24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt, sicherer Arbeitsplatz, moderne Arbeitsplätze, viel und effizientes Teamwork
Das papierlose Büro weiter vorantreiben, Möglichkeit auch mehrere Homeoffice-Tage in einer Woche zu nehmen und dafür in anderen auf diese zu verzichten, um zum Beispiel Problemen beim Arbeitsweg aus dem Weg gehen zu können ("Jahreskontigent")
modern ausgestattete Arbeitsplätze mit viel Rücksicht auf Ergonomie mit höhenverstellbaren Tischen und anpassbaren Monitoren
Es liegt ein Gleitzeitmodell mit Kernzeit vor. An einem Tag in der Woche ist nach vorheriger Beantragung mobiles Arbeiten mit dem Dienstlaptop möglich.
Die Handwerkskammer stellt jedes Jahr ein Budget für Fort- und Weiterbildungen bereit.
Gehalt und Sozialleistungen werden gemäß TV-L geregelt.
Der Arbeitgeber bietet einen Zuschuss zu einem Jobticket. Außerdem wird die benötigte Energie für den Betrieb zu einem Teil aus lokalen erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Leider wird, wie bei vielen Verwaltungseinrichtungen noch üblich, auch hier noch sehr viel Druckerpapier verbraucht.
Für eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist der Umgang der Kollegen miteinander mehr als angemessen.
Die meisten Arbeitsplätze sind theoretisch von jeden Mitarbeiter nutzbar, da die modernen Monitore mit einer Dockingstation für die Dienst-Laptops ausgestattet sind. Die Räume sind zu einem großen Teil klimatisiert und verfügen über dimmbare Beleuchtung (Verwaltungsstandort Potsdam Innenstadt). Aufgrund der zentralen Lage des Verwaltungsstandortes lassen sich die Fenster nur unter Hinnahme des Lärms von Straßenbahn und PKW öffnen.
Tolles Team, Moderner Arbeitsplatz, Sicherer Arbeitsplatz, pünkliches Gehalt,
Mit den Mitarbeitern mehr auf Augenhöhe kommonizieren und gute Arbeit anerkennen.
tolle Arbeitsplätze mit moderner Umgebung
Gleitzeitmodel, Kernarbeitszeit, Mobiles Arbeiten
Gehalt nach TVL- daher enger Rahmen
tolle Kollegen, die gut Zusammenarbeiten
teilweise braucht die Kommunikation zu lange um zu den Mitarbeitern zu kommen
selbst bestimmtes arbeiten
noch nichts gefunden
weiter so
relativ junges Team was sehr gut harmoniert im Bereich Fortbildung
mobiles Arbeiten, Gleitzeit, Arbeitszeitverlagerung
individuelle Weiterbildungen werden gefördert und sind erwünscht.
Gehalt nach TVL. Daher enger Rahmen
Wissen wird geschätzt und benötigt
fairer Umgang auf Augenhöhe
technisch bestens ausgestattet
kurze Entscheidungswege, Themen werden umgehend besprochen und lösungsorientiert umgesetzt
Frauen sind gleich viel Wert wie Männer. Kein Unterschied
Der Umgang ist höflich und kollegial.
Die Handwerkskammer hat einen guten Ruf. Die Bildungsstätte ist sehr modern. Das Beiträge erhoben werden müssen, liegt in der Natur der Kammerwelt.
Es existieren Regelungen zu Gleitzeit- und Homeoffice. Beruf und Privatleben lassen sich vereinbaren.
Es gelten die Vorgaben des Tarifvertrages der Länder mit der damit verbundenen Zusatzaltersvorsorge. Darüber hinaus gibt es ein Jobticket, eine zusätzliche Unfallversicherung und eine Rückenschule während der Arbeitszeit.
Es existiert auf dem Bildungscampus ein Kompetenzzentrum für Energiespeicherung und Energiesystemmanagement.
