22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice und Kollegialität
Gehalt zu gering, keine Weiterentwicklung als Frau
Gehalt an Inflation und Mindestlohnerhöhung automatisch anpassen
gut
für Geschäftskunden wichtig
sehr gut
momentan nicht
zu wenig
geht so
OK
zu wenig Gehalt
geht so
Homeoffice-gut
OK
alle Führungspositionen sind männlich
ok
interesante jobs
die leute in teams passen nicht zusamen
Die leute zuhören.
manche kolegen passen nicht in der grupe
supportive
fast keine weiterbildung möglichkeiten
mit gehalt ist noch luft nach oben
Chef teil info nicht mit sein team
Die diversen Teams. Lockerer Umgangston und Kleidungsstil.
Nach Außen verkauft sich die Firma gern als divers, Gleichberechtigung ist wichtig und Talente müssen gefördert werden, aber das spiegelt nicht die Realität. Mitarbeiter werden als ersetzbar betrachtet. Es gibt kein echtes Interesse an den Mitarbeitern und ihrem Potenzial. Gute Arbeitsleistungen werden nicht zur Kenntnis genommen geschweige denn eine Belohnung in Betracht gezogen. Das Hierarchie-Denken ist nach wie vor stark vertreten. Nebenleistungen wenig vorhanden. HR besteht nur aus Teilzeitkräften, so dass diese nicht zu jeder Zeit erreichbar ist. Führungsetage besteht nur aus weißen Männern.
HR sollte lernen wie eine richtig funktionierende HR zu arbeiten hat und qualifizierte und in dem Bereich ausgebildete Fachkräfte anstellen. Weiterbildungsmöglichkeiten und Seminare für die Büroangestellten anbieten. In gute und ehrgeizige Mitarbeiter investieren und diese wertschätzen. Transparente Kommunikation einführen und zwar über alle Ebenen hinweg. Digitalisierung schneller vorantreiben.
Fairness ist ein Fremdwort z.B. im Gehalt. Man arbeitet in einem Großraumbüro das aber schon in die Jahre gekommen ist. Einige Abteilungsleiter loben die Teamleistungen.
Mehr Schein als Sein. Nach Außen attraktiv verkaufen aber nach Innen wird wenig verwirklicht.
Home office ist hier Dank Corona keine Todsünde mehr. Es gibt Gleitzeit. Überstunden sind gern gesehen, aber werden natürlich nicht entlohnt. 30 Urlaubstage.
ESG wird nach Außen großgeschrieben. Inklusion Fehlanzeige. Equal-Pay Fehlanzeige. Top Positionen haben nur Männer inne (weiße Männer Club) außer man trägt den Namen der Firma. Müll wird getrennt.
Kommt auf das Team an. In den meisten gut und die Teams organisieren innerhalb ihres Teams Team-Events.
Sind geschätzte Kollegen. Einige bleiben bis zur Rente und darüber ihinaus.
Abteilungsleiter setzen sich für ihre Teams ein. HR und Teile des Managements interessieren sich nur für sich selbst. Es gibt Verantwortungsträger, die ungern schwierige/unliebsame Entscheidungen treffen und am liebsten Ausreden finden, gar nichts zu entscheiden oder zu Meetings zu erscheinen.
Büro ist in die Jahre gekommen. Schreibtische und Stühle sind nicht ergonomisch. IT Ausrüstung wird genutzt bis es kaputt geht. Erst dann erhält man aktuelle Ausrüstung. Es gibt regelmäßige Serverprobleme. Aufgrund des Großraumbüros ist es recht laut.
Die Mitarbeiter erfahren wichtige Informationen nicht vom Management, sondern wenn sie Glück haben über den Flurfunk. Informationen werden sehr gerne für sich behalten und nicht transparent verbreitet. Informationen werden als "Macht" betrachtet.
Als Frau oder junger Mensch hat man hier nicht viel zu sagen. Es existiert ein Gehaltsgefälle zwischen den Geschlechtern. Führungspositionen haben nur Männer inne außer man trägt den Namen der Firma.
Aufgrund der verschiedenen Abteilungen gibt es viele interessante Aufgaben.
