15 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich da nicht mehr arbeiten muss.
Das in den letzten 3 Jahren 'Culture' gepredigt wurde. Zig tausende Euro für Culture-Coaching und Propaganda-Banner ausgegeben wurden. Vom Vorstand wird jedoch ein anderes Bild vorgelebt. Selbstbedienung!! Sich selbst das eigene Boot entwickeln und bauen lassen, obwohl alle Experten sagen, dass dieses Projekt eh nur eine Totgeburt ist.
Einen kompetenten Vorstand einsetzen. Einer der beiden Vorstände hat im August das Unternehmen verlassen und versucht nun eine britische Werft genauso an die Wand zu fahren, wie bereits HanseYachts. Der verbliebene Vorstand (mittlerweile Miteigentümer des Unternehmens) hat keine Ahnung von Booten. Er war zuvor Küchenbauer.
Die Kollegen halten innerhalb ihrer Abteilungen zusammen. Der Vorstand macht sein eigenes Ding.
Immer noch zu gut
Hierfür wird nichts getan
Es werden keinerlei Seminare angeboten. Das können andere Firmen besser.
Ganz wenige Kollegen aus der Produktion hatten die Chance auf Büro-Jobs zu wechseln. Gehalt wächst nur beim Vorstand. Die Belegschaft kann nur auf die Tarifverhandlungen hoffen.
Seit der Solaranlage auf einem Hallendach, noch unter dem früheren Vorstand installiert, ist nichts mehr passiert.
Wie schon erwähnt, die Kollegen halten zusammen
Bei der letzten Kündigungswelle haben viele ältere Kollegen, manche auch chronisch krank, die Kündigung erhalten. Nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit. Finde den 'Sozialplan'. Der Betriebsrat hat komplett versagt.
Bis zum mittleren Management größtenteils gut. Leider engagieren sich manche Vorgesetzte bei 'gesichert rechtsradikalen Parteien', zum Glück überwiegend in der Freizeit.
Entwicklungsbüro sitzt in einer dreistöckigen Container-Burg. Auf dem Freigelände stehen Toiletten-Container. Container sind generell beliebt.
Viel Buschfunk. Von Vorstand kommen fast keine Infos.
Die Teams werden komplett unterschiedlich geführt. Dadurch haben manche Kollegen mehr Möglichkeiten, als andere.
Die gebauten Produkte sind toll!
Das ich bald dieses Unternehmen verlassen werde.
Das sich die Vorstände selbst bedienen. Einer hat nun das Unternehmen verlassen, um ein britischen Traditionsunternehmen an die Wand zu fahren. Denn nur das ist, was er kann.
AG tut nichts um langjährige MA zu halten.
Immerhin wird noch pünktlich gezahlt – das ist in diesen Zeiten fast schon ein Luxus. Dazu gibt es noch ein paar wirklich kompetente Kollegen, die aber auch schon innerlich gekündigt haben, und irgendwo in den Fluren schwebt noch ein Rest an Motivation. Das war’s aber auch schon an Lichtblicken.
Die ehemals guten Kolleg:innen sind längst weg, ersetzt durch Leute, die nicht nur fachlich, sondern auch menschlich hinterherhinken. In der Produktion halten nur noch ein paar alte Hasen den Laden halbwegs am Laufen, der Rest wirkt leer und traurig. Die Geschäftsführung hat das Unternehmen in vier Jahren konsequent gegen die Wand gefahren, Verantwortung wird weiter nach unten geschoben, und alles ist geprägt von Chaos, veralteten Strukturen und fehlender Strategie.
Trotz des Abgangs des unfähigeren Geschäftsführers ist der Laden nicht zu retten – jetzt, wo derselbe auch Miteigentümer ist, geht alles nur noch nach oben. Insolvenz wäre die ehrlichste Lösung. Alles andere dient nur dazu, den Profit der Chefetage zu sichern.
Dienst nach Vorschrift, Resignation und Galgenhumor prägen das Bild. Perspektiven? Keine. Jeder sucht nur noch einen Ausweg, denn die Geschäftsführung hat das Unternehmen systematisch in den Abgrund gesteuert.
Nach außen glänzt die Hochglanzfassade, die viele täuscht. Wer jedoch fünf Minuten hinter die Kulissen schaut, rennt so schnell er kann.
