84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegial und wertschätzend.
Das Unternehmen verfügt über ein positives Image und wird als kompetenter und zuverlässiger Marktteilnehmer wahrgenommen.
Gut vereinbar. Der Wachstumskurs der HANSAINVEST trägt auch dazu bei, dass viele Themen umzusetzen sind. KI ist hier beispielsweise ein Teilaspekt.
Wer sich engagiert und Verantwortung übernehmen möchte, findet gute Entwicklungsmöglichkeiten. Schulungen und Weiterbildungsangebote sind vorhanden, könnte jedoch noch proaktiver angeboten werden.
Faire Bezahlung und solide Zusatzleistungen. Für eine Top-Bewertung wären aus meiner Sicht noch etwas mehr Spielraum bei Gehaltsanpassungen und individueller Leistungsanerkennung wünschenswert. Insgesamt aber ein gutes und attraktives Gesamtpaket.
Soziale Verantwortung und ein respektvolles Miteinander haben einen hohen Stellenwert. Das Unternehmen handelt insgesamt verantwortungsbewusst und nachhaltig orientiert.
Sehr stark
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass ältere Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt werden. Ihre Erfahrung wird genutzt und ihre Meinung gehört. Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen funktioniert sehr gut.
Insgesamt professionell und unterstützend. Haben in meinem Fall stets ein Ohr (auch über betriebliche Belange hinaus).
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die technische Ausstattung ist modern und die Möglichkeit zum mobilen Arbeite (Homeoffice) bietet ein hohes Maß an Flexibilität. Kleinere Einschränkungen ergeben sich durch das Großraumbüro, in dem es phasenweise etwas lauter werden kann. Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Rahmenbedingungen deutlich.
Insgesamt gut, mit Potenzial bei strategischen Informationen, was aber eher nur Nuancen sind. In den letzten Jahren hat sich hier äußerst viel getan.
Leistung und Kompetenz stehen im Vordergrund. Chancengleichheit wird im Arbeitsalltag gelebt.
Die Kombination aus Kundenorientierung, Projektarbeit und fachlichen Fragestellungen macht die Arbeit besonders spannend. Es gibt ausreichend Freiraum, eigene Ideen einzubringen und Prozesse aktiv mitzugestalten.
Sehr familiär und jeder Mitarbeiter wird geschätzt
Selbstkritische Reflexion und den Dingen Zeit geben, keine aktionistischen Wild-West-Entscheidungen.
Fokus auf eigene Stärken und bestimmte Produkte richten.
Immer schlechter werdend in den letzten Jahre seit 1,5 Jahren fast nur noch Chaos und keine Hoffnung auf Besserung.
Gute und erfahrene Mitarbeiter verlassen das Unternehmen bzw. sinkende Schiff.
Viele sitzen ihre Zeit ab.
Vieles ist grün angestrichen.
Sobald es über den eigenen Bereich hinaus geht, möchte niemand Verantwortung tragen.
Je weiter nach oben, desto schlechter. Die Geschäftsführung benimmt sich unangemessen. Auf Teamebene einige gute Vorgesetzte.
Die zuständige Abteilung ist extrem gewachsen. Die Kommunikation leider schlecht geblieben.
Gut
Schwer einzuschätzen
Gut vereinbar
Möglichkeiten bestehen
14 Gehälter
Unweltaspekte sind in Produkte integriert
Nur positive Erfahrung
Keine negativen Auffälligkeiten
Nichts auszusetzen
Sehr gut
Sehr transparent
Keine negativen Auffälligkeiten
Sehr divers
Work Life Balance
Leistung sollte sich lohnen, so wie es jetzt ist, ist es kein Wunder dass ein zweistelliger Prozentsatz der Mitarbeiter ganz massiv nur Dienst nach Vorschrift macht.
Innerhalb des Teams sehr gut, zwischen den Abteilungen teilweise unter aller Kanone.
Herausragend
Ich habe die Zeit bei der HANSAINVEST als Karrieregrab wahrgenommen. Man kann hier mal eine Zeit lang arbeiten, sollte aber auch zeitig den Absprung schaffen.
Man sollte bei Einstellung gut verhandeln. Nachdem man einmal im Tarifvertrag gefangen ist, gibt es kaum Möglichkeiten, das Gehalt zu erhöhen. Man hat keinen Anreiz, sich anzustrengen.