Eigene Ideen werden angenommen und nach Prüfung auch durchgesetzt.
Klasse Kollegen mit super Zusammenarbeit auch neben der Arbeitszeit hinaus.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist offen und transparent, was dazu beiträgt, dass nahezu alle den gleichen Wissensstand haben.
Leistungen und Erfolge angemessen anerkannt und belohnt was zu einer gesteigerten Motivation führt.
Nebenleistungen. Es gibt keine VL.
Gehaltsverhandungen sind schwierig zu gewinnen.
Verbesserte Organisation innerhalb des Unternehmens unter den verschiedenen Abteilungen.
Mitnahme der Kollegen in innovativen Tools durch Schulungen.
Weiterbildungsmaßnahmen könnten aktiver vertrieben werden.
Ich arbeite bereits seit einiger Zeit bei meinem derzeitigen Arbeitgeber und kann sagen, dass es eine tolle Erfahrung ist. Das Unternehmen bietet ein angenehmes Arbeitsumfeld und unterstützt die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter. Die Führungskräfte sind kompetent und zugänglich, was zu einer offenen Kommunikation führt. Work-Life-Balance wird hier wirklich gelebt, und es gibt flexible Arbeitsmöglichkeiten. Auch die Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit, was zu einem positiven Teamgeist beiträgt. Ich bin froh, Teil dieses Unternehmens zu sein und kann es anderen potenziellen Mitarbeitern empfehlen.
Die Arbeit an sich macht schon Spaß.
Das Gehalt ist eine Beleidigung und man wird teilweise wie Schmutz unter den Fingernägeln behandelt.
Vielleicht mal im 21. Jahrhundert ankommen und deutlich transparenter arbeiten. Viele Probleme wären vermeidbar durch bessere Kommunikation und Wertschätzung der Mitarbeiter. Hier vergrault man sich die nächste Generation mit unnötigen Aktionen.
Anstrengend! Auf Anerkennung oder Wertschätzung kann man hier lange warten.
Kommt auf die Abteilung an, aber generell kann man hier sehr wenigen Kollegen vertrauen.
Abgesehen von der HR Leitung eigentlich sehr gut.
Sehr schlecht, viele Probleme könnten dank besserer Kommunikation vermieden werden. Wichtige Dinge erfährt man meist durch Zufall.
Frauen haben hier weniger zu melden und ein Rassismus Problem haben hier leider auch sehr viele Mitarbeiter.
Lockerer Umgangston im Büro vom Auszubildenden bis zur Chefetage.
Ich habe während meiner Zeit als Trainee nur freundliche und aufgeschlossene Kollegen kennengelernt und stets eine helfende Hand bekommen, wenn ich sie brauchte.
Es ist ein typischer 8-Stunden-Bürotag, aber es ist möglich, sich mit seinen Kollegen abzusprechen und mal früher zu gehen oder mal aus dem Homeoffice zu arbeiten.
Fair.
Sehr gut! Es kommt auch neben der Arbeit zu Treffen mit den Kollegen, sei es auf dem Weihnachtsmarkt, dem Bremer Freimarkt oder zu anderen Gelegenheiten.
Positiv unauffällig. Kritik und Lob werden offen angesprochen. Teamarbeit ist oft gefragt.
Es wird in Großraumbüros gearbeitet, wodurch es manchmal etwas laut werden kann. Ich habe dies eher als Vorteil wahrgenommen, weil man dadurch viel mehr von den Kollegen mitbekommt.
Als Trainee hatte ich viele abwechslungsreiche und spannende Aufgaben und konnte somit einen sehr guten Einblick in die jeweilige Abteilung, aber auch im Allgemeinen in die Schifffahrts-Branche gewinnen.
Den vielfältigen Einblick, den man während seiner Ausbildung in das Unternehmen und die Branche an sich bekommt.
