57 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen, die bei HAPPYGANG ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen, die bei HAPPYGANG ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.
Die Agentur arbeitet mit spannenden Kunden und Formaten zusammen, wodurch man gute Einblicke in die Social-Media- und Content-Welt bekommt. Viele Praktikanten und die Möglichkeit vereinzelt an Produktionen und Drehs teilzunehmen.
Viele Aufgaben waren deutlich eintöniger als erwartet und bestanden hauptsächlich aus redaktionellen Tätigkeiten. Der Lernzuwachs war dadurch leider relativ gering. Außerdem wurden einige Dinge aus der Stellenbeschreibung im Praktikumsalltag nicht umgesetzt. Teilweise hatte ich auch das Gefühl, dass Praktikant eher als Unterstützung für Aufgaben gesehen werden, die andere ungern übernehmen möchten und die Friedhofstimmung im Büro.
Praktikanten sollten stärker in kreative Prozesse und Projekte eingebunden werden, anstatt hauptsächlich die gleichen Aufgaben jeden Tag zu übernehmen. Außerdem wäre eine strukturiertere Einarbeitung wichtig, da vieles eher spontan erklärt wurde und man sich einige Abläufe selbst zusammensuchen musste. Auch die Aufgaben aus der Stellenausschreibung sollten angepasst werden, da nur 1 Aufgabe im Praktikum tatsächlich umgesetzt wurde, was schon echt traurig war.
Erinnert eher an Friedhofstimmung als ne gute Arbeitsatmosphäre. Hing stark davon ab wer gerade im Büro war Festangestellte haben lieber Kopfhörer auf als sich mit den Praktis zu beschäftigen und schauen einen schief an sobald man redet. Dann fallen auch mal gerne so Aussagen wie „Die Redaktion ist ja eine Spielwiese für euch“
Nach außen wirkt die Agentur modern und kreativ
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung. Durch kurzfristige Aufgaben und Zeitdruck wurde es stellenweise aber trotzdem stressig. (Weihnachtszeit)
Nur für wenige möglich
Die Bezahlung (600€) war für die Arbeitszeit (40h Woche) und den Standort Berlin sehr gering. Zusätzliche Benefits oder besondere Sozialleistungen gab es nicht .
Unter den Praktikanten (viele im gleichen Alter) war der Zusammenhalt Mega. Hat sich daraus eine richtig tolle Freundesgruppe entwickelt. Dadurch das die Festis wenig sich mit uns unterhalten haben und lieber für sich geblieben hat, war dort der Zusammenhalt nicht gegeben. Ich teilweise das Gefühl, dass Praktis eher für Aufgaben eingesetzt wurden, auf die andere Mitarbeitende weniger Lust hatten oder die sie gerne abgegeben haben.
Nichts weiter aufgefallen
Freundliche Kommunikation, hilfsbereit und offen bei Fragen
Die technische Ausstattung mit MacBooks und Adobe-Programmen war grundsätzlich gut. Gleichzeitig waren Organisation und Einarbeitung teilweise chaotisch, wodurch Arbeitsabläufe unnötig erschwert wurden.
Grundsätzlich wusste man meistens, an wen man sich wenden kann. Meiste Kommunikation fand allerdings über den Chat statt obwohl man einen Meter von der Person entfernt war.
Wie oben schon beschrieben unangenehme Kommentare, die ich unprofessionell fand und kaum Kommunikation im Büro
Die Aufgaben klangen in der Stellenausschreibung deutlich abwechslungsreicher als sie letztendlich waren. Man hat jeden Tag die selben Aufgaben gemacht und nichts im Praktikum gelernt. Hatte das Gefühl für die Aufgaben überqualifiziert zu sein durch viel Vorerfahrung im Studium.
Die flexible Arbeit, die einfache Kommunikation über bekannte Dienste.
Sehr einfache interne Infrastruktur, eine außerordentliche Flache hierachy.
Die möglichkeiten sich selbst an den aufgaben auszuprobieren.
