13 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Jobbike Leasing
Die Edenredkarte
Alles oben genannte
2026 war spannend, nach dem dritten Jahr ohne Weihnachtsgeld ist bei -4°C für 2 Tage die Heizung ausgefallen.
Die Tatsache das Regeln nicht immer für alle gelten wirkt sich nicht unbedingt positiv auf die Atmosphäre aus. Hinzu kommen schwer bis gar nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Führungsebene. Außerdem werden Freunde von Führungskräften eindeutig bevorzugt.
Ist den Chefs leider wichtiger als die Mitarbeiter und trotzdem aufgrund vieler Fehler und Verspätungen nicht das beste.
Ist okay, in Abteilungen wo es die Arbeit erlaubt gibt es Gleitzeit.
Da fast alle unter den selben Bedingungen leiden meist ganz gut.
Kann natürlich nur den Zusammenhalt in den Abteilungen in denen ich tätig war beurteilen.
Mir wurde im Jahresgespräch von meinem Vorgesetzten gesagt ich sei unzuverlässig da ich zu viel krank war, obwohl er wusste das die Krankheitstage durch den Tot meiner Mutter zustande kamen.
Ein andern mal wurde von meinem Vorgesetzten eine große Wartung geplant ohne mich mit einzubeziehen, als der vollkommen unrealistische Plan dann nicht funktionierte war es natürlich meine Schuld.
Als Mitarbeiter einen Betriebsrat gründen wollten wurden die Organisatoren von den Chefs eingeschüchtert und die Initiative brach danach ab.
Ich habe fast ein Jahr eine bessere PSA gefordert und nicht bekommen. Nachdem ich dann Schwefelsäure abbekommen und mich verätzt habe wurde dann darauf gehört.
Wenn überhaupt vorhanden dann mangelhaft.
Wichtige Infos an den Vorgesetzten gegeben, dieser hat besagte Infos nicht weiter gegeben wodurch 2 Wochen mit 200% Auslastung geplant wurden.
Das Gehalt ist deutlich unter dem Tarif und es gibt verschiedene Gehälter obwohl die selbe Arbeit geleistet wird. Weihnachtsgeld wurde eingeführt allerdings 10% unter Tarif Niveau.
Freunde von Chefs und Vorgesetzten können sich weit mehr erlauben als alle anderen Mitarbeiter.
Der unterschied wie die Fertigung und die Abteilungen im Büro behandelt werden grenzt an Diskriminierung. In der Fertigung gilt ein strenges Handy Verbot während im Büro manche ihr privat Handy nutzen Können wie sie möchten.
Alle Mitarbeiter müssen zum rauchen ausstempeln manche machen dies nur sporadisch und dies wird toleriert obwohl es mehrfach angesprochen wurde.
Die Produkte sind interessant und die Aufgaben sind je nach Abteilung mal mehr oder weniger abwechslungsreich.
Spitzenmäßig
Das Unternehmen investiert viel in sein Image und seinen Außenauftritt.
Bei Kinderkrankheit unterstützt das Unternehmen Mitarbeitende mit einigen Tagen pro Jahr bei voller (100%) Lohnfortzahlung. Urlaub kann in der Regel unkompliziert und flexibel genommen werden.
Die berufliche Weiterentwicklung und Karriere werden vom Unternehmen aktiv unterstützt.
Das Gehalt ist zufriedenstellend. Positiv ist außerdem, dass Weihnachtsgeld eingeführt wurde und steuerfreie Prämien ausgeschöpft werden.
Kann ich nur gutes sagen.
Gut
Das Vorgesetztenverhalten war stets positiv. Führungskräfte hatten immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden und begegneten ihnen auf Augenhöhe, was zu einer angenehmen, fast freundschaftlichen Arbeitsatmosphäre beitrug.
Verbesserungspotenzial besteht bei der Raumgröße und der Aufteilung
Viele Reko runden Wöchentlich, Austausch finden statt, Mitarbeiterjahresgesrpäche finden statt sowie Quartalsupdate von den Geschäftsführern.
Gut
Vielfältige Aufgaben und spannende Projekte sorgen dafür, dass keine monotone Arbeit entsteht.
Die Möglichkeit zur freien Entfaltung im Arbeitsbereich, relativ große Firmenevents und interessante Aufgaben.
