36 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel Freiheiten und Eigenverantwortung. Keine Kernarbeitszeiten. Freie Getränke. Tolle Chefs und geniales Produkt. Sehr viele Kunden und tolle Projekte.
Wir haben immer mehr zu tun und sollten mehr Gas geben neue Mitarbeiter einzustellen. Ich weiß, dass das läuft, aber das dauert lange.
Klasse. Hier basiert alles auf Vertrauen. Man hat sehr viel Freiräume, aber auch Verantwortung.
Ich finde es genial, dass ich auf unser Produkt direkt Einfluss nehmen kann. Und das wird so immer noch besser!
Prima auch, dass ich auf Entscheidungen Einfluss nehmen kann.
Vor ein paar Jahren am Abgrund. Jetzt auf dem Anstieg zu völlig neuen Höhen. Aber noch haben das nicht alle mitbekommen.
Das hatte ich bisher noch nie. Freie Arbeitszeitregelungen, Homeoffice-Möglichkeiten und sehr viel Entgegenkommen von der Führung. Bitte daran nichts ändern!
Durch die sehr flache Hierarchie gibt es wenig Führungspositionen, was ich gut finde. Weiterbildung wird absolut wichtig gesehen und gefördert durch diverse Weiterbildungsmaßnahmen. Es wurde erkannt, dass unser Wissen einzigartig ist und wir das immer weiter aufbauen müssen.
Wir stellen das Produkt her, mit dem unsere Kunden papierlos werden. Und wir selbst verarbeiten auch immer weniger Papier. Müll wird getrennt.
In unserem Standort sitzen drei Unternehmen. Inzwischen hat sich ein Zusammenhalt zwischen allen Unternehmen entwickelt. Genial, da sich hier dann auch ein Austausch zu ganz anderen Themen ergibt.
Sehr beliebt ist die Lounge - egal ob zum kostenfreien Kaffee, Eis oder zur täglichen Dartrunde.
Bestens. Junge neue Kolleginnen und Kollegen bringen neuen Schwung und die Alten sitzen nicht auf dem Wissen sondern teilen das sehr offen und bereitwillig.
Jeder wird gefördert und kann sich entwickeln. Es wird sehr offen kommuniziert und ich kann den Vorgesetzten auch persönliche Dinge anvertrauen. Hier wird jedem geholfen!
Jedes Büro und BEsprechungsraum ist klimatisiert. Eine Wohltat jetzt im Sommer!
Wir haben gute Hardware, neueste Smartphone und sind auch ansonsten technisch gut ausgestattet. Da wird nicht gespart.
Die Büros sind freundlich und hell und können von uns selbst eingerichtet werden. Eine Dachterrasse wäre wünschenswert.
Jeder, der häufig Kundentermine hat, kann sich ein Firmenfahrzeug selbst konfigurieren. Das ist genial!
Sehr offen. Auch schwierige Themen werden angesprochen. Kein Vergleich zu früher.
Der Frauenanteil ist leider noch gering.
Wir das wohl beste Produkt in unserer Branche. Es ist nicht einfach, dieses immer noch besser zu machen. Allein durch die Komplexität ergeben sich zahlreiche Aufgaben für mich, die sich nie wiederholen.
Sehr gut, dass wir auch technologisch noch ganz neue Bereiche nachverfolgen.
Cooles Unternehmen, super Produkte, geniale Kunden, Spaß und Leistung
Weiter so. Da die NAchfrage immer größer wird, bitte aber noch mehr Leute einstellen.
Ich wurde supergut aufgenommen. Alle sind sehr freundlich. Ich bekomme viel Vertrauen von den Vorgesetzten und habe meinen Spielraum
Hatte ich so noch nie. Vertrauensarbeitszeit mit Möglichkeit zum Homeoffice. Leistung muss ich dennoch bringen. Aber so sollte das heute sein!
Die Teams organisieren interne Weiterbildung selbst. Aber auch externe Kurse sind möglich.
Dass man einen Firmenwagen bekommt, finde ich genial. Auch sonst einige Zulagen für Versicherungen und so
Gutes Team. Feierabendbier oder Dartrunde oder Fussballtreff oder gemeinsames Laufen. Man kann jederzeit eigene Vorschläge einbringen. Ab und zu organisieren die VOrgesetzten Events wie gemeinsames Frühstück.
