12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie oben bereits beschrieben ist die Arbeitsatmosphäre familiär und ich habe mich immer mit allen gut verstanden. In der Pausenzeit habe ich mich immer gerne mit den Auszubildenden aber auch mit den Mitarbeitern in den Aufenthaltsräumen getroffen und wir haben gemeinsam gegessen und uns über die Arbeit und übers Private ausgetauscht.
Mir wurde mehrmals in der Ausbildung mitgeteilt, dass das Unternehmen auch nach meiner Ausbildung Weiterbildungen wie einem Fachwirt bezahlen würde und das ich auch an Seminare die in unserem Haus stattfinden jederzeit kostenfrei dran teilnehmen dürfte.
Die Arbeitszeiten sind typisch für den Büroberuf von 08:00 - 17:00 Uhr, dadurch dass uns sogar eine ganze Stunde Pause zur Verfügung steht, statt der regulären halben Stunde. Ab und Zu kommt es dazu das man durch den Empfangsdienst etwas länger bleibt, allerdings kann man diese Überstunden auch problemlos wieder abbauen. Der Urlaub muss nicht zum Jahresbeginn geplant werden sodass man sich auch einzelne Tage (sofern keine größeren/bereits lange im Voraus genannten Termine im Unternehmen stattfinden) auch spontan vereinzelte Tage Urlaub nehmen kann.
Das Ausbildungsgehalt war tatsächlich weniger als bei den meisten in meiner Klasse. Allerdings haben wir immer einen Zuschlag als Weihnachtsgeldersatz im November erhalten, den wiederum nur wenige in meiner Klasse erhalten haben. Auch habe ich einmal eine Einmalzahlung erhalten als ich ein größeres Projekt selbständig übernommen habe und auch erfolgreich beendet.
Die Ausbilderin gibt sich immer Mühe mit den Auszubildenden. Sie geht sehr auf die Auszubildenden ein was die Einsätze in dem Unternehmen angeht, was die Urlaubsplanung angeht und auch wenn Auszubildende neue Ideen äußern, ist sie gewählt diese im Unternehmen umzusetzen, sofern diese realisierbar sind. Auch gibt es regelmäßige Feedback-Gespräche wo wir über die aktuelle Lage im Unternehmen unterrichtet werden und wo wir uns selber mitteilen können und auch um Unterstützung bitten können. Diese wird dann auch vom Unternehmen mittels Seminare, Nachhilfe oder auch durch Erklärungen durch entsprechendes Fachpersonal umgesetzt.
Dadurch, dass das Unternehmen eher zu den kleineren Unternehmen gehört (zumindest was die Mitarbeiter Anzahl angeht) ist die Atmosphäre entspannt und familiär. Es gibt kurze Kommunikationswege und flache Hierarchien. Es finden mehrere Firmenevents im Jahr statt, wo die Auszubildenden immer herzlich eingeladen sind und auch bei Interesse sich selber mit einbringen dürfen.
Die Aufgaben waren ziemlich identisch mit den Inhalten die uns in der Berufsschule vermittelt wurden. Ich wurde immer sehr geduldig angeleitet und habe wenn ich mich sicher gefühlt habe auch Aufgaben zur eigenständigen Bearbeitung bekommen.
Das Unternehmen hat aufgrund der Mitarbeiter Anzahl nur eine Hand voll Abteilungen, was für den einen vielleicht zu wenig Abwechslung sein könnte. Ich allerdings habe das nie als negativ wahrgenommen, da dadurch das familiäre Klima entsteht und das Unternehmen trotzdem alle schulischen Inhalte umfangreich abdeckt.
Ich fande den Umgang mit uns Auszubildenden aber auch unter den Mitarbeitern selbst immer respektvoll.
Mir fällt wirklich nichts positives ein, außer dass immer so viele Azubis als billige Arbeitskräfte eingestellt werden, sodass man einige Leidensgenossen hat.
Das gesamte System. Alles was oben beschrieben wurde und das ist längst nicht alles.