Es wird zumeist das große Ganze gesehen. In der Abteilung und auch darüber hinaus passt es.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet (höhenverstellbare Tische, neueste PC-Technik etc.) und die Arbeitsstätte ist mit dem ÖPNV erreichbar.
Kommunikation ist in jedem Unternehmen ein wichtiges Thema. Luft nach oben gibt es in diesem Bereich immer.
Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Bedingungen und Chancen.
Die Arbeit ist abwechslungsreich. Kein Tag gleicht dem andern.
Pünktliches Gehalt. Nette Kollegen, jeder für sich. Gute Arbeitsbedingungen. Tolle Schreibtische und Möbel. Super Struktur. Digital schon wirklich super!
Die Hierarchie. NULL Augenhöhe. Manchmal wie mit 12 zuhause, teilweise schlimmer. Leider
Neue Führung und alles anders machen. Frischer Wind und neue Ideen!
„Eigentlich“ ist die Atmosphäre gut gewesen. Streit und Stress gibt es überall mal.
Da kann man sich nicht beschweren. Der obere Gebieter will aber für alles immer um Erlaubnis gebeten werden.
Kaum möglich. Nicht gewünscht
Kommt auf die Abteilung an. Leider aber kein über den Tellerrand hinausdenken. Es denkt fast nur jede Abteilung an sich. Das große WIR fehlt komplett. Das ist auch ein großes Problem.
Auch absolut respektfrei teilweise
Absolut unterirdisch und in der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt gar nicht mehr vorstellbar.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit super.
Es gab eigentlich wenig konstruktive Kommunikation. Eher das Mitteillen bereits vorhandener Tatsachen.
Najaaaaa. Nich wirklich
Die Aufgaben sind super gewesen. Aber die Mittel der Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen. Man stößt aufgrund von Handlungsunfähigkeit an seine Grenzen. Da jede Entscheidung von oben getroffen wird
s.o.
s.o.
zuhören und ernst nehmen, Gleichberechtigung allen gegenüber
abteilungsabhängig, Lieblingsabteilung Verwaltung/ Finanzen hat keine erkennbaren Probleme und wird gut unterstützt
intern bewertet sich "die Kammer" besser als es von außen wahrgenommen wird, man "schmort im eigenen Saft"
es gibt Bereiche, die regelmäßig samstags zu tun haben - aber Zeitausgleich ist grundsätzlich möglich, gut ist die teilflexible Arbeitszeit (Rahmenzeiten von 7 bis 9 Uhr und von 15:30 bis 18 Uhr (freitags, samstags anders)
kommt auf das Wohlwollen/ den guten Bezug zur höheren Ebene an, grundsätzlich/ offiziell ist Weiterbildung erwünscht, es gab Ablehnungen, die vom Betreffenden als Schikane empfunden wurden bzw. gibt es Bereiche mit so hoher Auslastung, dass Fortbildungen "stören" würden; Geld wäre genug da
Anwendung nachweislich nicht immer tarifentsprechend (und nicht immer der Arbeitsmenge angepasst), aber Steigerungen analog Tarifsteigerung und pünktliche Zahlung
ganz unterschiedlich, je nach Abteilung(sleitung)
siehe oben
angesprochene Probleme werden gern negiert, klein geredet oder fallen einem als Gegenvorwurf auf die Füße (dahinter erkennbar die Angst der Zwischenebenen, Probleme weiter "nach oben" zu melden, erinnert an Schönreden zu Ostzeiten manchmal), Vorgesetzte befördern teilweise (ggf. unbewusst) Mobbing/ Suche nach "Sündenböcken"
auch hier abhängig vom Bereich, es gibt neu gestaltete gute Bereiche und genutzte "Kämmerchen"; grundsätzlich sind Teeküchen verfügbar, derzeit wird teilweise umgebaut/ modernisiert
kommt darauf an, wer etwas sagt, ob und wie darauf eingegangen wird
ältere Frauen erhalten in einigen Bereichen ein schlechteres Gehalt und werden nicht an Entscheidungen beteiligt, ihnen schlägt mitunter offen Missachtung entgegen
kommt auf den Bereich an, es gibt Bereiche mit mehr oder mit kaum Gestaltungsspielraum
Das Thema Handwerk ist ein spannender Bereich. Die HWK ist ein sicherer und großer Arbeitgeber. Mit dem Tarifvertrag hat man eine sichere Basis.
