20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klar gibt es immer mal Ausnahmen, aber in der Regel sind die Kollegen top.
Noch zu unbekannt. Gerade bei Jüngeren Personen
Sehr gut
Auch super
Sehr gut, aber man muss schon auch Leistung erbringen.
Auch Thema
Auch ok.
Rwspektvoll
Abteilungsabhängig. Aber selbst sehr viel Glück gehabt. Beste Vorgesetzte in meiner Karriere.
Behördliche Gewohnheit. Aber ok.
Alles super
Wird ernst genommen
Unverhofft überrascht was die Kammer so alles anbietet.
Mobile Arbeit und Teilzeitoptionen
Nicht immer transparent
- die Handwerkerinnen und Handwerker
- pünktliche Gehaltszahlungen
- tarifliche Anpassungen, Sonderzahlung
- Option Firmenticket
- Personalausflug, Weihnachtsfeier, Aufmerksamkeit zum Geburtstag
- zentrale Lage
- Wo ist die Innovationsfreude? (scheinbar Angst vor Veränderung; eher Stillstand als aktives Vorgehen; Änderungswille und Reformen sind heutzutage unabdingbar)
- Warum nimmt man lieber in Kauf, dass Talente gehen, als Rahmenbedingungen zu ändern? (Fluktuation = Kosten)
- Ist es noch zeitgemäß, Hierarchie so stark zu leben?
- Update: diese Bewertung entspricht nicht mehr meinem vollständigen Erfahrungsbericht über das erlebte Vorgesetzten- und Entscheidungsverhalten. Die ursprüngliche Rückmeldung wurde anwaltlich angefochten. Dieses Verhalten korrespondiert mit der Unternehmenskultur, wie ich sie an der Kammer erlebt habe. Ein Grund, warum ich nicht noch einmal dort arbeiten würde.
Wo die Kammer von anderen Arbeitgebern lernen kann:
- Kommunikation von Vorgesetzten: Wünschenswert wäre es, auch unangenehme Entscheidungen frühzeitig zu kommunizieren und die Gründe nachvollziehbar darzulegen. Mitarbeitende mehr mitnehmen mit konstruktiver und transparenter Kommunikation. Klarheit über Ziele und Entscheidungswege schaffen. Mehr zuhören.
- Personalentwicklung stärken (z.B. Führungskräftetrainings und professionelle Begleitung in der Leitungsrolle; 360° Befragungen für Leitungsebene; Mitarbeiterbefragungen, Potentiale der Mitarbeitenden mehr nutzen im Rahmen der Personalplanung; Weiterbildungskonzept)
- Prozesse beschleunigen für (innovative) Veränderungen/Anpassungen oder Personaleinstellungen
- Konzept erarbeiten zum Aufbau einer Arbeitsatmosphäre, die Zufriedenheit, Identifikation und Gesundheit der Belegschaft stärkt
ausbaufähig: Vertrauen und Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber, Unterstützung von Teamarbeit,
Führungskräfte, die förderndes, motivierendes und faires Betriebsklima schaffen
Gleitzeit, Absprachen zum mobilen Arbeiten sind bei den meisten Vorgesetzten möglich, schnellere Lösungssuche bei Überlastung mit Vorgesetzten wünschenswert
Auf Sacharbeiterebene ist die Eingruppierung gering und es gibt kaum eine Möglichkeit, über die Zeit in eine höhere Entgeltgruppe aufzusteigen. Wünschenswert wäre, wenn hier der Bereich Personalentwicklung mit allen Instrumenten stärker zum Tragen käme.
Ein Anfang ist gemacht. Allerdings wird noch ziemlich viel unnötig ausgedruckt.
viele engagierte Fachkräfte, die im Rahmen der Möglichkeiten gut zusammenarbeiten und sich helfen
Viel erfahrenes Personal über 55 Jahre - wichtige Wissensträgerinnen und -träger. Das darf mehr wertgeschätzt und anerkannt werden. Der Umgang mit älteren Mitarbeiterinnen sollte überdacht werden.
