12 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die immer noch schriftlich festgehaltene Philosophie.
Meine direkten Kollegen.
Ausbeutung der Mitarbeiter.
GL sollte wirtschaftlicher denken, klare Strategien definieren und den Weg auf verfolgen. Der aktuelle Zickzackkurs sorgt nur für Unruhe, Unmut und Unzufriedenheit - und vor allem niemals zum Erfolg.
Die Stimmung in den einzelnen Teams ist sehr nett und kollegial. Leider wird von Seiten der GL auf Konkurrenz und Wettbewerb gepocht und Ellbogen-Mentalität gewünscht und das wird täglich spürbar. Lob gibt es nicht für gute Leistung sondern eher gezielt als Manipulation für einzelne Mitarbeiter. Je mehr Kollegen leisten, desto weniger Wertschätzung wird entgegengebracht. Schade ist auch, dass alles was Spaß machen könnte sofort unterbunden wird - keine Erkundungen erwünscht, keine Fam-Trips, keine Präsenz auf Zielgebietsveranstaltungen.
Nach Außen ist das Image sicher noch ok, Hauser lebt noch von der Vergangenheit. Aber es wird immer schwieriger sich innerhalb der Branche zu rechtfertigen, da auch nach Außen sichtbar ist was Innen passiert.
Nach unzähligen Kündigungen wurden einige Kollegen nicht ersetzt - oder erst Monate später. Falls man zu viele Überstunden hat wird einem geraten nicht mehr zu stempeln. Auch Dauerkrankheit von einzelnen Kollegen geht zu Lasten der Mitarbeiter. Zur Belohnung wenn man die Stellung hält bekommt man den Ärger für alles was nicht 100% gelaufen ist.
Keine Förderung, keine Weiterbildung, keine Erkundung/Länderkenntnis erwünscht. Wenn dann nur auf eigene Kosten in der Freizeit. Man bekommt zwar 5 Infotage pro Jahr, die man für Weiterbildung nutzen kann, aber die wird dann am Ende nicht genehmigt.
Die Sozialleistungen sind ok, da Gehalt weit niedriger als in der Branche üblich.
Offiziell wirbt Hauser als nachhaltiges Unternehmen. Inoffiziell kann vermutlich niemand etwas mit dem Begriff anfangen. Es werden keine Ressourcen gespart im Büro, kein Müll getrennt, keine Batterien geladen, Infos sinnlos ausgedruckt anstatt auf papierlose Arbeit zu fördern.
Die Kluft wird täglich größer. Der Zusammenhalt im eignen Team besser, die Distanz zu den anderen wird gefördert. Verbesserungsvorschläge werden nur gehört, wenn sie von bestimmten Personen kommen, Fachwissen wird nicht geschätzt oder gefragt. Wenn man aber alles ignoriert was nicht konkret das eigene Team betrifft ist es sehr nett.
Aus "jüngerer Sicht" sicher mehr als fair. Viele "ältere" Kollegen werden mit durchgezogen, obwohl sie bei weitem nicht die Leistung bringen die sie sollten. Aber das ist aus sozialer Sicht absolut ok.
Im Team sehr vorbildlich, nett und kollegial. Von Seiten der GL nicht unbedingt zur Nachahmung. Viele Entscheidungen werden nicht aus wirtschaftlicher Sicht sondern nach Sympathie gegenüber einzelnen Mitarbeitern getroffen. Fairness oder Gerechtigkeit sind selten zu sehen. Aber auch damit könnte man leben, wenn Entscheidungen nicht ständig geändert würden. Aber wenn man die Vorgaben ignoriert kommt man gut klar, nach wenigen Wochen wäre die Mehrarbeit sowieso wieder revidiert.
Das Büro und der Standort sind absolut von Vorteil. Die Ausstattung ist Geschmacksache aber durchaus ok. Das Problem ist vor allem die IT - veraltete PCs, ein nicht funktionierendes Arbeitssystem, keine klaren Prozesse. Der Zuständige für die IT ist nur einmal pro Woche im Büro, d.h. wenn etwas nicht geht muss man warten. Dafür kann jeder mit 2 Bildschirmen arbeiten was absolut von Vorteil ist.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, das aber nicht wirkliche Information bringt. Wesentliche Veränderungen werden lieber Last-Minute verkündet, Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt.
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen absolut gegeben. Ansonsten eher wenig gerecht - Stellen werden nicht nach Kompetenz sondern nach Symphatie vergeben.
Tolle Reisen, tolle Aufgabenteilung, tolle Philosophie. Leider wird diese nicht gelebt aber grundsätzlich sind die Aufgaben und die Idee von Hauser klasse.
