9 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel Freiheiten und Eigenverantwortung. Keine Kernarbeitszeiten. Freie Getränke. Tolle Chefs und geniales Produkt. Sehr viele Kunden und tolle Projekte.
Wir haben immer mehr zu tun und sollten mehr Gas geben neue Mitarbeiter einzustellen. Ich weiß, dass das läuft, aber das dauert lange.
Klasse. Hier basiert alles auf Vertrauen. Man hat sehr viel Freiräume, aber auch Verantwortung.
Ich finde es genial, dass ich auf unser Produkt direkt Einfluss nehmen kann. Und das wird so immer noch besser!
Prima auch, dass ich auf Entscheidungen Einfluss nehmen kann.
Vor ein paar Jahren am Abgrund. Jetzt auf dem Anstieg zu völlig neuen Höhen. Aber noch haben das nicht alle mitbekommen.
Das hatte ich bisher noch nie. Freie Arbeitszeitregelungen, Homeoffice-Möglichkeiten und sehr viel Entgegenkommen von der Führung. Bitte daran nichts ändern!
Durch die sehr flache Hierarchie gibt es wenig Führungspositionen, was ich gut finde. Weiterbildung wird absolut wichtig gesehen und gefördert durch diverse Weiterbildungsmaßnahmen. Es wurde erkannt, dass unser Wissen einzigartig ist und wir das immer weiter aufbauen müssen.
Wir stellen das Produkt her, mit dem unsere Kunden papierlos werden. Und wir selbst verarbeiten auch immer weniger Papier. Müll wird getrennt.
In unserem Standort sitzen drei Unternehmen. Inzwischen hat sich ein Zusammenhalt zwischen allen Unternehmen entwickelt. Genial, da sich hier dann auch ein Austausch zu ganz anderen Themen ergibt.
Sehr beliebt ist die Lounge - egal ob zum kostenfreien Kaffee, Eis oder zur täglichen Dartrunde.
Bestens. Junge neue Kolleginnen und Kollegen bringen neuen Schwung und die Alten sitzen nicht auf dem Wissen sondern teilen das sehr offen und bereitwillig.
Jeder wird gefördert und kann sich entwickeln. Es wird sehr offen kommuniziert und ich kann den Vorgesetzten auch persönliche Dinge anvertrauen. Hier wird jedem geholfen!
Jedes Büro und BEsprechungsraum ist klimatisiert. Eine Wohltat jetzt im Sommer!
Wir haben gute Hardware, neueste Smartphone und sind auch ansonsten technisch gut ausgestattet. Da wird nicht gespart.
Die Büros sind freundlich und hell und können von uns selbst eingerichtet werden. Eine Dachterrasse wäre wünschenswert.
Jeder, der häufig Kundentermine hat, kann sich ein Firmenfahrzeug selbst konfigurieren. Das ist genial!
Sehr offen. Auch schwierige Themen werden angesprochen. Kein Vergleich zu früher.
Der Frauenanteil ist leider noch gering.
Wir das wohl beste Produkt in unserer Branche. Es ist nicht einfach, dieses immer noch besser zu machen. Allein durch die Komplexität ergeben sich zahlreiche Aufgaben für mich, die sich nie wiederholen.
Sehr gut, dass wir auch technologisch noch ganz neue Bereiche nachverfolgen.
Weiter dran bleiben. Innovative Ideen, marktführende Produkte, supertolle Chancen und immer wieder neue Aufgaben.
Genial, hier dabei zu sein. Da wächst was richtig Gutes heran!
Nach dem Umzug in die neuen Büros jetzt viel besser. Angenehme Räume, Klimaanlage und vor allem ein gutes Team und nette Kollegen. Vertrauensarbeitszeit, Veranstaltungen wie Fahrsicherheitstraining, freie Getränke, ein Vorgesetzter, der auch mal für alle grillt oder großzügigesHomeoffice-Regelungen.