Meine Erfahrungen waren: kein aktives Konfliktmanagement, unklare Ziele, wichtige Informationen kommen nicht bei allen an; in meiner Zeit dort wurde bei zwei Personen von heute auf morgen der Aufgabenbereich komplett verändert
Technik und Ausstattung sind schon etwas älter, aber funktionsfähig und nutzbar.
Die Stimme und Rolle der Frauenbeauftragten sollte gestärkt und damit auch dem Thema Gleichberechtigung mehr Gewicht gegeben werden.
abhängig von der jeweiligen Stelle, der Abteilung und der Führungskraft
Recht zentral gelegen und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Dass Abteilungsleitungen sich wie kleine Könige verhalten können und in einigen Abteilungen zu wenig Kommunikation stattfindet. Homeoffice wird zu restrikitv gehandhabt bzw. die Mitarbeitenden werden dabei extrem ungleich behandelt. Vorhandene Parkplätze im Parkhaus dürfen durch die Mitarbeitenden nicht genutzt werden und sonst sind diese nicht zu finden.
Die Kommunikation im Betrieb muss dringend verbessert werden . Leider sind die Abteilungsleitungen bisher zu unabhängig ohne dass die Geschäftsführung als Führung sichtbar wird.
Obwohl Homeoffice lt. Dienstvereinbarung 2 x wöchentlich möglich, wird es oft nicht gewährt in dieser Abteilung
Besonders für MitarbeiterInnen in unteren Vergütungsgruppen ist es schwer, mehr Gehalt zu bekommen und da TV-L nicht direkt gilt, wird dieser oft nicht eingehalten
Insgesamt in Haus, in der Abteilung nur 1 Stern
Besonders in dieser Abteilung schlechte Kommunikation zwischen der Abteilungsleitung und den MitarbeiterInnen
Gute Erreichbarkeit (U1, U6), Möglichkeit von Homeoffice, Gleitzeit
Möglichkeit von Fortbildung
Vergütung nach öffentlichen Tarif
Nette hilfsbereite Kollegen
fair und offen
Führungspositionen sind mit Männern und Frauen besetzt
Vielfältig, Von der Zusammenarbeit mit Journalisten, der Pressesprecherin bis zur Vorbereitung von Werbekampagnen und der "normalen" Büroarbeit.
Die Kolleginnen und Kollegen.
Den Umgang mit den (Dienstältesten) Mitarbeitenden
Für alle Personen in Stellen mit Personalverantwortung empfehle ich Schulungen in der Führung von Teams, in der Personalentwicklung, in der Wertschätzung und der Kommunikation.
Es gibt wenige systematischen Prozesse beim On- und Offboarding von Mitarbeitenden, was bei mir vor allem den Beginn meiner Arbeit bei der Handwerkskammer erschwert hat. Mangelnde Offenheit und Wertschätzung in der Kommunikation von Vorgesetzten, fehlender Austausch zwischen den Abteilungen und auch die hohe Personalfluktuation haben sich in meiner Zeit negativ auf das Betriebsklima ausgewirkt.
Man kann dank Gleitzeit flexibel arbeiten. Alle Stunden in der Kammer werden systematisch erfasst. Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen. Bei einer Vollzeiteistelle mit fünf Arbeitstagen hat man 30 Urlaubstage im Jahr.
Homeoffice ist eingeschränkt möglich. Mobile Arbeitstage sind begrenzt, und müssen genehmigt werden. Ob, wie oft und wie problemlos Homeoffice möglich ist, hängt stark von der Teamleitung ab.
Bei mir gab es dazu keine Probleme.
Weiterentwicklung, Fortbildung, langfristige Personalplanung wurden für mich nicht ersichtlich. Weiterbildungen werden dementsprechend nicht aktiv angeboten. Kolleginnen und Kollegen, die sich weiterbilden wollen, müssen das das in der Regel privat tun.
