52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fazit
Wer eine Arbeitswelt sucht, die sich anfühlt wie ein nostalgischer Blick in die Vergangenheit – komplett mit schwerfälligen Strukturen, fragwürdiger Kommunikation und einer Atmosphäre, die eher lähmt als belebt – wird hier fündig. Veränderung wird freundlich begrüßt – und ebenso freundlich wieder hinausbegleitet. Für alle anderen dürfte die Erfahrung eher ernüchternd ausfallen.
Wer schon immer davon geträumt hat, in einer Atmosphäre zu arbeiten, die ungefähr so viel Energie ausstrahlt wie ein leerer Druckerraum am Freitagabend, ist hier genau richtig. Motivation? Eher ein seltenes Naturphänomen.
Ein Ort, an dem selbst die Zeit seufzt.
Die Strukturen wirken so flexibel wie ein Amboss, so flexibel wie ein Betonpfeiler. Moderne Arbeitskultur bleibt ein hübsches Konzept, das man lieber aus sicherer Entfernung betrachtet. Wer moderne Arbeitskultur erwartet, sollte sich lieber ein Museumsticket kaufen – da ist die Chance auf Innovation höher.
Karrierechancen wirken wie ein Einhorn: Man hört davon, manche glauben daran, aber gesehen hat es kaum jemand. Weiterbildungen scheinen eher als Pflichtübung denn als echte Förderung wahrgenommen zu werden. Karriere wirkt wie ein Gerücht, das sich hartnäckig hält. Perspektiven bleiben so vage, dass man sie fast für optische Täuschungen hält.
Das Gesamtpaket hinterlässt bei vielen den Eindruck, dass Begeisterung wohl nicht Teil der Zielsetzung war. Man könnte sagen: Es ist… vorhanden.
Vieles fühlt sich nach "Wir sollten das wohl machen" statt - "Wir wollen das wirklich" an.
Teamgeist? Sicher irgendwo im Gebäude versteckt, vielleicht im Archiv zwischen den Akten von 1987. Viele erleben eher eine „Jeder kämpft für sich“-Mentalität, die fast schon sportliche Qualitäten hat. Höflich, distanziert, funktional – wie Menschen, die gemeinsam im Aufzug stehen und hoffen, dass niemand etwas sagt.
Fairness entsteht eher zufällig als strukturell
Führung wird hier offenbar als Kunstform verstanden: distanziert, unverständlich und für Außenstehende kaum interpretierbar. Entscheidungen wirken oft wie dekorative Accessoires – faszinierend, aber nicht unbedingt hilfreich, hübsch, aber ohne erkennbaren Nutzen.
Wirkt wie ein Etikett, das man aufklebt, weil es heutzutage dazugehört. Inhalt schwer erkennbar
Die Kommunikation wirkt wie ein Escape Room ohne Hinweise: Man weiß, irgendwas soll passieren, aber niemand verrät einem was. Informationen scheinen hier eine Art Luxusgut zu sein – streng rationiert und nur in homöopathischen Dosen verteilt. Ein Meisterwerk der Andeutungskunst. Informationen erscheinen selten, und wenn, dann wie zufällige Funksignale aus einer anderen Zeit.
Gleichberechtigung wirkt eher wie ein theoretisches Konzept aus einem Leitfaden, der irgendwo in einer Schublade verstaubt. Gelebt wird es nur bedingt.
Ein endloser Kreisverkehr ohne Ausfahrt. Die Aufgaben erinnern an eine Endlosschleife: immer gleich, immer vorhersehbar, immer zuverlässig uninspirierend. Perfekt für alle, die Abwechslung grundsätzlich für überbewertet halten.
Neue Mitarbeiter sind hochmotiviert. Sobald sie merken wie der Hase läuft wir innerlich oder faktisch gekündigt.
Psychospiele der Geschäftsführung machen krank.
Da ist Hopfen und Malz verloren
Viele Möglichkeiten für jeden.
Klimaneutral.
Nichts
Alles… sonst hätte ich nicht gekündigt
Macht keinen Sinn….will keiner wissen
Sehr schlecht
Wie im öffentlicher Dienst: es macht keinen Sinn Leistung zu bringen.
Öffentlicher Dienst
Druck ohne Ende
Was ist das? Der Buschfunk macht es besser.
Viele Benefits, Leistungskultur ohne Neid und Ellenbogen, verlässlicher und vor allem sicherer Arbeitgeber im öffentlichen Dienst. Weiterbildung wird aktiv gefördert. Keine Behörde!
Sehr angenehme, innovative und umsetzungsorientierte Unternehmenskultur. Leistungsorientiert aber ohne Ellenbogen...