Noch einiges kann verbessert werden, aber ich komme gerne hierher.
Das Image war etwas negativ, aber da geht es glaube ich stark in die richtige Richtung. Da wächst was großes und Tolles heran wie es bisher nicht gab. Toll bei einem Marktführer zu arbeiten
Super. Homeoffice, wenn ich es benötige und sehr flexible Arbeitszeit. Wenn ich mal mehr arbeite, kann ich das abgleiten.
Es gibt einige Zusatzleistungen
Super, dass man sich zum Beispiel zum gemeinsamen Blutspenden verabredet!
Müll wird überall getrennt. Und wir stehen ja für papierarm
Einige alte Kollegen sind nicht mehr dabei, was ich in einem Fall schade finde. Dafür sind jetzt viele neue Kolleginnen und Kollegen an Bord, die sehr motiviert sind und gut ins Team passen.
Perfekt. Zum Glück sind die älteren Kollegen mit im Team!
Gute Vorgesetzte mit offenen Ohren und dem Mut, auch mal was zu ändern.
Keine Beschwerden.
Ich bin gut informiert und kann auch jederzeit nachfragen.
IT-üblich ist der Frauenanteil leider etwas gering.
Für mich ist das der beste Teil. Langeweile kenne ich nicht.
Nach den letzten Jahren gab es viel Chaos. Aber das Produkt ist nach wie vor unübertroffen.
Ich glaube, dass wir nicht nur zur alten Stärke wiederfinden sondern sogar noch viel besser werden.
Einige Kollegen schreiben hier sehr schlecht über uns und rühmen sich damit, nicht mal Dienst nach Plan zu machen. Schade, wenn das das gelernte der letzten Jahre sein soll.
Ich denke immer noch angeschlagen durch die letzten Jahre. Was aber zählt, ist das Produkt. Und das ist nach wie vor top.
Viele Kunden kommen zurück.
Manche Kollegen wollen sich nicht auf die neuen Strukturen einlassen und hängen in der Historie fest. Schade.
Aber es gibt immer mehr Gelegenheiten, wo sich ein neuer Zusammenhalt zeigt. Das merken die Kunden und die Produkte werden immer besser.
Unser Altersdurchschnitt ist schon recht hoch. Viele erfahrene Kollegen. Gut, dass jetzt aber auch ein paar jüngere Mitarbeiter eingestellt wurden.
Es gibt ein Team an Vorgesetzten, die sich noch finden müssen.
Genial finde ich, dass wir so viel Informationen erhalten und so offen kommuniziert wird, wie noch nie in meiner Zeit hier.
Es gibt noch viel zu tun. Leider boykottieren das manche Kollege wie man unschwer hier lesen kann.
Großzügige Homeoffice-Regelungen und flexibel bei der Arbeitszeit, soweit das die Termine zulassen. Und wenn es mal zu Hause ganz eng wird, hat auch niemand was dagegen, wenn man sein Kind einen Tag mitbringt. Wo gibt es sowas sonst?
Bei den Büros warten wir immer noch auf den Umzug
In regelmäßigen Besprechungen und wöchentlichen internen Newslettern erhalte ich viele Infos. Viel mehr als früher. Gut so. Bitte so lassen.
Vielfältig wie nie zuvor. Vielleicht auch etwas zu viel neues.
... dass das neue Management der Unternehmensmutter zumindest theoretisch noch eine Chance hätte, alles zum Besseren zu wenden.
... dass nach wie vor die interne "Vetterleswirtschaft" vorherrscht, inkompetente Führungskräfte den Fortschritt der Firma verhindern und die alten Anteilseigner nicht endlich loslassen können.
... dass die Verantwortlichen nicht endlich den Mumm haben, die erforderlichen Veränderungen umzusetzen.
Macht die Augen auf! Hört zu! Kritik kommentieren statt zu beanstanden und zu löschen. Agieren statt reagieren. Nicht nur "schwätze", sondern "schaffe"!
