2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toxische Atmospäre
Chinesisch
Kein Verständnis aufgrund kultureller Unterschiede
Jeder gegen Jeden
Probleme werden auf die Mitarbeiter abgewälzt
Täglicher Druck auf Ergebnisse
Katastrophal nur mit technischem oder persönlichem Übersetzer und durch höfliche Übersetzung schlechte Kommunikation
Frauen werden schlecht behandelt
Super Interessantes Produkt
Wenn man sich gut an die Erwartungen der Führung anpasst, erhält man vergleichsweise viel Freiraum und Eigenverantwortung, beispielsweise indem man auch dann keine abweichenden Meinungen äußert, wenn diese nicht vollständig mit der tatsächlichen Situation übereinstimmen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die insgesamt hohe Arbeitsbelastung in Kombination mit unklaren Strukturen und Kommunikationswegen.
Zudem habe ich die Führung teilweise als wenig konsistent und nicht immer ausreichend transparent erlebt. Unterschiede im Umgang mit Mitarbeitenden sowie eine stark hierarchisch geprägte Struktur haben aus meiner Sicht zusätzlich zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Die Führung ist aus meiner Sicht stark auf Tempo und schnelle Umsetzung ausgerichtet. Auch die Abgrenzung zwischen Arbeits- und Freizeit war nicht immer klar, da eine hohe Erreichbarkeit erwartet wurde. Darüber hinaus sehe ich Verbesserungspotenzial in den Bereichen Gleichbehandlung sowie Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Aus meiner Sicht könnten klarere und transparentere Kommunikationsstrukturen sowie eindeutigere Zielvorgaben dazu beitragen, Missverständnisse zu reduzieren und die Zusammenarbeit zu verbessern.
Darüber hinaus wäre eine stärkere Berücksichtigung von Work-Life-Balance, insbesondere durch klarere Abgrenzung von Arbeits- und Freizeit sowie verlässlichere Ausgleichsregelungen, wünschenswert.
Ebenso könnte eine konsistentere und wertschätzendere Führungskultur sowie eine gleichmäßigere Behandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von Hintergrund, Standort oder Alter zu einem positiveren Arbeitsumfeld beitragen.
Zusätzlich sehe ich Potenzial in der Weiterentwicklung von Karriere- und Weiterbildungsangeboten, um Mitarbeitende langfristig zu fördern und zu binden.
insgesamt habe ich die Arbeitsatmosphäre als eher angespannt und herausfordernd empfunden. Aufgrund einer knappen Personalbesetzung sowie teilweise unklarer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche war die Arbeitsbelastung hoch, was zu einem schnellen Arbeitstempo und Überstunden führte, wobei klare Ausgleichsregelungen nicht immer erkennbar waren.
Zudem war die Abgrenzung zwischen Arbeits- und Freizeit teilweise unklar, da auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten eine hohe Erreichbarkeit erwartet wurde.
Im Team habe ich Unterschiede im Umgang und in der Kommunikation wahrgenommen, teilweise auch kleinere informelle Gruppen, was die Zusammenarbeit beeinflussen konnte.
Darüber hinaus waren Arbeitsaufträge nicht immer eindeutig definiert, und Rückmeldungen konnten von den ursprünglichen Erwartungen abweichen, was zusätzlichen Abstimmungsaufwand verursachte. In einigen Situationen hatte ich zudem den Eindruck, dass Verantwortlichkeiten nicht immer klar abgegrenzt waren und Rückmeldungen stärker ergebnisbezogen als lösungsorientiert formuliert wurden.
Das Image des Unternehmens habe ich als eher kritisch wahrgenommen. In meinem Eindruck wird der Umgang mit Mitarbeitenden nicht immer als ausreichend wertschätzend empfunden.
Zudem entsteht teilweise der Eindruck, dass wirtschaftliche Ziele stark im Vordergrund stehen, während ein nachhaltiger und respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden weniger betont wird.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als herausfordernd empfunden. Aufgrund einer hohen Arbeitsbelastung kam es aus meiner Sicht regelmäßig zu Überstunden, während klare Ausgleichsregelungen nicht immer erkennbar waren.
Zudem wurde eine hohe Erreichbarkeit erwartet, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten, was die Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben erschwerte.
Diese Rahmenbedingungen haben bei mir persönlich zu einer erhöhten Belastung geführt und sich teilweise auch auf mein Wohlbefinden ausgewirkt.
Aus meiner Sicht wurden im Bereich Karriereentwicklung und Weiterbildung nur begrenzt Unterstützung angeboten.
Aus meiner Sicht liegt der Fokus des Unternehmens stark auf Wachstum und wirtschaftlichen Zielen. Aspekte des Umwelt- und Sozialbewusstseins stehen dabei aus meiner Wahrnehmung eher im Hintergrund.