Das gesamte Konzept sollte dort in Frage gestellt werden. Wie kann es sein, dass ein Arbeitgeber bei welchem 90% der Azubis in der Probezeit kündigen, generell alle Mitarbeiter dort so unzufrieden sind und wo so ein veraltetes System herrscht, AUSZEICHNUNGEN an andere Unternehmen für den besten Ausbildungsbetrieb oder das Familienfreundlichste Unternehmen vergeben darf?? Ein Widerspruch in sich. Bitte passt euer gesamtes System an und schiebt nicht alles auf junge Menschen, dass wir faul sind und nicht arbeiten wollen. Eure jahrelangen Mitarbeiter die auch keinerlei Anerkennungen in jeglicher Weise erhalten sind ebenfalls unzufrieden und kündigen lediglich nicht, da sie dort schon so lange beschäftigt sind.
Katastrophe. Wie oben schon erwähnt wurde man von vielen Kollegen dort als Azubi gar nicht gesehen oder innerhalb der Abteilung nur geduldet. Die Personen, die einen ausbilden sollen, haben leider alle keine Qualifikation dafür, was man auch gänzlich merkt. Vor allem im Umgang mit jungen Menschen fehlt es einigen dort an Empathie und grundlegenden Menschenkenntnissen. Egal was war - Azubis bekommen es ab. Fehler welche von Festangestellten gemacht wurden, wurden regelmäßig auf Auszubildende geschoben. Ich habe dort 2,5 Jahre lang meine Ausbildung durchgezogen, was nicht ganz spurlos an mir vorbei gegangen ist. Von Magenschmerzen über sämtliche Zusammenbrüche weil ich dort nicht mehr hin wollte. Ich denke das beschreibt die Arbeitsatmosphäre dort ziemlich gut.
Nahezu keine. Falls man nach der Ausbildung doch übernommen wird, was sehr selten und häufig nur bei Personalmangel der Fall ist, bleibt man oft bei dieser einen Position. Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten egal in welchem Bereich.
Wie in den guten alten Zeiten - 8 bis 17 Uhr, gerne auch mal länger, keine Sekunde eher.
Ein Witz. Man bekommt den Mindestsatz, der gottseidank angehoben wurde. Ich habe dort vor dem Mindestsatz meine Ausbildung angefangen und im 1 Jahr knapp 450€ verdient. Neue Azubis haben dann ein Jahr später fast das doppelte aufgrund des Mindestsatzes erhalten - bei uns wurde natürlich nichts angepasst. Wenn Geiz ein Unternhemen wäre, dann das Haus der Unternehmer und der Unternehmerverband.
Die Ausbilderin ist wie fast alle anderen Mitarbeiter des Unternehmens festgefahren in Arbeits- und Verhaltensweisen von 1980. Sie verspricht einem oft Dinge, die niemals eingehalten werden, was bereits beim Bewerbungsgespräch passiert. Beispielsweise wird dort erzählt wie toll dort alles ist, was man alles für Chancen und Möglichkeiten in dem Unternehmen und während der Ausbildung hat etc. Leider wurde davon nie etwas wahr. Zudem wird einem immer gesagt, bei Problemen (und davon gibt es dort einige) könne man immer zu ihr kommen - was ebenfalls nicht der Fall ist. Sie hört sich die Probleme zwar oft an, jedoch wird man dann recht schnell selbst als Problem dargestellt. Zudem ist sie die EINZIGE Person in diesem Unternehmen mit einer Berechtigung auszubilden.
Der einzige Grund dort zu lachen waren die anderen Azubis.
Es gab lediglich Aufgaben, die rein gar nichts mit dem eigentlichen Ausbildungsberuf zu tun hatten. Von juristischen Akten sortieren, anlegen und Beschriften im Service die Küche putzen, Empfangsdienst bis hin zu Seminarunterlagen ausdrucken und in Ordner abheften. Alles sehr stupide, ohne Abwechslung und mit keinerlei Eigenverantwortung. Azubis wird dort grundsätzlich nicht vertraut, man macht ja sowieso alles falsch was man tut. Die Aufgaben, welche die Auszubildenden dort bekommen, möchten die Festangestellten selbst nicht machen.
Kaum vorhanden. Jeder Tag war nahezu gleich langweilig. Oft hatte man auch gar keine Aufgaben weil dort so viele Azubis eingestellt wurden, sodass gar nicht alle beschäftigt werden konnten. Trotzdem musste die Zeit abgesessen werden.