Und schneidet endlich die alten Zöpfe ab.
Folgende Tatsache läßt sich auch auf die Atmosphäre im Unternemen übertragen: Einige Passagen in meiner bisherigen Bewertung wurden als unwahre Tatsachenbehauptungen beanstandet und sind somit nachzuweisen. Ist ein Nachweis nicht möglich, so sind die Passagen zu entfernen. Genauso verhält es sich im Arbeitsalltag: Unliebsame Punkte werden ignoriert oder unter den Tisch gekehrt, statt Missstände zu beseitigen. Sehr schade. Es mag zweierlei Gründe geben, eine Bewertung auf kununu einzustellen. Wenn es aber nicht nur um das reine Bashing eines Unternehmens geht, und das sollte aufgrund einer gewissen investierten Energie und Ausführlichkeit der Formulierungen für den gesunden Menschenverstand durchaus erkennbar sein, so ist dies wohl eine Notwendigkeit, ansonsten ungehörte Kritik auf eine höhere Sichtbarkeitsebene zu heben. Dass die Dinge dabei überspitzt ausgedrückt werden und sich ein gewisser Sarkasmus nicht unterdrücken läßt, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um real existierende Gefühle und Ängste in der Mitarbeiterschaft handelt, die addressiert und nicht unterdrückt werden sollten. Was einen möglichen Nachweis gewisser Behauptungen angeht, so kann es keinesfalls im Sinne des Unternehmens sein, sollten diese Dinge tatsächlich gegenüber kununu nachgewiesen werden, denn damit verlassen sie auf jeden Fall den gesteckten Rahmen. Insofern werden alle weiteren Bemerkungen hier sachlich hinterlegt und erklärt, sodass jeder Leser sich sein eigens Bild machen kann. In Zeiten von Social Media sollten allerdings die Verantwortlichen in Unternehmen inzwischen gelernt haben, dass Kritik nicht gelöscht, sondern vernünftig beantwortet werden sollte, so mancher Shitstorm auf falsche Reaktionen hat dies in der Vergangenheit bereits belegt. Auch das Risiko einer Eskalation auf weitere, reichweitenstärkere soziale Medien, wo Kommentare nicht mal eben so zu beanstanden sind, ist in diesem Zusammenhang nicht zu unterschätzen.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Firma selbst war in der Vergangenheit schon mal schlimmer, aber sie ist nach wie vor immer noch weit von "optimal" entfernt, denn die Orientierungslosigkeit, wo es denn nun hingehen soll, besteht nach wie vor.
Aber was soll man erwarten, wenn eine Firma offiziell zwar übernommen wird und nach außen umfirmiert, innen aber die nahezu komplette alte Führungsriege wieder ziellos und jeder seinen persönlichen Befindlichkeiten folgend im eigenen Saft schmort?
Wer Kultur und damit die Atmosphäre im Unternehmen ändern will, muss sie vorleben und nicht nur über Veränderung sprechen.
Auch hier scheiden sich die Geister! Während manche Führungskraft nach wie vor an das positive Image aus vergangenen goldenen Zeiten des Unternehmens (übrigens unter anderer Führung!) glaubt, sieht das die Mehrzahl der hier veröffentlichten Bewertungen sicherlich nicht ohne Grund leider inzwischen anders.
Also, aufwachen bitte!
Es reicht nicht, den inzwischen leider eindeutig negativ belegten ehemaligen Firmennamen durch den vermeintlich positiv anmutenden Produktnamen unseres inzwischen leider nicht mehr ganz so fortschrittlichen und innovativen Portfolio-Treibers zu ersetzen, das Vertrauen und der Glaube der Kunden an eine positive Zukunft läßt sich nur durch Einlösen von langjährig offenen Versprechen und einem sicht- und erlebbarem Fortschritt zurückgewinnen.