Bestimmte Managemententscheidungen empfand ich als schwer nachvollziehbar, insbesondere bei der Besetzung von Führungspositionen. Die Unzufriedenheit mit Abläufen und Betriebsklima führte aus meiner Sicht schnell zu Resignation. Wer sich damit arrangieren kann, findet hier möglicherweise seinen Platz - für mich persönlich war das jedoch keine langfristige Perspektive.
- Förderung der Eigenverantwortung und Offenheit gegenüber den eigenen Schwächen, statt die Schuld für alles bei den Lieferanten zu suchen.
- Konsequente Verfolgung der Unternehmensziele und Umsetzung von Maßnahmen nach Besprechungen.
- Verpflichtende Schulungen vor allem im Bereich Kommunikation (insights-discovery) und kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) für alle Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt empfunden. Anerkennung oder Lob waren aus meiner Wahrnehmung eher die Ausnahme als die Regel, was sich negativ auf Motivation und Engagement ausgewirkt hat.
Das Unternehmen hat einen geringen Bekanntheitsgrad nach außen und ein negatives Image nach innen.
Positiv sind die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten, und die flexible Urlaubsplanung. Mitarbeiter mit Kindern werden bevorzugt behandelt.
Weiterbildungen sind auf Wunsch möglich, größere setzen jedoch eine längere Betriebszugehörigkeit voraus. Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, da die Vorgesetzten relativ jung und fest im Unternehmen verankert sind.
Die Gehälter sind nicht immer leistungsgerecht. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
Es wird zwar weitestgehend Müll getrennt, aber der Fokus liegt mehr auf Profit und Kosteneinsparungen als auf Umwelt- und Klimaschutz.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist schwach und es herrscht eine Kultur des Lästerns hinter dem Rücken.
Ältere Kollegen werden geschätzt, aber es fehlt an Unterstützung, um mit den sich ändernden Anforderungen Schritt zu halten.
Einige Vorgesetzte neigen zu cholerischem Verhalten und machen andere für eigene Fehler verantwortlich. Ziele werden unklar und inkonsequent gesetzt und umgesetzt.
Das Arbeitsumfeld ist beengt, laut und die Luftqualität könnte besser sein. Es gibt zwar höhenverstellbare Tische, aber diese müssen von den Mitarbeitern außerhalb der Arbeitszeit selbst montiert werden. Probleme mit der IT sind an der Tagesordnung.
Trotz vereinzelter Bemühungen des Managements habe ich die interne Kommunikation häufig als unklar, respektlos im Ton und insgesamt unprofessionell empfunden.
Als ich dort arbeitete gab es keine Frauen in Führungspositionen. Die Möglichkeit stand jedoch allen Kandidatinnen offen.
Es gibt viele Möglichkeiten, interessante Aufgaben zu übernehmen, solange man nicht an die vielen Kollegen oder Vorgesetzte stößt, die Innovationen blockieren.
Ein Problem war die fehlende Loyalität auf allen Ebenen. Engagement, Einsatz und Zuverlässigkeit wurden nur selten anerkannt, während Eigeninteressen häufig Vorrang hatten. Mitarbeitende konnten sich nicht darauf verlassen, dass ihre Arbeit wertgeschätzt oder Rückhalt geboten wird. Entscheidungen wirkten oft nicht übereinstimmend, und wer sich loyal verhielt, musste trotzdem damit rechnen, im Nachhinein kritisiert oder belastet zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich oft als bedrückend empfunden. Ein wesentlicher Grund dafür war der starke Buschfunk: Es wurde viel gelästert und Unzufriedenheit über verschiedene Kanäle weitergetragen. Besonders die Geschäftsführung stand häufig im Mittelpunkt dieser Gespräche, da viele Kolleg:innen genervt von den Entscheidungen und der fehlenden Klarheit waren. Statt offen an den Ursachen zu arbeiten und die eigenen Führungsqualitäten zu reflektieren, schien es einfacher, die Verantwortung auf einzelne Personen abzuwälzen. So entstand immer wieder der Eindruck, dass lieber ein Sündenbock gesucht wurde, anstatt gemeinsam konstruktive Lösungen zu finden. Das führte dazu, dass sich viele Mitarbeitende dauerhaft unwohl fühlten.
