137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb der Abteilung Zop
Ist pleite gibt es nicht mehr.
Pünktliche Überweisung, entspannte Arbeit und Arbeitseinteilung
Der Lohn, und das Verhalten mancher Vorgesetzten
Bessere Bezahlung oder andere Leistungen
Ich war 8 Jahre Prokurist bis 1988. Es war ein funktionierendes, sehr gutes Familienunternehmen. Wir waren seinerzeit in der Branche die Nummer eins. Wir hatten als erste Nachtzustellung. Der Großvater und Gründer würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er die Geschäftsführung seines Sohnes und dann seines Enkels hätte erleben müssen. Größenwahn gepaart mit schlechter Personalpolitik zerstörte wohl das Familienunternehmen. Über 1000 Mitarbeiter verloren ihre Existenz, fahrlässig durch Geschäftsunfähigkeit. Eine Schande!
Damals auch schon grenzwertig und unehrlich.
Vor 2010 war sehr vieles in Ordnung.
Danke an den Senior und den alten Personalleiter, das ich viele tolle Momente erleben durfte. Die sogenannten Hess Ralleys waren legendär und haben zum Zusammenhalt geführt auch unvergessen das Fest im alten Wartesaal, müsste der Sall gewesen sein, unvergessen.
Alles was nach 2010 geschah...........ich war da bereits weg aber durch Kollegen hat man vieles mitbekommen und hatte Mitleid mit den alten Kollegen. 9 Jahre war Autoteile Hess meine Berufliche Heimat und daran denke ich gerne zurück über den kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Das Geschäft hätte niemals in die Hände des Juniors gelangen dürfen, das war der Anfang vom Ende. Der Senior und der alte Personalleiter, vor diesen zwei Personen ziehe ich den Hut, dieses zwei waren das beste was einem je passieren konnte.
Mit derÜbergabe und der Absetzung des alten Personalleiter war es absehbar, dazu ein Logistikleiter in Köln der völlig abgehoben war, dieses Person hatte viel zu viel Macht und ist mit dem Junior dafür verantwortlich, das es dieses Familien Unternehmen nicht mehr gibt.
Und es war wirklich mal ein super Familien Unternehmen.........
Nichts
Alles
Pleite und trotzdem fällt man auf die Füße
Unmöglich
Geht gar nicht
Nur gelüge
Nun nix mehr
Ohne Worte
Nur wegen der tollen Kollegen
Hingehalten und verraten
Das Unternehmen ist Geschichte.
Einer Vielzahl an loyalen Mitarbeitern wird der final unbeschreiblich schlechte Umgang als unvergessliches Erlebnis im eigenen beruflichen Leben erhalten
bleiben.
Die einst emphatische Unternehmenskultur schmolz sehenden Auges in sich zusammen. Bereits in den letzten (!) Jahren entstand zunehmend eine Atmosphäre einer Endzeitstimmung.
Einziges Regularium: Eigenverantwortung
Wie im wahren Leben: Ehrlichkeit wird belohnt und schweißt zusammen.
Die letzten Jahre waren geprägt von einer Arroganz und einem fehlenden Interesse wertvolle Erfahrungen älterer Kollegen abzurufen.
Eignete sich hauptsächlich dazu, eigenes Agieren und eigene Entscheidungen mitzuteilen - für viel mehr reichte es nicht.
... verkommte zunehmend in Gequatsche.
Ausnahmen bestätigen die Regel
Mit entsprechender Energie und Erfolgen eigene Freiräume schaffen - so wurde man zumindest in Ruhe gelassen.
Jetzt im Moment tatsächlich garnichts....die vermeidbare Insolvenz sitzt zu tief. Ich habe trotzdem gerne hier gearbeitet
Wie man bis zum Schluss mit den Mitarbeitern umgegangen ist, hinhalten...hinhalten...raus!!!
Statt extern, hätte man mal besser auf die internen Profis gehört. Jetzt ist es eh zu spät
Kommt ganz auf die Abteilung an und ob man Ja-sager ist oder nicht
Es war hier nicht alles schlecht!! Aber diese Dinge wirken definitiv nach und haben sich bis zum letzten Tag nicht geändert
War für mich stets in Ordnung , ist in jeder Abteilung unterschiedlich...aber die Überstunden aller Mitarbeiter zeigen letztlich die Realität
Weiterbildung...bis auf einzelne Personen....NULL !!
Stets pünktlich, Höhe des Gehaltes oft vom Nasenfaktor abhängig, viele wurden für ihre Leistung krass überbezahlt, gerade in den hohen Positionen
Papier wurde getrennt und separat entsorgt. Mehr ist sicherlich immer möglich
Generell gut, leider auch zu oft gegeneinander statt miteinander
Das war nie ein Problem, bis diese das Geld forderten was ihnen zusteht (z.B. Fahrer)
Auch hier völlig unterschiedlich....manche waren vorbildlich, andere menschlich und fachlich unterste Schublade
Software immer sehr aktuell, aber Hardware...naja mein Handy kann mehr als der Laptop. Einrichtung in Köln voll in Ordnung
Bis zum Schluss eine absolute Vollkatastrophe
Trotz Männer Domäne den die Branche nun mal hat, gab es weibliche Mitarbeiter in jeder Abteilung die, so wirkte es auf mich, nicht benachteiligt wurden. Die Herkunft spielte niemals eine Rolle im Unternehmen
Auch mit Däumchen drehen konnte man es hier weit beringen
Schon vorbei. Man hätte vor 5-7 Jahren damit Anfangen sollen
Nur wenn man schleimt oder gut mit der Geschäftsführung ist.
Am liebsten Überstunden machen, aber dann zum Gespräch gebeten oder Abmahnung kassieren wenn man 2-3 min zu spät kommt.
Der Ausbilder der auf meinem Vertrag stand mit dem hab ich nicht einmal gesprochen gehabt.
Nur mit den Kollegen mit denen man sich gut versteht ansonsten sehr trübe Stimmung
Als Azubi leider nur billige Arbeitskraft. Immer das gleiche gemacht wie die "normalen" Mitarbeiter. Auf die Frage ob ich mal in der Routenplanung teilnehmen darf oder im Bereich Retoure wurde nur verneint. Katastrophe
Die Mitarbeiter die auf der Etage von der Geschäftsführung arbeitet meiner Meinung nach mit Nase hoch gegenüber Mitarbeitern. Einfach widerlich. Ansonsten Logistik unter sich O.K.
So verdient kununu Geld.