222 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle oben genannten Punkte in den Kategorien
Nichts tatsächlich.
Keine konkreten Anforderungen
Selbst bestimmtes arbeiten vor Ort und im Home Office
Vielversprechende Einstieg-/Aufstiegsmöglichkeiten nach dem Studium
35h/Woche Gleitzeit
Überdurchschnittlich
Entspanntes / Lockeres Verhältnis zu den Ausbildern und Kollegen
Wechsel zwischen Fachbereichen bringt Einblick in das gesamte Unternehmen
Ständig wechselnde Aufgabenbereiche und Fachbereiche
Du-Form mit jedem im Unternehmen und gegenseitiger Respekt und Wertschätzung sind hier groß geschrieben
Die Produkte sind gut!
- schlechte Teamleads
- keine faire Behandlung
- geringe Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Bitte unbedingt unfähige Mitarbeiter nicht weiter nach oben befördern, sondern vor allem Teamlead Position auch wieder entziehen, wenn dies nicht klappt. Des Weiteren sollte sich Harman bemühen, auf das Feedback seiner aktuellen Mitarbeiter einzugehen und nicht gekonnt ignorieren.
Es kommt sehr stark drauf an, in welchem Bereich man arbeitet. Es gibt Abteilungen, da läuft es sehr gut, bei anderen will man am 1. Tag direkt wieder gehen. Nicht alle sub-Unternehmen werden durch die Gewerkschaft geschützt.
Das Image ist deutlich besser als das Unternehmen selbst.
Home Office war jederzeit möglich, wenn der Vorgesetzte es befürwortet. Urlaub konnte sich jederzeit auch spontan genommen werden, leider waren auch öfters fast das ganze Team gleichzeitig im Urlaub, auf Grund von fehlendem Management.
Wenn man sich mit den richtigen Menschen „angefreundet“ hat, gibt es deutlich bessere Chancen zur Weiterentwicklung. Ansonsten Weiterentwicklung = 0
Gutes Gehalt in Form von 12 festen Monatsgehältern. 30 Tage Urlaub.
Harman versucht im Umwelt-Bereich besser zu werden und die Produkte nachhaltiger zu produzieren.
Meist ist der Zusammenhalt gut unter den Leidensgenossen, man bekommt aber trotzdem auch viele Lästereien mit.
Von jung bis alt sind alle vertreten.
Stichwort Vetternwirtschaft! Unfähige Mitarbeiter werden gerne weiter nach oben befördert. Sehr geringe Teammanagement-Fähigkeiten. Bei Kritik auch in Zusammenhang mit HR wurde nicht gehandelt. Allgemein war die zuständige HR-Abteilung in Amsterdam nicht mit den deutschen Gesetzen vertraut.
Die Büros sind gut ausgestattet und sind modern. Man bekommt einen Laptop sowie ein Diensthandy.
Die wichtigsten Infos werden erstmal nur mit den Länder-Verantwortlichen geteilt. Diese müssen die Infos dann an die einzelnen Mitarbeiter weitergeben, was öfter bewusst nicht getan wurde.
Auch hier wieder: Vetternwirtschaft! Bist du der Liebling des Vorgesetzten, gibt es willkürlich mehr Gehaltserhöhung, unabhängig von Performance. Menschen die sich für das Unternehmen aufgearbeitet haben, wurden dann nach Krankheit unter einem Vorwand entlassen.
Die Marken JBL & Harman Kardon bringen großes Potential mit sich. Die Aufgaben können hier super spannend sein, sofern das HQ in Amsterdam nicht dazwischenfunkt. Es wird von dort sehr viel vorgegeben und wundern sich dann aber, wenn Dinge im lokalen Markt nicht funktionieren.
Vergütung, Fairness, Events
Entscheidungen transparenter kommunizieren
Großartiger Teamspirit, sehr große intraorganisationale Hilfsbereitschaft, viele Möglichkeiten mitzuwirken
Aus meiner Sicht sehr gut und innovativ
Hier gibt es nichts zu meckern. Ausreichend Urlaub, arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeiten, Zeiterfassung, Homeoffice. Bitte genauso beibehalten!
Dieser Block ist besonders hervorzuheben. Wer Leistung zeigt kann aufsteigen - auch ohne Titel. Weiterbildungen werden bei Eigeninitiative in der Regel genehmigt und häufig auch gefördert.
Überdurchschnittlich, Gehälter werden pünktlich gezahlt und vereinbarte Sonderzahlungen eingehalten
Es wird sich im Rahmen der Möglichkeiten, welche in der Branche nur spärlich vorhanden sind, um ein Umwelt- und Sozialbewusstsein bemüht.
Mit wenigen Ausnahmen ist der Zusammenhalt sehr gut
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten lässt keine Wünsche übrig. Entscheidungen der übergeordneten Ebenen sind manchmal schwierig nachvollziehbar und berücksichtigen aus meiner Sicht nicht immer die Herausforderungen aus dem operativen Tagesgeschäft
Die Ausstattung passt - vorausgesetzt die Vorgesetzten setzen sich hierfür ein. Eine etwas modernere Arbeitsumgebung oder ein Sportangebot wäre schön.
Hier gibt es noch Verbesserungspotenziale. Es wird zwar sehr viel kommuniziert, was grundsätzlich gut ist, doch vieles ist für Mitarbeiter überhaupt nicht relevant. Andere, relevantere Informationen finden leider nicht immer den Weg auf die operativen Ebenen.