Eigene Wünsche und Ideen werden nicht erhört. Es wird eiskalt ignoriert, dass viele schlichtweg unzufrieden und unmotiviert sind. Die Ansichten sind konservativ und starr.
Junge und moderne Unternehmen haben das Prinzip bereits verstanden: nur motivierte Mitarbeiter machen einen guten Job und bleiben gern. Hier kann sich die HWK Potsdam eine ganz große Scheibe noch von abschneiden und mal über den Tellerrand schauen.
Angespannt, konservativ, spießig. Ähnlich wie bei einem Amt.
Das Image des Handwerks muss immer noch hart erkämpft werden.
Stechuhrenprinzip und ausreichend Urlaubstage. Allerdings muss man sich für jede Minute außerhalb der Kernarbeitszeit teilweise rechtfertigen (je nach Abteilung) und dies schriftlich beantragen. Teilzeit-Mitarbeiter müssen für eine angepasste Kernarbeitszeit ewig kämpfen. Einmal pro Woche wird 30 min Sport gewährt. Das war's aber auch schon mit der Work-Life-Balance. Wenn im absoluten Chaos und Hektik die Mittagspause der einzige Erholungsmoment ist, die dann aber am Platz stattfinden muss oder durch hereinplatzende Vorgesetzte absichtlich unterbrochen wird, muss man sich fragen ob man hier wirklich richtig ist. Spricht man eine stetige Überlastung an werden die eigenen Aufgabenbereiche klein geredet oder man wird im gesamten Unternehmen als unfähig bezeichnet so dass man am Ende als der Dumme dasteht.
Wer nach oben möchte, darf gehen. Wer sich weiterentwickeln möchte, wird meist ignoriert. Wer wirklich etwas gemeinsam mit anderen verändern möchte und eigene Ideen hat, ist hier fehl am Platz.
Ist wiederum sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung. Viele Mitarbeiter sind absolut unmotiviert und unzufrieden. Ältere Mitarbeiter sitzen nur noch ihre Zeit bis zur Rente ab. Durch keine teambildenden Maßnahmen und eine nicht vorhandene interne Kommunikation besteht zwischen den Abteilungen absolut kein Wir-Gefühl. Jeder Abteilungsleiter möchte seinen Standpunkt behaupten. Andere Abteilungen werden fast schon als Gegner gesehen. Die unfähige Geschäftsführung verstärkt diese Situation, anstatt hier einzugreifen.
Die Geschäftsführung ist nicht in der Lage die Mitarbeiter oder Abteilungsleiter zu motivieren, ernst zu nehmen oder eine offene Unternehmenskultur zu leben. Klar abgegrenzte sehr steile Hierarchien. Abteilungsleiter lassen entweder gerne den "großen Chef" raushängen oder sind selbst völlig chaotisch. Mitarbeiter haben kaum Mitspracherecht. Das wirkt sich auch sehr auf die Motivation aus. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden oder resignieren. Neue Aufgaben durch ausgeschiedene Mitarbeiter werden einem einfach aufgedrückt ohne vorher gefragt zu werden. Wer sich dagegen wehrt, wird entweder ignoriert oder rausgeekelt bis man freiwillig geht. Das Management ist nicht offen für Vorschläge oder Ideen der Untergeordneten. Und falls doch, werden diese als eigene Ideen verkauft.
Für einen ergonomischen Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Tischen und vernünftigen Stühlen mussten Kollegen teilweise monatelang kämpfen. Räumlichkeiten sind sonst OK. Teilweise gab es nicht mal eine Kaffeemaschine. Selbst Spülmittel wird teilweise selbst mitgebracht.