Die Bezahlung
Betreuung der Praktikanten vor Ort, zumindest die erste erste Woche über.
Vergütung für die Praktikanten nach möglichkeit anpassen.
Arbeitsatmosphäre war gut wenn alle da waren, leider ist das relativ selten der fall. War während meiner Einarbeitung mehrfach alleine im office.
Work life balance ist top, der Arbeitgeber bietet einem großartige Möglichkeiten der Tagesgestaltung. Durch flexible arbeitszeiten und die Möglichkeit bis zu 3 Tage die Woche im Homeoffice zu arbeiten
Man bekommt die Möglichkeit sich viel auszuprobieren
Gehalt ist ziemlich niedrig, 600€ für eine Vollzeitstelle und 0,5 Tage Urlaub pro Monat sind jedoch etwas sehr niedrig, für meinen Geschmack, wobei die 600€ im Vergleich zu vielen anderen Praktika stellen, die häufig garnicht oder noch weniger bezahlt sind.
Benefits wie eine Auswahl an Soft Getränken und Frischem Obst sowie sehr Günstiges Mittagessen bei einem Partner eine Tür weiter sind klare Pluspunkte.
Der Kollegen Zusammenhalt ist leider nicht wirklich gegeben, durch die hohe Fluktuation an Praktikanten und das seltene sehen im office, lernt man die Kollegen nur wenig kennen.
Kommunikation läuft top und reibungslos
Ich schätze das große Vertrauen, das auch Praktikanten entgegengebracht wird, besonders. Man wird ernst genommen und bekommt die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Die Kommunikation im Team ist offen und transparent, sodass man sich jederzeit gut eingebunden fühlt. Außerdem ist immer jemand da, wenn Fragen oder Anliegen aufkommen. Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und kollegial, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert.
Home Office finde ich grundsätzlich positiv, da man sich seinen Arbeitstag flexibel und eigenständig gestalten kann. Während meines Praktikums gab es jedoch auch Phasen, in denen ich häufig allein in meinem Bereich im Büro war, was teilweise sehr ruhig und etwas einsam wirkte. Gerade für mich als Praktikantin war es dadurch schwieriger, sich ins Team zu integrieren und den Anschluss zu finden. Positiv finde ich dennoch, dass es feste Office-Tage gibt, an denen möglichst alle vor Ort sind, um diesem "Problem" entgegenzuwirken.
Durch Personio können HO, Urlaub etc. gut kommuniziert & angefragt werden. Auch durch die Gleitzeiten kann man sich seinen restlichen Tag gut selbst koordinieren.
Man kann bei Problemen immer nachfragen, jeder ist hilfsbereit
In diesem Unternehmen wird jeder Mitarbeiter geschätzt und gefördert. Egal ob jung oder alt :)
Die Vergütung im Praktikum war für eine 40-Stunden-Woche eher niedrig. Allerdings ist das ein generelles Problem bei Praktika in vielen Unternehmen und kein Einzelfall. Positiv hervorzuheben ist dennoch, dass überhaupt eine Vergütung gezahlt wurde, was leider nicht selbstverständlich ist. Insgesamt wäre eine fairere Bezahlung wünschenswert, aber ich schätze es, dass das Unternehmen diesen Schritt bereits geht.
Innerhalb des Bereichs im Praktikum häufig monotone Aufgaben und wenig Abwechslung (lag aber wahrscheinlich an der Kürze des Praktikums)
Besonders positiv hervorzuheben ist das wertschätzende und kollegiale Arbeitsumfeld. Ich habe mich im Team jederzeit willkommen und unterstützt gefühlt. Die Zusammenarbeit war professionell, kreativ und gleichzeitig von großer Offenheit geprägt. Neben spannenden Projekten waren es vor allem die tollen Menschen und die vielen gemeinsamen Erlebnisse, die diese Zeit für mich besonders gemacht haben.