Vor Auszubildenden absolut gar nicht und vor jungen Leuten erst Recht nicht. Von einigen Mitarbeitern bekommt man nichtmal ein Hallo oder ein guten Morgen. Der Geschäftsführer kannte weder unsere Namen, noch für welchen Ausbildungsberuf wir angestellt waren (er ist regelmäßig dort und das Haus hat ca. 30 Mitarbeiter). Generell wurden unsere Probleme, wünsche oder Verbesserungsvorschläge nicht angehört, ignoriert oder belächelt. Bei Fehlern wurde es in einigen Abteilungen gerne auch mal etwas lauter oder man wurde mit passiv aggressivem Verhalten für seine Fehler "bestraft".
ABSOLUT GARNICHTS
( man konnte man dort wenigstens noch in der Küche etwas essen - inzwischen auch nicht mehr )
Alles nicht einmal Arbeitskleidung wird dort gestellt , traurig !
Sollte moderner gehandhabt werden ,sollen auch mal alle lachen - Größe Hierarchie die ich kenne !.
Angespannt
Gibt keine ist ein Unternehmen die zwar ausbilden aber eigentlich nur billige Arbeitskräfte beschäftigen !
8-17 Uhr und 1 STUNDE PAUSE braucht kein Mensch.
Mindestlohn
wer soll sich damit was leisten können ! Bei der Inflation und alles wird teurer da kann man sich garnichts mehr von leisten.
Kümmert sich nicht wirklich um Auszubildende. Alles Aufgaben werden von ,,normalen Mitarbeitern“ gezeigt und von Leuten die selber keine Ahnung haben wie es richtig funktioniert.
Der einzige ,,Spaß“ ist es wenn man Pause oder Feierabend hatte. Und wenn man in der Ausbildung ist, dass man 2 mal in der Woche Schule hatte , und man dann dort nicht hin musst . Der Rest der Tage war es nur öde und langweilig.
Keiner hat Ahnung von irgendwas. Zeitabsitzen beschreibt alles
Gibt keine
sehr unangenehm, man soll seine Aufgaben erledigen und das wars. Privates hat auf der Arbeit nichts verloren und auch sonst redet keiner hier freiwillig mit den Aubis wenn es denn nicht sein muss.
geregelt von 8 uhr bis 17 Uhr .... jeder Tag fühlt sich jedoch so an als würde dieser nie enden wollen
Mindestlohn......
Fachlich lässt sich drüber streiten, schließlich hatten wir als Azubis sehr wenig mit dieser zu tun und uns nur 1 mal monatlich gesehen. Probleme und Anmerkungen werden gekonnt belächelt und ignoriert.
Ohne die anderen Azubis wird man komplett allein gelassen und endet im krampfhaftem absitzen der Zeit. Wenn man Glück mit den Mitazubis hat dann ist es gerade so aushaltbar
0 vertrauen in Azubis. Es wird einmal erklärt was zu tun ist und dies ist dann Tag für Tag zu erledigen. Eigendtändiges erledigen der Aufgaben absolut verboten und mitdenken nicht erwünscht. Aufgaben sind auch alle nicht Ausbildungsbezogen und durch austausch mit anderen Azubis in der selben branche merkt man schnell das man wenn es um selbständige Aufgaben geht man sehr unbeholfen ist und auch in der Schule somit mehr und intensiever lernen muss um Dinge nachvollziehen zu können.
Jeden Tag ein und der selbe Ablauf.... Zeit absitzen und hoffen der Tag ist schnell vorbei. Das einzige was sich ändert sind Abteilungswechsel, wobei man Glück haben muss in die richtigen Abteilungen zu kommen, da nur eine etwas mit dem eigendlichen Beruf zu tun hat. Und aus dieser Abteilung muss mann hoffen etwas lernen zu dürfen und nicht einfach aus dem Büro geschickt zu werden und mit anderen Aufgaben beauftragt zu werden.
Es gibt keine person in dem unternehemen die uns Azubis wertschätzt und man bekommt oft genug gesagt : man sei ja nur Azubi und hat nichts zu sagen oder anzumerken.
Jeder fehler wird einem böse genommen und jeder Fehler der anderen auf die Azuis geschoben.
Wenn man doch etwas sagt oder anmerkt wird es einem der rest der Ausbildung übel genommen, was andere Azubis bereits erfahren haben und berreut haben. Weshalb man selber sich nichmal mehr traut was u sagen.