Schlechte interne Kommunikation. Interne oder personelle Veränderungen werden wenig kommuniziert, nicht zuletzt weil oft erst kurz vor zwölf personelle Entscheidungen getroffen werden.
Tarifvertrag
Frauen die mit einem befristeten Arbeitsvertrag in die Elternzeit gehen brauchen erst gar nicht wiederzukommen. Der Vertrag wird einfach beendet. Fast alle im Management sind männlich. Es herrscht noch eine sehr klassischen Rollenverteilung wie im Mittelalter.
Wenn man mit seinem Aufgabenbereich zufrieden ist und keine weiteren Veränderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten möchte, dann könnte das passen. Wenn man völlig überfordert ist oder unter Druck steht wird auch das gerne ignoriert. Eigene Wünsche der fachlichen Weiterentwicklung werden ignoriert, wenn sie gerade nicht zur Situation passen.
Sicherer Arbeitsplatz mit geregelten Arbeitszeiten.
Umgang mit den Mitarbeitern, stark ausgeprägte Hierarchieebenen.
Alle Mitarbeiter ernst nehmen, ihnen zuhören und Vertrauen entgegenbringen.
Keine Kritik ist schon Lob genug. Für getane Arbeit wird man häufig unsachgemäß kritisiert, mitunter auch lautstark und auf unterstem Niveau. Eigeninitiative der Mitarbeiter ist überhaupt nicht erwünscht. Es herrscht das Misstrauensprinzip gegenüber den Mitarbeitern und es gilt die Ansicht, jeder ist ersetzbar.
Allgemein schlechter Ruf der Handwerkskammern. Es wird intern kaum Wert darauf gelegt, einen Ruf als guter Arbeitgeber herzustellen.
Prinzipiell geregelte Arbeitszeiten mit Gleitzeit. Allerdings sind in einigen Bereichen Überstunden an der Tagesordnung. Für den Abbau der Überstunden bleibt häufig kaum Raum.
Es wird kein Wert darauf gelegt, dass sich Mitarbeiter weiterbilden, da eine Weiterbildung Kosten verursacht. Aufstiegschancen im Unternehmen gibt es kaum.
Gehalt nach Tarif inkl. Zusatzleistung. Eingruppierung erfolgt aber nach Gutdünken der Geschäftsführung. Zahlung erfolgt pünktlich.
Elektrofahrzeuge in der Dienstwagenflotte.
Je nach Team unterschiedlich.
Alteingesessene Mitarbeiter haben es oft leichter als junge Mitarbeiter (mit frischen Ideen).
Der Mitarbeiter wird bewusst klein gehalten und in Entscheidungen nicht eingebunden. Absprachen erfolgen hauptsächlich auf höchster Hierarchieebene, auf Expertenwissen im Mitarbeiterstamm wird selten zurückgegriffen.
Die (technische) Ausstattung ist veraltet und entspricht bei Weitem nicht den Ansprüchen eines modernen Arbeitsplatzes. Home Office ist eher die Ausnahme.
Es gibt keine klaren Anweisungen oder Absprachen von der Geschäftsführung. Im Team findet regelmäßiger Austausch auf Arbeitsebene statt. Treffen mit der Geschäftsführung sind sehr selten und kaum erwünscht. Der Informationsfluss in der stark hierarchisch geprägten Arbeitsumgebung ist ungenügend.
Man hat als Mitarbeiter wenig Einfluss auf die eigenen Arbeitsaufgaben. Die Aufgaben sind z.T. ungenau formuliert. Eigene Ideen werden kaum ernst genommen.
Auf jeden Fall die Gleitzeit.
Es ist sehr aufmerksam, dass ein heimlicher "Nikolaus" die Mitarbeiter jedes Jahr überrascht.
Ebenso beschenken die Männer die Damen zum Frauentag und die Frauen die Männer zum Herrentag. Zumindest ist das im Bildungszentrum so. Es gibt eine Betriebsfeier und Teamtage können initiiert werden.
