5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Schein trügt. Nichts !
Vereinbarungen, die vor Beginn der Beschäftigung getroffen wurden, werden nicht eingehalten. Auf Nachfragen wird man einfach ignoriert.
Arbeitnehmer nicht übersehen
Ich empfand die Atmosphäre als sehr angespannt.
Auf Mülltrennung wurde nicht geachtet.
Dem Mitarbeiter gegenüber sehr unprofessionell
Katastrophe
Das Gehalt war angemessen, jedoch war es mit einem hohen Stresslevel verbunden, was es nicht rechtfertigt.
Die Fähigkeit immer neue Objekte zu requirieren.
Die wohl nicht unerheblichen Geldeinnahmen nur unter den (eigenen) Armen zu verteilen!!!
Wichtig wäre eine echte Wertschätzung der Angestellten und nicht nur schöne Worte und ein warmer Händedruck.
Auch eine gerechte Entlohnung würde die Motivation erhöhen.
Es wäre auch nicht verkehrt einem ausscheidenden Mitarbeiter zu Danken und ihm für die Zukunft alles Gute zu wünschen.
Dann würde man sich wie ein Mensch fühlen und nicht wie eine Sache vorkommen!
Zuletzt hektisch und angespannt, ständiger Termindruck
Das hat sich durch die hohe Fluktuation 2024 deutlich verschlechtert, da sich die neuen Kolleginnen und Kollegen gar nicht so schnell einarbeiten konnten, wie sie wieder weg waren
War ab 2025 nur noch stressig, Erholungsphasen gab es keine
Es gab einige Online-Schulungen, aber man musste dann selbst sehen, wie man weiterkam...
Wegen einer neuen und höher eingestuften Kollegin erhielt ich eine Gehaltserhöhung. Laut Tarifrechner war mein Gehalt aber immer noch unterdurchschnittlich.
Auf Mülltrennung wurde geachtet
War bis 2025 in Ordnung, es gab aber "gleichere" Kollegen
Keine Rücksicht ob älter oder behindert
Eigenlobhudelei, Phrasendrescherei, aber keine wirkliche Hilfe
In der Abteilung zuerst OK, dann wurden immer mehr Arbeiten übertragen
Beschränkte sich auf "Befehlserteilung"
Wer zu den "Gleicheren" gehörte, der war im Vorteil
Zu viele, daher auch der Stress
Die zentrale Bürolage
Den hohen und dauerhaften Druck, die erwartete ständige Erreichbarkeit auch am Wochenende, die kurzfristigen Fristen sowie das insgesamt toxische Betriebsklima. Auch die geringe Wertschätzung der Gesundheit der Mitarbeitenden, die niedrige Bezahlung, die fehlenden Karrierechancen sowie die Abweichung der tatsächlichen Aufgabenmenge und Arbeitszeiten von den vertraglich vereinbarten Bedingungen
Eine spürbare Verbesserung der Unternehmenskultur wäre wünschenswert: verlässliche Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes, realistischere Fristenplanung, weniger Dauerdruck und ein fairerer, transparenterer Umgang mit allen Mitarbeitenden. Organisatorische und Management-Defizite sollten nicht auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen werden. Zudem sollte die Arbeitsverteilung sich am vertraglich vereinbarten Arbeitszeitumfang orientieren. Auch eine strukturierte Einarbeitung sowie ein funktionierendes Qualitätsmanagement zur kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsprozesse wären dringend notwendig
Aufgaben trafen oft unstrukturiert ein, begleitet von sehr kurzfristigen und teils unrealistischen Fristen
Das Unternehmen hat, soweit ich das beurteilen kann, im Umgang mit Mitarbeitenden, Kunden und Lieferanten einen angeschlagenen Ruf
Durchgehende Erreichbarkeit war erwartet, Überstunden gehörten zum Alltag
Karrierewege oder Weiterbildungsmöglichkeiten waren nicht vorgesehen
Die Bezahlung war niedrig, Benefits gab es keine. Überstunden wurden nicht vergütet und blieben bis heute unbezahlt
Die physische und psychische Belastung der Mitarbeitenden wurde kaum berücksichtigt
Durch die hohe Fluktuation war ein stabiler Kollegenzusammenhalt kaum möglich – kaum hatte man sich an jemanden gewöhnt, war die Person schon wieder weg
Nach meiner Beobachtung wurde auf Alter oder gesundheitliche Einschränkungen einzelner Kolleg:innen wenig Rücksicht genommen; Urlaub wurde oft erst nach mehrfacher Nachfrage genehmigt
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als unprofessionell – es wurde häufig Druck ausgeübt, oft begleitet von Schuldzuweisungen statt lösungsorientierten Gesprächen
Aufgaben trafen oft unstrukturiert ein, mit sehr kurzfristigen Fristen. Zudem entsprachen weder die Menge der Aufgaben noch der zeitliche Arbeitsumfang dem, was im Arbeitsvertrag vereinbart war. Die Einarbeitung war unzureichend organisiert, und Arbeitsprozesse wurden trotz wiederkehrender Probleme nicht verbessert – ein Qualitätsmanagement fehlte vollständig
Rückmeldungen und Antworten dauerten häufig Wochen, teils Monate
Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende nicht nach Leistung, sondern eher nach Nähe zur Geschäftsführung behandelt wurden. Von echter Gleichbehandlung habe ich wenig gespürt
Durch das ständige organisatorische Chaos und den hohen Druck blieb kaum Raum für sinnvolle inhaltliche Arbeit – vieles fühlte sich wie dauerhafte "Brandbekämpfung" an
Die Büroausstattung ist für Buchhaltung gut, z.B. 2x 27-Zoll-Bildschirme erleichtern die Arbeit.
Die Fluktuation bei den Mitarbeitern ist sehr hoch
Bei der Einteilung/Verteilung der Arbeiten sollte besser auf Alter und Behinderungsgrad der Mitarbeiter geachtet werden.
Anstrengend, weil alle überarbeitet sind
Weiterbildung? Was ist das. Man wird auf Schulungen geschickt, damit man damit werben kann, dass die Mitarbeiter auf dem aktuellsten Stand sind. Das wars aber auch.
Drückt den Lohn, wo es nur geht
Ist so gut wie nie im Haus. Schlecht für eine Hausverwaltung.
Immer verschiedenes