Einzelne Kollegen sind noch nicht so richtig integriert.
Fordern und fördern selbständiges Arbeiten. Vielleicht ist der eine oder andere damit erstmal etwas überfordert. Qualität und Leistung stimmen.
Bin bestens informiert. Sehr ehrliche Kommunikation. Gefällt mir sehr gut.
Durch unsere erfolgreichen PRodukte gibt es sehr viele verschiedene Aufgaben. Manchmal fast schon zu viel. Weiteres Personal wird aber wohl gesucht. Und die Kunden lieben uns
Flache Hierarchien. Jeder kann sich einbringen. Immer wieder interessante Aufgaben. Viel Freiräume. Guter Teamzusammenhalt. Faire Chefs, die zuhören.
Am gewählten Weg dranbleiben. Nicht zu viel auf einmal machen.
Der Umgang ist familiär und locker, aber es wird auch Leistung erwartet. Sehr großzügige Regelungen zu Homeoffice und Arbeitszeiten.
Wieder deutlich besser als früher. Toll auch, dass die Produkte und nicht die Firmen im Vordergrund stehen.
Wer Homeoffice braucht oder mal in Ruhe arbeiten will, kann das tun. Die Arbeitszeiten sind flexibel. Es zählen die Ergebnisse.
Wer mehrfach aufsteigen will, ist falsch bei uns. Wer sich an Weiterbildung und tollen Themen freut, der passt zu uns.
Überm Durchschnitt?
Müll wird getrennt. Sonst kann ich das nicht beurteilen
Kein Vergleich zu den letzten Jahren! Endlich wieder mehr Offenheit und Zusammenhalt. Toll die gemeinsamen Events wie Teamfrühstück oder Fußballtraining. Macht Spaß.
Manche Entscheidungen letztes Jahr waren nicht nachvollziehbar. Aber wir haben wieder richtig Erfolg und eine super Nachfrage. Die Vorgesetzten sind fair, freundlich und wollen aber auch Leistung sehen
Alles gut. Schöne Lounge mit kostenlosen Getränken und Kaffee. Und eine gut genutzte Dartscheibe
Manche, die viel unterwegs sind, bekommen nicht alles mit. Im Büro fühle ich mich bestens versorgt.
Super. Tolle Anwender und tolle Projekte. Super Erlebnisse beim Kontakt mit unseren Anwendern.
... dass das neue Management der Unternehmensmutter zumindest theoretisch noch eine Chance hätte, alles zum Besseren zu wenden.
... dass nach wie vor die interne "Vetterleswirtschaft" vorherrscht, inkompetente Führungskräfte den Fortschritt der Firma verhindern und die alten Anteilseigner nicht endlich loslassen können.
... dass die Verantwortlichen nicht endlich den Mumm haben, die erforderlichen Veränderungen umzusetzen.
Macht die Augen auf! Hört zu! Kritik kommentieren statt zu beanstanden und zu löschen. Agieren statt reagieren. Nicht nur "schwätze", sondern "schaffe"!
Und schneidet endlich die alten Zöpfe ab.