Die Möglichkeit zur mobilen Arbeit und das Arbeitszeitmodell lassen viel Raum für die privaten Bedürfnisse
Sicher je nach Team unterschiedlich. In meinem Team, top.
Gut. Könnte aber seitens der Führung noch direkter und unmittelbarer erfolgen.
Ich befinde mich hier in einem Umfels, in welchem ich die allermeisten kollegen und Kolleginnen lächeln sehe. In dieser Form habe ich das bisher noch nicht erlebt.
Es gibt ein Zeitkonto, über das im Rahmen der Bestimmungen verfügt werden kann. Jede Überstunde erhält so die entsprechende Anerkennung und wird in Freizeit vergütet. Hier ist es nicht nur ein Sprich, es wird auch darauf acht gegeben. Des Weiteren sind alle möglichen Arbeitszeitmodelle denkbar. Ich meine kaum einen Arbeitgeber zu kennen, bei dem es so viele verschiedene Arbeitszeitmodelle gibt. Es wird Möglich gemacht, was möglich und gesetzlich zulässig ist.
Weiterbildung des Personals wird hier wirklich groß geschrieben. Wenn die Weieterbildung der Tätigkeit dienlich ist, findet diese auch in der Arbeitszeit statt.
Hier kann ich nur für die Kolegen und Kolleginnen sprechen, mit denen ich in meiner Tätigkeit aktive Berührungspunke habe. Der Zusammenhalt ist meiner Menung nach einzigartig. Noch nie habe ich es erlebt, dass Kollegen und Kolleginnen in meiner Einarbeitungsphase proaktiv auf mich zukommen und mir aktiv helfen, nicht die gleichen Anfängerfehler zu machen. Das gleiche kann ich Abteilungsübergreifend sagen. Auch ein Schwätzchen zwischendurch ist immer gerne mal gesehen.
Ich habe den Eindruck, dass mit älteren Kollegen und Kolleginnen genauso umgegangen wird, wie hier im haus die Gleichberechtigung gelebt wird.
Von der unteren bis hin zur oberen Führung (HGF) der Handwerkskammer erlebe ich bisher nur eine wirklich fördernde und entgegenkommende Kommunikation. War ich sonst in den Unternehmen eher "Humanmaterial", so viele ich mich hier wirklich als Mensch. Auch bei den Vorgesetzten wird gerne mal ein lockeres Schwätzchen zwischendurch gehalten, was für eine sehr Kollegiale Atmosphäre in alle Richtungen sorgt.
Schon zum Zeitpunkt meiner Bewerbung bei der HWK und auch jetzt im Rahmen meiner Tätigkeit erlebe ich eine offene und sehr transparente Kommunikation.
Neben dem Gehalt gibt es zahlreiche Corporate-Benefits, die sich wirklich sehen lassen können.
Seit meinem beginn in der HWK ist mir folgendes aufgefallen:
Der Frauenanteil innerhalb der HWK ist auffallend hoch. Ich meine sogar, dass dieser höher als der Männeranteils ist. Toll finde ich auch, dass das gesamte Gebäude barrierefrei zu erreichen und jede Etage mit Automatiktüren (Rollstuhlgerecht) ausgestattet ist. Auch ser wichtig finde ich, dass hier eine Diversität gelebt wird. Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wird weder auf die sexuelle Orientierung, noch auf die Herkunft, Religionszugehörigkeit o.Ä. geachtet. Lediglich die Qualifikation steht nim Vordergrund.
Aus Gründen der potenziellen Wiedererkennung (Datenschutz) werde ich hier nicht im Einzelnen weiter drauf eingehen. Allerdings kann ich definitiv sagen, dass meine Tätigkeit alles Andere als langweilig ist.
Homeoffice, Arbeitszeiten, Ausstattung am Arbeitsplatz, nette Kollegen
Kommunikation, Führungskräfte fallen den Mitarbeitern in den Rücken, falsche Hoffnungen auf bessere Stellen, im Feedbackgespräch wird komisch bewertet
Besseres Gehalt, Kommunikation von der Führungsebene zu den Mitarbeitern, Entscheidungen mit Mitarbeitern besprechen und nicht über deren Köpfe entscheiden, hinter einem stehen in gewissen Situationen, leere Worte weglassen und Taten folgen lassen
Eher schlecht, da die Führungskräfte keine richtige Kommunikation mit den Mitarbeitern haben.
Homeoffice möglich, 2 Tage die Woche.
Ganz okey, Kollegen untereinander mehr als mit der Führungskraft.
Kommunikation fehlt. Steht oft nicht hinter einem, und lässt einem im Stich wenn es drauf ankommt.
Die Kommunikation fehlt oft.
Durchaus gibt es sehr interessante und vielfältige Aufgaben.