Das coole offene Team
Viele Praktis und daher hoher Zusammenhalt und Austauschmöglichkeit untereinander
Angenehmes Arbeitsklima
kostenlose Getränke
coole Events
Hohe Fluktuation
Wenig Raum für Weiterentwicklung
Bessere Bezahlung für alle (ich habe von Festis gehört dass sie Wochenendjobs machen mussten um sich mal einen Urlaub zu leisten)
Mehr auf Qualität statt Quantität achten
Organisation und Kommunikation verbessern
Cooles helles & großes Office, in den Büros ist es aber manchmal etwas laut wenn mehrere in Meetings reden
Es wird schon darauf geachtet das keine extremen Überstunden anfallen. Man muss aber sagen dass extrem viele Aufgaben von den Praktis gebuckelt werden während manche Festis echt weniger leisten.
Nur für sehr wenige möglich
Auch hier kann ich nur bestätigen wie gering die Bezahlung für Praktis ist für das was sie leisten. 600€ bei 40h ist einfach zu wenig in einer Stadt wie Berlin. Außerdem fehlen Vorteile wie ein gezahltes Bahnticket oder mehr Urlaubstage.
Durch das junge Team und die flachen Hierarchien ganz gut. Jedoch werden die Praktis von manchen Festis nicht so beachtet.
Die Chefetage ist eher unerreichbar aber trotzdem offen für ein Gespräch bei Firmenevents.
Die Organisation war nicht immer gut. Teilweise waren Verantwortliche nicht da oder nicht organisiert. Gerade beim Onboarding ist es wichtig das wenigstens die Laptops da sind und nicht die Praktis die erst seit kurzem da sind neue Praktis einarbeiten müssen. Außerdem sehe ich das in den meisten Agenturen mit modernen Laptops gearbeitet wird und ich hatte dort viele verschiedene alte Modelle die ich regelmäßig aufgrund von Problemen wechseln musste.
Ist noch nicht perfekt aber an sich weiß man an wen man sich wenden kann wenn was ist
Manche ältere Mitarbeiter (männlich) haben schon den ein oder anderen sexistischen Kommentar gebracht sonst ist mir nichts weiter aufgefallen
Hier fehlte die Abwechslung wie in anderen Bewertungen beschrieben
3 Tagen Urlaub für 6 Monate Vollzeit ist echt unfair.
Die Atmosphäre war von Anfang an sehr angenehm. Man hat sich sofort willkommen gefühlt und konnte ohne Druck oder Angst Fragen stellen. Alles war locker, respektvoll und freundlich. Danke an das Social Channel Management Team :)
Absolut fair. Gleitzeit, 2-3 Mal in der Woche Homeoffice. Sehr angenehm.
Geht so. Nicht gut, aber auch nicht schlecht
Das Team war super! Alle sind hilfsbereit und nett.
Die sind alle toll!
Mein Teamlead war super locker drauf, hat keine Hierarchien spüren lassen und immer für eine entspannte Atmosphäre gesorgt.
Die Kommunikation im Team war offen, freundlich und unkompliziert.
Die Aufgaben waren größtenteils ähnlich und haben sich oft wiederholt. Trotzdem habe ich viel gelernt und konnte einige Dinge mitnehmen, die mir auch später helfen werden.
Super Team und angenehmes Arbeitsklima in der Postproduktion.
Einseitige Aufgaben bieten wenig Raum sich weiterzuentwickeln.
Ein halbes Jahr Vollzeit arbeiten mit 3 Urlaubstagen sollte nicht erlaubt sein.
In der Postproduktion
Nutzung von KI Tools für Firmen interne Social Media Accounts.
Unter Praktikant:innen findet man schnell Anschluss.
Hilfsbereiter Teamleiter, hat immer ein offenes Ohr.
Einige Mitarbeiter schließt man schnell ins Herz, auch wenn man gar nicht eng mit allen zusammenarbeitet.
Mehrere Praktikant: innen mit denen man sich besser in dem Office integrieren kann, da man sich in der gleichen Situation befindet.