Und noch ein echter Vorteil! Wer hier operativen Stress hat, ist selber schuld. Und das mag auch der Grund sein, warum ich noch da bin. Die Bezahlung ist gut und adäquat um Frust und Ärger runterzuspülen. Dass Urlaubsanträge gar nicht oder nur mit erheblicher zeitlicher Verzögerung bearbeitet werden, hat in diesem Umfeld also kaum Relevanz, wer braucht schon Urlaub, wenn man sich auch auf dem Klo erholen kann.
Eigene Weiterbildung nur auf eigene Kosten. Schulungen zum eigenen Produkt.
Begrenzte Karrieremöglichkeiten.
Ein branchenübliches, vergleichbares Gehalt zählt zu den wenigen Mitteln des Unternehmens, die existierenden Mitarbeiter zu halten. Außer kostenlosen Getränken gibt es keine weiteren erwähnenswerten Sozialleistungen.
Jeder Mitarbeiter bringt sein eigenes Umweltbewußtsein mit. Der Terminus "Sozialbewußtsein" dürfte im Gegensatz dazu eher unbekannt sein, Corporate Social Responsibility ist ein nicht nur anglizistisches Fremdwort.
In geringem Maße vorhanden, allerdings macht meist jeder sein eigenes Ding und es sind immer noch zwei konkurrierende Lager existent: Die einen, die nach vorne sehen und weiterkommen wollen, die anderen, die von der Vergangenheit nicht loskommen und innerlich noch immer den weltfremden Theorien vergangener Zeiten nachweinen.
Da die Zahl dieser Kollegen in der jüngeren Vergangenheit aufgrund verstärkter Wanderungsbewegungen zum Wettbewerb stark abgenommen hat, gibt es hier keine altersbedingten Auffälligkeiten, insbesondere weil 45+ heutzutage keine wirklich sinnvolle Abgrenzung darstellt, hier sollte kununu mal über ein Anheben dieser Altersgrenze nachdenken...
Die wenigen Vorgesetzten, die es gibt, können diese Rolle nicht ausfüllen.
Ob zu wenig Zeit oder mangelnde Kompetenz, gute Führung sieht anders aus.
Leider läßt sich auch dieser alte Spruch "Neue Besen kehren gut, aber die alten kennen alle Ecken." nicht anwenden. Beides trifft nicht zu.
Und nur mit Lippenbekenntnissen können wir auch keine Kunden (zurück)gewinnen, besonders wenn sich diese Bekenntnisse regelmäßig kurzfristig ändern und keiner erkennbaren Strategie folgen.
Auch die im Rahmen dieser Bewertung an den Tag gelegte Reaktion zeigt einen gewissen Nachholbedarf der Führungskräfte an aktuell notwendigen Kompetenzen.
Mangelnde Führungsqualitäten lassen sich heute nicht mehr allein durch selbstherrliches Verhalten ersetzen. Dieses hat nach den Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit keine Daseinsberechtigung mehr.
Infrastruktur okay, Ausstattung und Technik kommen in die Jahre, sind aber akzeptabel und ermöglichen produktives Arbeiten, sofern Aufgaben und Ziele klar umrissen wären.
Was Strukturen und Transparenz angeht, wäre es sicherlich keine schlechte Idee, mal über die Gründung eines Betriebsrates nachzudenken, eine betriebsverfassungsrechtliche Mitbestimmung auf Seiten der Mitarbeiter dürfte hier endlich zumindest auf Arbeitnehmerseite zu nachvollziehbaren und kontrollierten Handlungen und spürbaren Verbesserungen der Arbeitsbedingungen führen.
Zitat Wikipedia: Kommunikation (lat. communicatio, ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint; „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass dabei Distanzen überwunden werden können, oder es ist eine Vorstellung gemeint, dass Gedanken, Vorstellungen, Meinungen und anderes ein Individuum „verlassen“ und in ein anderes „hineingelangen“. Dies ist eine bestimmte Sichtweise und metaphorische Beschreibung für den Alltag – bei genaueren Beschreibungen des Phänomens Kommunikation wird die Anwendung dieser Metapher allerdings zunehmend schwieriger.
