Tolle Kollegen, viel Arbeit.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Teamzusammenhalt, das Gehalt (wenn man vom Fixum absieht) und die Teamevents. Man darf das Firmenauto für private Zwecke nutzen, solange man auf die Kilometer achtet. Wenn das Jahr besonders gut lief, gab es auch Boni.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn man nicht gerade in der Nähe von Lünen (Zentrale) wohnt, muss man leider recht weit fahren, wenn Events stattfinden. Die Arbeitszeiten sind, finde ich, schwierig (dessen muss man sich aber oft grundsätzlich im Außendienst bewusst sein).
Verbesserungsvorschläge
Ich hätte ein höheres Fixum als fair empfunden, da man sich ja doch mal Urlaub nimmt oder krank werden kann. Da bleibt dann ohne Provision leider wenig hängen. Außerdem muss man wirklich viel Kaltakquise (Produktpräsentation bei unterschiedlichsten Unternehmen, die uns noch nicht kennen) machen, bevor man Bestandskunden betreuen kann.
Arbeitsatmosphäre
Außendienst halt, man ist viel alleine im Auto unterwegs.
Kommunikation
Kann ich wenig zu sagen. Ich denke, dass das Wichtigste kommuniziert wurde.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind top. Man hat auch öfters nach Feierabend telefoniert, um sich auszutauschen. Am Anfang bekommt man auch einen Trainer/Teamleiter aus dem Kollegium zur Verfügung gestellt, der dich dann einarbeitet.
Work-Life-Balance
Im Außendienst arbeitet man eigentlich immer irgendwie. Wenn man nicht gerade tagsüber fährt und bei den Kunden ist, plant man die Kundenbesuche Zuhause. Man lebt also für die Arbeit, da ist dann also aber, meiner Meinung nach, fast gar kein Life in Work-Life-Balance.
Vorgesetztenverhalten
Fairer, freundlicher und sehr kompetenter Chef, der gute Provision bezahlt.
Interessante Aufgaben
Viel Kaltakquise, das war letztendlich nichts für mich.
Gleichberechtigung
Es arbeiten hier überwiegend Männer, aber das Geschlecht ist unabhängig davon, wie man behandelt wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gab zum Zeitpunkt meines Austritts keine älteren Kollegen, deshalb kann ich das nicht beurteilen.
Arbeitsbedingungen
Man bekommt einen Firmenwagen zur Verfügung gestellt und dann geht es eigentlich schon los.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kann ich auch wenig zu sagen, aber es sind Chemikalien, die man verkauft.
Gehalt/Benefits
Sehr niedriges Fixum, dafür aber hohe Provision, wenn man Gas gibt. Erreicht man seine Ziele besonders gut, hat man die Möglichkeit, sich einen Firmenwagen auszusuchen.
Image
Das Unternehmen gibt es noch nicht lang, hat aber bei den Kunden, die zum Bestand zählen, ein gutes Image.
Karriere/Weiterbildung
Man kann Teamleiter werden, ist aber dann noch mehr unterwegs als als normaler Außendienstler. Ansonsten gibt es da keine Weiterbildungsmöglichkeiten.