Im Rahmen des Tarifvertrags gibt es eine Jahressonderzahlung. Alle Ausgleichszahlungen im Zuge von Corona und der Energiekrise wurden schnell und problemlos gezahlt. Es gibt ein hausinternes Bonusprogramm. Es gibt die Möglichkeit für ein Jobticket.
Die Handwerkammer Berlin zahlt nach meinem Empfinden eher unterdurchschnittlich. Mitarbeitende werden im Tarifvertrag sehr tief eingruppiert. Eine spätere Höhergruppierung ist kaum möglich und hängt stark vom Willen der Vorgesetzen ab.
In meiner Abteilung gab es einen fantastischen Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen. Wir haben viel miteinander geredet, uns über wichtige Themen ausgetauscht und uns gegenseitig bei inhaltlichen Fragen geholfen. Die Stimmung war sehr herzlich. Auch Kolleginnen aus anderen Abteilungen waren immer sehr hilfsbereit.
Das Fachwissen, die jahrelange Erfahrung und das Engagement der dienstälteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht nicht wertgeschätzt.
Die Technik ist ok, könnte an manchen Stellen etwas mobiler gestaltet werden. Es ist sehr laut durch den Mehringdamm. Im Sommer wird es schnell sehr heiß. Eine Klimaanlage gibt es nicht in jedem Büro.
Es gibt ein Intranet. Wichtige Informationen werden dort sporadisch kommuniziert. Vieles an Informationen erfährt man eher über den Flurfunk oder muss es sich erfragen. In meiner Abteilung gab es keine regelmäßigen Austauschtreffen oder Besprechungen. Ein abteilungsübergreifender Austausch fand zu meiner Zeit auch nicht statt. Für mich fehlen Wertschätzung, Informationsfluss und Offenheit in der Kommunikation im Haus völlig.
Während meiner Zeit in der Kammer gab es ein Vorfall, der im Kollegium viele Personen und auch mich stark betroffen gemacht hat. Im Nachgang zu diesem Ereignis hätte ich mir von den Personen mit Personalverantwortung eine achtsamere Kommunikation gewünscht.
Es gibt die Position der Frauenvertreterin und deren Stellvertreterin.
Laut §17 im Landesgleichstellungsgesetz von Berlin ist die Frauenvertreterin bei allen sozialen, organisatorischen und personellen Maßnahmen, sowie bei allen Vorlagen, Berichten und Stellungnahmen zu Fragen der Frauenförderung zu beteiligen. Für mich bedeutet das, dass die Arbeit der Frauenvertretung insbesondere in einer Organisation, in der so viele Frauen arbeiten, wie in der Handwerkskammer Berlin, absolut sichtbar sein sollte. Das ist nicht der Fall, was absolut nicht an den Inhaberinnen der Stellen liegt. Durch den Umgang mit dem Thema Frauenvertretung in der Handwerkskammer entsteht für mich der Eindruck, dass das Thema keine besondere Relevanz hat. Das empfinde ich als peinlich. Vor allem, weil in der Handwerkskammer so viele Frauen arbeiten.
Meine Aufgaben waren interessant und sehr abwechslungsreich.
In meinem Bereich werden Entscheidungen i.d.R. sehr schnell und nachvollziehbar getroffen.
Ich glaube, wer hier arbeitet, ist stolz, den Handwerkern etwas Gutes zu tun. Das ist ein erstrebenswertes Ziel.
Es gibt die Möglichkeit, bis zu 2 Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten - je nach Tätigkeit. Ich nehme nur einen Tag pro Woche davon Gebrauch und komme damit sehr gut zurecht. Überstunden werden nicht erwartet. Es gibt Gleitzeit. Ich bin mit den Bedingungen sehr zufrieden.
Da muss man sich selbst etwas kümmern- wenn man das tut, klappt es auch mit Weiterbildungen.
Bezahlung ist noch nicht so richtig transparent. Ich glaube, dass es insbesondere in den unteren Gehaltsklassen nicht so ganz gerecht zugeht, d.h. da könnte die Bezahlung besser sein. Ich persönlich bin jedoch zufrieden. Gut ist der Tarifvertrag - da kommen die Gehaltserhöhungen automatisch.