--- Diese "Sozialhandlung" findet im eigentlichen Sinne nur begrenzt statt, soll heißen, wenn überhaupt Kommunikation, dann nur soweit unbedingt notwendig und immer darauf bedacht, sich selbst gut darzustellen und den eigenen Informationsvorsprung sicher zu wahren. Was nicht heißen soll, dass es nicht mehr als genug sinnfreien und selbstdarstellerischen Austausch von heißer Luft gibt, der allerdings zu keiner Zeit einem operativ fortschrittlichen und geschäftsförderlichem Zweck dient.
Ein Blick auf quantitative Kennzahlen würde den Schluss zulassen, dass annähernd Gleichberechtigung herrscht. Addiert man den vermeintlichen Machtanspruch weiblicher Führungskräfte hinzu, gibt es eine untypisch deutliche Verteilung zugunsten des schwachen Geschlechts. Wendet man den Blick aber den vorhandenen Kompetenzen und deren operativen Nutzen zu, so wendet sich dieses Bild auf erschreckende Weise, die letzte wertvolle weibliche Kollegin verläßt in Kürze das Unternehmen, und mit ihr ein Name, der dieses Unternehmen viele Jahre lang zu dem gemacht hat, was es in seinen Glanzzeiten mal war.
Aufgrund mangelnder Führung unklare Vorstellungen zu den tatsächlichen eigenen Aufgaben machen es schwierig, sich für die nahezu unveränderten Aufgaben zu begeistern, sodass kurzfristig aufkeimende Fünkchen an Enthusiasmus leider schnell wieder einer unternehmensweit verbreiteten Apathie weichen.
Die Software war vor einigen Jahren mal gut und hätte sich super entwickeln können. Selbst heute macht die veraltete Software noch spass. Ich kann noch ab und zu kurz damit arbeiten.
Die ehemaligen Kollegen scheinen eine völlig falsche Sicht zu haben, wie diese mehrjährige Selbstfindung ankommt. Wenn hier Image mit Bestpunkten bewertet wird, dann zeigt das die falsche Sicht. Ich kenne viele Anwender, die sich gerade neu umsehen. Die Konkurrenz lacht! GEspräche mit den Anwendern und dem psychologischen Beratern haben dazu beigetragen. Wer versteht schon das sich das Unternehmen mehrere Jahre nur mit sich selbst beschäftigt und noch nicht am ende ist? Wer finanzierte das? Wer versteht schon den halbfertigen und komischen Internetauftritt? Das soll ein Unternehmen sein das GEschichte schreibt?
Aufwachen und einsehen das diese Richtung voll gegen die Wand fährt. Mir hat es anfangs viele Jahre gut dort gefallen. Auch wenn es viel Arbeit und ab und zu Streß gab. Aber so nicht. Das geht schief. Gebt Gas und kümmert euch um die Software! Macht einen vernünftigen Internetauftritt. Und hört endlich wieder auf eure ANwender da draussen!
Kenne nur wenige mit schlechterem Image und AUßendarstellung
Mehrtägige psychologische KLausurtagungen mit Pflichtteilnahme haben mich damals ziemlich belastet!
Wichtige Entwickler stehen kurz vor der Rente. Und dann?
Gesteuert von psychologischen Ideen
Zu den Anwendern miserabel. Keine Infos über das Internet oder Updates
Das Unternehmen hat immer weniger Mitarbeiter um das bewerten zu können
60 Jahre Held - die letzen 4 Jahre zum erwachsen werden.
Ein eingeschlagener Weg der seine Zeit benötigt um aus einem gut funktionierenden Unternehmen dass komplette Potenzial heraus zu holen. Vor allem mit Blick auf Wahrheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit. Querdenker sind willkommen, bei konstruktiven "quer" denken. Endlich beginnt man Konsequenzen zu ziehen und lässt sich nicht mehr alles gefallen - für mich heißt es ganz klar: angekommen - Heimat gefunden - eigene Zukunft gestalten.