Bessere Einführung in die abteilungsbasierenden Asana Aufgaben. Die MA Schulung für Asana war hilfreich, hat jedoch nicht einzelne Arbeitsweisen mit dem Programm in den Abteilungen erklärt. Zudem eine bessere Einführung in die Aufgaben am Anfang des Praktikums.
Home Office trägt zu einem entspannterem Arbeitsumfeld bei. Scheint aber so, als wäre die Aufteilung von Aufgaben ausbaufähig , damit die Work-Life-Balance besser wäre
Für Berliner Umstände scheint das Gehalt nicht all zu viel zu sein, außerdem würde davon noch mehr Geld abgehen, wäre das Bvg Ticket nicht im Semesterbeitrag beinhaltet. Wäre wahrscheinlich für einige eine Bereicherung wenn es für Praktikanten eine Beteiligung an dem ÖPNV Ticket gibt.
Es werden auf jeden Fall Menschen in verschiedenen Formen unterstützt
Oftmals wird alles ehrlich und direkt kommunizieren
Könnte teilweise besser sein, um Organisation zu verbessern
Durch verschiedene Projekte, können die Aufgaben mal weniger, mal mehr interessant sein. Manchmal sind es jedoch etwas eintönige Praktikantenjobs, die aber halt auch mal erledigt werden müssen.
Die Hierarchien sind flach und die Vorgesetzten waren auf Augenhöhe. Außerdem wurde immer darauf geachtet, dass man nicht zu viel stress hat und kommuniziert, dass Aufgaben abgegeben werden können. Man kann zu jeder Zeit offen mit den Mitarbeitenden und Vorgesetzten reden.
Man wird gut eingebunden und bekommt Eigenverantwortung. Bei Interesse kann man auch in andere Bereiche oder Abteilungen schauen.
Teilweise waren die Aufgaben einseitig.
Als Praktikant*in würde ich mir eine bessere Bezahlung und definitiv mehr Urlaub wünschen. 600€ und einen halben Tag Urlaub pro Monat sind nicht ausreichend, da man ja trotzdem einen Vollzeitjob und teilweise größere Verantwortung hat.
Ein Zuschlag zum Deutschland-Ticket wäre ebenfalls wünschenswert.
Durch ausreichend Homeoffice-Tage und die individuelle Einplanung davon sind top. Einziges Manko sind die wenigen Urlaubstage als Praktikant*in.
Gehalt und Urlaub sind auch für Praktikant*innen zu wenig.
In der Redaktion herrscht eine tolle Gemeinschaft; jeder ist hilfsbereit, unterstützt wo er/sie kann und alle haben einen lockeren Umgang miteinander
Sehr entspannte Atmosphäre, flache Hierarchie, es wurde immer darauf Wert gelegt, dass man nicht zu viel Stress hat und auch möglichst keine Überstunden machen muss (in der Regel durfte man sogar etwas früher Feierabend machen, wenn man mit allen Aufgaben durch war).
Aufgaben auf Dauer etwas eintönig bzw. zu simpel.
Gibt nicht viele, aber auch hier ist mir nichts negatives aufgefallen.
Hätte hier und da etwas besser sein können, aber insgesamt gut.
Wenn ich es mit anderen Praktikumsstellen vergleiche, ist das Gehalt gut. (Aber generell werden Praktikas unterirdisch bezahlt, Mindestlohn sollte eigentlich schon drin sein). Das selbe mit dem Urlaub, da man als Praktikant eigentlich gar keinen Urlaubsanspruch hat, sind 3 Tage nicht schlecht, aber eigentlich ist es ein Witz.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Das vermutlich einzige Manko, das mir während meines Praktikums aufgefallen ist. Im Videoschnitt hat man es meist mit sehr einfachen Schnittaufgaben zu tun und es ist auch immer mehr oder weniger das selbe. Ab und zu bekommt man auch mal etwas anspruchsvolleres/abwechslungsreicheres, aber insgesamt ist es doch etwas eintönig.
So verdient kununu Geld.