20 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Home Office und Arbeitszeiten-Regelung (noch - Leitung lässt erkennen dass vor Ort gewünscht ist)
Keine Zukunftsperspektive erkennbar
Den eigenen Leuten zuhören, aufhören unbequeme Wahrheiten zu ignorieren und modernen Führungsstil einführen
Mitarbeiter sind resigniert und ausgebrannt, Atmosphäre der Angst (wen trifft es als nächstes?), keine Zukunftsperspektive die über die sprichwörtliche "heiße Luft" hinausgeht. Dauerhafte Anspannung in Erwartung der nächsten Kündigungswelle
Keine Identität mehr
Seit Jahren gilt "nur noch ein Sprint" - die noch vorhandenen meisten MA sind ausgebrannt
Nicht vorhanden
Branchentypisch, allerdings keine Anpassungen erwartbar
Auf Initiative einzelner gibt es manchmal Aktionen, ein Umwelt-/Sozialbewusstsein der Firma ist aber nicht erkennbar
Die Not schweißt zusammen
Die wurden zuerst gegangen
Firmenleitung nimmt den Begriff "human Ressource" wörtlich - die meisten Teamleiter dagegen sind gut, ihnen sind aber auch die Hände gebunden
Schönes, neues und modernes Gebäude.
Top-down, Rückmeldung kann nicht erwartet werden. Informationen erhält man am ehesten noch über die Gerüchteküche
Kolleginnen wurden während der Elternzeit gegangen. Prinzipiell ist das Geschlecht aber egal
Je nach Bereich
Moderne Räumlichkeiten, allerdings überdimensioniert.
Der Wandel von einem Inhabergeführten zu einem Teile eines börsennotierten Unternehmens mit unrealistischen bzw. schwierig zu erreichenden Zielen und Vorstellungen.
Führungskräfte, die Ahnung und zumutbaren Tiefgang besitzen, die sind gefragt
Käpt'n, wohin geht die Reise, wenn Du keine Karte oder keinen Kompass lesen kannst...?
Ist annehmbar, aber genau kann man das nicht sagen
Nachhaltigkeit und Foot Print sind nur werbewirksame Schlagworte
Not schweisst zusammen...
Funktioniert wohl noch... es gibt bloss nicht mehr viele...
Zu wen spricht ein Häuptling ohne Krieger...
Frag' mich, ich antworte Dir nicht...
Versäumnisse und Liegengebliebenes beheben oder aufarbeiten...
Kollegen
panischer Verkauf von ausgedachten Leistungen
unrealistische Projektpläne
Abwälzen an Mitarbeiter
Realistische Ziele setzen und Kunden nicht das blaue vom Himmel versprechen
Immer Druck und Stres
Fremdwahrnehmung und Eigenwahrnemung passen nicht
ausgeglichen
nicht vorhanden
da spart man gerne
Nur auf dem Papier
Sehr gut
wurden alle gekündigt
sollten mal trainiert werden
Werk wird geschlossen um ein neues Büro zu finanzieren. Applaus
war nie vorhanden
ja passt
viel abwechslung
Moderne Arbeitsumgebung
Gehalt wird pünktlich überwiesen
Zu viele Führungskräfte und immer noch Hierarchien
Nicht ständig auf Umsatz und Shareholder Value schielen...
Wer arbeitet schon gerne mit "Meistern des Delegierens" und Verbalerotikern?
Kann hilfreich und topp oder aber auch hinderlich und fragwürdig sein
Selbststudium kostet nichts...
Immer Ausflüchte und vermeintliche Erklärungsversuche, warum nicht mehr drin sei
Nachhaltigkeit wird gepredigt aber nicht gelebt.
Wenn es dem eigenen Vorteil dient, dann reisst man sich auch einmal zusammen.
Wenig Erfahrungen gemacht, aber es gibt noch "Dinosaurier" - vielleicht duldet man die auch nur wegen Erfahrung usw.
Bei einigen Vorgesetzten noch Luft nach oben!
Moderne Räumlichkeiten mit viel Licht und Pflanzen.
Trotz vieler Besprechungen...
Man gibt sich sehr korrekt...
Keine eigenen Produkte (mehr), aber dafür zunehmend Verwaltung und Bürokratie
Arbeitsplatz und Gehalt
Arbeitsklima, Definition von Aufgaben
In Bezug auf Mitarbeiter mehr umsetzen als nur darüber zu sprechen. Mitarbeiter in Entscheidung einbeziehen
Ein paar Leute sind ganz nett und einige genau das Gegenteil
Kann man nichts sagen
Wird oberflächlich suggeriert, die Realität sieht leider anders aus
An alle ewig Gestrigen, die dem "alten Haselmeier" hinterher trauern und das hier posten:
Wollt ihr wirklich wieder in ein Unternehmen zurück
- in dem es ein extremes Hierarchiedenken gab und Kommunikation immer über die Führungskräfte zu laufen hatte?
