6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe meine Ausbildung in diesem Unternehmen absolviert und kann die Firma auf jeden Fall weiterempfehlen. Während meiner Ausbildungszeit wurde ich gut unterstützt und hatte die Möglichkeit, viel zu lernen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Kolleginnen und Kollegen waren freundlich und hilfsbereit, und bei Fragen oder Problemen hatte man immer einen Ansprechpartner. Besonders positiv fand ich, dass man Verantwortung übernehmen durfte und in verschiedene Bereiche Einblicke bekommen hat. Insgesamt war die Ausbildung eine wertvolle Erfahrung, für die ich dankbar bin.
Ich finde hier wirklich gut, dass der Arbeitgeber, Meister und das Büro immer ein offenes Ohr für einen hat.
Ich finde kaum etwas schlecht und gehe gerne hier auf die Arbeit.
Ich finde es eine super Atmosphäre in der Firma und ich würde hier auch jederzeit meine Ausbildung wieder machen
40 Stunden Woche
Ist total in Ordnung und das Geld war auch immer pünktlich auf dem Konto
Ich habe meine Ausbildung 2014 in der Firma Mattis abgeschlossen. Der Ausbilder ist bis heute der Gleiche und ich muss sagen, er hat mir das Handwerk Drehen und Fräsen durch seine jahrelange Erfahrung richtig gut beigebracht
Es macht einfach nur Bock in dieser Firma zu arbeiten. Fast jeder ist offen und hilfsbereit. Was ich wirklich auch hervorheben möchte, sind der jährliche Betriebsausflug, Weihnachtsfeier und der Abend der Betriebe auf dem örtlichen Volksfest, hier lernt man die Kollegen auch außerhalb der Firma kennen und dies schweißt einen als Team zusammen.
Drehen und Fräsen von verschiedenen Bauteilen, während der Ausbildung. Danach bekommt man meistens seine eigene Maschine.
Abwechslungsreich. Immer unterschiedliche Bauteile bekommen zur Zerspannung, sodass man das Handwerk sehr gut erlernt
Sehr respektvoller und wertschätzender Umgang
Meines Erachtens ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut in der Firma, was das Arbeitsklima betrifft kann man sich echt nicht beschweren.
Solang man sich in der Ausbildung gut anstellt und seine Arbeit immer ordentlich ausführt hat man natürlich die Chance auf eine Übernahme. Desweiteren hat man auch die Möglichkeit sich weiterzubilden.
40h Woche, Montag bis Donnerstag von 6.30 Uhr - 16.00 Uhr, Freitag von 6.30 Uhr - 12.30 Uhr.
Was die Ausbildungsvergütung betrifft verdient man zwischen 1.000-1.300 Euro Brutto je nach Lehrjahr. Desweiteren gibt es Bonuszahlungen wenn die Noten in der Berufsschule passen. Der Lohn wird auch immer rechtzeitig gezahlt.
War bzw. bin super zufrieden mit meinem Meister. Er fordert einen und gibt sein Wissen super weiter.
Man arbeitet aktiv in der Produktion mit und die Arbeit ist abwechlungsreich, wer lust auf Handwerk hat ist als Metallbauer bei der Firma Mattis genau richtig.
Die Aufgabenbereiche sind Sägen, Entgraten, Bohren, Fräsen, Drehen, Schleifen, Zuschneiden und Kanten von Blechen, Schweißen (Hauptsächlich Verfahren WIG und MAG) also sehr abwechslungsreich. Es kommt zwar auch mal vor das man Aufträge mit höheren Stückzahlen hat, jedoch macht die Arbeit im großen und ganzen sehr Spaß.
Ich bin in meiner Ausbildung mehrere Arbeitsbereiche durchlaufen und habe so verschiedenes kennengelernt, z.B. das Reparieren und aufstellen von Maschinen, ich war tätig im Lager, das Lackieren von verschiedenen Bauteilen und natürlich die Arbeit in der Schlosserei.
