4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Engagierte und fachlich kompetente Mitarbeitende. In einzelnen Bereichen ein sehr kollegiales und unterstützendes Miteinander.
Grundsätzlich vorhandenes potenzial für eine gute fachliche Arbeit.
Die Bewohner fühlen sich alle sehr sehr wohl!
Eine für mich nicht stimmige Führungskultur sowie fehlende Transparenz und Absprachen (Zusammenarbeit) in Erwartungen und Verantwortlichkeiten.
- Einführung einer einheitlichen, wertschätzenden Führungskultur
- Transparente Kommunikation auf Augenhöhe
- Qualifikationsgerechte Aufgaben- und Verantwortungsverteilung
- Gesundheitsfördernder Umgang im allgemeinen
stark bereichsabhängig. In einzelnen Teams habe ich ein sehr kollegiales, unterstützendes und fachlich engagiertes Miteinander erlebt. In anderen Konstellationen wurde die Zusammenarbeit durch Spannung auf Leitungsebene beeinflusst.
Ausbaufähig.
In Bezug auf Krankheitszeiten hatte ich den Eindruck, dass Fehlzeiten kritisch betrachtet werden.
Viele Mitarbeitende arbeiten mit großem Engagement und hoher Fachlichkeit! Innerhalb einzelner Teams besteht ein sehr guter zusammenhält und gegenseitige Unterstützung.
Ich habe die Leitung als nicht wertschätzend und wenig professionell erlebt. Feedbackgespräche wirkten einseitig und stark defizitorientiert, ohne ausgewogene Rückmeldung oder konstruktive Entwicklungsperspektive. Eine respektvolle Gesprächsführung auf Augenhöhe ist nicht möglich, weil nicht gewollt!!!
Erwartungen und Zielvorgaben wurden nicht durchgängig klar vermittelt.
Teilweise entstanden dadurch Unklarheiten hinsichtlich Rolle, Zuständigkeit und Prioritäten. In allen Bereichen!
Das Aufgabenspektrum ist grundsätzlich vielseitig.
Mir fällt nichts direkt ein, was ich hier besonders erwähnen müsste
- Es werden leere mündliche Versprechen gegeben
- Es wird Druck bei Krankmeldungen gemacht (Man wird auch während man krank ist angerufen, ob man nicht schon auf dem Weg der Besserung ist und einspringen kann)
- intransparente Kommunikation
- Fehlverhalten von Mitarbeitern gegenüber Mitarbeitern wird versucht unter den Teppich zu kehren
- Einführung einer offenen und direkten Feedbackkultur, in der Kritik zeitnah und
-im persönlichen Gespräch geklärt wird, anstatt über Dritte oder indirekt.
- Klare Kommunikation von Erwartungen innerhalb der Probezeit, inkl. transparenter Zieldefinition und regelmäßiger strukturierter Feedbackgespräche
- Aktive Moderation von Teamdynamiken durch die Führungsebene, um Spannungen frühzeitig zu erkennen und konstruktiv zu lösen.
- Mehr Fokus auf die Entwicklung und Unterstützung statt primär auf Fehlerorientierung
- Strukturierte Einarbeitung, damit neue Mitarbeitende Sicherheit im Arbeitsalltag entwickeln können.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als wenig unterstützend erlebt. Insbesondere während der Probezeit fehlte mir ein konstruktiver und wertschätzender Umgang im Team.
Feedback wurde teilweise indirekt oder direkt über dritte Kommuniziert, was zu Unsicherheiten führte. Statt lösungsorientierter Gespräche entstand für mich der Eindruck, dass Fehler stärker im Fokus standen als Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Führungsebene hätte aus meiner Sicht aktiver moderieren und für ein respektvolles Miteinander sorgen können. Aus meiner Sicht, sobald sich krank meldet, wird einem noch vermehrt Druck gemacht und man wird eingeschüchtert.
Mitarbeiter reden teils herablassend oder beleidigend über die Führungsebene. Auch im Team heißt es immer wieder "ich bleibe hier nicht lange" oder neuen Mitarbeitern wird das Haus schlecht geredet
Ihnen ist vor kurzem aufgefallen, dass es einen internen Fehler gab bei der Dienstplangestaltung. Nun sieht es so aus, dass man 12 Tage am Stück arbeitet (100%), dann ein Wochenende frei und das ganze von vorne. Unter der Woche ist es leider nicht möglich frei zu bekommen, es sei denn man baut genug Überstunden auf oder opfert hierfür ein freies Wochenende. Auch bei der jährlichen Urlaubsplanung muss man abstriche machen, es werden immer zuerst die "Lieblinge" bevorzugt.
Zahlung nach Tarifvertrag. Nur kleiner Tipp: Schaut, dass ihr eure ersten Zuschläge sicher bekommt, wird vor allem bei den ersten Zuschlägen gerne mal schon öfters vergessen.
Es wird sehr stark auf Mülltrennung geachtet! :D
Wenn man zu den Lieblingen im Team gehört, hat man die beste Arbeitsstelle überhaupt gefunden. Wenn man "anders" ist, wird man schlicht weg raus geekelt oder es wird versucht einen umzuerziehen.
Ich habe öfter erlebt, wenn sich Mitarbeiter mit fortgeschrittenem Alter bewerben, dass hierüber negativ gesprochen wird "Schafft er das überhaupt" etc.
Aktuelle Leitungsebene ist definitiv nicht schlecht, jedoch weit ausbaufähig. Sollte mehr auf Wünsche von Mitarbeitern eingehen, keine falsche mündliche Versprechen machen und bitte lasst euch wirklich alles schriftlich geben. Denn bei Problemen kann es im Nachgang immer heißen "Dies haben wir so nie besprochen / dies war nicht so."
"Büro" auf den Wohnbereichen leider oftmals zu klein, kaum Platz zum arbeiten und Technik sehr sehr langsam
Wenn man Gespräche einfordert (Sei es auch nur ein Probezeitgespräch), wird man immer wieder mit "Keine Zeit" vertröstet. Es finden erst Gespräche von AG Seite her statt, wenn man sich nicht nach seinen Wünschen verhält bzw. nicht mit dem Strom schwimmt.
Mal darfst du nur die Aufgaben die deiner Qualifizierung entsprechen machen, mal mehr oder mal nur die Arbeit auf die die weiteren Kollegen im Dienst keinen bock haben. Sag niemals "nein" sonst drehen gewisse Kollegen/innen am Rad.
Die Heimbewohner fühlen sich dort wohl
Die Pflegekräfte werden verheizt.
Mehr Mitbestimmung durch MAV und Mitarbeiter,höhere soziale Kompetenz der Leitungsebene dringend notwendig
Konstruktive Kritik nicht erwünscht,Mitarbeiter werden eingeschüchtert.
öffentl. Dienst - Tarif nach AVR
Umgang mit Mitarbeitern;
Mitarbeiterführung komplett überdenken
Hirarchie wird ganz groß geschrieben, Kritikfähigkeit = Null