20 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Kernzeit, home office
Führungsebenen sind oftmals zu weit von der Basis entfernt
Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
Verschlankung der Führungsebenen dringend notwendig.Mehr Verständnis für die Mitarbeiter an der Basis
Verbesserungsfähig
neu eingestellte Arbeitskräfte haben deutlich bessere Konditionen,als in alte Arbeitsverträge festgeschrieben . Nachbesserungen ganz schwierig
ganz schlecht, es wird immer gepredigt aber nicht gelebt. (hauptsächlich in der oberen Führungsebene)
Kariere nur für ausgesuchte Mitarbeiter.
neue Generation , nur auf ihren Vorteil programmiert
werden oft nicht für kompetent gehalten
Vorgesetzter korrekt, setzt sich aber nicht für die Belange der Mitarbeiter ein.
home office , keine Kernzeit.
Gehalt vergütet nicht die tatsächlich geleistete Arbeitsleistung. Gehaltsverhandlungen sehr zäh und oft ohne Erfolg,obwohl gute Geschäftsergebnisse vorliegen.
Endlagerstätte für ungelöste Probleme
Home Office ist möglich, keine Kernzeiten, selbstständige Zeiteinteilung.
Führungsstil des Mittelalters. Nur Parolen, die aber selten gelebt werden.
Verschlankung der Führungsebenen dringend notwendig und viel mehr Verständnis für die Beteiligten an der Basis. Wertschätzung für geleistete Arbeiten deutlich verbessern.
Vielfach werde Informationen, die den Arbeitgebeer betreffen zurückgehalten oder nicht vollständig weitergegeben.
Unterirdisch; Hetik und Konzerngefasel jeden Tag.
Bei neu eingestellten Arbeitskräften im Übermaß ausgeprägt; ältere Semester haben einen ständigen Konflikt mit der eigenen Arbeitsmoral und der der jüngeren Generation.
Nur Parolen, die nicht gelebt werden.
Sehr schlecht. Nur, was für das weitere Arbeiten absolut notwendig ist, wird vermittelt. Dann aber meist im Selbststudium oder mit konzerneigener Umgangssprache (englisch).
Trotz Teamgedanke(n) auf der Fahne, denkt jeder nur daran, seinen Tisch sauber zu halten. Wer liefert, darf mitspielen; wer nicht liefert, wird angeschwärzt.
Delegieren von Aufgaben und das Schmücken mit fremden Federn ist Führungsstil.
Home Office ist möglich.
Trotz digitaler Medien ist eine umfassende Kommunikation nicht möglich.
Trotz guter Ergebnisse keine Anpassung an aktuelle Verhältnisse.
Keine nähere Information, da keine offenen Kollegengespräche möglich sind.
Leider keine mehr, nur noch Abarbeiten von Tagesgeschäft und Umsatzmehrung.
Great people
Haselmeier is well known for its technical expertise and IP. medmix as such is still new.
A lot of work, but also a lot of freedom
If I were to invest more time, I could also take advantage of even more of the training opportunities.
More money would always be nice, but I really can't complain. Base pay is good, shopping voucher, free drinks, company events...
Don't hear much about it
In everyday business there are sometimes small misunderstandings, but when it comes down to it, everyone sticks together.
Everyone is treated with the same respect here. The oldest employee is over 70 years old and has spent his entire working life here. I think that says a lot.
Mostly good to very good. Sometimes you just have to say clearly what you want as an employee, too.
Some parts of the Stuttgart building are totally out of date, but next year we are expected to move to a brand new building.
Unfortunately, the IT systems are very confusing and urgently need to be improved.
There's still room for improvement, but it has already become much better!
Increasingly diverse: more and more women in technical and leadership roles, numerous different nationalities, religions, sexual orientations. Fathers take parental leave and men also work part-time.
It doesn't get boring here ;-)
Das Produkt
Die Neuausrichtung des Managements auf konzernkonformität statt Empathie
Es würde sich lohnen die eigene DNA im Streben um den großen Reibach nicht so zu vernachlässigen
Die Atmospäre ist geprägt von Hektik und Zeitdruck.
Zu viele Themen, zu viel Druck. Wer seine vertraglich angedachte Zeit arbeitet wird betrachtet als hätte er zu wenig zu tun.
Wann ist hier schon mal Zeit für ernsthafte Weiterbildungen?
Nachhaltigkeit wird hoch aufgehängt jedoch schaut man sich die Logistikketten nur halbherzig an.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist da, jedoch fühlt es sich eher an als sitze man gemeinsam im sinkenden Boot
Das Management unterschiedet in altes und neues Haselmeier und hofft dass die neuen Mitarbeiter die alten Mitarbeiter motivatorisch mitziehen. Kurzum: wer zum alten Haselmeier gehört verkörpert alles was schlecht war.
