wahrgenommen
Aus meiner Erfahrung war die tatsächliche Arbeitszeit bei vielen Kollegen höher als die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit.
Ein Grund dafür war aus meiner Sicht der hohe Anspruch an abrechenbare bzw. produktive Arbeitszeit. Gleichzeitig gab es zahlreiche interne Termine und organisatorische Aufgaben, die ebenfalls Zeit beansprucht haben.
Dadurch entstand teilweise das Gefühl, dass die reguläre Arbeitszeit kaum ausreicht, um allen Erwartungen gerecht zu werden.
Weiterbildung war aus meiner Sicht vor allem dann möglich, wenn man dafür eigene Zeit investiert hat. Für Weiterbildungsmaßnahmen während der Arbeitszeit schien es nur begrenzte Möglichkeiten bzw. Budgets zu geben.
Viele Kollegen waren wirklich sehr nett und hilfsbereit. Der Zusammenhalt mit den direkten Kollegen war für mich definitiv einer der besten Aspekte des Unternehmens.
Das Führungsverhalten habe ich teilweise als wenig wertschätzend und stark auf Kritik bzw. Leistung fokussiert wahrgenommen.
Bei manchen Entscheidungen und Rückmeldungen hatte ich außerdem den Eindruck, dass die Perspektive der Mitarbeiter zu wenig berücksichtigt wurde.
Die Arbeitsbedingungen im Büro habe ich teilweise als schwierig empfunden. Die Räumlichkeiten wirkten auf mich relativ eng und waren mit vielen Arbeitsplätzen ausgestattet.
Da viele Mitarbeiter regelmäßig an Meetings und Gesprächen teilnehmen, war der Geräuschpegel häufig recht hoch. Gerade bei konzentrierter Arbeit empfand ich die dadurch entstehende Geräuschkulisse als störend.
Über personelle Veränderungen und Kündigungen wurde aus meiner Sicht nicht besonders offen kommuniziert. Es gab innerhalb eines überschaubaren Zeitraums auffällig viele Veränderungen im Team.
Die Kommunikation unter den Kollegen war teilweise schwierig, da ein hoher Leistungs- und Auslastungsdruck bestand. Bei Fragen oder der Bitte um Unterstützung kam teilweise eher die Frage auf, ob dafür überhaupt Kapazität bzw. Budget vorhanden sei.
Das hat meiner Meinung nach nicht gerade zum Zusammenhalt beigetragen.
Das Gehalt empfand ich nach einer gewissen Einarbeitungszeit als angemessen. Bei den Benefits sehe ich allerdings noch Verbesserungspotenzial.
Je nach Kunde unterschiedlich.
Positiv hervorheben möchte ich den sehr guten Kollegenzusammenhalt und die fachliche Kompetenz im Team. Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten professionell, hilfsbereit und lösungsorientiert zusammen. Besonders gut fand ich die Möglichkeit, remote zu arbeiten, die flexiblen Arbeitszeiten sowie die Einblicke in ERP, Middleware und eigene Produkte. Auch Coaching, Weiterbildungsmöglichkeiten und gemeinsame Workshops in Nürnberg haben mir persönlich geholfen und waren wertvoll.
Für mich haben sich über die Zeit einige Punkte ergeben, die nicht mehr zu meinen beruflichen Erwartungen gepasst haben. Dazu gehörten vor allem Themen wie teilweise fehlende Transparenz, noch nicht durchgehend klare Führungsstrukturen und ein Unternehmensimage, an dem aus meiner Sicht noch gearbeitet werden muss. Obwohl sich zuletzt einiges verbessert hat, hatte ich den Eindruck, dass für meine persönliche Weiterentwicklung und meine langfristigen Ziele ein anderer beruflicher Schritt weg vom ERP Business besser passt. Deshalb möchte ich dort nicht weiterarbeiten, auch wenn ich viele Aspekte und Kolleginnen und Kollegen positiv in Erinnerung behalte.
Ich würde mir wünschen, dass strategische Entscheidungen und organisatorische Veränderungen noch transparenter kommuniziert werden. Gerade in einem komplexen ERP- und IT-Umfeld hilft es sehr, wenn Prioritäten, Zuständigkeiten und langfristige Ziele klar nachvollziehbar sind. Außerdem sehe ich noch Potenzial bei Führung, Feedbackkultur und interner Abstimmung, damit Mitarbeitende frühzeitig eingebunden werden und Entscheidungen besser nachvollziehen können.
Das ERP Business ist immer ein bisschen schwierig, die meisten Kollegen sind aber hoch professionell und helfen gut untereinander.
Ich denke das hier das Unternehmen noch arbeiten muss.
Man kann hier 100% Remote arbeiten, von Zeit zu Zeit trifft man sich in Nürnberg, um in gemeinsamen Workshops die nächsten Schritte zu gestalten, das hat mir persönlich am besten gefallen.
Intern wie extern habe ich Möglichkeiten nutzen können.
Sehr gut. Auch das Coaching hat mir viel geholfen.
Es hat sich hier in den letzten Monaten viel verbessert, es ist aber noch Luft nach oben.
Arbeitszeiten können selbst gestaltet werden.
Manche Themen könnten transparenter gehalten werden, man hat aber nicht das Gefühl außenvor zu sein.
Gemeinsame Rethreeds, Mischung aus Arbeiten und Spaß.
Ich konnte hier tief in die Technik des ERP, Middleware und eigenen Produkten blicken. Der durchgängige Solution Design Prozess ist aus meiner Sicht klarer Vorteil des Unternehmens.
Das leistungsbezogene Arbeiten und die Entwicklungsmöglichkeiten!
Kommuniziert pro aktiver, erwartet weniger das Mitarebeiter selbst nachfragen.
Work hard. Play hard! Geprägt von hohem Vertrauen und Leistungswillen!
Image ist sehr gut, aber wird zu wenig nach draußen transportiert.
Es ist Work Life Blending. In letzter Zeit weniger Events als früher.
Sehr gut. Es gibt hoch individuelles Coaching und sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Sehr guter Zusammenhalt. Low Performer bleiben meist nicht lange.
Sehr offen und direkt. Manchmal zu schnell.
Es wird mit hohem Speed umgesetzt. Hier kann die GF manchmal noch besser das Team abholen.
Kundenprojekte im Mittelstand
Homeoffice aber Gaslighting ist alltag
Dead end
War ganz gut
Nur Projektarbeit für Kunden