3 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei HanseYachts haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei HanseYachts haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Immerhin wird noch pünktlich gezahlt – das ist in diesen Zeiten fast schon ein Luxus. Dazu gibt es noch ein paar wirklich kompetente Kollegen, die aber auch schon innerlich gekündigt haben, und irgendwo in den Fluren schwebt noch ein Rest an Motivation. Das war’s aber auch schon an Lichtblicken.
Die ehemals guten Kolleg:innen sind längst weg, ersetzt durch Leute, die nicht nur fachlich, sondern auch menschlich hinterherhinken. In der Produktion halten nur noch ein paar alte Hasen den Laden halbwegs am Laufen, der Rest wirkt leer und traurig. Die Geschäftsführung hat das Unternehmen in vier Jahren konsequent gegen die Wand gefahren, Verantwortung wird weiter nach unten geschoben, und alles ist geprägt von Chaos, veralteten Strukturen und fehlender Strategie.
Trotz des Abgangs des unfähigeren Geschäftsführers ist der Laden nicht zu retten – jetzt, wo derselbe auch Miteigentümer ist, geht alles nur noch nach oben. Insolvenz wäre die ehrlichste Lösung. Alles andere dient nur dazu, den Profit der Chefetage zu sichern.
Dienst nach Vorschrift, Resignation und Galgenhumor prägen das Bild. Perspektiven? Keine. Jeder sucht nur noch einen Ausweg, denn die Geschäftsführung hat das Unternehmen systematisch in den Abgrund gesteuert.
Nach außen glänzt die Hochglanzfassade, die viele täuscht. Wer jedoch fünf Minuten hinter die Kulissen schaut, rennt so schnell er kann.
Die Balance ist theoretisch gut – dank Kurzarbeit und Demotivation. Praktisch kann sich davon kaum jemand etwas leisten, weil Gehalt nur für das Nötigste reicht. Immerhin gilt der Mindestlohn als „fair“.
Nicht existent. Einziges Szenario für Aufstieg: Wenn zufällig ein Kollege mit seltener Qualifikation kündigt, rutscht jemand nach. Ansonsten: blockierte Anfragen, kein Budget, zu wenig Personal – also gar keine Chance.
Während der eine Geschäftsführer sein Gehalt verdoppelt, alle neuen Aufgaben auslagert und inzwischen siebenstellig kassiert, streiten sich alle anderen um 1–2 % extra? Generell alles minimal für den Arbeiter, die Bonusprogramme für den Chef müssen ja gefüllt werden.
Null Fortschritt. Das alte Solardach vom Vorbesitzer bleibt der einzige Lichtblick. Sonst keine Initiativen, kein Engagement, keine Verantwortung. Wer auf Nachhaltigkeit hofft, sucht vergeblich.
Nur noch wenige Säulen halten durch, selbst die haben innerlich längst gekündigt. Alles andere ist funktionaler Pflichtzusammenhalt, kein echtes Teamgefühl mehr.
Wertschätzung? Ein Fremdwort. Je älter oder eingeschränkter, desto eher muss man gehen.
Oben wird Verantwortung nach unten delegiert, Entscheidungen werden intransparent getroffen. Das mittlere Management hält noch den Laden zusammen – aber auch dort kündigt inzwischen fast jeder.
Katastrophal. Marode Gebäude, veraltete Technik, Container-Arbeitsplätze, kaputte Toiletten. Eine Endzeitkulisse, in der man täglich versucht, das Minimum am Laufen zu halten.
Unter Kolleg:innen funktioniert der Buschfunk erstaunlich gut. Die Führungsebene bleibt intransparent – und reagiert allergisch auf Kritik. Getroffene bellen, wie man so schön sagt.
Alles wie gehabt: Verwaltung divers und offen, Produktion konservativ. Kein Wille zur Verbesserung erkennbar.
Gibt es nur theoretisch. In der Praxis wiederholt sich alles täglich. Spannend ist es vermutlich nur als Chef, wer zählt nicht täglich gern sein Geld?
Die sofortige Integration von Werkstudenten ins Team und die Übertragung von Verantwortung. Schon ab dem ersten Tag wird man als vollwertiges Teammitglied betrachtet
Die Arbeitsatmosphäre bei HanseYachts ist durch eine offene und kollegiale Kultur geprägt. Alle, unabhängig von ihrer Position – ob Werkstudent oder festangestellter Mitarbeiter – sind per Du.
Es wird sehr darauf geachtet, dass man seine Verpflichtungen im Studium problemlos erfüllen kann. Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für akademische Anforderungen sorgen dafür, dass man sowohl berufliche als auch private und studienbezogene Aufgaben gut miteinander vereinbaren kann.
Sobald man an "Bord" ist, wird man direkt ins Team eingebunden und fühlt sich sofort willkommen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist außergewöhnlich gut und wird durch eine offene und unterstützende Atmosphäre gefördert. Jeder hilft jedem, und man kann sich jederzeit auf die Unterstützung seiner Kollegen verlassen.
Das Verhalten der Vorgesetzten bei HanseYachts ist vorbildlich und trägt maßgeblich zur positiven Arbeitsumgebung bei. Man wird sowohl gefordert als auch gefördert, wobei stets darauf geachtet wird, dass man an seinen Aufgaben wächst. Die Vorgesetzten bieten Unterstützung und Feedback, um die persönliche und berufliche Entwicklung zu fördern.
Informationen werden schnell und direkt ausgetauscht, wodurch Prozesse reibungslos ablaufen und Entscheidungen zügig getroffen werden können. Die offene Kommunikationskultur sorgt dafür, dass man jederzeit auf dem Laufenden ist und sich bei Fragen oder Problemen direkt an die zuständigen Kollegen wenden kann.