Jede Abteilung ist mit sich selbst beschäftigt um nicht in der Themenmenge zu ertrinken. Verdiente Mitarbeiter werden eiskalt abserviert. Einfache Grundregeln gelten für das Management nicht. Dreckiges Geschirr aus dem Meetingraum räumen? Fehlanzeige
Home Office ist (noch) ohne Probleme möglich
Keine klaren Kommunikationswege mehr. Bei so viel Wandel sollte die Kommunikation deutlich besser sein
Neue Mitarbeiter sind deutlich mehr wert als ältere. Hier wird ganz klar in zwei Kategorien gedacht.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht jedoch an der notwendigen Zeit diese qualitativ und nachhaltig umzusetzen. Erstmal machen und hinterher den Scherbenhaufen aufräumen (lassen).
...dass ich noch hoffe, dass er sich zu einem besseren bekehrt. Die Bedingungen hätte HM.
Umgang mit Mitarbeiter*innen. HR könnte sich den gleichen Themen, die seid Jahren belasten, annehmen.
Eigenverantwortlichkeiten zulassen, Gleichberechtigung schaffen, mehr auf Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen eingehen, Work-Life-Balance beibehalten und ausbauen.
Oftmals unstrukturierte Arbeitsabläufe. Stress könnte vermieden werden, wenn diese besser geplant wären. Viele Themen mit hoher Priorität und immer ganz eilig. Es gibt kaum Möglichkeiten Abläufe zwischen den Abteilungen zu verbessern. Führungskräfte üben hohen Druck aus um ihre eigenen Ziele zu erreichen und verlieren sich im Mikromanagement. Kritik von unten nach oben wird nicht zugelassen, von oben nach unten leider oftmals nicht sachlich (Fingerpointing, kein lesson-learnt). Nicht selten werden Rückfragen und Bedürfnisse ignoriert.
HM genießt ein gutes Image. Ich wünschte die Arbeitsatmosphäre wäre so attraktiv.
Seit Pandemiebeginn wurde sogar widerwillig Homeoffice erlaubt und die Kernarbeitszeit ausgesetzt. Hier ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Keine Chancen, keine Angebote.
Gutes Einstiegsgehalt. Seit geraumer Zeit jedoch wachsende Aufgaben ohne Losausgleich. Gehaltsgespräche werden gekonnt verschoben.
Man könnte gegenüber den eigenen Mitarbeiter*innen etwas sozialer sein ;)
Teilweise richtig gut. Nette, hilfsbereite Kolleg*innen gibt es überall. Aufgrund unklarer Ausrichtung und Verantwortlichkeiten stößt man aber immer wieder an seine Grenzen.
Momentan sehr aktuelles Thema. Viele langjährige Mitarbeiter*innen gehen, da sie frustriert sind und wenig gewertschätzt werden. Schade! So verliert das Unternehmen an Erfahrung.
Es wird viel gefordert und es kommt wenig zurück. Teils sehr traditioneller Führungsstil, viel Überwachung und wenig Vertrauen. Teils ausgeprägte Schulterkopfmentalität.
Büroausstattung hat sich etwas gebessert. Jedoch laute, enge Großraumbüros teilweise ohne Klimaanlage.
Ist besser geworden, es besteht aber immer noch Handlungsbedarf.
Manchmal hat man das Gefühl einer Zweiklassengesellschaft in der nur ein Teil gefördert und gelobtpreist wird. Für den Rest gibt es geringe Wertschätzung.
Interessante Branche mit vielfältigen Aufgaben. Die Arbeit geht nie aus. Könnte aber um einiges interessanter gestaltet werden.
Direkten Draht zu den Vorgesetzten und dem Leadership-Team.
Miteinander statt Gegeneinander
(Fast) alle Prozesse müssen wieterhin optimiert und verschlankt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Kollegen helfen und unterstützen sich. Aufgrund der hohen Arbeitslast pro Stelle, weht zwischendurch doch einmal ein rauher Wind.
Seit der Einführung von Mobilem Arbeiten mit Beginn der Pandemie hat sich dieser Aspekt sehr stark verbessert. Die Kernarbeitszeit wurde bis auf Weiteres ausgesetzt und man kann sich den Tag selbst einteilen. Von anderen Kollegen weiß ich, dass auch Teilzeitmodelle kurzfristig umsetzbar sind.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde in den letzten Monaten weiterhin gestärkt. Der ökologische Fußabdruck wurde analysiert und wird kontinuierlich verbessert.
