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Hansen 
Obst
Bewertung

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Schlechteste Erfahrung bei Hansen-Obst, Filiale Magdeburg: negatives Führungsverhalten. Nie wieder!

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hansen Obst in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann keine positiven Aspekte identifizieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

•Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als belastend und durch eine aus meiner Sicht unfaire Arbeitsverteilung geprägt. Insgesamt wirkte das Umfeld auf mich persönlich eher negativ und nicht gesund.
• Die Behandlung durch die Filialleitung habe ich persönlich als schwierig und unangenehm erlebt. In meiner Wahrnehmung standen ständiger Druck und Kontrolle im Vordergrund, was sich für mich zeitweise wie eine belastende Behandlung und eine Form von Mobbing anfühlte. Zudem hatte ich den Eindruck, dass er seine Position gegenüber Mitarbeitenden ausnutzt. Die Zusammenarbeit mit der Filialleitung habe ich als sehr belastend und frustrierend empfunden.
• Filialleitung häufig respektlos, unprofessionell und wenig unterstützend.
• Einarbeitung neuer Mitarbeitender unzureichend, Mentoring fehlt.
• Die Kommunikation im Team war aus meiner Sicht teilweise unklar und wirkte gelegentlich strategisch. Für mich erschwerte dies die Zusammenarbeit.
• Produkt- und Unternehmenskommunikation wirkte auf mich teilweise irreführend.
• Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden kaum unterstützt.

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeitsatmosphäre bei Hansen & Obst könnte durch gezielte Maßnahmen deutlich verbessert werden. Es wäre sehr hilfreich in meiner persönlichen Meinung, eine neue Filialleitung einzusetzen, die über eine qualifizierte Ausbildung und entsprechende Führungskompetenzen verfügt. Schulungen in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement könnten zusätzlich eine offenere und respektvollere Kommunikation im Team fördern.

Eine faire und transparente Arbeitsverteilung, unabhängig vom Beschäftigungsstatus, würde die Belastung einzelner Mitarbeitender reduzieren und die Zufriedenheit im Team erhöhen. Auch sollte auf den übermäßigen Einsatz von Überwachungskameras verzichtet werden, um Mitarbeitende nicht unnötig zu kontrollieren.

Ein standardisiertes Einarbeitungsprogramm für neue Mitarbeitende, ergänzt durch Mentoring durch erfahrene Kolleg:innen, würde die Integration ins Team erleichtern und die Qualität der Einarbeitung verbessern. Team-Building-Maßnahmen, faire Vergütung für Zusatzaufgaben wie Spätdienste und transparente Karrierechancen könnten zusätzlich die Motivation und Zufriedenheit steigern.

Zudem sollte die Kommunikation der Produktmerkmale transparenter gestaltet werden, damit Kund:innen klare und richtige Informationen erhalten. Schulungen zu den Produkten für alle Mitarbeitenden würden Missverständnisse vermeiden und die Servicequalität erhöhen.

Schließlich wäre es wünschenswert, dass Mitarbeitende mehr Unterstützung bei Weiterbildungen und Qualifikationen erhalten, beispielsweise beim Erwerb des Ausbilderscheins oder durch fachliche Kurse, um ihre berufliche Entwicklung zu fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt belastend. Zwar war die Zusammenarbeit am Anfang mit vielen Kolleginnen und Kollegen angenehm, doch das Verhalten der Filialleitung hat das Klima stark negativ beeinflusst. Die Kommunikation war häufig unklar, einseitig oder nicht offen, besonders gegenüber bestimmten Mitarbeitenden. Statt Unterstützung gab es oft Druck, Kontrolle und wenig Wertschätzung.

Die Arbeitsverteilung empfand ich als unfair: Festangestellte erhielten regelmäßig deutlich leichtere Aufgaben, obwohl ihre Arbeitsleistung in meiner Meinung langsam und qualitativ schwach (schlecht) war. Dies führte dazu, dass andere Mitarbeitende überdurchschnittlich viel auffangen mussten.