Im Allgemeinen sind alle Arbeitskollegen in der Firma sehr nett und wenn man sich nicht daneben benimmt, hat man auch absolut keine Probleme.
Praktische Ausbildung: Man lernt tatsächlich Drehen und Fräsen manchmal muss man halt selbst herausfinden, wie es richtig geht.
Hilfsbereite Kollegen: Eine kleine Handvoll Kollegen ist wirklich unterstützend. Sie helfen, zeigen Abläufe und erklären Prozesse – während der Rest entweder zuschaut oder Geschichten weitergibt.
Lernkurve: Wer Selbstorganisation, Improvisation und Beobachtungsgabe liebt, kann hier viel lernen – denn oft muss man selbst herausfinden, wie Dinge wirklich laufen, während andere nur daneben stehen.
Arbeitgeber & Kontrolle: Der Arbeitgeber öffnet selten selbst die Augen und verlässt sich lieber auf Berichte anderer – wer auf echte Einsicht oder Unterstützung hofft, wird enttäuscht.
Bürotyp: Ständig präsent, kommentiert Gespräche und stört, während man selbst ermahnt wird, andere nicht abzulenken. Ein Lehrstück in Ironie, aber wenig hilfreich für die Ausbildung.
Arbeitszeiten: Minusstunden bei kleinen Verspätungen, die dann durch Mehrarbeit ausgeglichen werden müssen – für mich schlicht Arbeitszeitbetrug.
Arbeitsatmosphäre & Respekt: Viel Improvisation, wenig Wertschätzung, man muss ständig beobachten, wie sich alles entwickelt, um nicht unterzugehen.
Auswahl von Mitarbeitern überdenken: Es wäre wünschenswert, dass keine Personen eingestellt werden, die ständig stören oder die Teamdynamik negativ beeinflussen – wie der Büro typ, der Gespräche kommentiert und unterbricht.
Selbst hinschauen statt Gerüchten zu vertrauen: Der Arbeitgeber sollte regelmäßig selbst überprüfen, wie die Abläufe wirklich laufen, statt sich auf Berichte anderer zu verlassen. Direkter Einblick würde viele Probleme verhindern.
Brauch ich nicht erklären zu müssen ist schon alles gesagt
Die Arbeitszeiten hier kann man fast als kreative Buchhaltung bezeichnen: Zwei Minuten zu spät? 15 Minuten Minusstunden. Diese gleicht man dann durch eine halbe Stunde Mehrarbeit aus. Wer denkt, dass das fair oder transparent ist, wird schnell eines Besseren belehrt – für mich fühlte sich das schlicht nach Arbeitszeitbetrug an.
Die Vergütung war grundsätzlich in Ordnung.
Gelegentlich kam das Geld etwas verspätet, aber sonst gab es nichts Besonderes zu bemängeln. Keine großen Überraschungen, weder positiv noch negativ.
Als Auszubildender hatte ich oft das Gefühl, dass man eher im Selbststudium unterwegs ist. Der Ausbilder greift meist erst dann ein, wenn die Prüfung langsam näher rückt – davor gilt wohl: „Schau doch mal, was die anderen Azubis machen.“ Ironischerweise sollte genau das eigentlich seine Rolle sein.
Wer Spaß daran hat, dass ein einzelner Kollege aus dem Büro jede Unterhaltung wie ein Live-Kommentar unterbricht, ist hier genau richtig. Man lernt schnell, dass selbst ein normales Gespräch zwischen Kollegen plötzlich zu einem Spiel wird: „Wie lange kann man reden, bevor jemand auftaucht, um zu stören?“
Der Büro typ sorgt dafür, dass man ständig aufpasst, was man sagt – nicht, weil er freundlich berät, sondern weil er alles kommentiert, beobachtet oder aufnimmt, um es weiterzugeben. Ironischerweise wird man gleichzeitig ermahnt, andere nicht zu stören, während genau er selbst zum ständigen Störfaktor wird. Man entwickelt eine Art sechsten Sinn, um seine Aktivitäten unauffällig zu planen – was definitiv lehrreich ist, aber mit Spaß nur schwer zu beschreiben.