Die vielen Auszubildenden, mit denen man den Arbeitstag gemeinsam durchsteht.
Es wird keinerlei Respekt/ Wertschätzung für die Arbeiten und Mühen, die von den Azubis in verschiedene Arbeiten reingesteckt wird gezeigt.
Der Arbeitgeber sollte lernen, sich ein Beispiel an anderen Unternehmen zu nehmen. Azubis sollten mehr geschätzt werden. Die Ausbilder sollten eventuell Seminare/ Weiterbildungen besuchen, die den Umgang mit jungen Erwachsenen fördert. Andere Ausbildungsberufe, die dort angeboten werden haben noch weniger mit dem Betrieb zu tun. Da sollte sich der Arbeitgeber entscheiden, diesen nicht mehr anzubieten.
Azubi-Stempel.
Beim Vorstellungsgespräch wurde eine Übernahme bejaht. Dies ist allerdings nur möglich, wenn gerade mal wieder jemand kündigt.
Normalerweise von 8-17 Uhr mit 1 Stunde Pause. Wenn man am Empfang sitzen muss, muss man bis 18 Uhr bleiben und seine Zeit dort absitzen.
Als Auszubildender bekommt man die Mindestvergütung. Kein Cent mehr. Weniger ist nicht auch nicht erlaubt.
Keiner der Ausbilder hat einen Ausbilderschein. Dementsprechend wissen die jeweiligen Ausbilder nicht, wie man mit jungen Menschen umgeht. Bei Problemen wird oft keine Rücksicht genommen und man soll trotzdem zur Arbeit erscheinen und sich nichts anmerken lassen. Gesiezt wird auch nur seitens der Azubis. Das System dort: Azubis werden von Azubis eingearbeitet.
Abteilungsabhängig. Meist aber auch nur, wenn man mit anderen Auszubildenden gemeinsam in einer Abteilung ist.
90% der Aufgaben haben nichts mit der eigentlichen Ausbildung zu tun. Oft werden Aufgaben weitergegeben, worauf die Ausbilder keine Lust haben, da sie sehr eintönig und uninteressant sind. Zeit zum lernen ist Abteilungsabhängig, da sehr viele Kolleginnen und Kollegen gekündigt haben und somit deren Aufgaben zu den Azubis weitergegeben werden. Ohne jegliche Einarbeitung (wenn nur die von anderen Azubis).
In jeder Abteilung (Buchhaltung, Seminare etc.) hat man natürlich andere Tätigkeiten, die jeden Tag für Monate wiederholt werden. Teilweise werden richtige Konzepte von Auszubildenden erstellt, die dann allerdings nie durchgesprochen werden, da sie wahrscheinlich eh falsch sind. (Wir sind ja auch nur Azubis)
Der sogenannte Azubi Stempel ist ohne Frage dort vorhanden. Teilweise wird sehr respektlos mit einem geredet, da wir ja froh sein können dort zu arbeiten. Sehr hohe Hierarchien, die in dem Vorstellungsgespräch verneint werden.
Mir war es wichtig das es kein Dress-Code gibt. Wurde mir so beim Gespräch auch bestätigt. Dann hieß es aber intern von den anderen Azubis: "das darfst du nicht und das ist auch nicht gern gesehen...." Also komservative Kleidung gewünscht. Im Service sowieso schwarze Hose und weiße Bluse.
Stock aus dem Hintern schieben :)
Wie bereits die anderen Bewertungen sagen: Mehr Schein als sein.
Selbst eine Azubi die übernommen wurde meinte, das sie erstmal die letzte sein wird die Übernommen wird.
8-17 Uhr, 1 Stunde Pause.
Mindestgehalt.
Ich bin kein Mensch für den Service.
(Wird auch nirgends gesagt das man das machen muss.) Habe deswegen die Ausbildung abgebrochen. Aussage der Ausbilderin: Ja da haben sie sich die falsche Ausbildung ausgesucht. Service gehört immer dazu.
Anmerkung: Nein tut es nicht. Absolviere die Ausbildung in einem anderen Unternehmen, ohne Service :)
Unter den Azubis
Sollte für längere Zeit im Service arbeiten...
Abteilungsabhängig
Wenn eine Stelle frei ist ja, muss aber nicht in dem Bereich sein in dem man ausgebildet wurde.
