112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ sicherer Arbeitsplatz, familienfreundlich, Benefiz für Mitarbeiter:innen, Mobilitätsprogramm (ÖPNV, Fahrrad usw.)
Konkurrenzverhalten unter den Bereichen der Hansestadt Lübeck. Räumle und räumliche Ausstattung. Teilweise große räumliche Distanz zwischen den einzelnen Bereichen im Stadtgebiet.
In der Hansestadt Lübeck herrscht eine gewisse Angst davor Verantwortung und Entscheidung auf sich zu nehmen. Man ist häufig mit der Selbstverwaltung und internen Machtkämpfe beschäftigt. Digitalisierung und eAkte gehen nur schleppend voran.
Grundsätzlich positiver Umgang miteinander. Kollegiale und konstruktive Kommunikation. Zusammenarbeit zwischen den Bereichen ausbaufähig.
Das Image der Hansestadt Lübeck und seiner Mitarbeiter:innen hat sich in den letzten Jahren verbessert. Es ist jedoch noch Luft nach oben, besonders beim Thema Transparenz und Digitalisierung.
Durch Gleitzeit und Stundenreduzierung kann hier eine gute Balance hergestellt werden.
Interne Weiterbildung im Fortbildungszentrum umfangreich möglich. Fachliche Weiterbildung aufgrund von Haushaltseinschränkung weniger möglich. Angst der Vorgesetzen "Die könnten mir Weglaufen und bessere Angebote bei Fobi bekommen." dominiert. Karriere wird nicht zwangsläufig durch Qualifikation begünstigt.
Öffentlicher Dienst TVöD VKA mit seinen Vor-/Nachteilen. Höhergruppierungen sind umständlich und langwierig. Viele interne Stellenausschreibungen.
Sehr hohes Bewusstsein und die Klimaleitstelle ist hier ein starker Faktor.
In den jeweiligen Teams/Sachgebieten gibt es einen guten Zusammenhalt. Darüber hinaus nicht.
Es kommt darauf an, in welcher Führungsebene man sich befindet.
Obere Führungskräfte sind sehr auf ihre eigenen Karriereschritte bedacht und halten an einem veralteten Führungsstil (Top down) fest.
Veraltete Technik und sanierungsbedürftige Räumlichkeiten. Hier gibt es jedoch ein Programm zur Sanierung und Neuorganisation der städtischen Arbeitsräume. Starke Einschränkungen der IT haben Vorteile und Nachteile.
Kollegiale und konstruktive Kommunikation. Es gibt nur bei wenigen Bereichen der Hansestadt Lübeck ein Gedanken von "gemeinsames Projekt".
Gleichberechtigung steht über Qualifikation.
Vielseitiges und abwechslungsreiches Aufgabenfeld im Umweltbereich.
Das Onboarding Geschenk
Alles. Den Einstellungsprozess, das Personalamt, die obere Führungsstruktur, das toxische Verhalten, die Nichteinhaltung der eigenen Regeln. Nicht mal für 1 Mio Euro monatlich würde ich da wieder zurück gehen
Lübeck sollte sich trauen, die Führungskräfte auszutauschen, statt entliche Mitarbeiter zu vergraulen. Insbesondere dann, wenn es etliche Beschwerden gibt. Und insbesondere sollte man auch die eigenen Richtlinien beachten (s. Mobbingrichtlinie) und nicht eine Beschwerde als: ja das kann ich mir nicht vorstellen, zu den Akten legen. Da hilft es auch nicht, dass der Bürgermeister es unter die Beiträge hier schreibt, dass es die Richtlinie gibt und man ihm schreiben soll. Ich habe nie eine Antwort bekommen, meine Email ist zur Bearbeitung an den von mir erwähnten Mobber gegangen. Finde den Fehler...
Ständiger Eiertanz um die Gefühle der Führung nicht zu verletzen. Das stand in meinem Bereich über dem Alltagsgeschäft
Mir wurde im Bekanntenkreis dringend davon abgeraten, nach Lübeck zu gehen. Habe es trotzdem gemacht und es ab Tag 1. wirklich bereut.
Angebote gibt's, wenn die Ausübung nicht durch den Vorgesetzten blockiert wird
Gab es vereinzelt
Mehr muss ich dazu nicht sagen. Man entfernt lieber die Mitarbeiter, als Problemführung anzugehen.
Absprachen waren nur Schmuckwerk
Ist okay, mehr aber nicht
Genießt viel Ansehen, bis man anfängt dort zu arbeiten
Kommt sehr darauf an in welchen Bereich man arbeitet
Teilweise gut
Tarifvertrag vorhanden, ist im Durchschnitt.
Ist gut
Innerhalb der Abteilung gut, danach hört es oftmals auf
Keine Beanstandungen
Wenige wirklich gute, teilweise sind die in den 70er stecken geblieben
Fast alles alt, Investitionsstau überall zu sehen
Teilweise gut, teilweise miserabel
Wird viel Wert drauf gegeben
Öffentliche Verwaltung, da wird abgearbeitet so wie schon immer
Dass alles strukturiert und klar ist.
Siehe oben.