Innerhalb meines Teams gut, Abteilungsübergreifend kommt man sich manchmal vor wie in einem Amt. Ich weiß nicht wie oft ich "dafür bin ich nicht zuständig" gehört habe. Proaktive Zusammenarbeit ist hier teilweise ein Fremdwort.
Die Großraumbüros sind schon an der Grenze des zumutbaren, der Lärmpegel ist hoch. Die Büros wirken insgesamt altbacken. Laptop usw werden gestellt, Home Office Equipment muss man sich selbst anschaffen.
Es gibt regelmäßige Info Veranstaltungen, in denen die Geschäftsführung über die zukünftige Ausrichtung informiert. In meiner Abteilung wurde auch alles wesentliche besprochen.
Weitestgehend langweilige, sich wiederholende Aufgaben
Es herrscht eine offene und sehr freundliche Kultur. Man ist per du und kommt so leicht in Kontakt.
Die Wahrnehmung, die ich vor meinem Start aufgenommen habe, war positiv. Es viel teilweise der Vergleich mit einem Start up, weil man häufig direkten Kontakt zu anderen Abteilungen hat. Das hat sich alles so bestätigt, wenn auch der Titel start up bei einem Unternehmen der Größe und dieses Alters wahrscheinlich nicht ganz passt.
Auf Work-Life-Balance wird geachtet. Die Arbeitszeit sind auch durch den Tarifvertrag geregelt.
Insgesamt sind wir eine KVG mit Herz und achten intern, als auch externe auf solche Themen. Gleichzeitig ist das Thema noch nicht so groß und im Fokus.
es gibt verschiedene Möglichkeiten sich weiter zu qualifizieren und neben der klassenischen Führungskarriere die Möglichkeit mehr auf Fachlichkeit zu setzen.
Bei Fragen, Kollegen fragen. Da bekommt man eigentlich immer Hilfe
Bester Vorgesetetzter, den ich bis jetzt hatte.
Generell sind mir bis jetzt keine Berichte über schlechte Team oder Abteilungsleitungen zu Ohren gekommen, wenn es natürlich Unterschiede in der Bewertung gibt.
Die technische Ausstattung und das Büro sind sehr gepflegt und helfen einem, gut durch den Arbeitsalltag zu kommen.
Es gibt regelmäßige Angebote der Geschäftsführung, um über aktuelle Themen informiert zu werden und genügend Raum Fragen zu stellen.
Das Gehalt ist sehr gut und auch übertariflich
Das Aufgaben Spektrum ist sehr weit. Durch unser breites Spektrum an Fondsthemen gibt es immer mal wieder was neues zu erkunden. Jedes Asset hat eigene Anforderungen und seine Spezifika.
Entwicklung bis vor 1-2 Jahren war sehr gut, seitdem geht es stetig bergab
Wenig Vertrauen, viele Konflikte
Leistungsprinzip wieder einführen.
Unter Kollegen/innen super - sobald es hierarchieübergreifend wird - schrecklich
Die meisten machen gerade so Dienst nach Vorschrift
Fachkarriere ist etwa seit 24 Monaten in der Ausarbeitung
Sobald man im Unternehmend ist schleppend. Leistung lohnt sich nicht.
Grün angestrichen, neuerdings ist aber auch Rüstung nachhaltig.
Wenig Transparenz, viel Flurfunk
Es müsste mehr auf die Teamleiter geachtet werden ob diese auch wirklich gute Führungskräfte sind.
Nicht jeder der fachlich Kompetent ist kann auch eine gute Führungskraft sein.
Leider kein Teamgefühl in meinem Bereich vorhanden gewesen. Jeder war sich selbst der nächste und hinter dem Rücken wurde viel geredet
Flexible Arbeitszeiten
In meinem Team leider nicht vorhanden gewesen. Kritik wird bei der Führungskraft nicht gerne gesehen.
Leider war meine Führungskraft nicht führungsfähig.
Es fanden regelmäßig Teammeetings statt. Das ist wirklich gut aber leider wird der Nutzen daraus nicht mit in den Alltag genommen. Es wird viel gemecker
Nichts.
Insbesondere, dass er seiner Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern, aber auch den Anlegern in keiner Weise gerecht wird. Es zählt nur der zahlende Kunde und das ist der (oftmals sehr schlechte) Fondsmanager.