Die Führung von Oben bis hin zur mittleren Ebene.
Das Aufgabengebiet.
Die Work / Life Balance.
Der IT Support ist sehr langsam
Super zusammenhalt in der Abteilung. Regelmäßige gemeinsame Pausenaktivitäten. Regelmäßige Teambuildingmaßnahmen.
Ich bin Ausgeglichen wie nie
Es wird versucht alles zu realisieren.
Super!
Respektvoll, Klar und Fair
Mit Klarheit und Respekt.
Mehr geht doch immer
In einem Verantwortungsvollem Aufgabengebiet wird bei den Mitarbeitern eigenverantwortung wird groß geschrieben.
Eigene/ innovative Ideen werden unsterstützt!
- Kontakt zu Mitarbeitern suchen
- Feedback ernst nehmen und umsetzen
- nicht darauf ausruhen, dass das Geld durch die Pflichtbeiträge sowieso reinkommt
- auf Qualität anstatt Quantität in der Aus- und Weiterbildung setzen
- Büros die aufgrund von Fernbleiben der Führungskräfte nie besetzt sind, freigeben
- Teambuilding gezielt fördern
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Lästereien. KollegInnen die bereits lange nicht mehr bei der Kammer arbeiten, werden bis heute schlecht gemacht. Fehler werden grundsätzlich bei anderen gesucht. Wenn die Zeit, die für Lästereien und vor allem das Meckern in sinnvolle Arbeit investiert werden würden, stünde die Kammer deutlich besser da. KollegInnen erkennen keinen Sinn in Ihrer Arbeit, da viele Umsetzungen aufgrund von miserablen Vorgaben der Geschäftsführung nicht umsetzbar sind.
Es zeichnet sich ab, dass motivierte MitarbeiterInnen die Kammer nach 2-4 Jahren wieder verlassen. Alt eingesessene Mitarbeiter tragen die schlechte Stimmung immer weiter, ohne sich selbst zu reflektieren.
Nach außen hin scheinbar gut. Rückmeldung vieler Seminarteilnehmer aber miserabel.
Durch die Gleitzeit und verschiedene Mitarbeiterangebote gut. Allerdings sollte hier darüber nachgedacht werden, dass man, anstatt immer mehr Benefits einzuführen, vielleicht eher an der Arbeitsatmosphäre arbeiten sollte.
Ausbildungsmeister fühlen sich grundsätzlich schlechter behandelt (hier vielleicht mal über die Berufswahl nachdenken) als die Verwaltung. Dementsprechend hier immer eine "Ausbildungsmeister gegen die Verwaltung" Atmosphäre. Kollegenzusammenhalt gibt es immer dann, wenn über einen anderen gelästert werden kann.
Die Geschäftsführung wird zurecht nicht Ernst genommen. Alles was zählt ist der Aussenauftritt vor allem in der Politik.
Durch unrealistische Vorgaben sinkt die Motivation der Mitarbeiter enorm. Leider kommen diese Vorgaben von Personen die nie vor Ort anzutreffen sind.
Mitarbeiter können Projekte nur begrenzt umsetzen. Sobald Projekte Geld kosten, stellt sich die Geschäftsführung quer.
Obwohl auf offensichtliche Missstände und durch die Arbeit krank werdende Mitarbeiter mehrmals in Gesprächen hingewiesen wurde, hat sich nichts getan. Probleme werden schöngeredet anstatt diese anzugehen.
Allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Der Zusammenhalt im Team ist da und wird durch diverse Events etc. weiter gestärkt. Außerdem gelebte Feedbackkultur und diverse Möglichkeiten für Mitarbeitende (Essensmarken, Mitarbeiterbenefts, ..)
Kernzeit ist so gestaltet, dass man recht unflexibel in der Einteilung der Arbeitszeit ist. Durch Buchungssystem kann der Arbeitsplatz in der Kernzeit nicht verlassen werden - hier wäre mehr Felxibilität schön.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Der Umgang untereinander ist freundlich, die Büros sind gut ausgestattet. Höhenverstellbare Schreibtische wäre schön.
Gute Angebote wie Essengutscheine, Benefits, etc.
Die Handhabung der flexiblen Arbeitszeiten könnte verbessert werden und das mobile Arbeiten weiter gestärkt bzw. spontaner Möglich sein.
Klimaneutraler Arbeitgeber
Die Kolleg*innen sind sehr nett und hilfsbereit. Insgesamt gibt es viele Absprachen zwischen den Kolleg*innen und und das Miteinander ist sehr angenehm.
Die Kommunikation ist insgesamt sehr gut. Man wird über Neuigkeiten insbesondere über das Intranet informiert.
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