Einzelne und zum Glück wenige Kollegen, die nicht zufrieden zu stellen sind und sich nicht einfach ernst, sondern wichtig nehmen.
Jeder Einzelne sollte schauen, welchen Beitrag er/sie leisten oder möglich machen kann, um eine positive Entwicklung mitzugestalten.
Sicherlich gebe es noch Optionen für Benefits, aber wie viele muss ein Arbeitgeber bieten, dass alle zufrieden sind?
Wird das, was da ist, denn wertgeschätzt oder schon als selbstverständlich betrachtet. Da auch nicht jeder Mitarbeiter von allem profitieren kann, und wir vor allem eine Serviceeinrichtung für Mitgliedsbetriebe sind, muss das auch mit Augenmaß betrachtet werden.
Offen und freundlich: Wer ein gutes Wort gibt, wird ebenso eins empfangen. Wer Hilfe benötigt, dem wird geholfen. Wer gern hilft, wird gefragt. Ich fahre gern zur Arbeit und das schon seit Jahren.
Grundsätzlich ermöglichen die Instrumente (Gleitzeit, Teilzeit, Arbeitszeitverlagerung, etc.) eine Vereinbarkeit von beruflichen Aufgaben und privaten Belangen.
Da der Fachkräftemangel aber auch im eigenen Hause spürbar ist, gibt es immer wieder (auch längere) Phasen, wo manche Teams leider mehr Arbeitslast haben.
Wenn ich ein Anliegen/Problem habe, klopfe ich am ehesten an die Tür oder bitte um einen Termin, um das direkte Gespräch zu suchen. Egal welche leitende Person das war, bin ich bisher immer auf Offenheit gestoßen.
Es kann nicht immer mein Wunsch/Idee/etc. berücksichtigt werden, das ist normal. Es ist auch normal, dass ich für meine Fehler einstehen muss, wenn das so ist. Es gibt auch ein Danke für gute Arbeit oder spontanen Einsatz. Ich kann ebenso damit leben, dass jeder mal nicht so gut drauf ist. Man muss nicht alles gleich super persönlich nehmen.
Ob so ein Umgang von jedem gleichermaßen gelebt werden kann, kann ich nicht beurteilen. Ich empfehle jedem Kollegen, das direkte Gespräch zu suchen, statt sich im Kollegenkreis auszulassen.
Andersherum würde ich mir wünschen, dass auch unsere Führungskräfte von sich aus auf die Kollegen zugehen und nachfragen, wenn etwas nicht passt oder der Anschein da ist, dass sie etwas bedrückt. Nicht jeder getraut sich evt. auf seinen Vorgesetzten zuzugehen. Insofern sollte sich Unmut auf keiner Seite verschleppen.
Solche ehem. Mitarbeiter, die sich hier im Nachhinein "mutig" Luft verschaffen, werde ich nicht vermissen.
Ich persönlich schätze eine ehrliche Kommunikation und setze sie so um.
Die Kommunikationswege allgemein könnten schneller und transparenter sein. Es gibt in den einzelnen Bereichen Teamsitzungen. Meiner Ansicht nach wird durchaus an der Kommunikation und Weitergabe von Informationen gearbeitet.
Und mal ehrlich, wo Menschen zusammenarbeiten, wird immer auch geredet, spekuliert oder neugierig gefragt. So ist der Mensch.
Gehalt ist pünktlich. Es gibt die Jahressonderzahlung, Betriebsrente und zwei zusätzliche freie Tage (24./31.12.) zu den 30 Tagen Urlaub.
In manchen Bereichen kann der TV-L mit der freien Wirtschaft wenig mithalten. Wer seiner Arbeit mit Leidenschaft nachgeht und einen Sinn darin sieht (nicht nur im Gehalt und persönlichen Vorteil), kann sich hier auch frei entfalten.
So verdient kununu Geld.