Mehr Arbeitnehmer einstellen, damit die Arbeitsbelastungen in manchen Abteilungen kleiner werden.
Durch eine zu hohe Arbeitsbelastung entsteht eine Überlastung.
Der AG wird überwiegend positiv bewertet.
Der AG hat viele Angebote zur Entspannung.
Sind vorhanden.
Werden entsprechend der gesetzlichen Vorgaben bezahlt.
Kann ich nichts negatives zu sagen.
Der Zusammenhalt ist sehr groß.
Ältere Kollegen werden gut behandelt.
Ich habe eine sehr gute Vorgesetzte.
Es wurde viel getan,damit ich mich an meinem Arbeitsplatz wohl fühle.
Der Austausch läuft schnell und reibungslos.
Soweit ich es mitbekommen, setzt sich der AG für eine Gleichberechtigung ein.
Ich denke, es kommt auf die Abteilung an, ob es interessant ist.
Die Sicherheit, das Gehalt ist ok, weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Mitarbeiter werden stark kontrolliert.
Man sollte mehr auf Vertrauen setzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut,
Als Mitarbeiter bei der HL hat man ein hohes an sehen bei der Bevölkerung
Gleitzeit außer während der Service Zeiten, am Wochenende frei
Top Karriere und weiterbildungsmöglichkeiten. Die HL bietet ein eigenes Fortbildungszentrum mit vielen verschiedenen Fortbildungen und Seminaren wo für jeden was dabei ist.
Das Gehalt ist ok. „Man zahlt im öffentlichen Dienst mit der Sicherheit.“
Die HL
Ältere Kollegen werden geschätzt und viel von ihnen gelernt
Teilweise sehr streng
Die Arbeitsbedingungen sind top. Es wird alles für das Wohl empfinden der Mitarbeiter getan.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben bei der HL. Kein Platz für diskriminierung
Die Hansestadt Lübeck bietet ein vielfältiges Angebot an Stellen und Aufgaben innerhalb der Verwaltung.
Sehr sicherer Arbeitsplatz, interessante Aufgaben, den sichtbaren Versuch, die Arbeitsumstände kontinuierlich zu verbessern
Mitarbeiter mit Leistungs-, Einstellungs- oder Kompetenzdefiziten werden einfach "mitgeschleift", zu Lasten der engagierten Kollegen
Flachere Strukturen ... 3-4 ebenen Tiefe Entscheidungswege führen zu extrem langsamen Entscheidungen. Außerdem sollten dringend etablierte Abläufe auf den Prüfstand gestellt werden - nur weil "es die letzten 15 Jahre auch so gemacht wurde", ist es nicht zwangsläufig gut ..
Die Atmosphäre ist geprägt von Grabenkämpfen, Kompetenzgerangel und unklaren Abläufen. Zumindest im bewerteten Bereich.
Öffentlicher Dienst - das Bild der "Amtsstube" ist immer noch in vielen Köpfen vorhanden, genauso wie das Image der "Nicht-Leister". Die Realtität sieht anders aus.
Positiv zu bewerten, Home-Office, Zeitkonten, Teilzeitoptionen sind alle gegeben.
Stark abhängig von der aktuellen Finanzlage. Grundsätzlich sind Fort- und Weiterbildungen möglich. Aufstiegschancen entstehen nur, wenn zusätzliche Stellen geschaffen/Stellen frei werden. Vorsicht, das eigene Fortkommen hängt stark von der Unterstützung des jeweiligen Vorgesetzen ab.
Positiv zu bewerten. Die Gehälter sind selbst im Marktvergleich gegenüber der freien Wirtschaft kompetetetiv, durch die Tarifbindung erfolgen automatisch jährliche Anpassungen, die Zusatzleistungen (JobTicket, Mobilitätszuschuß, Fahrradleasing usw.) sind gut.
Der Bereich entwickelt langsam ein Gespür für derartige Themen.
Generell steht jeder für jeden ein, die Türen sind offen und Probleme werden kurzfristig gemeinsam gelöst.
Die Altersstruktur des öffentlichen Dienstes führt automatisch dazu, das Kollegen 60+ fest in die täglichen Abläufe integriert sind. Deren Erfahrung wird wertgeschätzt und gesucht.
Stark abhängig von der jeweiligen Führungspersönlichkeit. Von höflich distanziert über kumpelhaft-freundschaftlich bis hin zu Selbstdarstellern mit Geltungsbedürfnis ist alles vorhanden.
Je nach aktuellem Status diverser Baumaßnahmen entweder gut (moderne, helle Mehrplatzbüros, Sozialräume usw) - oder schlecht (hohe Lärm- und Staubbelastung, offene Türen und Fenster bei Minusgraden, ständige Umzüge)
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Teams oder einzelner Abteilungen funktioniert in der Regel sehr gut. Problematisch wird es, wenn Kommunikationsläufe über mehrere Leitungs- und Entscheidungsebenen hinweg transportiert werden müssen.
Als männlicher Bewerter ist mir nicht aufgefallen, das die weiblichen/diversen Kolleg*innen anders behandelt werden.