Leider gibt es immer noch Personen, welche keine Heimat finden möchten und im gestern leben. Leider verursacht eine sehr kleine Gruppe Menschen sehr viel arbeit und blockiert das schnelle vorwärts kommen. Leider versuchen ehemalige die Gründe ihres scheitern bei anderen, als bei sich zu suchen.
Die die keinen Bock haben - lasst es sein und sucht euch was anders - tut uns den Gefallen und geht mir Anstand. Konsequenzen ziehen und den eingeschlagenen Weg weiter gehen, Ruhe bewahren und nicht beirren lassen! Alles ist gut - alles wird gut!
Das Image hat die letzten Jahre leider gelitten, Fehler in der Kommunikation nach außen, aber vor allem die falschen Darstellungen von gescheiterten Ex-Mitarbeitern oder externen sorgen für ein schlechtes Image.
Man bemerkt aber die Veränderungen, auch die externe nehmen dieses wahr, Kommunikation löst viele Fragen und Unverständnis - wo wir neu ankommen, sorgen wir für Begeisterung! Ebenso bei denen, bei denen wir wieder ankommen.
Wozu Karriere, wenn man sich in seiner Tätigkeit entfalten, einbringen und weiter entwickeln kann - vor allem menschlich.
Faire Gehälter, Anpassungen bei Ungerechtigkeiten - Möglichkeiten zum ausarbeiten eines eigenen Gehalts model je Interessengruppe.
Alter spielt keine Rolle, auch wenn es spürbar ist, dass vor allem ältere Kollegen dem neuen Weg nicht mitgehen möchten - eine Entscheidung, die bei jedem selber liegt.
Immer ein offenes Ohr, manchmal von der Themenvielfalt einfach überwältigt!
ATMOSPHÄRE – JA, ARBEITS – NEIN!
Ein Ort, an dem die oberste Priorität die Menschlichkeit ist, wo Persönlichkeit und Selbstbestimmung gefördert werden und das höchste Ziel ist, aus Arbeitsraum Lebensraum werden zu lassen, hat Atmosphäre, sicher! Aber eben keine „Arbeits“-Atmosphäre im herkömmlichen Sinn.
Und wenn es zwickt, ein „Büroalltag“ einen mal einholt, dann gibt es immer einen Raum, ob physisch oder metaphysisch, sich dem wieder zu entziehen.
MACH DIR DEIN EIGENES BILD!
Was soll man groß über das Image einer Firma sagen, die sich im Umgang mit Mitarbeitern aber auch mit Kunden und Partner stets bemüht und engagiert sagen?
Letztendlich kann man sich nur wünschen, auf eine neutrale unbeeinflusste Bewertung von aussen zu treffen, dass sich die Menschen bemühen, Held und die Menschen die diese Firma ausfüllen, kennenzulernen und nicht auf – manchmal sehr emotional begründete –Bewertungsmaßstäbe von anderen zu hören.
Jeder von uns hat das Recht, sich zu entscheiden, was für einen selbst wichtig und fertig wertvoll erscheint. Und jede neutral und objektiv getroffene Entscheidung zählt.
ARBEIT IST LEBEN -– LEBEN IST ARBEIT.
Held arbeitet jeden Tag daran, sich diesem Credo voll und ganz zu verschreiben. Arbeit soll nicht mehr als Arbeit wahrgenommen werden, ein „endlich Wochenende“-Zustand soll bei den Mitarbeitern nicht mehr entstehen.
Zeiten, die mitunter das Adjektiv „stressig“ tragen, werden ausgeglichen, das Überstundenkonto verwaltet jeder Mitarbeiter selbst.
Dennoch ist es so, dass stets darauf geachtet wird, dass diese Balance eingehalten und gelebt wird. Jeder seinen Urlaub dann macht, wann er oder sie es möchte, eine Abstimmung findet nur noch über die Kollegen statt.
