24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Gute Leute gehen unter diesen Arbeitsbedingungen. Persönliche Stimmungen dürfen nicht für Mitarbeitende und in Entscheidungen spürbar sein.
Im Team selbst voll in Ordnung, Führungsebene lebt Angstkultur. Ein ordentliches Miteinander ist mit dieser Ebene nicht möglich.
Der schlechte Ruf der Kammer hat seine Gründe, viele gehen schnell wieder wenn möglich
Geregelte Arbeitszeiten. Familienfreundlich. Sportangebot. Teilweise arbeiten am Wochenende
Erneuerbare Energien werden genutzt. Zu viel Papier
Kleine Sachen möglich, aber Aufsteigen eher schwierig
Für mich okay. Man merkt aber deutlich Stimmungen zwischen manchen Kollegen, die die allgemeine Situation belasten
Nicht als Führungskraft geeignet. Zeigt aber Verständnis bei familiären /gesundheitlichen Notlagen
Ausstattung gut.
Es gibt keine festen Sprechzeiten, Konzentration wird so teilweise erschwert. Man muss oft den Kopf hinhalten für Entscheidungen von anderen
Stets spürbares Machtgefälle. Angesprochene Unzufriedenheit verschlechtert persönliche Situation
Einstufungen unterhalb der Tätigkeiten, sonst TV-L
Teils teils
Keine Empathie, NULL social Skills
Hat versucht, für alle Mitarbeiter individuelle Lösungen zu finden. Aus meiner Sicht hat sich die Handwerkskammer Potsdam gut gekümmert und sich bemüht, den Interessen unterschiedlicher Gruppen gerecht zu werden
s.o.
s.o.
zuhören und ernst nehmen, Gleichberechtigung allen gegenüber
abteilungsabhängig, Lieblingsabteilung Verwaltung/ Finanzen hat keine erkennbaren Probleme und wird gut unterstützt
intern bewertet sich "die Kammer" besser als es von außen wahrgenommen wird, man "schmort im eigenen Saft"
es gibt Bereiche, die regelmäßig samstags zu tun haben - aber Zeitausgleich ist grundsätzlich möglich, gut ist die teilflexible Arbeitszeit (Rahmenzeiten von 7 bis 9 Uhr und von 15:30 bis 18 Uhr (freitags, samstags anders)
kommt auf das Wohlwollen/ den guten Bezug zur höheren Ebene an, grundsätzlich/ offiziell ist Weiterbildung erwünscht, es gab Ablehnungen, die vom Betreffenden als Schikane empfunden wurden bzw. gibt es Bereiche mit so hoher Auslastung, dass Fortbildungen "stören" würden; Geld wäre genug da
Anwendung nachweislich nicht immer tarifentsprechend (und nicht immer der Arbeitsmenge angepasst), aber Steigerungen analog Tarifsteigerung und pünktliche Zahlung
ganz unterschiedlich, je nach Abteilung(sleitung)
siehe oben
angesprochene Probleme werden gern negiert, klein geredet oder fallen einem als Gegenvorwurf auf die Füße (dahinter erkennbar die Angst der Zwischenebenen, Probleme weiter "nach oben" zu melden, erinnert an Schönreden zu Ostzeiten manchmal), Vorgesetzte befördern teilweise (ggf. unbewusst) Mobbing/ Suche nach "Sündenböcken"
auch hier abhängig vom Bereich, es gibt neu gestaltete gute Bereiche und genutzte "Kämmerchen"; grundsätzlich sind Teeküchen verfügbar, derzeit wird teilweise umgebaut/ modernisiert
kommt darauf an, wer etwas sagt, ob und wie darauf eingegangen wird
ältere Frauen erhalten in einigen Bereichen ein schlechteres Gehalt und werden nicht an Entscheidungen beteiligt, ihnen schlägt mitunter offen Missachtung entgegen
kommt auf den Bereich an, es gibt Bereiche mit mehr oder mit kaum Gestaltungsspielraum
Stellt Wasser bei heißen Temperaturen
Fehlende Kommunikation und Wertschätzung
Bessere Kommunikation und Wertschätzung
Mein Arbeitgeber nimmt sich bei Problemen und Anliegen Zeit für mich.
Mein Arbeitgeber hält die Arbeitsschutzbedigungen nicht ein.
Anbringen von Außenjalousien, Essenszulage
- Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen und dadurch angenehme Arbeitsatmosphäre
- Es findet eine Betriebsfeier statt und Aktionen wie Teilnahme an Firmenläufen werden gefördert
- Auffällig ist, dass die Zufriedenheit anscheinend stark von der Abteilung und dem entspr. Abteilungsleiter/in abhängt
- Der Führung fällt es schwer konsequente Entscheidungen zu treffen
Eine offenere Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitern ist dringend nötig.
Sehr gute Arbeitskonditionen: Zeiterfassung, Urlaub, Flexibilität
Es fehlt Motivation, konstruktives Arbeitsverhältnis. Leistung soll durch Demotivation und Kritik gefördert werden. Sehr bürokratisch
Moderneres Personalmanagement
Arbeitsplatz ist safe.
gerechte Gehälter
gerechte Arbeitsaufteilung
Pausenmöglichkeiten
auf Probleme zwischen Kollegen eingehen
Mitspracherecht für Personalrat
Mit Lob wird gespart.
Keine Vorteile, keine Nachteile. Urlaubsplanung zu Jahresanfang.
Weiterbildungsfinanzierung
Gehälter entsprechen meist nicht Aufgaben und Verantwortung. Pünktliche Gehaltszahlungen.
Lästereien, typisches Frauenbüroklima. Wenige ehrliche, aufrichtige Kollegen. Mit Eingreifen bei Mobbying wird bis zuletzt gewartet, tragisch für Kollegen, die nicht aus der Situation geholt wurden und gesundheitliche Konsequenzen davontrugen.
Einstellung älterer Mitarbeiter. Schonung langjähriger Mitarbeiter. Zusätzliche Arbeiten meist auf dem Rücken junger Mitarbeiter verteilt.
Anweisungen meist ungenau, Ergebnis daher nie wirklich zufriedenstellend. Mitarbeiter werden vom Vorgesetzten untereinander ausgespielt, hinter dem Rücken der Kollegen werden Teamkollegen ausgefragt, ob XY korrekte Arbeit leistet. Personalrat kann oder will keinen Einfluss nehmen.
Keine Pausenräume, Essen am PC-Arbeitsplatz nicht erwünscht. Keine Klimaanlage. Radio nicht geduldet.
Abwechslungsreiche, vielfältige Aufgaben, aber je nach Abteilung auch standardisierte, festgefahrene Abläufe.
So verdient kununu Geld.