Folgende Tatsache läßt sich auch auf die Atmosphäre im Unternemen übertragen: Einige Passagen in meiner bisherigen Bewertung wurden als unwahre Tatsachenbehauptungen beanstandet und sind somit nachzuweisen. Ist ein Nachweis nicht möglich, so sind die Passagen zu entfernen. Genauso verhält es sich im Arbeitsalltag: Unliebsame Punkte werden ignoriert oder unter den Tisch gekehrt, statt Missstände zu beseitigen. Sehr schade. Es mag zweierlei Gründe geben, eine Bewertung auf kununu einzustellen. Wenn es aber nicht nur um das reine Bashing eines Unternehmens geht, und das sollte aufgrund einer gewissen investierten Energie und Ausführlichkeit der Formulierungen für den gesunden Menschenverstand durchaus erkennbar sein, so ist dies wohl eine Notwendigkeit, ansonsten ungehörte Kritik auf eine höhere Sichtbarkeitsebene zu heben. Dass die Dinge dabei überspitzt ausgedrückt werden und sich ein gewisser Sarkasmus nicht unterdrücken läßt, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um real existierende Gefühle und Ängste in der Mitarbeiterschaft handelt, die addressiert und nicht unterdrückt werden sollten. Was einen möglichen Nachweis gewisser Behauptungen angeht, so kann es keinesfalls im Sinne des Unternehmens sein, sollten diese Dinge tatsächlich gegenüber kununu nachgewiesen werden, denn damit verlassen sie auf jeden Fall den gesteckten Rahmen. Insofern werden alle weiteren Bemerkungen hier sachlich hinterlegt und erklärt, sodass jeder Leser sich sein eigens Bild machen kann. In Zeiten von Social Media sollten allerdings die Verantwortlichen in Unternehmen inzwischen gelernt haben, dass Kritik nicht gelöscht, sondern vernünftig beantwortet werden sollte, so mancher Shitstorm auf falsche Reaktionen hat dies in der Vergangenheit bereits belegt. Auch das Risiko einer Eskalation auf weitere, reichweitenstärkere soziale Medien, wo Kommentare nicht mal eben so zu beanstanden sind, ist in diesem Zusammenhang nicht zu unterschätzen.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Firma selbst war in der Vergangenheit schon mal schlimmer, aber sie ist nach wie vor immer noch weit von "optimal" entfernt, denn die Orientierungslosigkeit, wo es denn nun hingehen soll, besteht nach wie vor.
Aber was soll man erwarten, wenn eine Firma offiziell zwar übernommen wird und nach außen umfirmiert, innen aber die nahezu komplette alte Führungsriege wieder ziellos und jeder seinen persönlichen Befindlichkeiten folgend im eigenen Saft schmort?
Wer Kultur und damit die Atmosphäre im Unternehmen ändern will, muss sie vorleben und nicht nur über Veränderung sprechen.
Auch hier scheiden sich die Geister! Während manche Führungskraft nach wie vor an das positive Image aus vergangenen goldenen Zeiten des Unternehmens (übrigens unter anderer Führung!) glaubt, sieht das die Mehrzahl der hier veröffentlichten Bewertungen sicherlich nicht ohne Grund leider inzwischen anders.
Also, aufwachen bitte!
Es reicht nicht, den inzwischen leider eindeutig negativ belegten ehemaligen Firmennamen durch den vermeintlich positiv anmutenden Produktnamen unseres inzwischen leider nicht mehr ganz so fortschrittlichen und innovativen Portfolio-Treibers zu ersetzen, das Vertrauen und der Glaube der Kunden an eine positive Zukunft läßt sich nur durch Einlösen von langjährig offenen Versprechen und einem sicht- und erlebbarem Fortschritt zurückgewinnen.
Und noch ein echter Vorteil! Wer hier operativen Stress hat, ist selber schuld. Und das mag auch der Grund sein, warum ich noch da bin. Die Bezahlung ist gut und adäquat um Frust und Ärger runterzuspülen. Dass Urlaubsanträge gar nicht oder nur mit erheblicher zeitlicher Verzögerung bearbeitet werden, hat in diesem Umfeld also kaum Relevanz, wer braucht schon Urlaub, wenn man sich auch auf dem Klo erholen kann.
Eigene Weiterbildung nur auf eigene Kosten. Schulungen zum eigenen Produkt.
Begrenzte Karrieremöglichkeiten.
Ein branchenübliches, vergleichbares Gehalt zählt zu den wenigen Mitteln des Unternehmens, die existierenden Mitarbeiter zu halten. Außer kostenlosen Getränken gibt es keine weiteren erwähnenswerten Sozialleistungen.
Jeder Mitarbeiter bringt sein eigenes Umweltbewußtsein mit. Der Terminus "Sozialbewußtsein" dürfte im Gegensatz dazu eher unbekannt sein, Corporate Social Responsibility ist ein nicht nur anglizistisches Fremdwort.