Je nach Einsatzgebiet gibt es eine Menge spannende Themen und Projekte. Wenn es die Zeit zulässt, sind auch persönliche Projekte und Interessen möglich.
Ich habe meine Erfahrungen in zwei Bereichen sammeln können, mit insgesamt etwa 1200 Kolleg:innen und Führungskräften. Die Tendenz der letzten 10 Jahre ist eindeutig die Rückkehr in alte Verhältnisse von Befehl und Gehorsam. Selbst installierte Beschwerdemöglichkeiten werden missbraucht, um unbequeme Mitarbeiter:innen kalt zu stellen. Bürgermeister, Senatoren und die Führungsebene und selbst der Personalrat sind aktiv beteiligt.
In diesem Punkt sehe ich tatsächlich eine bemerkenswerte Ausnahme. Die Arbeitszeiten sind flexibel und werden zwar über die elektronische Zeiterfassung registriert, endlich. Ich kann aber jederzeit selbst bestimmen, wann und wie viel ich arbeite. Ich muss halt meine Aufgaben schaffen und im Rahmen bleiben - völlig in Ordnung. Auf Familienbelange wurde meiner Erfahrung nach stets Rücksicht genommen - Dankeschön. Das ist nicht selbstverständlich.
Im Laufe der letzten 10 Jahre haben es die schlechten Führungsstrukturen und der mittelalterliche Umgang geschafft, dass selbst die Ebene der Kolleg:innen nicht mehr gut funktioniert.
Es werden ältere Menschen eingestellt, auch sich bereits im Rentenalter befindliche Personen, was ich eher kritisch sehe, weil in einem Fall die Qualifikation n. m. Meinung unzureichend ist. Wertschätzung ist formal gewollt und wird plakativ hervorgehoben, insbesondere für langjährige Kolleg:innen, so lange sie nichts kritisches Vorbringen.
Das Verhalten der Führungskräfte im Allgemeinen erlebe ich als feudalistisch. Es gibt wenige Ausnahmen, diese Führungskräfte stehen aber selbst immer wieder im Kreuzfeuer ihrer Vorgestzten und Kolleg:innen aus Führungsebene.
Ich habe vom Verschweigen und Schönreden bis hin zur bewussten Unwahrheit alle Spielarten der schlechten Kommunikation erlebt.
Kritisch, Frauen und Männer werden gleich schlecht behandelt.
Die Arbeitsbelastung nimmt aufgrund der Bundes-Gesetzgebung kontinuierlich zu. Personal wird angeworben, kündigt allerdings oft schnell wieder, wenn die Rahmenbedingungen der Realität die Bewerbungslyrik widerlegt haben. Nach meiner Erfahrung wird die Lastenverteilung eher im gehimen und ohne Mitarbeiter:innen-Beteiligung vorgenommen. Das Aufgabengebiet ist in meinem Bereich gesetzlich fixiert, Spielräume existieren daher nicht - Verwaltung.
Sehr Sozial
Starre Hierarchie
Flache Hierarchien einführen.
Mehr Gespräche mit den Menschen führen, die die Arbeit ausführen
… fällt mir nichts ein … doch, Gleitzeit
Höhere Leitungsebene deckt unmögliches Verhalten von unteren Leitungen, nichts wird hinterfragt, selbst der Bürgermeister macht dabei mit
Die Mitarbeiter anhören und einbinden.
In meiner Abteilung herrscht Druck und Zwang
Als Akademiker verdient man in meinem Bereich leider immer zu wenig
Wenn wir nicht so gut miteinander wären, gäbe es die Abteilung wahrscheinlich mit uns als Mitarbeitern nicht mehr
Lügen, verbreiten Angst und setzen unter Druck
Schlecht
Wir bekommen keine Informationen, werden in nichts eingebunden
Die Arbeit an sich macht Spaß
Diese Bewertung ist meine persönliche Erfahrung in einem bestimmten Bereich der HL!
Es gibt mit Sicherheit gut funktionierende Abteilungen / Bereiche in der HL...bitte das in Betracht zu ziehen!
siehe Bewertung
offene und ehrliche Kommunikation!
Transparenz!
Wertschätzung!
leider kann ich hier nicht positives berichten...
man kann seinen Job noch so gut machen, jedoch eine Abteilung kann nur so gut sein, wie sie geführt wird...
vermisse hier oft eine allgemein positive Einstellung
mal was positives :)
aus meiner Sicht ist da noch Luft nach oben, um wahre Ressourcen zu schonen.
wichtige & arbeitsrelevante Fortbildung wurden abgelehnt
einzelne kleine Teams funktionieren, übergeordnet leider nicht mehr so opti
mehrmaliger Vertrauensbruch...
bei Neuanschaffungen bzw. defekten Geräten braucht es etwas Geduld (ca. 1/2 - 1 Jahr)
- es werden nicht (immer) alle in ein Boot geholt
- nicht rechtzeitig bzw. gar nicht informiert
- dritte wissen oft mehr wie der Betroffene...
leistungsorientierte Bezahlung wäre wünschenswert
abwechslungsreiche Tätigkeit
So verdient kununu Geld.