- in dem es keine Fehlerkultur gab, sondern eine Angst- und Fingerpointing-Kultur?
- in dem Remote Work nicht möglich war und sicherlich - wäre nicht der Verkauf an Sulzer gewesen - auch nach Corona wieder abgeschafft worden wäre?
- in dem wir alle mit einer desolaten IT Infrastruktur und Austattung zu kämpfen hatten?
- in dem wirklich kein Kollege "gefeuert" (wie es hier steht) wurde, egal was er/sie sich geleistet hat? Betriebsklima vergiftet, Mobbing betrieben usw.?
Also ich wäre da vorsichtig. Das "neue" Haselmeier mag nicht perfekt sein, aber es hat uns wenigstens in ein zeitgemäßes Arbeitsleben katapultiert.
Stark konzern-gesteuert, Haselmeier Identität geht verloren.
Bindung zu den Mitarbeitern besteht nicht. Man ist eine Nummer. Dies beruht aber auch auf Gegenseitigkeit
Endlich mal richtig die Inflation ausgleichen! 2% Erhöhung letztes Jahr bei über 10% Inflation? Seit wann muss man dafür bezahlen bei einem Arbeitgeber beschäftigt zu sein?
ca. 2 Hand voll Mitarbeiter, die wirklich gut in dem sind, was sie tun.
Die Überschrift der Bewertung sagt einfach alles über Haselmeier aus.
Außerdem hat man sich langjähriger Mitarbeiter einfach entledigt und hat sie rausgeworfen. Somit ist ein extrem großer Teil des Wissens einfach weg. Das zeigt die Kurzsichtigkeit der Firma, der es nur noch darum geht, die Aktionäre glücklich zu machen.
Nicht immer nur davon reden, dass die Firma sich für die Mitarbeiter interessiert, sondern sich wirklich auch um die Mitarbeiter kümmern.
Augen auf bei der Auswahl der Führungskräfte. Nur weil eine Führungskraft als diese eingestellt wird, bedeutet das noch lange nicht, dass diese auch die Qualifikation hat Mitarbeiter zu führen. Manche Führungskräfte sehen Meetings als ihre persönliche Wahlkampfveranstaltung an.
Den Mitarbeitern nicht verbieten über die Vergangenheit zu reden. Denn in einem Unternehmen, das medizinische Produkte herstellt, muss man sich auch dafür interessieren, woher die Produkte kommen und aus welchem Grund diese hergestellt wurden.
Auch die Geschäftsleitung, die aus der Schweiz stammt, sollte klar sein, dass die Firma sich in Deutschland befindet und sich dementsprechend benehmen.
Mitarbeiter einstellen, die Ihre Projekt bis zu Ende durchführen. So dass nicht Externe für Umsummen für die Beendigung geholt werden müssen.
Mit Mitarbeiter in das direkte Gespräch gehen, wenn solche Sätze fallen, wie "das mach ich nicht", "das ist nicht meine Aufgabe", "das kann jemand anders machen". Und diese Arbeit dann nicht von anderen machen lassen.
Klar kommunizieren, was wessen Aufgaben sind. Bis wohin diese Aufgaben gehen und wer für die Aufgaben davor und danach zuständig ist.
Lernen, über den Tellerrand hinausschauen zu können. Denn von den Mitarbeiter:innen wird seit vielen Jahren verlangt sich in jeglicher Weise anzupassen (zB. neue Visionen, neue Geschäftsleitung), neu zu orientieren (zB. ständig neue Arbeitsanweisungen) und Neues (zB. neue Programme, neue Datenbank) dazuzulernen. Schön wäre es auch, wenn die Geschäftsleitung auch selbst daran interessiert wäre, eine Vision bis zum Ende durchzuführen und nicht jedes Mal auf halber Strecke das Interesse verliert. Mit gutem Beispiel voranschreiten. Das würde Eindruck machen.
Den MItarbeiter:innen zuhören, die Verbesserungsvorschläge vorstellen. Denn seither ist eine Veränderung offensichtlich nicht erwünscht. Die Menschen tun sich mit Verbesserungen immer schwer, auch wenn etwas anderes behauptet wird. Aber es zeigt die Qualität der Geschäftsleitung, ob Veränderung wirklich gehört, gewünscht und umgesetzt wird.
mit manchen Kolleg:innen ist das Verhältnis sehr gut
die meisten Mitarbeiter:innen sind sich selbst am nächsten
es gibt 3 oder 4 Führungskräfte, die wirklich sehr gut sind. Nicht nur in Ihrer Arbeit, sondern auch zu deren Mitarbeiter:innen. Teamleiter QA, Strategische Innovation, Abteilungsleiterin Projektmanagement z. B.
alle reden nur davon, dass die Kommunikation das Wichtigste ist. Aber leider wendet dies die Firma nicht an.
es könnten sehr interessante Aufgaben sein, wenn man mal ein Projekt zu Ende machen dürfte/könnte. Denn dieser Markt von Injektionspens ist wirklich interessant.
