Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,3Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,3Arbeitsbedingungen
- 2,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,7Gleichberechtigung
- 3,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 50 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Transport/Verkehr/Logistik (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 50 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Diensthandy
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das ich bald dieses Unternehmen verlassen werde.
Das ich da nicht mehr arbeiten muss.
Immerhin wird noch pünktlich gezahlt – das ist in diesen Zeiten fast schon ein Luxus. Dazu gibt es noch ein paar wirklich kompetente Kollegen, die aber auch schon innerlich gekündigt haben, und irgendwo in den Fluren schwebt noch ein Rest an Motivation. Das war’s aber auch schon an Lichtblicken.
Der wahre Wert dieses Unternehmens liegt im Team. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist wirklich einzigartig, und die Kolleg:innen sind absolut großartig – ein echtes, tolles Team. Das Produkt ist ebenfalls genial und bietet Potenzial, das leider nicht ausreichend genutzt wird. Wer also ein echtes Abenteuer erleben möchte, ist hier willkommen, mit den verbleibenden Kolleg:innen durchzuhalten, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen. Mal sehen, wie lange das noch geht, aber das Team bleibt der einzige Grund, warum überhaupt noch etwas funktioniert. Ich ...
Die sofortige Integration von Werkstudenten ins Team und die Übertragung von Verantwortung. Schon ab dem ersten Tag wird man als vollwertiges Teammitglied betrachtet
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das in den letzten 3 Jahren 'Culture' gepredigt wurde. Zig tausende Euro für Culture-Coaching und Propaganda-Banner ausgegeben wurden. Vom Vorstand wird jedoch ein anderes Bild vorgelebt. Selbstbedienung!! Sich selbst das eigene Boot entwickeln und bauen lassen, obwohl alle Experten sagen, dass dieses Projekt eh nur eine Totgeburt ist.
Das sich die Vorstände selbst bedienen. Einer hat nun das Unternehmen verlassen, um ein britischen Traditionsunternehmen an die Wand zu fahren. Denn nur das ist, was er kann.
Die Geschäftsführung ist absolut fehl am Platz und hat das Unternehmen in den letzten Jahren an die Wand gefahren. Es fehlt an jeglicher Vision, Strategie und Verantwortungsbewusstsein. Kommunikation ist ein Desaster, Entscheidungen werden nach unten durchgereicht und oft ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden getroffen. Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal – veraltete Technik, marode Gebäude und eine Infrastruktur, die eigentlich nicht mehr zu retten ist. Gehalt und Sozialleistungen sind unterdurchschnittlich, und echte Karrierechancen gibt es so gut wie keine. Die Geschäftsführung hingegen ...
Die ehemals guten Kolleg:innen sind längst weg, ersetzt durch Leute, die nicht nur fachlich, sondern auch menschlich hinterherhinken. In der Produktion halten nur noch ein paar alte Hasen den Laden halbwegs am Laufen, der Rest wirkt leer und traurig. Die Geschäftsführung hat das Unternehmen in vier Jahren konsequent gegen die Wand gefahren, Verantwortung wird weiter nach unten geschoben, und alles ist geprägt von Chaos, veralteten Strukturen und fehlender Strategie.
Verbesserungsvorschläge
Einen kompetenten Vorstand einsetzen. Einer der beiden Vorstände hat im August das Unternehmen verlassen und versucht nun eine britische Werft genauso an die Wand zu fahren, wie bereits HanseYachts. Der verbliebene Vorstand (mittlerweile Miteigentümer des Unternehmens) hat keine Ahnung von Booten. Er war zuvor Küchenbauer.
Die Private-Equity-Gesellschafter sollten dringend in Erwägung ziehen, die Geschäftsführung so schnell wie möglich auszutauschen, wenn das Unternehmen überhaupt noch eine Chance haben möchte, weiter zu existieren. Ohne eine grundlegende Veränderung auf Führungsebene wird es schwer, das Unternehmen vor dem endgültigen Bankrott zu bewahren. Ansonsten bleibt nur der radikale Schritt, das Unternehmen zu schließen. Angesichts des aktuellen Zustands ist es kaum vorstellbar, dass jemand das Unternehmen noch weiter finanzieren oder überhaupt übernehmen möchte. Ein radikales Umdenken und ein kompletter Neustart sind ...