Insgesamt hätte ich mir eine stärkere Berücksichtigung von nachhaltigen und sozialen Aspekten gewünscht.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als teilweise uneinheitlich empfunden. Es entstand stellenweise der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende enger mit der Führungsebene abgestimmt waren, während andere sich weniger eingebunden fühlten.
Dies führte zeitweise zu einer gewissen Distanz innerhalb des Teams und erschwerte aus meiner Sicht eine offene und gleichberechtigte Zusammenarbeit.
Ich habe teilweise wahrgenommen, dass Mitarbeitende je nach Hintergrund, Standort, Geschlecht oder Alter unterschiedlich behandelt wurden, was bei mir Fragen hinsichtlich der Gleichbehandlung aufgeworfen hat.
Darüber hinaus habe ich die Führung in einigen Situationen als wenig konsistent und nicht immer ausreichend transparent empfunden. Die Kommunikation von Erwartungen und Aufgaben war nicht immer eindeutig, sodass häufig ein höherer Grad an Eigeninterpretation erforderlich war. Nach der Umsetzung konnte es vorkommen, dass Rückmeldungen von den ursprünglichen Erwartungen abwichen, was zusätzlichen Abstimmungsaufwand mit sich brachte.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Führung stark ergebnisorientiert ist, während der Arbeitsprozess selbst weniger berücksichtigt wurde. Auch im Umgang mit Mitarbeitenden habe ich teilweise Unterschiede in der Kommunikation und im Feedback wahrgenommen.
Darüber hinaus habe ich in einzelnen Situationen Verhaltensweisen wahrgenommen, die ich als grenzüberschreitend empfunden habe. Dazu gehörten unter anderem Fragen zu privaten Themen wie persönlicher Lebenssituation oder Alter sowie Einladungen zu Einzelterminen außerhalb des rein beruflichen Ko
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als herausfordernd empfunden. Die Arbeitsbelastung war aufgrund einer eher knappen Personalbesetzung hoch, was zu einem schnellen Arbeitstempo und einer gewissen Arbeitsverdichtung führte.
Zudem kam es gelegentlich zu kurzfristigen Änderungen oder zusätzlichen Aufgaben, die eine hohe Flexibilität erforderten. Die zeitliche Planung war nicht immer eindeutig, was die Organisation der eigenen Arbeit teilweise erschwerte.
Auch die Abgrenzung zwischen Arbeits- und Freizeit war nicht immer klar, da eine gewisse Erreichbarkeit auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erwartet wurde. Im Recruiting hatte ich teilweise den Eindruck, dass persönliche Empfehlungen eine größere Rolle spielten, auch wenn die fachliche Erfahrung nicht immer vollständig übereinstimmte. In einigen Situationen hatte ich den Eindruck, dass Verantwortlichkeiten nicht immer klar abgegrenzt waren und Rückmeldungen teilweise stärker ergebnisbezogen als lösungsorientiert formuliert wurden
Die Kommunikation habe ich teilweise als verbesserungswürdig empfunden. In einigen Situationen waren Aufgaben oder Erwartungen nicht immer eindeutig formuliert, sodass ein höherer Grad an Eigeninterpretation erforderlich war.
Nach der Umsetzung konnte es vorkommen, dass Rückmeldungen von den ursprünglichen Erwartungen abwichen, was zusätzlichen Abstimmungsbedarf mit sich brachte.
Zudem wurde eine vergleichsweise hohe Erreichbarkeit erwartet, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Wenn Rückmeldungen nicht zeitnah erfolgten, konnte dies gelegentlich zu einem gewissen Kommunikationsdruck führen.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass klarere Abstimmungen und transparentere Kommunikation in manchen Situationen hilfreich gewesen wären, um Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit effizienter zu gestalten.
Das Unternehmen ist stark hierarchisch strukturiert. Aus meiner Sicht spielen persönliche Präferenzen in einzelnen Situationen eine Rolle, was sich teilweise im Umgang mit Mitarbeitenden widerspiegeln kann.
Zudem hatte ich stellenweise den Eindruck, dass es informelle Gruppen oder engere Abstimmungen innerhalb bestimmter Kreise gab, was die Wahrnehmung von Gleichbehandlung im Team beeinflussen konnte.
Die Aufgaben waren insgesamt abwechslungsreich und inhaltlich interessant, sodass ich die Tätigkeit grundsätzlich als spannend empfunden habe.
Wenn die zeitlichen Rahmenbedingungen klarer gewesen wären und weniger kurzfristiger Zeitdruck bestanden hätte, hätte ich die Arbeit noch mehr genießen können. Auch zusätzliche, nicht immer arbeitsbezogene Belastungen haben das Gesamterlebnis teilweise beeinträchtigt.