7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind nett.
Die ständig wechselnden Aussagen von oben. Die nicht vorhandene Kritikfähigkeit.
Dem Personal mehr vertrauen, Gleitzeit einführen, eine Strategie für die einzelnen Abteilungen entwickeln und der dann auch folgen.
Negativ, von Mißtrauen geprägt. Jeder weiß alles besser.
Nach außen viel besser als es in Wirklichkeit ist.
Ständig wechselnde Angaben zum Überstundenabbau, Gleitzeit. Manchen ist es erlaubt, mal früher zu gehen, anderen wird es verwehrt. Wirkt alles sehr willkürlich.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen nur nach langem betteln.
Gehalt ok. Keinerlei Sozialleistungen.
Nicht vorhanden in der Praxis.
In der eigenen Abteilung sehr gut, sonst nicht.
Unkompliziert.
Ständig wechselnde Ansagen, nichts wird konsequent durchgezogen, Kritik darf nicht geäußert werden.
Nur das Erdgeschoß und ein einziges Büro oben sind umgebaut, alle anderen Arbeitsplätze sind dringend renovierungsbedürftig.
Quasi nicht vorhanden zwischen den einzelnen Teams oder vom Management.
Nicht alle Mitarbeiter haben die gleichen Rechte.
Potential für interessante Aufgaben ist da, allerdings kann man nur wenig eigenständig machen, alles wird kontrolliert, Vertrauen ist nicht da. Kaum Karrieremöglichkeiten.
Kurze Dienstwege. Assistenz der Geschäftsleitung hat immer für die Belange der Mitarbeiter ein offenes Ohr und hilft, wo sie kann.
Wenn Mal ehrlich seine Meinung sagt wird das respektiert.
Seit Beginn meiner Ausbildung hat sich viel getan.
Stimmung unter den Kollegen ist super.
Es ist komplett egal wie alt man ist, welches Geschlecht oder Religion oder Hautfarbe man hat, hier bekommt jeder eine Chance.
Nichts hat eine wirklich große Auswirkung. Wenn eine Entscheidung zum Wandel getroffen wurde, verläuft sie entweder im Sande und nach 3 Tagen ist wieder "Business as usual" oder sie dauert ewig.
Der Vorgesetzte ist für alle außer die Produktion ist der Geschäftsführer. Hier sollte meiner Meinung nach etwas geschehen.
Den einzelnen Mitarbeitern sollte mehr vertraut werden.
Mehr Verantwortung abgeben
Allgemein gut. Teilweise sehr negative Einstellungen.
Übernahme nach der Ausbildung ist wahrscheinlich. Danach ist nicht viel Spielraum nach oben.
Sehr unflexibel, aber normale 40-Stunden-Wochen
Ausbilder ist der Geschäftsführer, daher wenig präsent. Wäre sinnvoll diese Aufgabe zu delegieren
Mit den Kollegen war es immer lustig
Über meine Aufgaben in der späteren Ausbildung kann ich mich nicht beschweren. Viel eigenständiges Arbeiten möglich, angemessener Anteil von "Azubi-Aufgaben". Aufgaben zu Beginn der Ausbildung sehr eintönig.
So ziemlich alles einmal gesehen/gemacht. Auf Nachfrage konnte man manche Abteilungen näher kennenlernen.
Mir wurde eigentlich immer Respekt entgegengebracht. Nur sehr selten kam es zu Ausnahmen
überdurchschnittliches Gehalt
die meisten Kollegen
gelegentliche Aufgaben, die abweichend von der Norm sehr interessant waren
pendlerfreundliche Lage im Süden Hamburgs
misstrauisches Vorgesetztenverhältnis
Egoismus bzw. Verhalten einzelner Kollegen
ewige quälend-langweilige Meetings ohne Struktur
Perspektivlosigkeit im Unternehmen
bestimmte konfliktbehaftete Personen rigoros feuern für das Betriebsklima
ehrlicher werden (weniger hinter dem Rücken anderer)
Sozialleistungen erbringen (z.B. VWL, Altersvorsorge bezuschussen, etc.)