Keine Kernzeit, home office
Führungsebenen sind oftmals zu weit von der Basis entfernt
Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
Verschlankung der Führungsebenen dringend notwendig.Mehr Verständnis für die Mitarbeiter an der Basis
Verbesserungsfähig
neu eingestellte Arbeitskräfte haben deutlich bessere Konditionen,als in alte Arbeitsverträge festgeschrieben . Nachbesserungen ganz schwierig
ganz schlecht, es wird immer gepredigt aber nicht gelebt. (hauptsächlich in der oberen Führungsebene)
Kariere nur für ausgesuchte Mitarbeiter.
neue Generation , nur auf ihren Vorteil programmiert
werden oft nicht für kompetent gehalten
Vorgesetzter korrekt, setzt sich aber nicht für die Belange der Mitarbeiter ein.
home office , keine Kernzeit.
Gehalt vergütet nicht die tatsächlich geleistete Arbeitsleistung. Gehaltsverhandlungen sehr zäh und oft ohne Erfolg,obwohl gute Geschäftsergebnisse vorliegen.
Endlagerstätte für ungelöste Probleme
Home Office ist möglich, keine Kernzeiten, selbstständige Zeiteinteilung.
Führungsstil des Mittelalters. Nur Parolen, die aber selten gelebt werden.
Verschlankung der Führungsebenen dringend notwendig und viel mehr Verständnis für die Beteiligten an der Basis. Wertschätzung für geleistete Arbeiten deutlich verbessern.
Vielfach werde Informationen, die den Arbeitgebeer betreffen zurückgehalten oder nicht vollständig weitergegeben.
Unterirdisch; Hetik und Konzerngefasel jeden Tag.
Bei neu eingestellten Arbeitskräften im Übermaß ausgeprägt; ältere Semester haben einen ständigen Konflikt mit der eigenen Arbeitsmoral und der der jüngeren Generation.
Nur Parolen, die nicht gelebt werden.
Sehr schlecht. Nur, was für das weitere Arbeiten absolut notwendig ist, wird vermittelt. Dann aber meist im Selbststudium oder mit konzerneigener Umgangssprache (englisch).
Trotz Teamgedanke(n) auf der Fahne, denkt jeder nur daran, seinen Tisch sauber zu halten. Wer liefert, darf mitspielen; wer nicht liefert, wird angeschwärzt.
Delegieren von Aufgaben und das Schmücken mit fremden Federn ist Führungsstil.
Home Office ist möglich.
Trotz digitaler Medien ist eine umfassende Kommunikation nicht möglich.
Trotz guter Ergebnisse keine Anpassung an aktuelle Verhältnisse.
Keine nähere Information, da keine offenen Kollegengespräche möglich sind.
Leider keine mehr, nur noch Abarbeiten von Tagesgeschäft und Umsatzmehrung.
Das Produkt
Die Neuausrichtung des Managements auf konzernkonformität statt Empathie
Es würde sich lohnen die eigene DNA im Streben um den großen Reibach nicht so zu vernachlässigen
Die Atmospäre ist geprägt von Hektik und Zeitdruck.
Zu viele Themen, zu viel Druck. Wer seine vertraglich angedachte Zeit arbeitet wird betrachtet als hätte er zu wenig zu tun.
Wann ist hier schon mal Zeit für ernsthafte Weiterbildungen?
Nachhaltigkeit wird hoch aufgehängt jedoch schaut man sich die Logistikketten nur halbherzig an.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist da, jedoch fühlt es sich eher an als sitze man gemeinsam im sinkenden Boot
Das Management unterschiedet in altes und neues Haselmeier und hofft dass die neuen Mitarbeiter die alten Mitarbeiter motivatorisch mitziehen. Kurzum: wer zum alten Haselmeier gehört verkörpert alles was schlecht war.
Jede Abteilung ist mit sich selbst beschäftigt um nicht in der Themenmenge zu ertrinken. Verdiente Mitarbeiter werden eiskalt abserviert. Einfache Grundregeln gelten für das Management nicht. Dreckiges Geschirr aus dem Meetingraum räumen? Fehlanzeige
Home Office ist (noch) ohne Probleme möglich
Keine klaren Kommunikationswege mehr. Bei so viel Wandel sollte die Kommunikation deutlich besser sein
Neue Mitarbeiter sind deutlich mehr wert als ältere. Hier wird ganz klar in zwei Kategorien gedacht.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht jedoch an der notwendigen Zeit diese qualitativ und nachhaltig umzusetzen. Erstmal machen und hinterher den Scherbenhaufen aufräumen (lassen).
So verdient kununu Geld.