12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch wenn es ein Mülldeponie ist, könnte es sauber bleiben und nicht so verschmutzt
Was für Balance du gehst zur Arbeit du kommst von Arbeit. Du gehst schlafen. Du gehst zur Arbeit. Du kommst von Arbeit. Geh schlafen beste Balance
In Gruppen verteilt
Selbst die Eltern Kollegen haben kein Respekt unter sich Beleidigung, die Entscheid mal sind…
Teils gut, teils schlecht
Da gibt’s mehrere Gesichter. Da kann man nix besprechen. Drehst du dich um, die hinter deinen Rücken nur das geht.
Was gleichberechtigt? Die suchen sich die Gleichberechtigten schon gut aus da mach dir mal keine Sorgen.
Keine ist von interessant alle langweilig
Das einzige gute war mein letzter Arbeitstag.
Dieses Unternehmen findet einfach den Weg ins 21. Jahrhundert nicht. Die Geschäftsführung ist leider schon viel zu alt und sieht nicht ein, dass Veränderungen einfach her müssen. Die Arbeitszeiten sind winfach nicht mehr zeitgemäß und bei dem Gehalt kann man es auch einfach sein lassen.
Andere Arbeitszeiten (man lebt nämlich nicht nur für die Arbeit), bessere Bezahlung (sonst verschwinden alle vernünftigen Leute) und sich Probleme auch mal ernsthaft anhören und über Lösungen nachdenken, nicht nur reden sondern auch machen.
Es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern. Nur die, die etwas zu sagen haben, scheinen zufrieden zu sein und die Mitarbeiter in den Büros, die Juwelen im Unternehmen.
Die Firma ist ein Familienunternehmen und auch nur die, die zur Familie gehören haben hier leichtes Spiel.
Auch werden Probleme unter den Teppich gekehrt, es wurden schon so viele Sachen versprochen und nicht umgesetzt, wofür sich dann überhaupt noch die Mühe machen etwas verbessern zu wollen.
Hat diese Firma noch nie etwas gehört.... laut Vertrag sind 200 Stunden pro Monat festgelegt, man kann sich also vorstellen, wo man die meiste Zeit des Tages verbringt.
Es ist zwar ein Entsorgungsunternehmen und der Abfall wird da auch gut getrennt, jedoch sind dort auch Abfälle gelagert, von denen Außenstehende nie erfahren sollen...
Auch haben viele Mitarbeiter nicht die nötigen Kenntnisse um in dieser Branche zu agieren, leider gehören die meistens zu den höher gestellten Mitarbeitern.
Wenn du lange genug da bist, könntest du eventuell "aufsteigen", aber wirklich Karriere machen tut man da nicht. Möchte man sich weiterbilden, muss man sich selber drum kümmern. Sogar für wirklich nötige Kenntnisse die man in diesem Beruf braucht, wird nicht gesorgt. Alle die etwas aus sich machen wollen und nicht auf einer Stelle stehen bleiben wollen, verlassen die Firma.
Jeder gegen jeden... da einige Mitarbeiter stark bevorzugt werden, besonders die zur Familie gehören, herrscht da sehr viel Neid und Missgunst. Die Juwelen aus den Büros werden klar denen vorgezogen, die draußen arbeiten, wodurch ein schlechtes Klima zwischen diesen zwei "Gruppen" herrscht. Natürlich gibt es kleinen Gruppen in denen ein guter Zusammenhalt herrscht, man will ja schließlich nicht alleine komplett verrückt werden.
Solltest du gut aussehen, im Büro arbeiten oder zur Familie gehören, hast du bei den Vorgesetzten gute Karten. Alle anderen werden behandelt wie der Müll, der dort gesammelt wird. Eigentlich wird der von den Vorgesetzten sogar noch mehr beachtet.
Mit Anregungen und Vorschläge stößt man auf taube Ohren, man habe es ja schon die letzten 50 Jahre so gemacht.
Fürsorgepflicht hat man hier noch nie gehört, habe wochenlang auf Arbeitskleidung gewartet und war sogar noch eher weg, als die Klamotten da waren. Auch an besonders heißen Tagen hat man sich nicht um Mitarbeiter gekümmert, kippst du um wegen Kreislaufprobleme, bitte am nächsten Tag wieder fit dort erscheinen und das gleiche Spiel geht von vorne los.
Die Vorgesetzten informieren sich zwar jeden Tag, aber nur um zu erfahren, wie viel Geld schon so eingenommen worden ist.
Sonst ist die Kommunikation eher mangelhaft.
Wie ich schon erwähnt hatte, 200 Stunden im Monat sind festgelegt und dann kriegt man dafür gerade eben so den Mindestlohn. Wenn überhaupt, es gab sicherlich Mitarbeiter die noch sehr viel weniger bekommen haben.
Nichts das Arbeitsklima und alles andere ist einfach nur Scheiße
Die Mitarbeiter werden überhaupt nicht gefördert
Alles besser zu machen als es jetzt ist
Schlecht
Die Familie Harmuth führt ihr Unternehmen seit vielen vielen Jahren mit viel Leidenschaft. Man merkt jeden Tag wie wichtig ihnen das Unternehmen ist. Zudem ist der Standort in Essen wirklich ein sehr schön zum Arbeiten es gibt dort helle freundliche Büros und viel Wasser und Grünflächen.
Mich stört es das die Kollegen so unterschiedliche stark ausgelastet ist.
Die Aufgaben sollten besser verteilt werden.
Man sollte mehr auf die Vorschläge der Belegschaft eingehen.
Könnte besser sein.
Wurde genau auf Bus und Bahnverbindung angepasst
Haben versucht den Rahmenausbildungsplan einzuhalten
Dass ich viel lerne und alle Bereiche der Verwaltung durchleben kann.
Durch Schulungen und große Büros wird versucht ein zufriedenes Gefühl bei den Mitarbeitern auszulösen, jedoch wird zu viel persönliches diskutiert.
Auf Urlaub bei Mitarbeitern mit Kindern wird immer Rücksicht genommen, auch kurzfristig.
Zwar dauert es bis der Urlaub genehmigt wird, aber fast jeder kann sich drauf verlassen, den eingereichten Urlaub auch so genehmigt zu bekommen.
Alt \\ Jung
Vorgesetzte versuchen stets sich jeden Tag über das Tagesgeschäft zu informieren.
Fragen und wichtige persönliche oder geschäftliche Anliegen kann man rund um die Uhr per Mail stellen.
Informationsfluss harkt an vielen Stellen, egal wie oft es angesprochen wird.
Wer was weiß, behält es für sich.
Es gibt immer genug zutun und man kann sich jeder Zeit einbringen, Verbesserungsvorschläge werden sich gern angehört und umgesetzt.
Schlechte Führung verursacht Frust, der an Kollegen ausgelassen wird.
Selten greifbar
Und man ist auch froh, wenn man sie nicht trifft!
Man muss sich das meiste selbst zusammen reimen.
Um interessante Aufgaben zu bekommen, müssten die Vorgesetzten ja Vertrauen in die Mitarbeiter stecken. Und das wird per se abgelehnt!
So verdient kununu Geld.