Man ist durch die Lage des Büros stark auf ein Auto angewiesen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln lässt sich das Büro relativ schlecht erreichen. (allerdings ist eine neue Busverbindung fast direkt vor die Tür bereits in Planung)
Auch außerhalb der festen Arbeitszeiten kommt durchaus Kontakt mit den Kollegen zustande. Gerade die Azubis lassen keine Gelegenheit aus gemeinsam z.B. zum Freimarkt zu gehen. Auch die einzelnen Abteilungen unternehmen regelmäßig etwas gemeinsam.
Im Unternehmen arbeiten viele Mitarbeiter, die einmal ihre Ausbildung hier gemacht haben.
Typisch für einen Bürojob. Auch wenn es keine Erfassung gibt, ist es kein Problem in Absprache mit den Abteilungen mal ein bisschen länger zu bleiben und dafür ein anderes mal ein bisschen früher zu gehen. Auch Überstunden fallen nur in Ausnahmen und sehr selten an.
Pendelt sich im Vergleich zu anderen Firmen im Mittelfeld ein. Nicht das höchste, aber auch nicht das niedrigste. Auch bei der Auszahlung gibt es keinerlei Probleme.
stehen einem immer mit Rat und Tat zur Seite und nehmen sich auch Zeit weitreichende Zusammenhänge und Hintergründe zu erklären
wie überall gibt es auch Aufgaben, die nicht so viel Spaß bringen wie andere. Dies hält sich aber sehr in Grenzen und der Anteil der einem Spaß macht überwiegt deutlich.
Durch die vielen verschiedenen Abteilungen und Ausbildungsstationen lernt man das Unternehmen und die Branche von vielen verschiedenen Seiten kennen . Auch die Option andere Standorte zu besuchen oder eine Reise auf einem Schiff mitzumachen bringt viel Abwechslung in die Ausbildung.
Alle werden respektvoll behandelt. Es ist kein Unterschied zwischen "normalen" Mitarbeitern und Azubis zu spüren.
Wie sehr man auf unsere individuellen Wünsche eingeht, was Abteilungen und Interessen betrifft. Außerdem ist das Betriebsklima super und ich habe schon viele Schiffe besucht oder war mit den jeweiligen Abteilungen, in denen ich saß oder meinen Mitazubis z.B. auf der Kirmes oder dem Weihnachtsmarkt.
Die Lage ist leider für Leute ohne Auto sehr schwer zu erreichen. Es gibt mittlerweile eine Bushaltestelle, jedoch fährt der Bus nicht bis zum Bahnhof und auch dann benötigt man mindestens 40 Minuten ins Zentrum.
- Gleitarbeitszeit
- bessere interne Kommunikation
- mehr als einmal die Woche Obst zur Verfügung stellen, sowie Mineralwasser bereitstellen (zum Glück ist jedoch das Leitungswasser in Bremen bzw. dem ganzen Norden eines der besten Leitungswasser in Deutschland, von daher kann man wenigstens das kostenlos trinken)
Insgesamt sind wir um die 10-15 Azubis.
Es gibt sicherlich mal einige Kollegen, die etwas "miesepetrig" sind und mit denen man nie ganz richtig warm wird, aber bei circa 200 anderen Kollegen, ist so etwas schnell vergessen. Mal spielt man zusammen Tischkicker, mal fährt man gemeinsam zum Essen raus und mal nimmt man gemeinsam an Firmenläufen teil.
Eine Übernahme ist leider nie garantiert, jedoch wird alles in die Wege geleitet, um eine geeignete Stelle zu finden. Ob die Verträge befristet oder unbefristet sind, weiß ich leider nicht. Jedoch arbeiten sehr viele ehemalige Azubis seit Jahren bei H&P und auch in guten Positionen. ;-) Wer will, kann sogar berufsbegleitend studieren, das erhöht die Aufstiegschancen nochmal.
Eine Sache habe ich jedoch zu kritisieren: Es gibt sehr wenig Frauen in Führungspositionen und auch recht wenig junge Menschen. Auch hier weiß ich leider nicht, wie das in anderen Unternehmen ausschaut, aber ich hoffe, dass sich das irgendwann mal ändert.