Die Balance ist theoretisch gut – dank Kurzarbeit und Demotivation. Praktisch kann sich davon kaum jemand etwas leisten, weil Gehalt nur für das Nötigste reicht. Immerhin gilt der Mindestlohn als „fair“.
Nicht existent. Einziges Szenario für Aufstieg: Wenn zufällig ein Kollege mit seltener Qualifikation kündigt, rutscht jemand nach. Ansonsten: blockierte Anfragen, kein Budget, zu wenig Personal – also gar keine Chance.
Während der eine Geschäftsführer sein Gehalt verdoppelt, alle neuen Aufgaben auslagert und inzwischen siebenstellig kassiert, streiten sich alle anderen um 1–2 % extra? Generell alles minimal für den Arbeiter, die Bonusprogramme für den Chef müssen ja gefüllt werden.
Null Fortschritt. Das alte Solardach vom Vorbesitzer bleibt der einzige Lichtblick. Sonst keine Initiativen, kein Engagement, keine Verantwortung. Wer auf Nachhaltigkeit hofft, sucht vergeblich.
Nur noch wenige Säulen halten durch, selbst die haben innerlich längst gekündigt. Alles andere ist funktionaler Pflichtzusammenhalt, kein echtes Teamgefühl mehr.
Wertschätzung? Ein Fremdwort. Je älter oder eingeschränkter, desto eher muss man gehen.
Oben wird Verantwortung nach unten delegiert, Entscheidungen werden intransparent getroffen. Das mittlere Management hält noch den Laden zusammen – aber auch dort kündigt inzwischen fast jeder.
Katastrophal. Marode Gebäude, veraltete Technik, Container-Arbeitsplätze, kaputte Toiletten. Eine Endzeitkulisse, in der man täglich versucht, das Minimum am Laufen zu halten.
Unter Kolleg:innen funktioniert der Buschfunk erstaunlich gut. Die Führungsebene bleibt intransparent – und reagiert allergisch auf Kritik. Getroffene bellen, wie man so schön sagt.
Alles wie gehabt: Verwaltung divers und offen, Produktion konservativ. Kein Wille zur Verbesserung erkennbar.
Gibt es nur theoretisch. In der Praxis wiederholt sich alles täglich. Spannend ist es vermutlich nur als Chef, wer zählt nicht täglich gern sein Geld?
Der wahre Wert dieses Unternehmens liegt im Team. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist wirklich einzigartig, und die Kolleg:innen sind absolut großartig – ein echtes, tolles Team. Das Produkt ist ebenfalls genial und bietet Potenzial, das leider nicht ausreichend genutzt wird. Wer also ein echtes Abenteuer erleben möchte, ist hier willkommen, mit den verbleibenden Kolleg:innen durchzuhalten, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen. Mal sehen, wie lange das noch geht, aber das Team bleibt der einzige Grund, warum überhaupt noch etwas funktioniert. Ich für meinen Teil bin raus.
Die Geschäftsführung ist absolut fehl am Platz und hat das Unternehmen in den letzten Jahren an die Wand gefahren. Es fehlt an jeglicher Vision, Strategie und Verantwortungsbewusstsein. Kommunikation ist ein Desaster, Entscheidungen werden nach unten durchgereicht und oft ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden getroffen. Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal – veraltete Technik, marode Gebäude und eine Infrastruktur, die eigentlich nicht mehr zu retten ist. Gehalt und Sozialleistungen sind unterdurchschnittlich, und echte Karrierechancen gibt es so gut wie keine. Die Geschäftsführung hingegen kassiert weiterhin hohe Gehälter und Boni, ohne wirklich etwas zum Unternehmenserfolg beizutragen. Das Gesamtbild ist eines des Stillstands, der Ignoranz und der Ausbeutung.
Die Private-Equity-Gesellschafter sollten dringend in Erwägung ziehen, die Geschäftsführung so schnell wie möglich auszutauschen, wenn das Unternehmen überhaupt noch eine Chance haben möchte, weiter zu existieren. Ohne eine grundlegende Veränderung auf Führungsebene wird es schwer, das Unternehmen vor dem endgültigen Bankrott zu bewahren. Ansonsten bleibt nur der radikale Schritt, das Unternehmen zu schließen. Angesichts des aktuellen Zustands ist es kaum vorstellbar, dass jemand das Unternehmen noch weiter finanzieren oder überhaupt übernehmen möchte. Ein radikales Umdenken und ein kompletter Neustart sind die letzten verbleibenden Optionen.
Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit und Frust. Nicht, weil der Job an sich belastend wäre – sondern weil das Unternehmen dank kompletter Führungslosigkeit mit Vollgas Richtung Abgrund rauscht. Die Angst um den Arbeitsplatz ist allgegenwärtig, weil klar ist: Die Geschäftsführung hat weder einen Plan noch das nötige Know-how, um das Ruder rumzureißen. Entscheidungen wirken willkürlich, Kommunikation findet kaum statt – und wer bleibt, tut das eher aus Pflichtgefühl oder Mangel an Alternativen. Wertschätzung? Leider Fehlanzeige.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen als absoluter Top-Player – glänzende Marketingabteilungen und eine Fassade, die perfekt ins Bild passt. Doch innerhalb des Unternehmens und im Bekanntenkreis sieht die Realität ganz anders aus. Hier wird das wahre Bild schnell deutlich: Es herrscht Unzufriedenheit, Missmanagement und eine schwindende Zukunftsperspektive. Das Image, das nach außen verkauft wird, ist ein reines Konstrukt – weit entfernt von der Realität, die die Mitarbeitenden täglich erleben.
Work-Life-Balance ist hier stark von der Hierarchie abhängig – und das auf paradoxe Weise: Führungskräfte im mittleren Management rackern sich regelmäßig mit 60–80-Stunden-Wochen ab, versuchen die schlimmsten Auswüchse vom Team fernzuhalten und gehen dabei nicht selten an ihre eigenen Grenzen. Anrufe am Wochenende? Leider eher die Regel als die Ausnahme. Die Teams darunter haben längst in den Modus „Dienst nach Vorschrift“ geschaltet – und ehrlich gesagt: Warum auch mehr investieren, wenn die Perspektive fehlt? Und währenddessen? Die beiden Geschäftsführer sind häufiger im Urlaub oder „auf Reisen“, um sich offenbar von der "Belastung" zu erholen, nicht weil sie nennenswert zum Unternehmensgeschehen beitragen würden.
Karriere machen hier vor allem die Berater und die Geschäftsführung. Alle anderen werden klein gehalten, was sowohl die berufliche Entwicklung als auch das Aufstiegspotenzial betrifft. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum, und die nötigen Budgets fehlen an allen Ecken und Enden. Wer sich weiterentwickeln möchte, steht vor verschlossenen Türen – das Unternehmen scheint kein echtes Interesse daran zu haben, die Mitarbeitenden zu fördern oder ihnen Perspektiven zu bieten. Stattdessen wird auf kurzfristige Gewinne und die „Berater-Industrie“ gesetzt, die das Unternehmen in eine Richtung führt, die den eigenen Mitarbeitenden langfristig schadet.
Die Gehaltspolitik ist alles andere als attraktiv. Der Tarifvertrag beginnt beim Mindestlohn und steigt kaum, was bedeutet, dass das Gehalt nur marginal wächst – oft sogar langsamer als die Inflation. Sozialleistungen beschränken sich auf das gesetzlich Vorgeschriebene. Neueste „Innovation“: Eine Anwesenheitsprämie, die eher wie ein weiterer Versuch wirkt, Mitarbeitende zu schikanieren, ohne gleichzeitig die Gehälter anzupassen. Wer als AT-Mitarbeiter angestellt ist, bekommt zwar ein besseres Gehalt, aber das ist angesichts des Arbeitsaufwands und des Stresslevels immer noch weit von sehr guter Bezahlung entfernt.
Die Geschäftsführer verdienen dagegen das Vielfache, genießen deutlich mehr Urlaub und haben weitaus weniger Stress. Boni sind da noch das Tüpfelchen auf dem i. Natürlich sind das nur Vermutungen, aber Gesprächen zufolge könnten die Gehälter der Chefs in Richtung siebenstelliger Beträge gehen – wenn nicht sogar mehr.
