3 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz
Zu träge
Nach Leistung bezahlen
Nettes Miteinander
Gut
Gleitzeit und Homeoffice
Schlecht weil es schwer ist weiter zu kommen
Tvl
Gebäude im schlechten Zustand auch energetisch
Nettes team
Allecwerden mitgenommen
Guter Chef
Schlecht klimatisierte büros
Manches kann ich mir nur denjen
Das läuft
Leider etwas langweilig weil nichts voran geht
Homeoffice, nettes Team, zentral gelegen
Sparmaßnahmen, die vakanten Stellen und die dadurch anfallenden Mehrarbeit der hinterbliebenen Kollegen (ein Arbeitsplatz fällt weg, die Arbeit bleibt); wichtige Angebote können nicht mehr durchgeführt werden aufgrund der Sparmaßnahmen
Das gesamte Präsidium sollte ein Umdenken anstreben bzgl. der Sparmaßnahmen
Im Team ist die Arbeitsatmosphäre gut, aber durch die finanziellen Schwierigkeiten der HAW auch gedämpft (wir könnten mehr machen, aber durch fehlende Mittel nicht möglich und das deprimiert). In anderen Teams ist die Stimmung nicht gut.
Interne schlechte Stimmung durch Sparmaßnahmen und Vakanz-Regelungen
Durch Homeoffice ist es gut, aber ausbaufähig.
Werden durch das ZAF angeboten und private Weiterbildungen unterstützt
Im Team ist der Zusammenhalt gut, an der HAW allgemein schwierig.
Das Präsidium sollte sich stark verbessern. Meine Teamleitung hat gute Arbeit geleistet, wurde aber durch das Präsidium gebremst.
Im Berliner Tor 5 ist es im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt. Alle sind mit Laptops ausgestattet
Kommunikation durch das Präsidium teils nicht ausreichend, im Team selbst sehr gut.
Tarifgebunden
Teamabhängig. Bei mir sehr gut.
Vielfältige Aufgaben
Wieder mehr Wertschätzung der ANgestellten, weniger Hierarchie. Mehr Gewicht in der Qualität, zu Lasten der Quoten.
"Bist Du nicht willig, so brauche ich Gewalt", prähistorscher Führungsstil von Menschen mit überstark ausgeprägtem Selbsbewustsein, mündent in Arroganz und Ignoranz.
Meist feste Bahnen, wenig flexibel.
Man bemüht sich, meist aber durch privates Engagement, gedultet von der Führung.
Cliquenbildung, insbesondere der Führungsebenen.
Respekt und Wertschätzung der langjährigen Erfahrung wird nicht gewürdigt.
Ausgeprägtes Selbsbewusstsein, inzwischen wieder mehr Hierarchie, um besser mit Arroganz und Ignoranz durchregieren zu können.
Staatlich, es wird an allen Ecken und Enden gespart.
Unangenehme Fragen, auch per E-Mail, werden einfach nicht beantwortet, also ausgesessen.
In den Gremien werden die eigenen Mehrheiten gesichert.
In der Lehre wird auf Qunatität, also Durchsatz sehr viel Wert gelegt. Die Qualität bleibt auf der Strecke. Würde man sie beachten, würde die Quote unter Umständen leiden.