Eintönige Aufgaben und wenig Lösungsorientierung – Führungsverhalten stark verbesserungsbedürftig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegialer Zusammenhalt im Team.
Grundsätzlich geregelte Arbeitszeiten, die eine solide Work-Life-Balance ermöglichen.
Teilweise interessante Einblicke in Abläufe und Prozesse, wenn man sie eigenständig erarbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungsverhalten von Misstrauen und mangelnder Wertschätzung geprägt.
Häufig unklare oder unnötige Aufgaben ohne erkennbaren Nutzen.
Schlechter Ton in der Kommunikation, besonders von Vorgesetzten.
Kaum Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen oder Prozesse zu verbessern.
Verbesserungsvorschläge
Eine offene, wertschätzende und lösungsorientierte Kommunikationskultur etablieren.
Vertrauen in die Mitarbeitenden aufbauen, statt Kontrolle und Misstrauen in den Vordergrund zu stellen.
Aufgaben klar priorisieren und mehr sinnvolle, inhaltlich relevante Projekte anbieten.
Führungskräfte gezielt in moderner Mitarbeiterführung und Feedbacktechniken schulen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist stark vom Misstrauen der Führungskraft geprägt. Anstatt eine offene und vertrauensvolle Kultur zu fördern, herrschte oft ein kontrollierendes Klima, was die Motivation und den Teamgeist spürbar hemmt.
Work-Life-Balance
Die formalen Arbeitszeiten lassen grundsätzlich eine gute Work-Life-Balance zu. Es ist aber ein einziges "absitzen" der Zeit ohne wirklich etwas schaffen zu können oder zu wollen. Allerdings sorgt der Mangel an klarer Priorisierung und sinnvollen Aufgaben oft dafür, dass unnötig Zeit und Energie auf „Quatsch-Aufgaben“ verwendet wird.
Kollegenzusammenhalt
Unter den Kolleg:innen gibt es in der Regel einen guten Zusammenhalt, vor allem, weil man sich gegenseitig in einer wenig vertrauensvollen Führungsumgebung unterstützt. Leider wird diese Solidarität durch die ständige Unsicherheit ausgebremst. Wichtig: dies und andere Punkte gelten nur in Richtung der weiblichen Führung.
Umgang mit älteren Kollegen
Definitiv da, soweit ich es gehört habe.
Vorgesetztenverhalten
Das Führungsverhalten ist von Misstrauen, mangelnder Wertschätzung und einer unklaren Zielsetzung geprägt. Statt Lösungen zu fördern, wird eher nach Fehlern gesucht, was weder Produktivität noch Motivation unterstützt. Ich betone noch einmal, dies gilt nur für die weibliche FK.
Arbeitsbedingungen
Bürokomplexe weitesgehend veraltet, aber das ist nur teilweise bis gar nicht Schuld der Stadt selber.
Kommunikation
Kommunikation war zwar vorhanden, aber qualitativ schwach. Besonders seitens der Führungskraft gab es häufig einen unpassenden Ton, unklare Aussagen und wenig konstruktives Feedback. Statt Orientierung zu geben, hat der Kommunikationsstil oft eher Verunsicherung geschaffen.
Gleichberechtigung
Von Seiten der Stadt -> einmalig positiv!
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind oft wenig anspruchsvoll oder wirken beliebig. Sinnvolle Projekte werden selten klar definiert, stattdessen gibt es viele Tätigkeiten ohne erkennbaren Mehrwert, was die Arbeit eintönig und frustrierend macht.