Offiziell gab es die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. In der Praxis konnte man diese Regelung aber selten so nutzen, wie es gedacht war. Oft wurden spontan Termine mit Präsenzpflicht angesetzt oder es folgten Kommentare, die die Arbeit von zuhause abwerteten. Dadurch wirkte das Ganze eher wie ein Angebot auf dem Papier, mehr Schein als Sein. Dies führte oft zu Frustration und machte flexible Arbeitszeiten für viele nahezu unmöglich.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr durchwachsen. Auf der einen Seite gab es einzelne Personen, die sogar den Weg zu mir nach Hause gesucht haben, um sich auszuweinen, nur um im Nachgang das genaue Gegenteil zu zeigen und einem sprichwörtlich das Messer in den Rücken zu rammen. Dieses Verhalten spricht weniger über die betroffenen Personen als über ihren Charakter. Auf der anderen Seite gab es Kolleg:innen, die sich als wahre Freunde erwiesen haben. Mit diesen Menschen war das Verhältnis von Vertrauen und Loyalität absolut ehrlich und auf Gegenseitigkeit aufgebaut. Es hat sich klar gezeigt, dass Loyalität keine Einbahnstraße ist und genau diese Verbindungen haben die schwierige Atmosphäre überhaupt erst erträglich gemacht.
Im Großen und Ganzen war das Verhalten der Vorgesetzten enttäuschend. Loyalität wurde in den meisten Fällen sehr klein geschrieben, wer sich aufrichtig einbrachte, konnte nicht unbedingt damit rechnen, dass dies auch zurückkommt. Häufig stand eher das eigene Interesse im Vordergrund als ein faires und verlässliches Miteinander. Den zweiten Stern vergebe ich ausschließlich für den After-Sales-Manager, der mich auf meinem Weg unterstützen wollte, Potenzial erkannt hat und als gerader, ehrlicher Mensch hervorzuheben ist. Er war eine der wenigen positiven Ausnahmen. Zum Ende hin hatte ich den klaren Eindruck, dass gezielt versucht wurde, mir Dinge anzuhängen. Dabei wurde nicht davor zurückgeschreckt, die Realität zu verdrehen und die Personalabteilung spielte in diesem Prozess aktiv mit. Dennoch gilt zum Glück: Am Ende setzt sich die Gerechtigkeit durch.
Die interne Kommunikation war einer der größten Schwachpunkte. Offizielle Informationen kamen meist spät oder nur bruchstückhaft an. Das führte nicht nur zu Gerüchten, sondern auch zu einem massiven Vertrauensverlust gegenüber der Geschäftsführung. Auch die Personalabteilung versuchte nach außen hin den Eindruck zu erwecken, alles transparent zu kommunizieren. In der Realität war es jedoch mehr Schein als Sein, viele Aussagen blieben oberflächlich oder so allgemein formuliert, dass sie wenig Mehrwert für den Arbeitsalltag hatten. So entstand das Gefühl, dass es weniger darum ging, Mitarbeitende wirklich einzubinden, sondern eher darum, einen formalen Haken an „Kommunikation“ zu setzen. Wer echte Offenheit und Klarheit erwartet, wird hier schnell enttäuscht.
Gleichberechtigung war im Unternehmen kaum spürbar. Es entstand klar der Eindruck einer stark differenzierten internen Struktur:
Klasse 1: Die engen Freunde der Geschäftsführung, sie durften sich fast alles erlauben und genossen klare Sonderprivilegien.
Klasse 2: Die Büros, wir hatten etwas mehr Einfluss, aber dennoch nur begrenzten Gestaltungsspielraum.
Klasse 3: Die Produktion, hier leisteten die Mitarbeitenden die meiste körperliche Arbeit, hatten aber die geringste Mitsprache.
Diese klare Hierarchie führte zu Frustration und dem Gefühl, dass Leistung und Einsatz nicht gleichwertig anerkannt wurden.
Die Aufgaben außerhalb des Büros habe ich als sehr interessant empfunden. Vor allem auf Messen konnte ich wertvolle Kontakte knüpfen, Menschen kennenlernen, die mich fachlich und persönlich weitergebracht haben, und mich inhaltlich weiterentwickeln. Diese Erfahrungen waren für mich definitiv bereichernd. Im Büroalltag sah es dagegen anders aus: Hier waren die Tätigkeiten oft monoton und boten wenig Abwechslung. Dadurch fehlte es an Motivation und langfristiger Perspektive, was das eigentliche Potenzial der Position leider geschmälert hat.