Es kommt sehr auf den Bereich drauf an. Viele Kollegen versuchen sich zu profilieren, indem diese an den Ästen der anderen Kollegen sägen.
Hier prallen Realität und Außenwirkung aufeinander. Intern ist der Ton sehr schlecht. Eigentlich möchten die meisten gehen, sind in ihrer Situation aber verfahren bzw. noch zu bequem. Nach außen genießt das Unternehmen einen guten Ruf.
Es herrschen für die Meisten feste Arbeitszeitregelungen, welche je nach Bedarf aber aufgelockert werden. Urlaub kann meist auch sehr kurzfristig genommen werden.
Nicht gegeben. Weiterbildungen nach sehr harten Kämpfen nur für wenige Mitarbeiter. Persönliche Entwicklung wird nicht gefördert. Man soll arbeiten.
Gehalt überdurchschnittlich, dafür kein Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld und keine Sozialleistungen bzw. Förderungen
kein besonderes Engagement
Man sitzt im gleichen Boot, das wissen die meisten Kollegen trotz vergangener Auseinandersetzungen dennoch.
problemfrei
Großes Problem: Viele Entscheidungen wirken irrational und der eigene Einfluss auf unsinnige Entscheidungen ist oft nicht gegeben. Der Druck wird von oben nach unten weitergeben.
Büroräume sind eher veraltet, die Ausstattung ist gerade angemessen, aber auch veraltet. Die Büros in der oberen Etage sind nicht schön.
Mangelhafte Kommunikation & Vorbereitung ist eindeutig ein Grund für viel Missmut, der nur zu häufig unnötigerweise entsteht.
Ich habe das Gefühl, dass Frauen nicht der gleiche Respekt & Aufmerksamkeit wie Männern entgegen gebracht wird.
Je nach Position, aber es gibt auch abwechslungsreiche Aufgaben.
Man will sich weiter entwickeln und stetig verbessern.
diffuser Führungsstil
Nichts
Umgang mit Mitarbeitern
Fehlende Unternehmensstrategie
Fehlende Projektunterstützung
Klare Unternehmensstrategie für 12 Monate
Erarbeitung von Workflows mit Prozessen
Schöne Räumlichkeiten, nette und hilfsbereite Kollegen, Änderungsvorschläge werden diskutiert und auch umgesetzt.
fehlende Sozialleistungen, wenig Urlaubstage
Ich arbeite gerne bei Happyware. Wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gibt, sind diese schnell beigelegt. Kritik hilft weiter es das nächste Mal besser zu machen.
Urlaubstage könnten mehr sein, man hat ja auch ein paar Verpflichtungen an Haus und Hof.
da wir Umweltzertifiziert sind, arbeiten wir nach Regeln.
Wir sind viele, gute Teamplayer.
Da macht das Arbeiten Spaß.
Das Alter spielt keine Rolle im Umgang miteinander.
Konflikte können immer auftreten, aber diese werden direkt angepackt und gemeinsam gelöst. Vorschläge werden ernstgenommen und diskutiert.
regelmäßige Meetings sollen eigentlich sein, fallen aber häufig aus. Würde mir das anders wünschen.
Könnte immer mehr sein. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld werden nicht gezahlt, etwas schade.
gemischte Kulturen, aber wir kommen alle gut miteinander aus.
Ich kann meine Ideen einbringen und auch eigenständig umsetzen.
kleines Unternehmen, mit viel Entfaltungsmöglichkeit für den Arbeitnehmer
Soziale Aspekte / Vergünstigungen / Benefits fehlen fast vollständig
Es wird auf besondere Umstände geachtet, Urlaubsverteilung ist Fair, Überstunden werden nicht vergütet
Schulungen werden bezahlt
Gering, im Vergleich mit branchenüblichen Tarifen, Kaffee etc. wird vom Arbeitgeber bezahlt, selten zahlt die Firma für Essen oder ähnliches
Mülltrennung, Wertstoffentsorgung etc.
Moderne Technik, bei Anschaffungen wird nicht gespart, gut ausgestattete Werkstatt, schöne Büros
Regelmäßige Meetings sind angesetzt, leider fehlt oft die Führung darin