Auch die Einarbeitung neuer Kolleginnen war aus meiner Sicht nicht ausreichend, was zu wiederkehrenden Problemen im Ablauf beitrug. Insgesamt entstand dadurch eine Atmosphäre, die wenig motivierend und teilweise sehr anstrengend war.

Image

Die Kommunikation von Produktmerkmalen und Unternehmensinformationen könnte transparenter sein. Teilweise wirken Verhaltensweisen einzelner Kollegin auf mich gelegentlich strategisch, um Vorteile innerhalb des Teams zu erlangen.

Work-Life-Balance

Es herrschte häufig hoher Arbeitsdruck. Besonders in den Monaten Oktober bis Dezember wurde Urlaub grundsätzlich ausgeschlossen.

Karriere/Weiterbildung

Die Arbeitsumgebung und die Bezahlung bieten aus meiner Sicht nur wenige Anreize, um langfristig eine Karriere aufzubauen. Nach meinem Kenntnisstand und meinem Eindruck verfügt die Filialleitung möglicherweise nicht über eine formale Ausbilderqualifikation oder abgeschlossene Weiterbildung. Aus meiner Sicht könnte dies die Einarbeitung neuer Mitarbeitender und die Teamführung beeinflussen und wirkte sich für mich auf die Effektivität der Führung aus.

Gehalt/Benefits

Es gibt keine zusätzlichen Zahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, und auch Zuschüsse für Spätdienste/Samstäge werden nicht gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es herrscht kaum eine freundliche oder unterstützende Atmosphäre.

Kollegenzusammenhalt

Meiner persönlichen Einschätzung nach wirkte der Führungsstil der Filialleitung gelegentlich unstrukturiert, und die Kommunikation empfand ich teilweise als herausfordernd, was die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht belastete. Zudem hatte ich das Gefühl, dass Informationen manchmal anders dargestellt wurden, was Spannungen im Team verursachte.

Umgang mit älteren Kollegen

So so.

Vorgesetztenverhalten

Die Zusammenarbeit mit der Filialleitung gestaltete sich sehr schwierig. Verhalten der Filialleitung war häufig respektlos und unfair, was in meiner Meinung die Zusammenarbeit im Team belastete. Ich finde die Zusammenarbeit als sehr unangenehm. Auch wiederholte und oft destruktive Kommentare trotz guter Arbeitsleistung führten zu zusätzlichem Druck und einer belastenden Arbeitsatmosphäre. Zudem ist die Filialleitung kein gutes Vorbild für das Team.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeit selbst ist sehr einfach und erfordert kaum fachliche Qualifikation, sodass sie auch von Personen ohne Ausbildung erledigt werden kann. Einige Kolleg*innen erzeugen bewusst Stress, indem sie einfache Aufgaben auf eine arrogante Weise erledigen oder andere daran hindern, effizient zu arbeiten. Die Zusammenarbeit ist dadurch sehr schwer und sehr negativ meinerseits, was die Arbeitsatmosphäre stark belastet.

Kommunikation

Besonders belastend fand ich die Zusammenarbeit mit der Filialleitung und einer bestimmten Mitarbeiterin. Konflikte oder Unklarheiten wurden nicht offen oder direkt geklärt, sondern häufig erst spät oder gar nicht in einem persönlichen Gespräch thematisiert. Zudem hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Informationen seitens der Filialleitung übertrieben oder verzerrt dargestellt wurden, was zusätzlichen Druck auf Mitarbeitende erzeugt hat. Dieses Verhalten hat die Atmosphäre im Team deutlich negativ beeinflusst.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird in der Praxis nicht umgesetzt. Eine festangestellte Mitarbeiterin erhält nur leichte Aufgaben zum Feierabend, obwohl ihre Leistung darunter leidet (langsam&schlecht) in meiner Sichtweise. Der Filialleiter gibt ihr keine anspruchsvolleren Tätigkeiten, aus Sorge, sie könnte kündigen. Dies führt zu unfairer Behandlung für die Aushilfen in meiner Meinung und zeigt eine schlechte Führungsqualität.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsverteilung ist ungerecht, und die Aufgaben sind wenig abwechslungsreich oder interessant.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.