Dass die Firma immer noch Aufträge bekommt.
Dass zu viele prozentual am Gewinn des Unternehmens beteiligt sind. Nicht nur die Geschäftsführung. Denn dass sorgt dafür, dass es viele große Tortenstücke geben muss, so dass für den Rest nur noch Krümel übrig bleiben.
Die Geschäftsführung müsste gefühlvoller sein.
Als wir zu Weihnachten kein Weihnachtsgeld bekommen haben und das per Brief kurz vor knapp verkündet wurde, war das natürlich enttäuschend. Aber die Kappy mit dem H+B logo die wir dann bekommen haben, die war schön!
Blöd nur, dass wir keine Pullover bekommen da wir ja "damit Zuhause den Rasen mähen würden"
Vielleicht sollte man sowas etwas gefühlvoller verpacken.
Angespannt, immer ist alles wichtig und eilig und es muss schnell erledigt werden.
Wir machen schon Witze wie eilig etwas ist, super eilig oder sehr eilig oder einfach nur normal eilig?
Die Mitarbeiter sind dadurch gestresst und so ist auch die Atmosphäre.
Es ist jetzt aber nicht so, dass jetzt ständig gebrüllt wird. Und es gibt auch Phasen da ist es etwas entspannter, klar.
Made in Germany ist eigentlich gut.
Und natürlich hat jedes Unternehmen Schwierigkeiten, natürlich wurde an jedem Problem gearbeitet und es wurde auch mittlerweile vieles behoben. Aber man schlendert von der einen Krise zur nächsten. Zum Beispiel ein paar Punkte die keine Geheimnisse sind da ja jeder Mitarbeiter davon bescheid weiß:
Ein Kunde ging sowieso insolvent aber kurz vor Ende ließ er keine neuen Lifte mehr von uns konstruieren, weil eine Plattform mit unserem Lift Mal auf hoher See abgebrochen ist.
Ein anderer wechselt allmählich zur Konkurrenz weil unsere Lineare ständig Probleme machten. Sie liefen ungleichmäßig, die Ketten brachen, die Verriegelung klemmte usw...
Der dritte lässt die neuen Kräne auch bei wem anders bauen, da wir diese Größen nicht in unserer Fabrik herstellen können und weil wir zu teuer sind.
Das Image ist also in der Branche angekratzt um es Mal vorsichtig zu sagen. Die Konkurrenz ist aber auch nicht markellos unterwegs.
Nicht in diesem Unternehmen, selbst zum Rauchen muss man Ausstempeln. Ist ja Life nicht work. Mehr muss man denke ich nicht zu sagen.
Ich denke wie in jeder anderen Firma auch.
Aufsteigen tun nur die, die entweder sich gut mit den richtigen Personen verstehen oder aber sich kaputt arbeiten.
Und weitergebildet wird nur das absolut notwendigste. Also eigentlich macht niemand irgendwelche Fortbildungen.
Es kommt drauf an. Wer wann mit wem einem Vertrag abgeschlossen hat. In der Produktion gibt es viele die die gleiche Arbeit machen aber kaum jemanden der das gleich Gehalt bekommt. Es gibt Unterschiede von mehreren hundert Euro brutto quer durch. In den Büros auch, da geht es aber schon knapp in Richtung tausend Euro.
Wie erwähnt die alten bekommen keine Gehaltserhöhungen, aber Personal ist momentan so knapp, neues kommt nur mit mehr Gehalt. Deswegen verließen auch in den letzten Monaten mehrere Mitarbeiter das Unternehmen.
Was hier zählt ist nur der Gewinn. Es wird gespart wo es nur möglich ist. In einem gewissen Rahmen ist das natürlich legitim. Aber an Arbeitssicherheit und damit meine ich zb die Tonnen schweren Gewichten ohne jegliche Montage Vorrichtung einfach nur mit einem Gurt umwickelt... da sollte man nicht so geizig sparen.
Es kommt darauf an. Einige sind "hinterhältige Schlangen" die einen auflaufen lassen wollen um sich selbst besser dar zu stellen.
Andere reißen alles an sich um sich so besser dar zu stellen.
