26 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office ist möglich, keine Kernzeiten, selbstständige Zeiteinteilung.
Führungsstil des Mittelalters. Nur Parolen, die aber selten gelebt werden.
Verschlankung der Führungsebenen dringend notwendig und viel mehr Verständnis für die Beteiligten an der Basis. Wertschätzung für geleistete Arbeiten deutlich verbessern.
Vielfach werde Informationen, die den Arbeitgebeer betreffen zurückgehalten oder nicht vollständig weitergegeben.
Unterirdisch; Hetik und Konzerngefasel jeden Tag.
Bei neu eingestellten Arbeitskräften im Übermaß ausgeprägt; ältere Semester haben einen ständigen Konflikt mit der eigenen Arbeitsmoral und der der jüngeren Generation.
Nur Parolen, die nicht gelebt werden.
Sehr schlecht. Nur, was für das weitere Arbeiten absolut notwendig ist, wird vermittelt. Dann aber meist im Selbststudium oder mit konzerneigener Umgangssprache (englisch).
Trotz Teamgedanke(n) auf der Fahne, denkt jeder nur daran, seinen Tisch sauber zu halten. Wer liefert, darf mitspielen; wer nicht liefert, wird angeschwärzt.
Delegieren von Aufgaben und das Schmücken mit fremden Federn ist Führungsstil.
Home Office ist möglich.
Trotz digitaler Medien ist eine umfassende Kommunikation nicht möglich.
Trotz guter Ergebnisse keine Anpassung an aktuelle Verhältnisse.
Keine nähere Information, da keine offenen Kollegengespräche möglich sind.
Leider keine mehr, nur noch Abarbeiten von Tagesgeschäft und Umsatzmehrung.
Das Produkt
Die Neuausrichtung des Managements auf konzernkonformität statt Empathie
Es würde sich lohnen die eigene DNA im Streben um den großen Reibach nicht so zu vernachlässigen
Die Atmospäre ist geprägt von Hektik und Zeitdruck.
Zu viele Themen, zu viel Druck. Wer seine vertraglich angedachte Zeit arbeitet wird betrachtet als hätte er zu wenig zu tun.
Wann ist hier schon mal Zeit für ernsthafte Weiterbildungen?
Nachhaltigkeit wird hoch aufgehängt jedoch schaut man sich die Logistikketten nur halbherzig an.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist da, jedoch fühlt es sich eher an als sitze man gemeinsam im sinkenden Boot
Das Management unterschiedet in altes und neues Haselmeier und hofft dass die neuen Mitarbeiter die alten Mitarbeiter motivatorisch mitziehen. Kurzum: wer zum alten Haselmeier gehört verkörpert alles was schlecht war.
Jede Abteilung ist mit sich selbst beschäftigt um nicht in der Themenmenge zu ertrinken. Verdiente Mitarbeiter werden eiskalt abserviert. Einfache Grundregeln gelten für das Management nicht. Dreckiges Geschirr aus dem Meetingraum räumen? Fehlanzeige
Home Office ist (noch) ohne Probleme möglich
Keine klaren Kommunikationswege mehr. Bei so viel Wandel sollte die Kommunikation deutlich besser sein
Neue Mitarbeiter sind deutlich mehr wert als ältere. Hier wird ganz klar in zwei Kategorien gedacht.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht jedoch an der notwendigen Zeit diese qualitativ und nachhaltig umzusetzen. Erstmal machen und hinterher den Scherbenhaufen aufräumen (lassen).
Haselmeier befindet sich im Wandel und das merkt man. In den vergangenen 2 Jahren gab es so viele positive Veränderungen die vom C-Level bis hin zum Teamlead durchgesetzt werden. Beispielsweise wurde das "Du" für alle eingeführt, Home Office wir auch nach Corona bestehen, weg vom Mikromanagement hin zu einer (eher) agilen Führung, die Benefits wurden erweitert, höhenverstellbare Tische usw... Ich hoffe, es geht weiter so!
Mehr an der internen Kommunikation arbeiten :)
Haselmeier befindet sich aktuell in einem großen Change Prozess und das merkt man. Ich persönlich finde es gut, es kommt frischer Wind rein und die meisten Veränderungen sind positiv :)
Home-Office, flexible Arbeitszeiten, keine Kernarbeitszeiten... Urlaub kann flexibel genommen werden...
Von Anfang an war ich in unterschiedlichen Schulungen, es gibt aber auch eine Art "Ted Talk" an denen alle Mitarbeiter frewillig teilnehmen können. Schulungen und Weiterbildungen können eigentlich immer angefragt werden.