In geringem Maße vorhanden, allerdings macht meist jeder sein eigenes Ding und es sind immer noch zwei konkurrierende Lager existent: Die einen, die nach vorne sehen und weiterkommen wollen, die anderen, die von der Vergangenheit nicht loskommen und innerlich noch immer den weltfremden Theorien vergangener Zeiten nachweinen.
Da die Zahl dieser Kollegen in der jüngeren Vergangenheit aufgrund verstärkter Wanderungsbewegungen zum Wettbewerb stark abgenommen hat, gibt es hier keine altersbedingten Auffälligkeiten, insbesondere weil 45+ heutzutage keine wirklich sinnvolle Abgrenzung darstellt, hier sollte kununu mal über ein Anheben dieser Altersgrenze nachdenken...
Die wenigen Vorgesetzten, die es gibt, können diese Rolle nicht ausfüllen.
Ob zu wenig Zeit oder mangelnde Kompetenz, gute Führung sieht anders aus.
Leider läßt sich auch dieser alte Spruch "Neue Besen kehren gut, aber die alten kennen alle Ecken." nicht anwenden. Beides trifft nicht zu.
Und nur mit Lippenbekenntnissen können wir auch keine Kunden (zurück)gewinnen, besonders wenn sich diese Bekenntnisse regelmäßig kurzfristig ändern und keiner erkennbaren Strategie folgen.
Auch die im Rahmen dieser Bewertung an den Tag gelegte Reaktion zeigt einen gewissen Nachholbedarf der Führungskräfte an aktuell notwendigen Kompetenzen.
Mangelnde Führungsqualitäten lassen sich heute nicht mehr allein durch selbstherrliches Verhalten ersetzen. Dieses hat nach den Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit keine Daseinsberechtigung mehr.
Infrastruktur okay, Ausstattung und Technik kommen in die Jahre, sind aber akzeptabel und ermöglichen produktives Arbeiten, sofern Aufgaben und Ziele klar umrissen wären.
Was Strukturen und Transparenz angeht, wäre es sicherlich keine schlechte Idee, mal über die Gründung eines Betriebsrates nachzudenken, eine betriebsverfassungsrechtliche Mitbestimmung auf Seiten der Mitarbeiter dürfte hier endlich zumindest auf Arbeitnehmerseite zu nachvollziehbaren und kontrollierten Handlungen und spürbaren Verbesserungen der Arbeitsbedingungen führen.
Zitat Wikipedia: Kommunikation (lat. communicatio, ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint; „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass dabei Distanzen überwunden werden können, oder es ist eine Vorstellung gemeint, dass Gedanken, Vorstellungen, Meinungen und anderes ein Individuum „verlassen“ und in ein anderes „hineingelangen“. Dies ist eine bestimmte Sichtweise und metaphorische Beschreibung für den Alltag – bei genaueren Beschreibungen des Phänomens Kommunikation wird die Anwendung dieser Metapher allerdings zunehmend schwieriger.
--- Diese "Sozialhandlung" findet im eigentlichen Sinne nur begrenzt statt, soll heißen, wenn überhaupt Kommunikation, dann nur soweit unbedingt notwendig und immer darauf bedacht, sich selbst gut darzustellen und den eigenen Informationsvorsprung sicher zu wahren. Was nicht heißen soll, dass es nicht mehr als genug sinnfreien und selbstdarstellerischen Austausch von heißer Luft gibt, der allerdings zu keiner Zeit einem operativ fortschrittlichen und geschäftsförderlichem Zweck dient.
Ein Blick auf quantitative Kennzahlen würde den Schluss zulassen, dass annähernd Gleichberechtigung herrscht. Addiert man den vermeintlichen Machtanspruch weiblicher Führungskräfte hinzu, gibt es eine untypisch deutliche Verteilung zugunsten des schwachen Geschlechts. Wendet man den Blick aber den vorhandenen Kompetenzen und deren operativen Nutzen zu, so wendet sich dieses Bild auf erschreckende Weise, die letzte wertvolle weibliche Kollegin verläßt in Kürze das Unternehmen, und mit ihr ein Name, der dieses Unternehmen viele Jahre lang zu dem gemacht hat, was es in seinen Glanzzeiten mal war.