In Sachen Umweltbewusstsein gibt es eigentlich nur einen einzigen positiven Punkt: Das alte Solardach, das noch vom früheren Besitzer installiert wurde, ist das einzige „Grüne“, das man hier finden kann. Ansonsten gibt es keine nennenswerten Bemühungen, das Unternehmen in irgendeiner Weise nachhaltig oder sozial verantwortlich zu führen.
Was das soziale Engagement betrifft, so sieht es genauso düster aus. Ausbildung und Praktikanten werden vor allem eingestellt, weil sie günstig sind, aber die meisten mit Erfahrung verlassen das Unternehmen schnell, da die Perspektiven einfach nicht stimmen. Es gibt keinerlei Spendenaktionen, keine Gelder für wohltätige Zwecke und auch keine Firmenevents mehr, die dem Team ein Gefühl der Zusammengehörigkeit vermitteln könnten. Stattdessen lautet die ungeschriebene Devise: „Arbeiten und schnell nach Hause gehen.“ Es fehlt an allem, was ein Unternehmen sozial oder umweltbewusst machen würde.
Der absolute Lichtblick im Unternehmen. Das Team ist engagiert, loyal und hält trotz aller Widrigkeiten zusammen – und zwar auf eine Weise, die wirklich beeindruckt. Ohne diesen Zusammenhalt würde hier schon lange nichts mehr laufen. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, springen ein, wenn es brennt, und versuchen gemeinsam, das Beste aus der Situation zu machen. Kurz gesagt: Der einzige Grund, warum überhaupt noch etwas funktioniert, ist dieses großartige Team.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt gut und funktioniert in der Regel in beide Richtungen. Respekt und Erfahrung werden geschätzt, und oft tragen ältere Mitarbeitende mit ihrer jahrelangen Expertise maßgeblich zum Erfolg bei. In vielen Fällen ist die Zusammenarbeit sogar besonders fruchtbar, da jüngere Kolleg:innen viel von der Erfahrung profitieren können. Es herrscht ein grundsätzlich positiver Austausch, der in beide Richtungen funktioniert und die Arbeitsatmosphäre fördert.
Vorgesetztenverhalten? Kommt drauf an, wo man schaut. Im Vorstand und der Geschäftsführung herrscht das Prinzip „Abwälzen nach unten“ – Verantwortung wird großzügig delegiert, Entscheidungen aber kaum getroffen. Das mittlere Management steht dazwischen wie ein Schutzschild und fängt den Großteil ab, oft auf Kosten der eigenen Gesundheit. Operativ läuft nahezu alles über die Teams, die mit viel Engagement und Eigenverantwortung versuchen, das Tagesgeschäft am Leben zu halten. Würden sie das nicht tun, würde hier kein einziges Boot mehr vom Stapel laufen – und das ist nicht übertrieben.
Die Arbeitsbedingungen nicht gut. Die Büros sind größtenteils heruntergekommen, mit teils nur einer Toilette, die nicht nur stinkt, sondern auch regelmäßig nicht funktioniert. Modernisierung? Fehlanzeige. Stattdessen gibt es veraltete Container-Arbeitsplätze und Gebäude aus der DDR-Zeit, die mehr an eine schlechte Filmkulisse erinnern als an ein funktionierendes Unternehmen. Dazu kommen uralten Maschinen, bei denen es ein Wunder ist, dass nicht schon längst der TÜV geschlossen hat. In vielen Bereichen gibt es nicht einmal funktionierendes Internet, und auch die Geräte sind längst nicht mehr auf dem neuesten Stand.
Die Küche im Außengebäude ist genauso ein Desaster: dreckig und unbrauchbar. Und die Umkleiden in der Produktion? Ein Blick in die Vergangenheit, eine Schande. Arbeitsunfälle und Unzufriedenheit sind fast schon vorprogrammiert, wenn man sieht, wie wenig in die Sicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter investiert wird.
Im Kollegium funktioniert die Kommunikation noch halbwegs – ehrlich, direkt und oft das Einzige, was den Laden menschlich zusammenhält. Sobald es aber in Richtung Führungsebene geht, wird’s absurd: Mikromanagement trifft auf Intransparenz, während Vorstand und Geschäftsführung lieber im eigenen Elfenbeinturm kreisen. Informationen werden unter Verschluss gehalten oder gleich an externe Berater weitergegeben – die zwar teuer, aber leider selten kompetent sind. Wer nicht zur obersten Etage gehört, erfährt selten die Wahrheit – und ist oft der Letzte, der über wichtige Entwicklungen Bescheid weiß.