Kommunikation auf Augenhöhe, mir wird viel Vertrauen entgegen gebracht, meine Führungskraft ist sehr mitarbeiterorientiert und hängt sich nicht an Problemen auf, sondern sucht immer nach Lösungen
Im eigenen Team ist die Kommunikation sehr gut. Aufgrund der Übernahme durch Medmix ist die Kommunikation unternehmensweit nicht vollständig gelöst wird, aber aktiv angegangen - man merkt, dass es jeden Tag ein bisschen besser wird.
Interessantes Arbeitsfeld, guter Kollegenzusammenhalt
Führung konservativ-hierarchisch-klassisch altmodisch. Wurde erst besser, jetzt wieder Abwärtstrend. Schlechte Parkplatzsituation - nur Vorgesetzte haben zugewiesene Plätze.
People Management verbessern: Mitarbeiter wertschätzen und vertrauen, Eigenverantwortung ausbauen. Management: Coach statt Manager. Führung: Matrix stärken und flachere Hierarchie: das stark konservativ-hierarchische Denken ist schwerfällig und nicht mehr State of the Art. Hier sollte man genauso innovativ werden wollen wie bei den Produkten.
Es gibt schon ein Wir-Gefühl
Weiterbildung möglich, Karriere eher nicht
Gehaltserhöhungen nur für einzelne Lobbyisten
in der Diskussion, ausgebaut zu werden
Leider wenig Ältere
Mehr Coach statt Manager
Deutliche Abgrenzung zwischen Leadership und dem Rest
Zu konservativ, Diversity maximal in Ansätzen.
Ja, und potential zu mehr
...dass ich noch hoffe, dass er sich zu einem besseren bekehrt. Die Bedingungen hätte HM.
Umgang mit Mitarbeiter*innen. HR könnte sich den gleichen Themen, die seid Jahren belasten, annehmen.
Eigenverantwortlichkeiten zulassen, Gleichberechtigung schaffen, mehr auf Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen eingehen, Work-Life-Balance beibehalten und ausbauen.
Oftmals unstrukturierte Arbeitsabläufe. Stress könnte vermieden werden, wenn diese besser geplant wären. Viele Themen mit hoher Priorität und immer ganz eilig. Es gibt kaum Möglichkeiten Abläufe zwischen den Abteilungen zu verbessern. Führungskräfte üben hohen Druck aus um ihre eigenen Ziele zu erreichen und verlieren sich im Mikromanagement. Kritik von unten nach oben wird nicht zugelassen, von oben nach unten leider oftmals nicht sachlich (Fingerpointing, kein lesson-learnt). Nicht selten werden Rückfragen und Bedürfnisse ignoriert.
HM genießt ein gutes Image. Ich wünschte die Arbeitsatmosphäre wäre so attraktiv.
Seit Pandemiebeginn wurde sogar widerwillig Homeoffice erlaubt und die Kernarbeitszeit ausgesetzt. Hier ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Keine Chancen, keine Angebote.
Gutes Einstiegsgehalt. Seit geraumer Zeit jedoch wachsende Aufgaben ohne Losausgleich. Gehaltsgespräche werden gekonnt verschoben.
Man könnte gegenüber den eigenen Mitarbeiter*innen etwas sozialer sein ;)
Teilweise richtig gut. Nette, hilfsbereite Kolleg*innen gibt es überall. Aufgrund unklarer Ausrichtung und Verantwortlichkeiten stößt man aber immer wieder an seine Grenzen.
Momentan sehr aktuelles Thema. Viele langjährige Mitarbeiter*innen gehen, da sie frustriert sind und wenig gewertschätzt werden. Schade! So verliert das Unternehmen an Erfahrung.
Es wird viel gefordert und es kommt wenig zurück. Teils sehr traditioneller Führungsstil, viel Überwachung und wenig Vertrauen. Teils ausgeprägte Schulterkopfmentalität.
Büroausstattung hat sich etwas gebessert. Jedoch laute, enge Großraumbüros teilweise ohne Klimaanlage.
Ist besser geworden, es besteht aber immer noch Handlungsbedarf.
Manchmal hat man das Gefühl einer Zweiklassengesellschaft in der nur ein Teil gefördert und gelobtpreist wird. Für den Rest gibt es geringe Wertschätzung.
Interessante Branche mit vielfältigen Aufgaben. Die Arbeit geht nie aus. Könnte aber um einiges interessanter gestaltet werden.
International mindset- culture, committed Team on all levels
Direkten Draht zu den Vorgesetzten und dem Leadership-Team.
Miteinander statt Gegeneinander
(Fast) alle Prozesse müssen wieterhin optimiert und verschlankt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Kollegen helfen und unterstützen sich. Aufgrund der hohen Arbeitslast pro Stelle, weht zwischendurch doch einmal ein rauher Wind.