Arbeitszeit ist in der Regel von 08:30 - 17:00 Uhr und es fallen sehr selten Überstunden an. Die Wochenenden sind in der Regel immer frei, es sei denn, man fährt mal freiwillig zu einem Schiff, welches sich in der Nähe befindet. Ich würde mir jedoch Gleitarbeitszeit wünschen.
Die Löhne werden immer pünktlich gezahlt. Die Ausbildungsvergütung ist okay, man kommt über die Runden, jedoch im Vergleich zu anderen Reedereien eher im Mittelfeld.
Meine bisherigen Ausbilder hatten ständig ein offenes Ohr für mich und haben sich sehr viel Zeit genommen, mir Dinge zu erklären. Es gab nie Streitigkeiten oder Situationen, in denen ich mich ungerecht behandelt fühlte.
Selbstverständlich hat jeder mal Tage, an denen er lieber im Bett liegen bleiben würde, aber im Großen und Ganzen macht mir die Arbeit sehr viel Spaß. Das Betriebsklima ist gut und es wird viel gelacht. Wir Azubis unternehmen auch privat gerne mal etwas und gehen ein oder zwei Bierchen trinken. ;-)
Uns werden viele verschiedene Dinge ermöglicht. So kann es beispielsweise sein, dass man spontan in ein anderes Land reisen muss (Jamaika, Türkei, Niederlande u.v.m.), um dort ein wichtiges Paket zum Schiff hinzubringen. Aber auch Schiffsbesuche, wenn unsere Schiffe in Deutschland sind, stehen quasi an der Tagesordnung. Es besteht sogar die Möglichkeit, auf einem unserer Schiffe mehrere Tage/Wochen mitzureisen. Trotz all dem und dem Tagesgeschäft, habe ich oft noch die Zeit auf der Arbeit für die Berufsschule zu lernen. Ehrlich gesagt, muss man da aber auch nicht allzu viel für lernen, wenn man im Unterricht aufpasst. Leider gibt es ein/zwei Ausbildungsstationen, die quasi dafür berühmt sind, für Azubis etwas langweilig zu sein.
Man lernt sehr viele verschiedene Abteilungen kennen. Das sieht bei meinen Freunden, die in anderen Reedereien untergebracht sind, oft anders aus. Je nach Abteilung hat man auch sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Wie überall, gibt es leider immer mal Abteilungen oder Aufgaben, die "langweilig" sind, aber das gehört nun mal zum Berufsleben dazu.
Alle Kollegen sind freundlich und fair zu mir! Ich habe mich noch nie respektlos behandelt gefühlt.
Die Struktur des Unternehmens bzw. die Planung der Auszubildenden. Außerdem das man immer Fragen stellen kann und auch bei Problemen immer jemand ein offenes Ohr hat.
Ich bin mit dem Arbeitsverhältnis sehr zufrieden.
Als einziges, würde ich vielleicht ein Meeting für die Auszubildenden mit den Ausbildern in regelmäßigen Abständen vorschlagen.
Die Atmosphäre ist in den verschiedenen Abteilung unterschiedlich, jedoch nie schlecht.
Während der Ausbildung, hat man des öfteren die Möglichkeit seine Wünsche bezüglich bestimmten Abteilungen zu äußern. Dies hilft sehr dabei herauszufinden, welche Abteilung zu einem am besten passt. Basierend darauf ist der Arbeitgeber auch sehr bemüht nach Abschluss bzw. zum Ende der Ausbildung noch mit dem Auszubildenden über die Zukunft zu sprechen.
Die Arbeitszeiten sind absolut perfekt.
Die Vergütung ist absolut angemessen.
Ich finde, dass die Ausbilder in den verschiedenen Abteilungen sehr nett und vor allem sehr hilfsbereit sind. Man kann viele Fragen stellen und bekommt auf alles eine Antwort.
Ich finde es sehr überraschend, wie viele verschiedenen Aufgaben man während seiner Ausbildung macht. Noch überraschender finde ich aber, dass einem in Verbindung mit diesen Aufgaben so viel Verantwortung übertragen wird.
Aufgrund der verschiedenen Abteilung, hat man während seiner Ausbildung auch viel Variationen.
Es wird sehr respektvoll mit einem umgegangen.
So verdient kununu Geld.