In der Verwaltung ist man stolz auf eine weltoffene und diverse Kultur, die sich klar gegen Diskriminierung stellt. Hier wird versucht, ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen, und das funktioniert größtenteils gut. In der Produktion sieht die Realität leider anders aus: Standortbedingt ist die Belegschaft dort oft von Menschen geprägt, deren politische Ansichten eher extrem sind – von verkappten Rechten bis hin zu offenen Sympathien für AfD und ähnlichen Strömungen. Das zieht sich bis in einige Führungspositionen. Wenn du nicht weiß, männlich und über 40 bist, ist eine positive Aufnahme in der Produktion leider oft ein Wunschtraum.
Im Prinzip ja – interessante Aufgaben gäbe es durchaus, denn theoretisch hat man relativ viel Freiraum und kann machen, was man will. Praktisch läuft es aber oft auf Schadensbegrenzung hinaus, weil irgendwo immer gerade etwas auseinanderfällt. Geld für sinnvolle Projekte ist kaum vorhanden, und wenn doch, wird es schnell wieder gestrichen oder in die falsche Richtung gelenkt. Innovationen? Gerne mal – solange sie nichts kosten und idealerweise auf Einsparungen basieren. Leider oft an Stellen, an denen man lieber investieren sollte.
Die Nähe der Werft zum Wasser.
Alles oben Genannte. Besser wäre das Wort "traurig" denn das ist es tatsächlich!
In Mitarbeiter investieren statt sie wegzuwerfen und auszutauschen. Führungskräfte sollten an ihrer Kommunikation und dem Umgang mit Mitarbeitern arbeiten.
In vielen Abteilungen gedrückte Stimmung und Überforderung. Die Freude an der Arbeit leidet stark unter dem Druck der Führungsetage. Durch Mangel an finanziellen Mitteln sowie immer mehr Einsparungen in allen Bereichen ist der Bewegungsspielraum stark eingeschränkt. Dennoch werden Höchstleistungen erwartet, was zu Frustration führt. Mitarbeiter werden konsequent nach Leistung aussortiert und sogar Abmahnungen angedroht. Unwohlsein, Unzufriedenheit und Unsicherheit innerhalb der Belegschaft prägt die Unternehmenskultur. Diese existiert nur geschönt auf dem Papier, wird jedoch in keinster Weise umgesetzt. Immer mehr Mitarbeiter verlassen die Firma.
Nichtmal die Einwohner der Stadt kennen die Firma. Hanse hat in den letzten Jahren viel von seinem "Zauber" und seiner Identität verloren und ist heute nur noch eins von vielen Serienschiffen auf dem Markt.
Nicht vorhanden. Überstunden sind an der Tagesordnung und Zeiten zum Ausgleich müssen mühsam erkämpft werden. Man wird Monate bis Jahrelang hingehalten wenn es um Mitarbeiterbelange geht. Keine Sozial-Angebote für Mitarbeiter.
Einfach nicht vorhanden. Es wird versprochen aber nie umgesetzt. Wenn dann die Kenntnisse trotzdem verlangt werden werden Mitarbeiter lieber ausgetauscht statt in sie zu investieren oder das Geld in teure Agenturen gesteckt.
Tariflohn-Ost, knapp über Mindestlohn in der Produktion. Man soll aus "Leidenschaft" arbeiten - von der man jedoch auch keine Miete zahlen kann. Gehaltserhöhungen sind gar kein Thema- es sei denn man ist Führungskraft und befreundet mit der Chefetage. Sozialleistungen sind eigentlich nicht vorhanden oder ein Witz. Keine wirkliche Kantine (aktuell nur eingekauftes Fertigessen wo die Zusatzsstoff-Liste länger ist als die Verpackung).
Dem Umweltthema versucht man mit Ökostrom und Solarzellen auf den Hallendächern gerecht zu werden. In der Herstellung und Innovation der Yachten wird jedoch kaum in nennenswerte Umweltaspekte investiert. Hier sind andere Unternehmen bereits deutlich weiter.
Gemeinsame Unzufriedenheit schweißt zusammen. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sowie die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig.
