10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Geschäftsführer hat es geschafft, dass nicht alle Mitarbeiter durch den Insolvenzverwalter gekündigt worden sind. Nur 60 und die Schließung eines kompletten Standortes... Toll!
Zahlen, Daten, Fakten... nichts im Griff gehabt.
Durch die Insolvenz ist jeder Verbesserungsvorschlag hinfällig.
Getragen von Respektlosigkeit
Nach einer brachialen Insolvenz, ist das Image komplett hin.
Arbeitszeit ohne Flexibilität.
Nichts!!!
Zu viel zum sterben, zu wenig zum Leben.
Selbst nach 75 Jahren schafft die Firma ist nicht nachhaltige Verpackung so zur Verfügung zu stellen, dass ohne Ende Müll entsteht.
Katastrophe
Die werden einfach vor die Tür gesetzt.
Keine Ahnung, aber immer eone Meinung.
Alte Rechner, komplizierte Systeme.
Die ist fast null, nur bei Kritik der eigenen Leute.
Es regiert der alte weiße Mann.
Fühlen sich wie Bayerische Motoren Werke und biegen nur Eisen.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Neid, Misstrauen, mangelnder Wertschätzung und Schuldzuweisungen
Seit Corona-Zeiten immerhin die Möglichkeit von mobilem Arbeiten, aber z.B. keine Zeiterfassung und keine Gleitzeitregelung und somit auch wenig Möglichkeit der persönlichen Arbeitszeitgestaltung
Keine Angebote für wertige und sinnvolle Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, selbst für in Eigeninitiative organisierten Bildungsurlaub mit aufgabenbezogenem Inhalt nicht offen
Gehalt am unteren, branchen- und positionsüblichen Rand, Jobrad-Leasing und kostenfreier Kaffee und Wasser
1 x jährlich Mitarbeiterevent auf niedrigem Niveau
Weder in den Gebäuden, noch auf den Grundstücken wurden Ansätze verfolgt, die ein nennenswertes Umweltbewusstsein erkennen liessen. Im Zusammenhang mit den Produkten fehlte jeder Ansatz für Mitarbeiterqualifizierung zwecks besserer, hochwertiger Kundenberatung
Extrem, NICHT abteilungsübergreifende Klübchenbildung
Auch Mitarbeiter, die aus verschiedensten Gründen nicht mehr die eigentlich anzunehmende Leistung erbringen konnten, wurden weiter beschäftigt
Selten bis gar nicht Rückendeckung durch direkte Vorgesetzte
Im Sommer völlig überhitzte Büroräume, wenig und unattraktive Pausenräume, mittelmäßige IT-Hard- und Software
Sehr wenig Bereitschaft zu offener und ehrlicher Kommunikation, insbesondere mit dem Ziel von möglicher Veränderung und Verbesserung
Keine geschlechtsspezifische Bevorzugung, oder Bewertung sexueller oder kulturell geprägter Orientierung
Eigentlich schon, aber selbst Weiterentwicklung auf eigene Kosten wurde nicht gefördert, sodass die Motivation auf der Strecke geblieben ist.
Wenig bis kein Vertrauen in der Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen und durch die Vorgesetzten
Keine flexible Arbeitszeit, keine Zeiterfassung, eingeschränkte Möglichkeiten für mobiles Arbeiten
Findet ausschließlich aufgrund gesetzlicher Anforderungen statt
Perspektiven werden nicht aufgezeigt, keine Entwicklungsplanung, wenig bis keine Weiterbildungsangebote
Vorgesetzte haben überwiegend mangelhafte Führungskompetenzen
Hardware und Software ist veraltet und nicht anwenderfreundlich, Büros überhitzen im Sommer extrem aufgrund schlechter Dämmung und fehlender Klimatisierung, Pausenräume sind spartanisch, ungemütlich und wenig einladend
Schlecht und von Misstrauen und gegenseitigen Schuldzuweisungen geprägt
Veränderungen und Weiterentwicklungen werden durch sehr starre Strukturen blockiert
Marktorientierung / Kundenbindung
Kommunikation untereinander der Abteilungen
Bei Veränderungen oder Vorschlägen mit den Mitarbeitern die es betrifft direkt reden.
Das er sich mit den Jahren zurück entwickelt hat. Das Arbeitsklima war früher bedeutend besser.
Besserer Umgang mit den Mitarbeitern. Vertrauen auf die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter. Bessere Entlohnung.
Kein Zusammenhalt unter den Kollegen. Bevorzugung von Einzelnen.
Dienstschluss ist, wenn die Arbeit erledigt ist, egal, was das Arbeitszeitgesetz sagt.
Weit unter dem Bundesdurchschnitt des Tarifs. Nicht im Tarifvertrag gebunden.
Oft nur Arbeitsanweisungen. Vorarbeiteraussagen / -handlungen stehen "über" die Realität
Mitarbeitern wertschätzen, sowohl finanziell als auch auf anderem Wege. Leistungsbereitschaft erkennen und fördern, Selbstwahrnehmung überdenken. Starre Arbeitszeiten sind nicht mehr zeitgemäß.
keine klare Strategie des Unternehmens erkennbar, schlechte Führungskräfte, hohe Fluktuation, keine Förderung der eigenen Mitarbeiter
OK
Sehr gut
nicht partnerschaftlich und planlos
keine eigene Entscheidungskompetenz, zu wenig Freiheiten, zu lange Reaktionswege
So verdient kununu Geld.