EIGENVERANTWORTUNG UND SELBSTBESTIMMUNG SIND DIE BESTEN KARRIERECHANCEN!
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich eigenverantwortlich weiterzubilden, Karriere macht jeder jeden Tag im erfolgreich menschlichen Umgang miteinander. Denn wer sich diesem Wert verschrieben hat, und das haben sich die Mitarbeiter von Held, arbeitet täglich an sich selbst.
Wer höhere Karriereziele verfolgt ist hier allerdings falsch, denn es gibt weder Auf- noch Abstiegschancen – da ein hierarchisches Modell nicht existiert.
GELD IST NICHT ALLES!
Die Firma engagiert sich, neben den üblichen (guten) Standards wie Gehalt und den damit verbundenen Sozialabgaben, dass es jedem Mitarbeiter gut geht und man sich wohl fühlt. Sei es mit einem Wunschfahrzeug, immer (sehr) guter Verpflegung bei sämtlichen Veranstaltungen und entsprechender Hardware wie Handys, Computer, etc., aber eben auch damit, dass es immer ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter gibt, ob es nun um zwischenmenschliches, privates o. ä. geht. Man fühlt sich willkommen, angekommen, man ist nicht einer unter vielen.
SELBSTVERSTÄNDNIS vs. GERANGEL!
Wenn man Kollegen nicht mehr als Kollegen sieht, sondern einfach als Menschen, die man wirklich gerne täglich trifft, muss man sagen, ist man mit den Menschen hier bei Held auf einem sehr guten Weg.
Man begegnet sich stets mit dem Vorsatz in Offenheit und Ehrlichkeit miteinander umzugehen, jeder einzelne arbeitet an sich, strategisches Verhalten abzulegen, Bedenken und Nöte werden wahrgenommen, angesprochen und nicht mehr einfach übergangen.
Gruppen-, resp. teamübergreifende Projekte fördern die Kommunikation, das Vertrauen untereinander und vermeiden, dass man in ein und derselben Aufgabe versumpft, Austausch immer nur in ein und demselben Personenkreis stattfindet.
Dadurch, dass dieses Wissen und Selbstverständnis im Umgang miteinander allen Kollegen gleichermaßen bekannt und verständlich ist, entsteht hier gerade eine große vertrauensvolle Truppe, auf die eine Kategorisierung im Sinne von „ARBEITSkollegen“ nicht mehr passt.
WEN INTERESSIERT’S?
Wie wenig dieser Faktor in der Firma eine Rolle spielt, zeigt die Tatsache, dass erst auf Nachfrage in der Abteilung Personal die Erkenntnis kam, dass der Großteil der Mitarbeiter bei Held 45+ sind.
Woher also die Unkenrufe kommen, dass hier eine Diskriminierung stattfindet, ist mehr als schleierhaft. (siehe Gleichberechtigung)
MENSCHLICHKEIT als VERHALTENSGRUNDSATZ – LOSGELÖST VON JEDER HIERARCHIE!
Ausgehend von der Tatsache, dass jedwede hierarchische Struktur abgeschafft wurde, alle Auge in Auge arbeiten sollen und dürfen und jeder Mitarbeiter gleich wertvoll ist, kann man ein Vorgesetztenverhalten im eigentlichen Sinne nicht bewerten.
Unter dem Aspekt, dass eine geschäftsführende Ebene – als Gesamtverantwortliche für die gesamte Unternehmung – jede Information mit allen Mitarbeitern teilt, auf höchste Transparenz achtet und dabei auch jede Stimme oder Meinung gehört wird, es auch nicht scheut, geschäftsführende Verantwortlichkeiten im Sinne einer Unterstützung und Kompetenzerweiterung vertrauensvoll mit den Mitarbeitern zu teilen und zusammenzuarbeiten, kann man eigentlich nur sagen: das „Verhalten eines Vorgesetzten“ – ja, das gibt es und zwar in höchstem Maße integrativ und transparent.