Langjährige Mitarbeiter werden suksessive rausgeekelt und benachteiligt. Ältere Mitarbeiter gibt es kaum noch und sind auch nicht gewollt sondern es werden lieber billige junge polnische Arbeitskräfte eingestellt.
Führungskräfte sind nach außen nett, sortieren jedoch bereits in ihrem Kopf Mitarbeiter aus. In der Führungsetage werden Entscheidungen immer wieder umgeworfen oder viel zu spät kommuniziert was dann jedoch auf die persönliche Unfähigkeit zurückgeführt wird. Es werden Höchstleistungen auf Top-Management Niveau erwartet ohne jedoch die Mittel und Möglichkeiten zu bekommen diese umzusetzen.
Alte Technik, notwendige Arbeitsmittel werden nicht beschafft. Einige Abteilungen wurden in ein altes DDR Verwaltungsgebäude am Stadtrand verfrachtet was fast auseinander fällt und winzige feuchte Büros hat. Hier ist man dann endgültig "ausgelagert" und kann nur noch depressiv werden.
Der Buschfunk ist schneller und sehr viel ausgebauter als die fachliche Kommunikation. Wichtige Infos sind nur zu bekommen wenn man die richtigen Leute kennt und hier immer wieder nachfragt.
Klare Benachteiligung. Aufsteigen kann nur wer mit jemandem aus der Führungsetage befreundet ist oder in der richtigen Abteilung arbeitet. Ansonsten bleibt man in seiner Rolle.
Immer wieder dieselben Aufgaben, eben Serienproduktion. Kaum Zeit und Mittel für Kreativität. Tägliche "Brandbekämpfung" statt strategisches Arbeiten.
Man bekommt gute Arbeitskleidung.
Lohn, Toiletten und Karrierechancen.
Parkplatz brauchte ich nicht, ist aber total Schlecht.
Menschen die Mobben und schlecht über andere reden Loswerden.
Sanitäre Einrichtungen neu machen.
Jeder redet hier schlecht hiter dem Rücken anderer.
Schlechtes Image als Arbeitgeber.
Ist OK. Konnte auch mal früher gehen wen was mit meinem Kind war.
Glaube nicht das man hier weit kommt.
Bezahlung ist schlecht.
Hier giebt es keinen Zusammenhalt.
Sie bekommen bei schweren Teilen auch hilfe von anderen Lagerabeitern.
Haben immer Meetings.
Manchmal schwer und manchmal nicht.
Verbesserunsvorschläge werden gekonnt ignoriert.
Man bekommt einen Zettel, nimmt das Teil aus dem regal und packt es in einen Wagen. Da wird mann be............ .
Das die Fahrtkosten und Unterkunft kosten für die Schule übernommen werden
Das es keinen Ausbilder gibt der nur für die Ausbildung da ist. Also das die Ausbilder keine Zeit haben für die Azubis.
Rassismus
Sexismus
Mehr gegen Sexismus und Rassismus vorgehen.
Und die Personalabteilung sollte mal mit den angestellten sprechen bevor sie Abmahnungen verteilen.
Durch die vielen Auszubildenden findet man schnell Anschluss und trifft sich gerne nach der Arbeit.
Selbst nach 20 Jahren bekommen die angestellten nichts.
Fangen früh an aber Mann wird nie zu übersenden verpflichtet. Solange man in der Ausbildung ist
Angemessen
Nett aber nicht vom Fach und haben keine Zeit für dich
Nicht vorhanden außer man mag repetitives arbeiten am Fließband
Wenn man fragt bekommtvman Zeit für die Prüfungen zu lernen.
Die Lernwerkstatt lässt aber zu wünschen übrig.
Fließband arbeit
Solange man nicht gegen die Rassistischrn Kommentare nichts sagt sind sie freundlich.
Ansonsten gibt's viel Buschfunk
Versuch von Veränderungen
Keine Konsequenz
Entlassen der Mitarbeiter die vorsätzlich gegen die Firma arbeiten
Kaputt so wird es auch nicht besser
Jeder gegen jeden
Absolut unterirdisch stehen nich hinter Mitarbeiter
Alles alt kein Geld für Modrrnisierung
Abwarten gegen ausländische Mìtarbeiter
Die angebotenen Produkte sind spannend und das Team ist toll (wenn man die überforderten Vorgesetzten und extrem oft wechselnden Berater ausklammert). Es wurde angefangen, über Mitarbeiterzufriedenheit und Wertschätzung zu sprechen, aber die Umsetzung lässt seit Anfang 2022 in den meisten Bereichen auf sich warten.
