3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
im nachhinein, nichts
veraltetes Denken, nicht bereit Verbesserungsvorschläge anzunehmen oder sich diese überhaupt anzuhören, gegen den Mitarbeiter zu sein, Verhalten bei Unklarheiten, keine richtige Einarbeitung, und und und
Moderner denken und die Mitarbeiter wertschätzen.
Mitarbeiterfeindlich
Homeoffice wird von der Führungsebene als freier Tag gesehen, wenn man überhaupt einen nach Beantragung erhält
ALLES wird ausgedruckt. Auch Dinge, die danach direkt entsorgt werden oder die keine Bewandtnis haben
Ständig werden unnötigerweise Aufgaben neu verteilt, weshalb es immer wieder ein neues einarbeiten für alle gibt. Das hat Vor- und Nachteile, allerdings gibt es dafür nicht mehr Geld.
leider nicht vorhanden. Wenn es mehr Aufgaben bedeutet, wird sich erst einmal bei der Führung beschwert. Die Führung ermahnt dich, auch wenn das Problem von der Führung geschaffen wird und in Zukunft weiter so umgesetzt wird. Dann wird man ermahnt, dass man es ohne Absprache weitergetragen hat.
Leider sehr mies. Nach einer ein wöchigen Einarbeitung, wird verlangt, dass man alles kann und wird als unfähig gesehen, wenn dies nicht der Fall ist
einige mussten den Tower-PC mit nach Hause ins Home Office nehmen, weil sie keinen Laptop erhalten haben
selbst nach Bitte eines Gespräches passiert erstmal eine Zeit lang nichts
Das Gehalt ist unzureichend. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Urlaub gibt es nur die 25 gesetzlich vorgeschriebenen
Ureingesessene werden bevorzugt behandelt
Interessant ja, leider viel zu viel. Meine Position wurde vorher von 2 Personen ausgefüllt, die nach einer dritten gefragt haben. Beide sind aber bereits gegangen, bevor ich angefangen habe, sodass nicht einmal eine Übergabe stattgefunden hat
Versprechen die gemacht werden auch ein zu halten
Abgespeckte Art von Gleitzeit.
Das vieles altmodisch ist. Zettel werden mehrfach abgeheftet, mehrfach angefasst. Selbst kleine Entscheidungen gehen nur über einen langen Weg. Oft fällt die Begründung "Das war schon immer so!" von Kollegen.
Alte Denkmuster ablegen. Arbeitsbedingungen unbedingt der heutigen Zeit anpassen. Digitalisierung ankommen lassen.
Nervig, sehr lange Wege für selbst kleinste Entscheidungen. "Das war schon immer so!" hört man sehr oft. Viel wird noch manuell gemacht, was mit Office Programmen schon viel schneller gehen würde. Untereinander herrscht oft schlechte Laune.
Nach außen wird es besser dargestellt, als es ist.
I.d.R. 40 Stunden, aber eine abgespeckte Art von Gleitzeit. Das ist ganz gut.
Geringes Gehalt. Aber Tankgutscheine gibt es.
Gefühlt kaum vorhanden, da die Kommunikation wie gesagt auch kaum persönlich ist. Jeder macht lieber sein Ding.
Viele sind schon etliche Jahre dort. Die meisten werden auch bis zur Rente bleiben.
Nett und höflich. Aber bitte keine neuen Ideen einbringen.
Arbeitsplatzgestaltung ist OK. Programme sind veraltet, teilweise noch DOS. Einige Computer sind nur am aufhängen. Fax ist das am meisten genutzte. Man sollte ein Freund der Ablage in Ordnern sein.
Öberflächlich, kaum persönlich.
Anteil an Frauen und Männern ist gleich. In Führungsverantwortung sind, bis auf wenige Ausnahmen, aber nur Männer.
Alle haben ihre festen Aufgaben. Keine Abwechslung. Wie interessant die Aufgaben für meine Kollegen sind, weiß ich natürlich nicht. Ich finde es zu monoton.