Aufgrund mangelnder Führung unklare Vorstellungen zu den tatsächlichen eigenen Aufgaben machen es schwierig, sich für die nahezu unveränderten Aufgaben zu begeistern, sodass kurzfristig aufkeimende Fünkchen an Enthusiasmus leider schnell wieder einer unternehmensweit verbreiteten Apathie weichen.
So toll, was wir in den letzten Monaten voran gebracht haben. Mit viel positiver Bestätigung von allen Seiten. Klasse auch, dass sich die Teams auch jenseits der Arbeitswelt finden.
Toll, dass die Teams weiter vergrößert werden.
Einige meiner ehemaligen Kollegen meinen, dass sie jetzt nachtreten müssen. Schade. Aber das sind dann die Ergebnisse der letzten Jahre?
Bitte die Umbauten der Räume so schnell wie möglich vorantreiben, damit wir alle auf einer EBene sind.
Sehr schlechte Atmosphäre, teilweise herrscht einfach nur Angst vor dem nächsten ,,Fehler'' und dem folgenden ,,Niedermachen''.
Meine Empfehlung: Nicht bewerben, wenn man nicht zu 100% weiß worauf man sich hier einlässt.
Flurfunk sehr aktiv
Wer hier noch arbeitet, hat wohl realitätsverlust.
dass der Feldweg endlich geendet hat
dass der Feldweg so lange als Vorfahrtsstraße galt - ohne jegliche Einschränkungen.
Totale Neuaufstellung, Rückkehr zur Vernunft mit endlich wieder realistischem Blick für das Wohl der Firma, kompetente U-Führung, versuchen aus Held wieder die heldenreiche Firma zu machen. Wenn es überhaupt noch geht, denn zu viel ist kaputt gemacht worden. Leider!
Was waren wir für eine Firma - vor der Abzweigung auf den Feldweg.
Endlich auf das besinnen, was wichtig ist - ohne einen Berater Rasputin.
Hier wird gelebt und nicht gearbeitet. Wohlfühlen steht ganz oben. Wir können selbst bestimmen was wir tun oder nicht.
Wir bestimmen selbst was entwickelt wird und wann das nächste Update kommt - ob in einem Jahr oder in drei! Wo gibt es sonst noch so etwas?
Kein Stress und kein Druck, wo andere krank werden.
Diejenigen die kein Verständnis für uns haben können ja gerne gerne!
Weiter so!
Mit ein paar wenigen kann ich noch normal sprechen.
warum sieht niemand das die Reorganisation total gescheitert ist? Die Konkurrenz sammelt dankbar auf und gute Kollegen gehen. Alles völlig planlos.
Auf die Anwender und deren große Sorgen hören und reagieren.
Gerade ohne Büro. Jeder im Homeoffice.
In den neuen Räumen? Mal sehen.
Ich werde bemitleidet und ausgelacht.
Besser so wenig wiie möglich über den Job sprechen
Derzeit zu Hause da es keine Büros mehr gibt. Kann wegen mir so bleiben.
Ängste. Nur noch eine Handvoll die hinter der Reorganisation stehen. Der Rest leidet und ist auf dem Absprung.
Schlechte Stimmung und Flurfunk
Keine Reaktion jetzt wo es so sehr nötig wäre
Mal sehen wie die neuen großen Räume sind.
Viel größere als bisher obwohl wir immer weniger Leute sind. Wird ja alles gezahlt.
Durchschnitt
Es gibt nicht viel zu tun. Mann kann seine Aufgaben selbst bestimmen.
Ich glaube nicht das da noch viel geht. Zu viel Kälte und zu wenig Interesse für die Leute die die Software benutzen. Bin ratlos
Oberflächlich und unehrlich, kalt und unmenschlich
Miserabel. Schlimmer geht es wohl kaum. Ich wurde schon bemitleidet und ausgelacht warum ich da noch bleibe
Nicht erwünschte Mitarbeiter werden nach und nach rausgedrängt. Wir werden immer weniger.
Psychologische Berater lenken das Unternehmen
Viel Platz in den Büros da kaum noch Mitarbeiter da sind
Gut: Dienstauto
Der einzige Lichtblick
So verdient kununu Geld.