Einen externen Dienstleister engagieren und die Firma komplett umkrempeln, angefangen bei der Führungsetage, die oftmals fehlbesetzt ist.
Die Großraumbüros sind eine einzige Zumutung für jeden, der sich länger als fünf Minuten konzentrieren muss. Man sitzt wie im Hühnerstall.
Das ist das Erstaunlichste. Solange man dabei ist, denkt man, es gäbe ein positives Image. Verlässt man die Hansa-Blase hört man hingegen nur noch Negatives. Leider haben die Außenstehenden recht.
Die oftmals erwähnten „flexiblen Lösungen“ bedeuten im Klartext: Erreichbarkeit rund um die Uhr. Selbst im Urlaub sollten Mails bearbeitet werden.
Da 95% der täglichen Tätigkeiten nirgendwo anders vorkommen bzw. gebraucht werden, verbaut man sich seine Karriere mit zunehmender Hansainvest-Zugehörigkeit.
Schmerzensgeld.
Jedes Fondsprojekt wird umgesetzt, auch wenn oftmals im Vorfeld klar sein sollte, dass Anleger dort nur Geld verlieren können. Verantwortungsgefühl gleich null, Hauptsache es kommt irgendwie Geld rein. Was wiederum dazu führt, dass man seine Dienstleistungen bzw. die Arbeitskraft seiner Angestellten am billigsten am Markt anbietet.
Es gibt tiefe Gräben zwischen den Abteilungen, die künstlich gegeneinander ausgespielt werden.
Ältere Kollegen? Wer hier über 40 ist, gehört schon zum Inventar oder hat den Absprung verpasst. Die Altersstruktur ist so jung, weil erfahrene Leute das Weite suchen, bevor sie im Großraumbüro-Burnout landen. Passend dazu schmückt man sich mit dem Edeka-Herz. Wer den Absprung nicht rechtzeitig schafft, für den ist hier wirklich Edeka, nämlich Ende der Karriere.
Vorgesetzter wird, wer vor langer Vorzeit schon in der Firma war. Leistung spielt bei Beförderungen überhaupt keine Rolle.
Großraumbürostimmung wie bereits erwähnt. Zudem Führungskräfte mit Kontrollzwang und stets auf der Suche nach Fehlern.
Dauerbeschallung durch „Präsenz-Meetings“, in denen die Geschäftsleitung sich selbst feiert. Es wird viel geredet, aber wenig gesagt.
Eine Alibi-Geschäftsführerin ändert nichts daran, dass das Ganze eine One-Man-Show ist. Wer aneckt wird gegangen.
Eintönige Verwaltungsprozesse, die als „spannende Projekte“ getarnt werden. Wer gerne Excel-Listen von A nach B schiebt oder überladene Anwendungen mit Null Benutzerfreundlichkeit mag, wird sich aber wohlfühlen.
Das Ambiente ist jung, dynamisch und angenehm. Allerdings gibt es fast nur Großraumbüros mit der entsprechenden Lärmkulisse. Dafür gibt es dann "Telefonboxen" oder reservierbare Einzelbüros für ungestörtes Telefonieren oder Arbeiten.
Flexible Lösung für mobiles Arbeiten, 30 Tage Urlaub und weitere Tage die man aus dem Gehalt umwandeln kann
Seminare werden in der Regel genehmigt, Mitarbeiter werden aktiv aufgefordert sich weiterzubilden
gutes Gehalt, Kantine und alles andere, was man erwarten kann
Grundsätzlich gut mit den normalen Anaimositäten, die man in jedem Unternehmen findet.
konnte nichts nachteiliges entdecken, allerdings ist die Altersstruktur eher jung
s.o. Großraumbüros mit allen Vor- und Nachteilen, Ausstattung ist gut und völlig ausreichend für mobiles Arbeiten
Regelmäßige Präsenz-Meetings von der Geschäftsleitung organisiert, wo über die aktuellen Neuigkeiten berichtet wird und auch Abteilungen oder Mitarbeiter zu Wort kommen. Team Jour Fixe wöchentlich etc.
Wie so oft im Finanz-Gewerbe sieht es bis zum Teamleiter super aus mit der Gleichberechtigung, danach wird es eher zur Männerdomäne, immerhin gibt es eine Geschäftsführerin
kommt auf den Bereich an
So verdient kununu Geld.