AG tut nichts um langjährige MA zu halten.
Trotz des Abgangs des unfähigeren Geschäftsführers ist der Laden nicht zu retten – jetzt, wo derselbe auch Miteigentümer ist, geht alles nur noch nach oben. Insolvenz wäre die ehrlichste Lösung. Alles andere dient nur dazu, den Profit der Chefetage zu sichern.
In Mitarbeiter investieren statt sie wegzuwerfen und auszutauschen. Führungskräfte sollten an ihrer Kommunikation und dem Umgang mit Mitarbeitern arbeiten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von HanseYachts ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Wie schon erwähnt, die Kollegen halten zusammen
Der absolute Lichtblick im Unternehmen. Das Team ist engagiert, loyal und hält trotz aller Widrigkeiten zusammen – und zwar auf eine Weise, die wirklich beeindruckt. Ohne diesen Zusammenhalt würde hier schon lange nichts mehr laufen. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, springen ein, wenn es brennt, und versuchen gemeinsam, das Beste aus der Situation zu machen. Kurz gesagt: Der einzige Grund, warum überhaupt noch etwas funktioniert, ist dieses großartige Team.
Sobald man an "Bord" ist, wird man direkt ins Team eingebunden und fühlt sich sofort willkommen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist außergewöhnlich gut und wird durch eine offene und unterstützende Atmosphäre gefördert. Jeder hilft jedem, und man kann sich jederzeit auf die Unterstützung seiner Kollegen verlassen.
Gemeinsame Unzufriedenheit schweißt zusammen. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sowie die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig.
Trotz neuem Vorstand und viel Kommunikation nach außen bzgl. "toller Firmenkultur" wirkt es oft, als werden die älteren/längeren Mitarbeiter abgehängt. Ihre Expertise zählt immer weniger und es wird mehr auf externe Berater gesetzt, die aber oft nach ein paar Monaten wieder gehen. Zusammenhalt kommt so teilweise gar nicht erst zustande, weil zu viel Bewegung im Team ist.
Innerhalb des Teams verstehen sich alle super, aber über die Vorgesetzten gibt es oft Gemurre.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von HanseYachts ist Karriere/Weiterbildung mit 2,1 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Es werden keinerlei Seminare angeboten. Das können andere Firmen besser.
Karriere machen hier vor allem die Berater und die Geschäftsführung. Alle anderen werden klein gehalten, was sowohl die berufliche Entwicklung als auch das Aufstiegspotenzial betrifft. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum, und die nötigen Budgets fehlen an allen Ecken und Enden. Wer sich weiterentwickeln möchte, steht vor verschlossenen Türen – das Unternehmen scheint kein echtes Interesse daran zu haben, die Mitarbeitenden zu fördern oder ihnen Perspektiven zu bieten. Stattdessen wird auf kurzfristige Gewinne und die „Berater-Industrie“ gesetzt, die das Unternehmen in eine ...
Nicht existent. Einziges Szenario für Aufstieg: Wenn zufällig ein Kollege mit seltener Qualifikation kündigt, rutscht jemand nach. Ansonsten: blockierte Anfragen, kein Budget, zu wenig Personal – also gar keine Chance.
Einfach nicht vorhanden. Es wird versprochen aber nie umgesetzt. Wenn dann die Kenntnisse trotzdem verlangt werden werden Mitarbeiter lieber ausgetauscht statt in sie zu investieren oder das Geld in teure Agenturen gesteckt.
Selbst nach 20 Jahren bekommen die angestellten nichts.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- HanseYachts wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Transport/Verkehr/Logistik schneidet HanseYachts schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen HanseYachts als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 43 Bewertungen schätzen 28% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei HanseYachts als eher traditionell.
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Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Stumpf seinen Job machen.


