8-17 Uhr sowie Wochenende und nach der Berufsschule, obwohl die Schule schon um 07:30 begonnen hat, dennoch bis 17 Uhr.
Mindestgehalt
Sehr eingefahren in ein altes Rollenbild. Nimmt keine Kritik an
Abzeilungsabhängig
Abteilungen werden in der Ausbildung thematisiert, die nichts mit der Ausbildung zu tun haben
Geschäftsführung sowie Assistent kaum. Restliche Kollegen durchmischt.
Auszubildende als Unterstützung wahrnehmen und Anerkennung für gute Leistung aussprechen. Weniger Auszubildende pro Jahr annehmen
Mobbingkultur, in der Lästereien an der Tagesordnung stehen und Fehler immer auf Azubis geschoben werden.
Eine Übernahme wird beim Bewerbungsgespräch in Aussicht gestellt, ist jedoch selten möglich.
Sehr geregelt 8-17 Uhr, Mehrarbeit im Veranstaltungsbereich damals nach Absprache
Mindestsatz. „Auszubildende lernen ja nur, eigentlich sollte man denen gar nichts zahlen müssen.“
Nehmen die Beschwerden und Verbesserungsvorschläge der Azubis nicht ernst.
Wenn man Glück mit den Mitazubis hat vorhanden.
Azubis erhalten die Aufgaben, auf die die Festangestellten keine Lust haben. Nur in vereinzelten Bereichen wird eigenverantwortliches Arbeiten zugemutet.
Verschiedene Abteilungen, wird missachtet, ob diese für den zu erlernenden Beruf relevant sind.
Ähnelt einer Drei-Klassengesellschaft, an der Azubis an unterster Stelle stehen.
Der Ausbildungsberuf gehört nicht in dieses Unternehmen, es hat leider gar nichts mit dem tatsächlichen Beruf zu tun. Schulische und betriebliche Themen decken sich in keinster Weise, wodurch auch die Abschlussprüfung zum Kampf werden könnte.
Dies muss das Unternehmen bitte einsehen und den Beruf dort in Zukunft nicht mehr anbieten. Da eine Übernahme nur selten geschieht, wird es zukünftig schwer mit der dort gesammelten Erfahrung einen weiterführenden Job zu erhalten.
Die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau zur Marketingkommunikation aus dem Angebot streichen.
Sehr konservativ und nur mit den richtigen Mitarbeitern, meisten Mit-Azubis, mit Spaß verbunden. Wer es mag okay, jedoch war es einfach nicht meine persönliche Wohlfühl-Atmosphäre.
Anfangs wird einem eine Übernahme versprochen, bei guten Leistungen. Die Maske fällt jedoch im Laufe der Zeit.
Völlig normale, feste Arbeitszeiten.
Nach jedem Schultag gab es Freizeit, die zum Lernen genutzt werden konnte.
Ausbildungsvergütung wird nur gezahlt, da dort ein Muss besteht. Das "Gelernte" wird als die Haupt-Vergütung dort angesehen, wodurch die geldtechnische Vergütung nur ein kleines Taschengeld darstellen soll.
Fachlich top, jedoch wenig verständnisvoll für persönliche Anliegen.
Siehe Aufgaben.
In einigen Abteilungen spannend und abwechslungsreich, in einigen aber eintönig und nicht lehrreich und gerade in diesen verbringt man doch sehr viel Zeit.
Es werden alle Abteilungen des Unternehmens durchlaufen.
Respekt zwischen den Mitarbeitern ist überall vorhanden. Jedoch wird einem doch sehr der Azubi-Stempel aufgedrückt.
dass wir in einer wirklich außergewöhnlichen Arbeitsumgebung tätig sind: Das denkmalgeschützte Haus ist das ehemalige Offizierskasino der britischen Streitkräfte und "atmet" Geschichte.
Jüngst gab es eine Klausurtagung, bei der alle Abteilungen zusammen Ideen entwickelt haben, was verbessert werden könnte. Vorschläge und Umsetzung ermöglichen großen Spielraum für Eigeninitiative.
dass es in der Vergangenheit eine höhere Fluktuation beim Personal gab wie bei meinen vorherigen Arbeitgebern. Das derzeitige Team scheint aber sehr gefestigt und zusammengewachsen zu sein.
So verdient kununu Geld.