Wer jedoch auf echte Freude an der Arbeit gehofft hat, merkt schnell: „Spaß“ hier ist ein sehr relatives Konzept – stark geprägt vom Timing, den Blicken und der Anwesenheit des Büro-Mitarbeiters.
Die praktischen Aufgaben während meiner Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker waren eine Mischung aus Drehen und Fräsen.
Besonders spannend: Der Ausbilder delegiert oft seine eigene Arbeit an die älteren Azubis, neue Azubis einzuarbeiten. So findet man sich schnell beim Fräsen wieder, während nebenbei ein Kollege erklärt, wie man eigentlich richtig einstellen müsste – oder man schaut einfach, wie die anderen es machen. Richtiges Feedback gibt es meist erst kurz vor der Prüfung, bis dahin lernt man Probleme selbst zu lösen.
Die wenigen wirklich hilfsbereiten Kollegen sind hier die Lichtblicke. Sie zeigen, wie man Maschinen richtig einstellt, Werkstücke vorbereitet oder Dreh- und Fräsvorgänge korrekt durchführt. Ohne sie würde man oft nur herumprobieren und hoffen, dass es klappt.
Wer Freude daran hat, praktische Fähigkeiten zu erlernen, während man gleichzeitig improvisiert, delegierte Aufgaben meistert und die Dynamik im Büro beobachtet, wird hier definitiv gefordert
„Die Aufgaben wiederholen sich ständig – wer echte Förderung oder neue Herausforderungen sucht, wird hier enttäuscht. Dafür trainiert man seine Geduld und Improvisationsfähigkeit auf einem sehr hohen Niveau.“
Respekt im Betrieb ist… nun ja, ein interessantes Konzept. Man lernt schnell, dass Respekt hier oft situativ ist.
Kleine, hilfsbereite Kollegen zeigen echten Respekt, helfen, erklären und unterstützen – doch diese Ausnahmen bestätigen leider die Regel. Bei allen anderen merkt man, dass man als Azubi eher überwacht, bewertet und gelegentlich kommentiert wird, statt ernstgenommen zu werden.
Der Ausbilder selbst wirkt oft distanziert: Erst wenn Prüfungen näher rücken, zeigt er sich engagiert, vorher delegiert er Aufgaben oder erwartet, dass ältere Auszubildende die Anleitung übernehmen. Wer also Respekt durch kontinuierliche Förderung erwartet, sucht hier vergeblich.
Besonders interessant ist der Büro typ: Ein Mann, der scheinbar alles hört, alles kommentiert und dabei den Eindruck vermittelt, dass man jederzeit unter Beobachtung steht. Gespräche unter Kollegen werden sofort kommentiert, gleichzeitig wird man ermahnt, niemanden zu stören. So lernt man sehr schnell, dass Respekt hier eher ein Spiel zwischen Timing, Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit ist, als eine Selbstverständlichkeit.
nix ist so gut wie nie da
Das du auch betonieren musst an seinem Haus das er Geld spart
besseren Ausbilder, kümmert sich darum das man Nachhilfe bekommt
Hast nur 2-3 Leute alle anderen hassen dich
übernehmen nicht
40h Stunden Woche Montag bis Donnerstag von 6 bis 15:30 und Freitag von 6 bis 12
nie pünktlich und für das was ich machen muss zu wenig
nie da für einen
Hast du Spaß wird gemeckert das du ja nicht arbeitest
Alles
immer das selbe nie richtige Aufgaben wirst nicht gefördert
wurde vom Ausbilder beleidigt und die gesellen reden nur schlecht von einem