Im großen und ganzen ist der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen jedoch relativ gut. Vermutlich weil überspitzt gesagt, alle das gleiche Joch tragen...
Keine Wertschätzung. Deswegen haben vermutlich auch mehrere das Unternehmen verlassen.
Wenn jemand nach einer Gehaltserhöhung zum Beispiel fragt, dann wird ein Termin angesetzt. Die Geschäftsführung bereitet sich vor und sie ist gut darin. Er wird dann so zusammengefaltet, dass er raus kommt und der Meinung ist, er müsse noch froh darüber sein, dass er hier arbeiten darf...
Während neue Kollegen einige hundert Euro mehr verdienen und eben von dieser Person eingearbeitet wurden bzw immer noch auf die Erfahrung dieser Person zurückgreifen. Aber diese Person geht ja nie wieder zur Geschäftsführung um nach einer Erhöhung zu fragen. Clever oder?
Mieserabel. Zum Beispiel hat eine ehemalige Mitarbeiterin alle nötigen Unterlagen für einen Obstkorb organisiert. Der Staat hätte es finanziell gefördert und die Geschäftsführung musste nur noch unterschreiben. Tat sie aber nicht mit der Begründung: "Gibt man denen einen Finger, ziehen sie an der Hand. Was kommt denn als nächstes Firmenhandy, Jobfahrrad, Firmenwagen? Nein dass machen wir nicht!"
Oder ein anderes Beispiel, ein Kollege hat Mal erwähnt wir müssten einen Betriebsrat haben. Die Meinung der Geschäftsführung zu diesem Thema haben bestimmt die Kunden der Tankstelle nebenan auch gehört...
Große schwere Teile wurden ja schon zuvor von mir erwähnt. Genauso wie das Ausstempeln zum Rauchen.
Die Büros sind in kleine Räume mit vielen Mitarbeitern in jedem Raum aufgeteilt. In dem einem wurde sogar ein Fenster eingebaut damit die Geschäftsführung aus dem Büro nebenan auf die Monitore sehen kann. Mittlerweile ist die Geschäftsführung jedoch umgezogen.
Mau, ein Unternehmensberater sollte das gerade biegen. Daher wurden wöchentliche Meetings eingeführt. Es wurde ein wenig besser dadurch, aber es gibt von oben her eine gewisse heimlichtuerei die man einfach spürt.
Die Geschäftsführung und die obersten kennen sich seit Jahren. Sie bilden eine Art Clique. Ein bisschen wie auf dem Schulhof die coolen Jungs die die anderen Jungs mobben... Natürlich wird hier nicht gemobbt aber dieses Flair ist zu spüren. Was eigentlich nicht soo schlimm wäre, wenn sie es nicht zu so einer 2 Klassen Gesellschaft führen würden. Beispielsweise hat eben diese Clique jetzt Elektro Firmenwagen bekommen die sie natürlich kostenlos in der Firma laden können.
Das Produkt ist vielleicht interessant ja. Aber wir sehen es niemals am Schiff. Daher, die Aufgaben sind also eher semi spektakuläre, nein sogar schon eher monoton. Dafür sind die Teile aber alle aus schwerem massivem Edelstahl. Es sind große Teile die dann noch zusammengeschweißt und verschraubt werden, so dass es wirklich Knochenarbeit ist.
Oben in den Büros ist die Arbeit interessanter aber auch da ist es irgendwann immer das selbe. So wird es aber in jedem Unternehmen sein.
Die neuen Elektroautos die ich wahrscheinlich aber eh nie fahren werden darf....
Das wir in der Werkstatt keine H+B Technics Bekleidung bekommen weil wir damit nicht sorgsam umgehen würden.... Ohne uns würde es aber gar keine Produkte dieser Firma geben! Das ist wirklich unfair!!! Außerdem MUSS mehr Wert auf Arbeitssicherheit gelegt werden.
Die Essensversorgung ist nicht wirklich schön. Eine richtige Kantine mit Zulage vom Arbeitgeber wäre toll. Vor allem jetzt bei der Inflation. Finanziell ist das wahrscheinlich für die Firma aber nicht machbar...