Seit der Einführung von Mobilem Arbeiten mit Beginn der Pandemie hat sich dieser Aspekt sehr stark verbessert. Die Kernarbeitszeit wurde bis auf Weiteres ausgesetzt und man kann sich den Tag selbst einteilen. Von anderen Kollegen weiß ich, dass auch Teilzeitmodelle kurzfristig umsetzbar sind.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde in den letzten Monaten weiterhin gestärkt. Der ökologische Fußabdruck wurde analysiert und wird kontinuierlich verbessert.
Der Zusammenhalt ist größtenteils sehr gut. Wir haben auch abseits der geschäftlichen Themen viel zusammen zu tun, treffen uns privat oder auf firmen-organisierten Veranstaltungen und tauschen uns über Persönliches aus.
Das Verhalten der Vorgesetzten hat definitiv neuen Wind erfahren. Es gibt seit einiger Zeit ein Leadership-Team, in dem Entscheidungen abteilungsübergreifend getroffen werden und anschließend an die Mitarbeiter kommuniziert werden. Die Vorgesetzten und ihre Mitarbeiter ziehen gemeinsam an einem Strang und haben großes Interesse, ihre Mitarbeiter zu fördern.
Die Haselmeiergruppe hat im letzten Jahr viel Veränderung erfahren. Sie wurden erst von einem Konzern aufgekauft und dann wieder als eigenständige Tochter abgespalten. Diese Entscheidungen wurden vom Management sehr transparent kommuniziert und man konnte alle offenen Fragen stellen. Lediglich bei detaillierten Absprachen zwischen den Abteilungen ist Verbesserungspotential.
Die Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich. Die Mittelstand-Mentalität wurde trotz der neuen Konzernzugehörigkeit nicht abgelegt, wodurch Einblicke in verschiedenste Abteilungen möglich sind. Man tauscht sich eng mit den anderen Abteilungen aus und kriegt sehr viel mit.
In den Abteilungen herrscht eine gute Stimmung.
Das Arbeitszeitmodell ist nicht zeitgemäß.
Es sollte von oben eine klare Richtung geben. Die Geschäftsführung muss an einem Strang ziehen.
In der Abteilung hervorragend! Zwischen den Abteilung nicht immer, aber meistens.
Es gibt Kernarbeitszeiten, diese sind nicht wirklich Zeitgemäß.
Alle sind sehr nett.
Kann ich nicht klagen. Immer ein offenes Ohr und gute Ratschläge parat.
Dioe Kommunikation von oben nach unten ist nicht immer gelungen. Im Bereich war es top.
Die Aufgabenvielfalt ist auf jeden Fall vorhanden.
Wir habe eine Top IT Infrastruktur und Systeme
Das Bild, dass vom Verwaltungsrat aus ins Unternehmen strahlt. Der Kurs des Unternehmens ist zweifelhaft, aber wer steht eigentlich auf der Brücke? Ist der Kapitän nur ausführendes Organ eines schlechten Verwaltungsrat-Kurses? Wir brauchen dringend frischen, jungen Wind, denn die Zeit ist in den vergangenen Jahren nicht stehen geblieben.
Dass sich die Branche wandelt ist kein Geheimnis, sondern offensichtlich. Zur Zukunftssicherung wären ein paar mutige und frische Schritte mehr als dringend notwendig. Die Führung im Unternehmen wird von vielen bemängelt, wobei es es die Meinung vieler guter Mitarbeiter ist, die Führungskräfte nicht schlecht sind, sondern dem Unternehmen im Wesentlichen ein guter Leitstern fehlt, eine Richtung die allen klar ist und in die wir gemeinsam als Team ziehen. Den motivierten Mitarbeitern ist nicht klar, ob es dem Verwaltungsrat klar ist, dass die Vergangenheit eine Vergangenheit ist, auf die man Stolz sein kann, aber dass dringend ganz andere, frische und wilde Ideen bzw. Wege benötigt werden. Dabei bezweifle ich, dass die als Heilsbringer gedachten Digitalisierungsideen schon wirklich das Heil bringen werden. Recht hat, wer Erfolg hat - und so hoffe ich dass ich unrecht habe und wir Erfolg haben werden
Gute Aufstiegschancen. Gute Bezahlung. Leistungsorientierte Firma
Arbeitsabläufe in vielen Bereichen unstrukturiert. Wird durch Micromanagement der Geschäftsführung ersetzt. Stark verbesserungsfähig
Die Unternehmensführung sollte mehr Eigenverantwortung zulassen. Micromanagement seitens der Geschäftsführung sehr ausgeprägt.
Gut in der Abteilung, schlecht zwischen einzelnen Abteilungen
Rationalisierungspotentiale werden mit Hilfe der Digitalisierung gut genutzt. Langweilige Routineaufgaben werden minimiert.
So verdient kununu Geld.