3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gelobt wird von den Vorgesetzten und Geschäftführern ungelogen niemals. Das Betriebsklima innerhalb der im Unternehmen gebildeten Geüppchen ist okay auf menschlicher Ebene, man teilt sich die gleichen Probleme auf der Arbeit und das verbindet.
In uns um Hildesheim leider gar nicht gut.
Es gibt Gleitzeit, allerdings nicht in dem Maße, wie man es sich wünschen würde. Frühester Beginn 7 Uhr, bis 19 Uhr darf gearbeitet werden. Teilzeitmodelle sind nicht gern gesehen. Home-Office wird nicht angeboten, auch wenn es in den Stellenausschreibungen angegeben wird. Auf Einhaltung der Pausen wird nicht geachtet, macht man dann doch eine, ich mit immer jemand in die Küche und fragt einen etwas, sodass man nicht abschalten kann. Außerdem wird man beäugt, wenn man pünktlich Feierabend macht und keine Überstunden sammelt.
Es wird nichts angeboten.
Es gibt ein paar tolle Kollegen, der Großteil ist jedoch gegangen bzw. gerade dabei.
Vorgesetzte sind nicht greifbar, entscheiden aus täglichen Launen heraus, behandeln Kollegen und Kolleginnen unterschiedlich und das führt zu Frust. Man hat das Gefühl nicht ernst genommen zu werden.
Es wird immer alles hinter verschlossenen Türen besprochen und nichts klar kommuniziert. Wenn Mitarbeiter kündigen oder neue Leute eingestellt werden, erfährt man das oft erst eine Woche vorher Oft werden Dinge zu Person A so gesagt und zu Person B anders. Das führt zu Reibungspunkten.
Keinerlei Frauen in Führungspositionen. Kolleginnen in Elternzeit werden nur durch Männer ersetzt.
Leute mit Vitamin B werden ausnahmslos besser behandelt und bekommen mmen wenige Arbeit und unangenehme Aufgaben zugemutet. Familienangehörige bekommen Stress-Coachings, Freunde Weiterbildungen bezahlt, der Rest geht leer aus.
Die Arbeit an sich ist interessant, die Qualität und Funktionalität ist verbesserungswürdig. Hier wäre es schön, wenn Mitarbeiter gehört werden würden.
Pünktliche Auszahlung Gehalt
Keine Sozialleistungen, keine Gleichberechtigung, Probleme werden nicht ernst genommen, ungerechte Bezahlung unter den Kollegen, Sabotage bei Versuchen sich in anderen Firmen weiterzuentwickeln, keinerlei Entscheidungsfreiheit, lange Arbeitszeiten, keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen, keinerlei Lob bei Zielerreichung, nur Kritik wird geübt.
Die Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut, jedoch findet innerhalb der Abteilungen teils Gruppenbildung statt. Der Kontakt zu Vorgesetzten für Problemlösungen bei Arbeitsvorgängen wird ungern gesucht, da dann oft nur "der Schuldige" gesucht wird, richtige Unterstützung darf man leider nicht erwarten.
Der Großteil der Angestellten ärgert sich regelmäßig über den Arbeitgeber. Viele Menschen in der Stadt, die auf die Firma angesprochen werden, tun dies ebenfalls und sprechen schlecht über die Firma.
Arbeitszeiten müssen strickt eingehalten werden, Urlaub kann nur nach Absprache genehmigt werden, kurzfristig ist dies kaum möglich. Bleiben Kollegen aufgrund eines kranken Kindes Zuhause, bekommen diese nach Rückkehr direkt eine Ansprache.
Die Firma bietet keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten. Versucht man sich in eine andere Richtung zu orientieren und bewirbt sich anderweitig, ruft der Arbeitgeber dort an und sorgt dafür, dass man nie wieder einen Anruf oder eine Rückmeldung von dort erfährt. Teils wird einem davon abgeraten sich wo anders zu bewerben.
Das Gehalt ist in Ordnung, Sozialleistungen oder ähnliches werden nicht angeboten.
Darauf wird leider nicht geachtet.
Innerhalb der Abteilung wird gut zusammengearbeitet und die Kommunikationswege sind kurz.
Keine älteren Kollegen vorhanden
Leider wälzt die Geschäftsführung Verantwortung auf Angestellte ab, in denen sie selbst entscheiden müsste. Beispiel: das Arbeitspensum ist aufgrund fehlenden Personals zu hoch, die Geschäftsführung reagiert darauf mit "dann überlegen sie sich, wie die Arbeit weniger wird, ohne Personal einstellen zu müssen".
Es gibt Mitarbeiter, die in Räumen arbeiten, die nicht als Büro genutzt werden dürfen,nda diese nur über kleine, sich in unerreichbarer Höhe befindlichen Fenster verfügen. Der Platz ist zu gering und der Lärm aufgrund der Vielzahl an leiten pro Raum teils so groß, dass man sich nicht konzentrieren kann.
Regelmäßige meetings finden alle zwei Wochen statt.
Frauen, die aus dem Mutterschutz kommen, bekommen ausnahmslos niedrigere Stellen angeboten als sie vor ihrer Schwangerschaft besetzt haben. Zudem werden vermehrt Männer als Ersatz für sich in Mutterschutz befindliche Mitarbeiterinnen eingestellt, um diese Problematik zukünftig umgehen zu können.
Die Aufgaben sind grundsätzlich gleichbleibend, durch den vielen verschiedenen Kundenkontakt bleibt die Arbeit jedoch abwechslungsreich.