Viel zu tun für zu wenig Köpfe
Arbeitsatmosphäre
Anfang des Jahres sollte die Firma verkauft werden. Als der Deal geplatzt ist merkt man auch dass der Kurs heftig auf sparen ausgelegt ist. Das ging schon deutlich vor der Energie Krise an.
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Hanon Wer?
Work-Life-Balance
Gleitzeit ist gut aber man muss schon nach Vorschrift arbeiten um nicht alle offenen Baustellen umgehängt zu bekommen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung gibt es nicht. Führungskräfte springen ab da werden schon Mal Posten frei. Aber bei dem Umfeld ist der Ritt auch holprig!
Gehalt/Benefits
Bei neuen Kollegen geht es wohl aber ältere Verträge waren und sind unter IGM Tarif.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Greenwasching und asiatischer Führungsstil
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist noch gut. Aber es bröckelt langsam.
Vorgesetztenverhalten
Stehen selbst mit dem Rücken zur Wand und geben den Druck nach unten weiter.
Arbeitsbedingungen
Prozesse und Tools sind im Stand des Wilden Westens. Jeder macht wie er es für richtig hält.
Kommunikation
Die Firma teilt wenig relevante Informationen. Zuständig für den Standort fühlt sich auch niemand.
Interessante Aufgaben
Sehr viele Aufgaben zu haben bedeutet auch viel Abwechslung.