Man darf hier nicht alles sagen was man möchte. Das finde ich sehr schade.... Mir wurde mal erzählt das im Büro von den Vorgesetzten gesagt wurde, das wenn jemand nur das Thema "Betriebsrat" anspricht er nach Hause gehen kann. Und damit meinen die keinen bezahlten Urlaub....
Ich arbeite meine Zeit ab und kann dann nach Hause in die Freiheit gehen. Urlaub wird in der Regel in der gewünschten Zeit genehmigt. Auf Familie und Krankheiten sollte etwas mehr Rücksicht genommen werden.
Es gibt jetzt einige neue Elektroautos. Das ist toll.
Habe hier 2 sehr nette Mitarbeiter kennengelernt. Wir helfen uns untereinander oft und ich wüsste nicht, was ich ohne sie machen würde! Im Büro gab es früher sehr nette Mitarbeiter. Leider sind viele von ihnen gegangen....
Es gab mal so ein Problem mit der DIN Norm das von den Ingenieuren ziemlich versemmelt wurde. Da wurden dann die Löcher für die Schrauben viel zu groß. Solche Fehler passieren ab und zu... Ich denke das liegt aber am ganzen Stress den die da oben haben. Dann passieren halt solche Fehler.... Ich glaube die brauchen einfach einen erfahrenden und schlauen Vorgesetzten der alles vernünftig kontrolliert. Dann würde auch alles besser klappen.
Die Seile mit denen gehoben werden sind teilweise rissig. Ich wünschte man würde etwas Geld in die Hand nehmen und die erneuern. Außerdem stinkt es bei der Galvanik sehr stark. Ich glaube nicht das so was gesund sein kann. Man sollte hier vernünftige Sicherheitsausrüstung bereitstellen!
Die Vorgesetzten kommen schon manchmal in die Werkstatt. Das finde ich gut. Nur leider mit falschen Intentionen. Letztens waren sie da um uns zu sagen wir sollten hier ein paar gute Bewertungen abgeben. Hätten sie mir Geld dafür geboten hätte ich das sogar gemacht! Ich meine jeder ist käuflich, vor allem bei dem Gehalt das hier gezahlt wird....
Das Gehalt ist wirklich nicht gut. Aber nach einer Erhöhung kann man nicht fragen. Also man kann schon, aber man fühlt sich nach dem Gespräch einfach schlimmer als vorher... Ich wünschte jeder der das Gleiche tut auch gleich bezahlt wird. Es sollte einen Tarifvertrag geben. Das wäre super!
Es ist schön zu wissen für wen man die Sachen produziert. Man gibt sich extra Mühe.
- familiäres Miteinander
- man schafft seine Arbeit innerhalb seiner Arbeitszeit so, dass man nicht mit Bauchweh nach Hause gehen muss
- interne Kommunikation (Büro - Halle) es muss Hand in Hand laufen
Es handelt sich hier um ein "kleines" Unternehmen im Bereich Maschinenbau/Sondermaschinenbau. Jeder, der schonmal in einem anderen Bereich/Unternehmen gearbeitet hat weiß, es herrscht ein anderer Ton und ein ganz anderer Umgang. Der Umgang hier ist als familiär zu beschreiben. Die Hierarchie ist flach und alle sind per "Du".
Natürlich wird es in stressigen Zeiten auch mal rauer aber ich habe niemals nachtragendes Verhalten beobachten können. Kommt es darauf an heißt es immer noch: "Einer für Alle, Alle für einen".
Hier kann ich nur für mich sprechen. Meine Arbeitszeit war flexibel. Ich bin gerne morgens früh da um am Ende des Tages mehr Zeit zu haben. Dies wurde mir gewährt. Selbst kurzfristige Termine, die NICHT außerhalb der Arbeitszeit wahrzunehmen waren wurden genehmigt und ohne zu murren hingenommen.
Das kenne ich aus anderen Firmen anders. Ich musste keinen halben Tag Urlaub für einen Arzttermin oder dergleichen nehmen.
Die Mitarbeiter/-innen in der Werkstatt haben zwar feste Arbeitszeiten aber dafür freitags auch früh Feierabend, was man auch nicht von allen Firmen gewohnt ist. Und auch dort wurden durchaus schon Ausnahmen gemacht, wenn es nicht anders ging.