Nachhaltigkeit ist oft ein Thema. Für Fahrradfahrer wurden neue Abstellmöglichkeiten geschaffen und Duschen gebaut.
Ich schätze ältere Kollegen sehr. Ich denke, jeder trägt mit seinem eigenen Verhalten dazu bei, wie mit ihm umgegangen wird. Da ist das Alter egal.
Ich habe Glück mit meinem Vorgesetzten.
Im Erdgeschoss ist ein sehr modernes Servicecenter entstanden. Nach und nach soll dieser gute Standard auch auf die anderen Etagen übertragen werden.
Die IT-Ausrüstung ist völlig ausreichend. Die Möbel sind vereinzelt noch alt; aber werden sukzessive ausgetauscht. Ich finde, man kann hier gut arbeiten.
Ich habe diesbezüglich keine Probleme; bin aber auch selbstbewusst genug, um meine Position klar zu machen.
Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig. Ich kann es auch selbst etwas steuern. Mir macht es viel Spaß.
Jeder macht sein! Es ist kaum ein ,Wir-Gefühl‘ vorhanden. Unterstützung erhält man nur, wenn man sie aktiv einfordert.
Gleitzeit macht flexibles Arbeiten möglich. Home Office ist nicht gewünscht, da man der Meinung ist, dass die Mitarbeiter dann nicht arbeiten. Dass das in den Lockdowns überhaupt nicht der Fall war, wird nicht gesehen.
Es gibt wenige tolle Kollegen, mit denen man sich austauschen kann.
,Delegieren statt kommunizieren‘ ist die Devise. Sehr starkes und veraltetes Hierarchiedenken.
Sehr ausbaufähig. Entscheidungen werden von der Geschäftsführung und Abteilungsleitung nicht begründet. Man hat es auszuführen.
Das Tätigkeitsfeld ist super und interessant. Man könnte noch so viel mehr machen, aber die Organisation ist träge.
Angenehmes Miteinander, sympathische Kollegen
Gute und flexible Gleitzeitregelung, Kernzeit von 10-14 Uhr, freitags 10-13 Uhr
Weiterbildungen entsprechend der Position werden gewährt. Aufstiegschancen sind je nach Ausbildung vorhanden.
Ist immer vom Vorgesetzen abhängig, aber grundsätzlich haben die Vorgesetzten ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter. Entscheidungen sind dennoch nicht immer nachvollziehbar begründet.
Gute Rahmenbedingungen, schöne Büros, zentral gelegen, netter Umgangston, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten ist möglich
Offene Kommunikationskanäle, aber manchmal fehlt die Struktur, sodass wichtige Informationen untergehen.
Die Handwerkskammer Berlin hatte 1999/2000 nicht offiziell - aber doch hintergründig noch Probleme mit Frauen am Bau.
Ein bissel durch "den Stoff" hetzen...
So richtig mag die offensichtlich niemand von den Kollegen! Da hilft auch keine Imagekampagne...
Meisterschule und Kinder (alleinerziehend) sind dort schwer miteinander vereinbar!
Karriereperspektiven als Frau in diesem Bereich: eher mager! Das mag für einen Mann anders sein...
nun ja... *räusper*
Hier hat generell ein Umdenken stattgefunden!
Es gibt immer Gruppen die sich finden!
Es gab nur zwei Kollegen die älter waren. Mit denen wurde nicht unbedingt sanft umgegangen...
Bei einigen Dozenten "von oben herab" ...
Relativ kleiner Kurs mit etwa 20 Teilnehmern, von denen nur 3 (!) auf Anhieb bestand! Erstaunlicherweise alle 3 mit Papa der Firma besitzt und einem, der nicht aus Berlin kam.
Stille Post-Prinzip funktioniert nicht überall!
Wie zuvor genannt! Eher schwierig!
Sehr umfangreich, sehr dezidiert, sehr detailliert
So verdient kununu Geld.