Den Standort am Pasinger Bahnhof in München. Sehr gute Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel.
Nicht zu Ende durchdachte Strategien. Kluft zwischen langjährigen Mitarbeitern und Neulingen. Keine Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
Nachhaltig in die Zukunft des Unternehmens investieren. Marketingstrategien zu Ende denken um damit ein selbstbewusstes Auftreten sorgen.
Lob gibt es in vereinzelten Fällen für einzelne Mitarbeiter. Diese Form der Motivation treibt mehr und mehr einen Keil zwischen die Kollegen. Kollegen die wirklich entscheidendes leisten bekommen für ihre Arbeit keine Wertschätzung. Fairness und Vertrauen geht auch dadurch verloren wenn ältere Mitarbeiter definitiv besser Behandelt werden als neue Mitarbeiter. Sei es in Form von Benefits, als auch in Form von Gewinnausschüttung und Weihnachtsgeld obwohl diese jedem zugesagt wurden.
Intern ist das gute Image und das Vertrauen in die Geschäftsleitung vollständig zu Bruch gegangen.
Es gibt wohl keinen Mitarbeiter der unter 30 Überstunden hat. Der eine sammelt die in einem Monat und wieder ein anderen im Laufe des Jahres. Falls diese Stunden sich zu sehr häufen wird einem von der Geschäftsführung empfohlen nicht mehr zu stempeln. Täglich häuft sich die Arbeit, da es an genügender Manpower fehlt. Ob Urlaub, Krankheitsfälle oder Ausscheiden der Mitarbeiter. Dadurch entstehen die Mehrarbeit, aber Einsicht gibt es dafür keine.
Kriterien um einen Aufstieg zu gewährleisten werden nicht genannt. Fakt ist, dass Mitarbeiter mehrere Stellen besetzten und dadurch "Karriere" machen. Dafür meldet sich ein Mitarbeiter freiwillig oder ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Die offizielle Aussage ist, dass Hauser Exkursionen ein nachhaltiges Unternehmen ist, aber das ist nicht die Realität. "Nachhaltigkeit" ist nur eine Marketingstrategie nach Außen. Weder mit dem Stand der Technik, als auch mit der Arbeitsweise wird gewährleistet, dass Ressourcen gespart werden. Anstelle einer Investition in eine papierlose Dokumentenverwaltung werden E-Mails ausgedruckt und abgeheftet, der Fuhrpark besteht aus einem modifiziertem Bus und dekadenten PKWs und es wird nicht für einen sicheren Arbeitsplatz für die Zukunft gesorgt, da große Veränderungen in der Struktur der Firma und Investitionen nur aus dem Bauch heraus entschieden werden.
Die Kluft zwischen "Alt und Jung" ist zu groß. Das ist keine Sache des Alters der Mitarbeiter, sondern der Dauer die man hier eingestellt ist. Ideen und Vorschläge neuer Mitarbeiter bekommen kein Gehör und Kollegen die schon länger im Betrieb sind fühlen sich von den "Neuen" ausgeschlossen. Die Eingliederung in das gesamte Team erfolgt jedoch sehr gut. Als Neuling fühlt man sich zunächst sehr willkommen.
Das Ziele des Vorgesetzten sind in vielen Fällen keine Entscheidungen die betriebswirtschaftlich als erfolgreich anzusehen sind. Vorschläge die in anderen Betrieben gefruchtet haben werden ignoriert. Viel zu oft wird die Richtung, in der man zu arbeiten hat, verändert. Dieses Bild der Unentschlossenheit bekommen auch Kunden mit. In Konfliktsituationen wird weder fair noch rational gehandelt.
Räume und Arbeitsmittel entsprechen nicht dem neuesten Stand. Es werden immer mehr Wände eingerissen um Großraumbüros zu schaffen, aber so wird der Lärm von einem Ende ins andere des Gebäudes transportiert und erschwert die Konzentration am Arbeitsplatz. Die verwendeten PCs sind nicht geeignet um dauerhaft (8 Stunden) damit zu arbeiten. Das Design der Räumlichkeiten ist durcheinander gewürfelt und veraltet, sodass keine einheitliche Ausstattung vorzufinden ist.
Jede Woche findet ein Meeting statt bei der die ganze Belegschaft anwesend sein muss. Leider werden dort wichtige und besonders zukunftsentscheidende Informationen erst spät oder gar nicht weitergegeben.
Wiedereinsteiger, ob Mann oder Frau, werden nicht benachteiligt. Bei einem Aufstieg auf der Karriereleiter wird nicht nach Geschlecht unterschieden, sondern eher nach Dauer der Zugehörigkeit, aber nicht nach Fachwissen.