Was nicht zu vergessen ist - das Unternehmen macht über Weihnachten und Silvester Betriebsferien. Jeder Arbeitnehmer ist also Weihnachten und Silvester zuhause. Ok, dafür müssen Urlaubstage dran glauben, aber in guten Jahren vielleicht auch mal nur 3 Urlaubstage für mehr als eine Woche Urlaub.
Abschaffung der Wasserflaschen und Investition in Wassergeräte. Das Umweltbewusstsein zieht sich durch viele Abteilungen.
Wie es aktuell ist, kann ich nicht sagen.
Man bekommt Weiterbildungen, wenn man sie braucht und sie für den Einsatz wichtig und logisch sind.
Es gab mal Englischunterricht für Monteure, die im Ausland tätig waren.
Ich selbst habe sogar eine Weiterbildung angeboten bekommen, ohne extra darum zu bitten. Man macht sich hier schon Gedanken um die Mitarbeiter.
Wie im Bereich Kommunikation schon beschrieben hakt es etwas an der Kommunikation, was aber dem Zusammenhalt untereinander meiner Meinung nach nicht schadet.
Es herrscht ein freundliches Klima und man kann durchaus auch mal kurz privat sprechen ohne das man "schief" angesehen wird.
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt. Es wird kein Unterschied aufgrund des Alters, der Herkunft oder ähnlichem gemacht.
Die Geschäftsführung ist sehr jung im Vergleich zu anderen Unternehmen. Das hat den Vorteil, dass Kommunikation oder Konfliktgespräche auf Augenhöhe geführt werden können.
Jeder, der die Geschäftsführung in diesem Unternehmen als negativ oder unerfahren beschreibt muss sich die Frage stellen ob er oder sie in der Lage wäre, diesen Job zu machen. Die Geschäftsführung trägt die Hauptverantwortung für alles, was im Unternehmen passiert. Die Dinge, die falsch laufen, werden nicht dem Arbeitnehmer belastet sondern bleiben bei der Geschäftsführung.
Man stellt sich als Schutzschild vor die Arbeitnehmer, was Pflicht, aber nicht gerade selbstverständlich ist. Das man da in manchen Fällen den Fokus dafür verliert, jeden Morgen durch die Halle zu laufen und jeden Mitarbeiter persönlich zu begrüßen sollte jedem klar sein.
Als Mitarbeiter hat man einen Arbeitsplatz und alle weiteren Arbeitsmittel, die man täglich zum arbeiten braucht.
Fehlt etwas, wird es bestellt.
Die Kommunikation ist durch kurze Wege angenehm gestaltet. Möchte man etwas wissen, holt man sich die Infos.
Man kann problemlos kure Meetings ansetzen und ist so auf dem Stand den man für seine tägliche Arbeit benötigt.
Ausbaufähig ist allerdings die Kommunikation zwischen Büro und Halle. Hier hakt es, was bei einem solchen Wachstum innerhalb kürzester Zeit allerdings auch einfach hinten runter fiel. Durch morgendliche bzw. monatliche Meetings wurde allerdings auch daran gearbeitet. Was dann untereinander weitergegeben wird und was nicht liegt letztendlich nicht am Unternehmen, sondern am jeweiligen Vorgesetzen.
Gehalt war angemessen. Aber natürlich kann bzw. man immer mehr Geld verdienen. Man muss sich nur die Frage stellen ob es dann noch angemessen ist.
Gehalt wird pünktlich und korrekt gezahlt. Sozialleistungen passten zu meiner Zeit.
Hier hat jeder Mitarbeiter die gleichen Aufstiegschancen. Es gibt auch Frauen in Führungspositionen.
Man bekommt interessante Aufgaben, wenn man darum bittet. Natürlich gibt es auch Tage, Wochen oder sogar Monate, wo es weniger interessant ist und manchmal sogar monoton wirkt. Das hat allerdings Gründe. Sommerferien in Werften, Pandemiebedingte Insolvenzen oder Schließungen einzelner Werke wegen Lockdown.
Natürlich kann nicht jeder sein Wunscharbeitsgebiet haben, dann wären wir aber auch auf einem Ponyhof.
Kein Arbeitnehmer in Deutschland kann sagen, er hätte nur interessante und spannende Tätigkeiten.
Generell handelt es sich um ein tollen Arbeitgeber, der sehr darauf bedacht ist, seinen Mitarbeitern auch einiges zurückzugeben und diese mit einzubeziehen.