Fehlende Kommunikation, z.b. zu Investitionen. Es ist teilweise unverständlich, wofür Geld ausgegeben wird und in was Zeit investiert wird. Einerseits werden die Mitarbeiter zu mehr Effizienz aufgefordert, gleichzeitig zögern sich wichtige Entscheidungen unendlich raus und meist wird das Budget so gekürzt, dass die eigentliche Arbeit gar nicht mehr möglich ist.
Es wird kaum Rücksicht genommen, wenn Mitarbeiter unter dem Druck leiden und krank werden. Wertschätzung wird überall betont, aber man merkt noch keine wirkliche Umsetzung.
Besser kommunizieren. Mehr an der Mitarbeiterzufriedenheit und an höheren Gehältern arbeiten. Würde man die "kleinen Mitarbeiter" besser fördern und fairer bezahlen, bräuchte man nicht so viele teure Berater, die sich meist nicht mal wirklich mit der Firma und den Produkten identifizieren. Es würden vielleicht schon kleinere Verbesserungen reichen, wie Kantine verschönern, Parkplatz teeren/pflastern, neuere Technik anschaffen, Weihnachtsfeier für alle veranstalten (ohne Beschränkung auf bestimmte Abteilungen und ohne Kosten für den Mitarbeiter), ...
Viele Vorgesetzte versuchen zwar ihr bestes zu loben, sind aber selbst so gestresst, dass das eher auf die Mitarbeiter abfärbt. Arbeitsatmosphäre besonders am zweiten Standort in einem Außenbezirk der Stadt eher unschön durch permanent dreckige Küche, defekte Geräte und schlechte Anbindung an den Hauptstandort. Es wird mit einer Kantine geworben, die aber so schlechte TK-Kost anbietet, dass sie von kaum jemandem genutzt wird, da auch die Räumlichkeiten sehr ungemütlich sind.
Durch unterdurchschnittliches Gehalt, gleichzeitig aber sehr viele hochbezahlte Berater festigt sich das negative Bild in der Belegschaft und schwappt nach außen. In der Umgebung und selbst in der Stadt kennt kaum jemand die Firma, außer von negativen Schlagzeilen aus der Vergangenheit. Wer erfährt, dass in Greifswald Boote gebaut werden, ist meist positiv überrascht, weil er nie davon gehört hat.
Viele Vorgesetzte sind im Urlaub weiterhin komplett erreichbar. Meetings werden regelmäßig außerhalb der Kernarbeitszeit angesetzt, manche Kollegen haben kaum mehr Zeit für ihr daily business wegen zu vielen zu langen Meetings. Überstunden sind vorprogrammiert, sollen zwar abgebummelt (bzw gar nicht erst aufgebaut) werden, aber für viele ist das nicht möglich.
Um Weiterbildungen (selbst kostenlose Kurse) muss man betteln. Manchmal bekommt man sie zwar in Aussicht gestellt, aber es wird nie wahrgemacht. Teilweise hat man das Gefühl, man wird aktiv kleingehalten, um später durch einen erfahreneren Menschen ersetzt zu werden.
Gehalt trotz Tarifvertrag oftmals niedriger als versprochen. Für eine lang fällige Gehaltserhöhung muss man monatelang kämpfen und wird abgespeist.
Viel ungenutztes Potenzial im Nachhaltigkeitsbereich. Es wird Werbung gemacht mit Solarzellen auf dem Dach, aber bei den Produkten wird noch zu wenig auf Umweltbewusstsein geachtet, das ändert sich aber langsam.
Es wird wenig investiert in das Wohlbefinden der Mitarbeiter, mit neuer Geschäftsleitung wird seit 2022 daran gearbeitet, wirkliche Ergebnisse scheinen aber noch auszubleiben und die Stimmung ist sehr schlecht in der Belegschaft.