Mir sind keine negativen Aspekte aufgefallen
Zielvorgaben könnten manchmal präziser sein. Häufig werden unsinnige Anfragen gestellt, welche keinen Mehrwert bieten und nur Auswände erzeugen. Abgesehen hiervon aber ein sehr spannender, abwechslungsreicher und herausfordernder Bereich, welcher auch mal "Out of the box thinking" erfordert.
Der oberen Etagen waren wir egal.
Persönliche Bedürfnisse wurden meist berücksichtigt.
Man tritt auf der Stelle
Trotz allem hatten wir ein tolles Team.
Sehr verschieden, teilweise Gleichgültigkeit.
Meetings gab es nur, wenn was schief gelaufen war.
Einarbeitung in neue Aufgaben fiel immer mehr aus.
30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit, 100% mobil zu arbeiten
Überdurchschnittlich gute Bezahlung (IG Metall)
Top!
Sehr schöne Büroräume mit moderner Technik.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben im Automotive Umfeld.
Sehr gute Gehälter, die auch immer pünktlich bezahlt werden.
Undurchsichtigkeit und dadurch Unsicherheit was ständige Umstruktierungen, Stellenanbau etc angeht.
Alle Angestellten mit Personalverantwortung regelmäßig schulen und über die Abteilung hinaus bewerten lassen und ggfs auch wieder von ihrem Posten "abziehen".
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und für Schulungen ausweiten und manche Regelungen wie zB Remote, wenn natürlich möglich, für alle gleich gestalten - wenn Vorgesetzte kein Remote mögen entsteht hier sehr schnell ein Ungleichgewicht und Unzufriedenheit.
Außerdem sollte die Unternehmenskultur stellenweise verbessert werden. Ein Beispiel ist hier, dass man die Wiedereingliederung nach der Elternzeit aktiv mitgestaltet und sich nicht stattdessen bemüht diese Mitarbeiter, je nach Abteilung, aus dem Unternehmen zu "entfernen".
Nach außen ist man sehr offen und divers, innen existiert stellenweise kein Sozialplan, alte Kollegen oder solche mit Familie sollen das Unternehmen verlassen, die Rückkehr aus der Elternzeit wird erschwert oder wenn möglich nicht ermöglicht- auch hier oft je nach Vorgesetztem
Langsam wird es besser, auch Harman kommt in Zeiten des Remote-Arbeitens, allerdings immer in Absprache mit dem Vorgesetzten und daher leider noch immer keine Selbstverständlichkeit.
Viel über Vitamin B ab einem gewissen Level, gefühlt werden Vorgesetzte nicht geschult und geprüft ob tragbar für den Posten.
Sozialplan Fehlanzeige
Natürlich je nach Vorgesetztem sehr unterschiedlich- leider.
Höhenverstellbare Schreibtische Fehlanzeige oder nur mit sehr viel Aufwand und Vitamin B, nur als ein Beispiel. Büros je nach Standort und Gebäude sehr unterschiedlich - von super bis sehr in die Jahre gekommen.
Gutes und pünktlich bezahltes Gehalt.
Nur nach außen, innen stellenweise fragwürdig.
weitgehend ok
zu viel Selbstbeweihräucherung des Managements
zu viel Selbstbeweihräucherung des Managements
weitgehend ok
Jeden Tag wird schlimmer
Sozialbewusstsein existiert in diesem Unternehmen nicht mehr. Selbst Langjährige Mitarbeiter im Altersschutz werden gekündigt.
Unter den Mitarbeitern ist der Zusammenhalt noch gut.
Selbst Langjährige Mitarbeiter im Altersschutz werden gekündigt.
Die Vorgesetzten machen was ihnen von USA vorgegeben wird, da sie sonst weg sind.
Von Tag zu Tag schlechter
Top -Down, ohne Diskussion
Zusammenhalt im BMW Team einzigartig
Den Umgang unter den Kollegen miteinander.
Allerdings kündigen fast alle, die nicht gefeuert wurden; daher ist dieser Punkt bald hinfällig.
Den Umgang mit der "Arbeiterklasse". Es ist wirklich traurig, was aus der Firma geworden ist.
Hoffentlich lernt das Management endlich - Zeit wird's!
C-Level Management: aufhören die Belegschaft wie Idioten zu behandeln.
Unter den Kollegen gut, das Top-Management hat jedoch alles an Vertrauen verspielt. Eine leere Versprechung nach der anderen über Jahre. Mittlerweile laufen diejenigen Kollegen, die nicht bereits gefeuert wurden, in Scharen aufgrund der miesen Stimmung weg.
Das hat sich das Management wohl auch anders vorgestellt. ;)
Durch die alljährlichen "Restrukturierungen", sprich Kündigungswellen, hat das Image einen ganz schönen Schäden genommen. Zurecht.
Positiv: Es wird gestempelt und Überstunden werden normalerweise wieder abgebaut.
Negativ: je nach Position, stempelt man vorher aus, weil man mit der Arbeit sonst nicht hinterher kommt. Habe allerdings schon wesentlich schlechtere Arbeitgeber erlebt!
Bis etwa 2019 gut, seit dem dünn.
Gehalt top!
Was soll das sein, dieses "sozial"?
Typisch amerikanisch: Hier and fire.
Der Kollegenzusammenhalt war fantastisch, es fühlte sich wie eine zweite Familie an.
Jeder wird gleich behandelt.
Soweit zufrieden, v.a. offen und vertrauensvoll.
Der Mangel an Ressourcen war das größte Problem.
Top-Management: Lügen und trügen.
Das Geschlecht oder die Gesinnung sind vollkommen egal. Einzig der Teamgeist und die Leistung zählen - perfekt.
Sehr interessant, abwechslungsreich, ziemlich perfekt sogar.
So verdient kununu Geld.