Der Zusammenhalt ist größtenteils sehr gut. Wir haben auch abseits der geschäftlichen Themen viel zusammen zu tun, treffen uns privat oder auf firmen-organisierten Veranstaltungen und tauschen uns über Persönliches aus.
Das Verhalten der Vorgesetzten hat definitiv neuen Wind erfahren. Es gibt seit einiger Zeit ein Leadership-Team, in dem Entscheidungen abteilungsübergreifend getroffen werden und anschließend an die Mitarbeiter kommuniziert werden. Die Vorgesetzten und ihre Mitarbeiter ziehen gemeinsam an einem Strang und haben großes Interesse, ihre Mitarbeiter zu fördern.
Die Haselmeiergruppe hat im letzten Jahr viel Veränderung erfahren. Sie wurden erst von einem Konzern aufgekauft und dann wieder als eigenständige Tochter abgespalten. Diese Entscheidungen wurden vom Management sehr transparent kommuniziert und man konnte alle offenen Fragen stellen. Lediglich bei detaillierten Absprachen zwischen den Abteilungen ist Verbesserungspotential.
Die Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich. Die Mittelstand-Mentalität wurde trotz der neuen Konzernzugehörigkeit nicht abgelegt, wodurch Einblicke in verschiedenste Abteilungen möglich sind. Man tauscht sich eng mit den anderen Abteilungen aus und kriegt sehr viel mit.
Viel Stress, Unsicherheit
Nicht vorhanden. Der Mitarbeiter ist eine Arbeitsbiene.
Das ist das einzige was mich positiv stimmt, nette Leute
Vor allem Altherrenwirtschaft. Kein frischer Wind... keine jungen Leute. Alte Herren in Führungspositionen die kurz vor der Rente stehen. Schade
Starke Unsicherheit was als nächstes kommt
In den Abteilungen herrscht eine gute Stimmung.
Das Arbeitszeitmodell ist nicht zeitgemäß.
Es sollte von oben eine klare Richtung geben. Die Geschäftsführung muss an einem Strang ziehen.
In der Abteilung hervorragend! Zwischen den Abteilung nicht immer, aber meistens.
Es gibt Kernarbeitszeiten, diese sind nicht wirklich Zeitgemäß.
Alle sind sehr nett.
Kann ich nicht klagen. Immer ein offenes Ohr und gute Ratschläge parat.
Dioe Kommunikation von oben nach unten ist nicht immer gelungen. Im Bereich war es top.
Die Aufgabenvielfalt ist auf jeden Fall vorhanden.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
Der Mitarbeiter soll immer mehr geben.
Stark verbesserungsfähig. Weiterbildung wird nicht geschätzt.
Zusammenhalt stimmt in der Abteilung
Stark verbesserungswürdig. Uneinigkeit unter den Führungskräften.
Viel negative Kommunikation. Schlechtes Beispiel voran von den Führungskräften.
Es gibt leider meinerseits nichts gutes was ich über die Haselmeier Gruppe berichten könnte ansonsten wäre ich noch dort. Durch Die HM Gruppe wurde mir eine bessere und noch besser bezahlte Stelle ermöglicht das finde ich gut und das wars auch schon.
Ich als Ex-Mitarbeiter war sehr unzufrieden und am Ende ging mir auch die Motivation aus aber auch weil man mich nicht gefördert hat. Mich geschätzt hat man auch nicht also im großen und ganzen ist es schon Traurig wie dort die Dinge laufen ich hoffe das auch der Wandel irgendwann mal auch dort passiert.
Eine Linie finden der sogenannte Rote Faden existiert hier nicht. Dinge die man verspricht-zusagt einhält und nicht immer die Leute vertröstet.
Ist ganz ok aber abhängig von der Abteilung in der man ist.
Gleitzeitmodel mit Kernarbeitszeiten 3 Sterne
Auch auf mehrere anfragen weiter zu kommen, Schulungen zu besuchen wurden immer verneint. Mich persönlich hat man bewusst klein gehalten.
Gehaltsverhandlungen werden gekonnt aufgeschoben wie so vieles !
Da wird gefeuert was das zeug hält es gibt der Zusammenhalt ist eher nicht so toll das berichten auch andere einen Stern
Klare Ziele wurden von meinem Vorgesetzten nicht gesetzt. Es wurde auch immer nur eine bestimmte Person einbezogen einen Stern!
IT total überfordert kommen mit den Tickets nicht nach. Großraum Büros, kommen sehr Mühsam mit der Digitalisierung voran sie hängen eher hinterher.
ich hab mein bestes dort drin gegeben aber ich bin leider nicht dort hin gekommen wo ich hin wollte man hat mir auch irgendwo nicht die Chance gegeben.
Eher kleinkariert langweilig
So verdient kununu Geld.