Trotz neuem Vorstand und viel Kommunikation nach außen bzgl. "toller Firmenkultur" wirkt es oft, als werden die älteren/längeren Mitarbeiter abgehängt. Ihre Expertise zählt immer weniger und es wird mehr auf externe Berater gesetzt, die aber oft nach ein paar Monaten wieder gehen. Zusammenhalt kommt so teilweise gar nicht erst zustande, weil zu viel Bewegung im Team ist.
Innerhalb des Teams verstehen sich alle super, aber über die Vorgesetzten gibt es oft Gemurre.
Rein aufs Alter bezogen werden alle gleich behandelt. Aber Kollegen, die schon lange im Unternehmen und in der Branche sind, werden langsam aber sicher rausgedrängt und zählen trotz ihrer Expertise immer weniger. So schwindet natürlich auch ihre Motivation und viele kündigen, wodurch viel Wissen in den Abteilungen verloren geht.
Manchmal das Gefühl, dass Vorgesetzte absichtlich den Druck erhöhen. Stimmung im Team leidet darunter und jeder macht nur noch Dienst nach Vorschrift um nicht unter dem Druck zu brechen.
Hardware veraltet, oft IT-Probleme, alte Telefonanlage, es dauert lange bis neue Technologien eingesetzt werden.
Je nach Vorgesetztem und Abteilung sehr unterschiedlich. Neue Geschäftsleitung arbeitet aktiv an Verbesserung der Kommunikation, aber bisher nur mäßig erfolgreich.
Über die aktuellen Vorkommen in der Produktion wird regelmäßig informiert.
Ein Großteil der neu eingestellten Berater sowie die Vorstände sind männlich, sodass immer mehr das Gefühl aufkommt, dass Frauen weniger wert sind.
Das Produkt ist vor allem interessant, aber oftmals werden Aufgaben unnötig verkompliziert und Entscheidungen monatelang hinausgezögert, sodass man seine Projekte nicht abschließen kann. Die Belastung ist im gesamten Team zu hoch, das schlägt sich in regelmäßigen Abwesenheiten wegen Krankheit (auch unter Vorgesetzten) nieder.
Das es ihn noch immer gibt. Die Kollegen. Die Vielfalt und die Mischung der Aufgaben auch wenn es jedes Jahr zu den selben Zeiten unerträglich viel wird.
Unsensible Vorgesetzte. Für Vorgesetzte sind die Mitarbeiter unsichtbar. Prozesse und die Organisation im Unternehmen stimmen oft nicht oder existieren gar nicht. Das ganze Unternehmen wird nur durch die Erfahrung der erfahrenen Mitarbeiter am laufen gehalten.
Den riesigen Wert der Mitarbeiter endlich erkennen und schätzen. Aufhören die Mitarbeiter zum Narren zu halten.
In meiner Abteilung geht es noch.
Nach außen ganz nett. Allerdings können Stellen oft schlecht neu besetzt werden. Woran das wohl liegt.
Manchmal sehr gut und dann wieder nicht.
Karriere macht man hier nur wenn man ganz viel schleimt, zu allem etwas zu sagen hat und zwar am besten ja. Ruhige und fleißige Mitarbeiter werden hier kaum Karriere machen. Weiterbildung ist ein Fremdwort in dieser Firma.
Für sein Gehalt muss man selbst kämpfen das ist aber anderswo genauso. In manchen Bereichen ist der Haustarif eben zu gering.
Solarpanele wurden auf dem Hallendach installiert. Sozialbewusstsein habe ich noch nicht bemerkt. Außer, Mitarbeitern mit Kindern werden gewisse Freiheiten eingeräumt. Z. B. Homeoffice bei Krankheit des Kindes.
In meiner Abteilung ist es sehr gut.
Kein Problem. Sehr viele ältere Kollegen. Werden geschätzt wegen ihrer Erfahrung.
Auf Fragen wird geantwortet, sonst bemerkt man ihn kaum.
Es ist alles nicht mehr auf dem neuesten Stand und nicht gerade auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter ausgelegt. Zumindest in der Produktion sind Verbesserung angeschoben und durchgeführt worden. Zu wenige Toiletten.
Der Buschfunk ist wichtigste Informationsquelle.
Immer wieder spannende und fordernde Aufgaben. Oft zu viel auf einmal.
So verdient kununu Geld.