EIN DACH ÜBER DEM KOPF IST NICHT GENUG!
Es gibt hier nur eine (Arbeits-)Bedingung: Wohlfühlen. Diese Unternehmung vertritt – spürbar für jeden Mitarbeiter – die Meinung, dass nur das die höchste Priorität sein kann, in einem Unternehmen, welches sich der Menschlichkeit verschrieben hat.
Qualität kann nur erzeugt werden, wenn die Menschen sich wohl fühlen. Sei es der Arbeitsplatz, den man sich gerne in den Held’schen Räumlichkeiten selbst suchen und auch gestalten kann, seien es die Arbeitsmittel, die man bevorzugt zu einem stressfreien und leichten Arbeiten benötigt oder einfach die Tatsache, dass die Verantwortung stets von allen getragen und keiner allein gelassen wird.
FLÜSTERPOST? GIBT ES NICHT!
Es wird kommuniziert! Herzlich, ehrlich, menschlich. Informationen werden transparent behandelt, Geheimniskrämerei, ob zwischen den Menschen oder zwischen den unterschiedlichen Verantwortungsebenen, ist passé. Denn wir haben gelernt: nur wer sich ehrlich mitteilt, angstfrei kommuniziert und dabei stets auch immer wieder wagt, verdient Vertrauen.
Und daran arbeiten wir jeden Tag.
JEDER IST ANDERS – UND DAS IST GUT SO.
Eine Unterscheidung auf geschlechtsspezifischer Ebene findet nicht statt und auch auf keiner anderen. Was zählt, sind Werte wie Menschlichkeit, Ehrlichkeit und Vertrauen. Und auf dieser Bewertungsebene haben alle die selben Chancen.
DU BIST DIE AUFGABE!
Die Zeiten, in denen jeder Mitarbeiter seine laut Arbeitsvertrag festgelegte Funktion zu erfüllen hat, sind vorbei. Hier wird über den berüchtigten Tellerrand hinausgesehen – oder vielmehr in den einzelnen hinein. Denn das, was interessiert ist das, was zählt. Die jedem Menschen immanenten Kompetenzen und Interessen, losgelöst von einer Arbeitsausbildung, bilden die Grundlage im projektorientierten Miteinander.
So hat man hier die Möglichkeit seine Kompetenzen, Interessen und Erfahrungen selbstbestimmt einzubringen – indem man als Mitarbeiter entscheidet, ob man ein Projekt begleiten mag.
die Software selbst
es wird nix dran gemacht und dass schon ganz lange und keiner hat einen Plan
endlich echte Programmierer einstellen und keine Briefeschreiber
Ehrlichkeit
seit dem letzten update ganz schlecht
kann ich nicht einschätzen
keine
keiner traut dem Anderen
gibt es niemand mehr
es gibt keiner
super.... viel Platz
traue niemanden es könnte Dir schaden
mittlerweile schlecht
solange man zum inneren Kreis gehört ..
könnte es geben
Software inzwischen veraltet. Der INternetauftritt seit Jahren ohne Änderung. Keine Strategie. Wer soll die Programme noch kaufen?
Ein Berater gibt den Ton an.
Aufwachen!
Man muss das Spiel mitspielen und seine geheimen privaten Dinge offen legen. Sonst hat man es nicht leicht. Viele Entlassungen!
Karriere gibt es nicht
Wer die Spielereien mitmacht hat ein gutes und einfaches Leben.
Gibt nur wenige über 45
Man versucht seit Jahren das sich die Teams selbst organisieren. Die Idee ist so alt und gab es schon in den 70er Jahren. Funtioniert halt nur in kleinen Teams.
Der Berater hat das alleinige sagen.
Etwas alte Hardware
Wenig Frauenanteil
Ziemlicher Frust. Die Software hat seit 4 Jahren kein Update. Das machen die ANwneder nicht mehr mit.