Angebot eines hybriden Arbeitsmodell (natürlich nur im Verwaltungsbereich, Montage und Schweißen ist zu Hause eher schwierig), sehr gute Sozialleistungen und man wird hier als Mensch gesehen und nicht als irgendeine Personalnummer auf der Gehaltsliste.
Weiter am Ausbau der Digitalisierung arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein sehr angenehm, locker und freundlich. Es herrscht ein angenehmes Miteinander, wo auch viel Wert auf kurze Pläuschchen in der Kaffeepause oder der Werkstatt gelegt wird.
Beispiel: der Fuhrpark befindet sich derzeit in Umstellung, die Neufahrzeuge sind reine Elektromobile.
Wer sich ernsthaft in seinem Bereich weiterbilden möchte, hat jederzeit die Möglichkeit dazu und wird dabei auch finanziell unterstützt. Es sollte sich natürlich dann um eine berufsbezogene Weiterqualifikation handeln, Sprach- oder Strickkurse muss man schon selber zahlen.
Tendenziell ist der Zusammenhalt gut. Viele Mitarbeiter sind schon sehr lange im Unternehmen und nehmen neue Mitarbeiter an die Hand. Einmal im Monat wird ein After-Work-BBQ angeboten, wo die Geschäftsführung selbst die Grillzange schwingt und man die Kollegen bei Wurst und Bierchen noch besser kennenlernen kann. Natürlich gibt es auch Kollegen, die auf so etwas keine Lust haben, aber ist ja auch ein freiwilliges Angebot zu dem man niemanden verpflichten kann bzw. will.
Die Geschäftsführung ist noch sehr jung, aber schon lange in der Branche und z. T. auch im Unternehmen tätig. Da das Unternehmen in den letzten Jahren so schnell angewachsen ist, sind die Herausforderungen natürlich auch sehr groß, werden aber gut gemeistert. Wer das Gespräch sucht, kann jederzeit einen Termin machen und sich austauschen. Ich habe schon in Unternehmen gearbeitet, wo ich die Geschäftsführung nur von Bildern kannte und diese aber nie persönlich greifbar war. Wenn sich zum Beispiel mal große Not in der Werkstatt ist, mach der Cheffe sich auch mal "schmutzig" und legt selbst Hand an.
Die Arbeitsräume sind etwas beengt, da das Unternehmen in den letzten zwei Jahren sehr schnell gewachsen ist und leider wachsen Gebäude und Räumlichkeiten nun mal nur in Zeichentrickfilmen mit. In der Verwaltung entzerrt sich das ganz gut, da auch mobiles Arbeiten angeboten wird. Die technische Ausstattung ist modern und teils brandneu. Schreibtischtäter wurden alle mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet und um die Büros aufzulockern, wurden vor kurzem Grünpflanzen aufgestellt, die man - Gott sei Dank - nicht mal selber gießen muss.
Die Fertigungshalle wurde gerade umgebaut und optimiert, um das beste aus dem vorhandenen Platz rauszuholen.
Wie in jedem Unternehmen, ist die interne Kommunikation sicher ausbaufähig. Es finden aber regelmäßige Meetings in den einzelnen Abteilungen statt, sowie regelmäßige Meetings, in denen die Geschäftsführung mit den Abteilungsleitungen zusammensitzt, um sich auszutauschen. Außerdem gibt es Boards und ein digitales schwarzes Brett, wo wichtige News mitgeteilt werden.
Prinzipiell gilt außerdem: wer etwas zu sagen hat, wird auch angehört und ernst genommen.
Das Gehalt wird bemessen an Ausbildung, Qualifikation und Berufserfahrung und immer mehr als pünktlich bezahlt. Es gibt zahlreiche Benefits:
- JobRad Leasing, der Arbeitgeber übernimmt sogar die Versicherung und Inspektionen
- Gutscheinkarten, werden jeden Monat aufgeladen und können zum Tanken, einkaufen o. ä. genutzt werden
- großzügiger Arbeitgeberzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge
- betriebliche Gesundheitsförderung mit wöchentlicher Gesundheitssprechstunde
- attraktive Mitarbeiterrabatte über Corporate Benefits
- kostenlose Getränke
Es gibt natürlich immer Unternehmen, die vielleicht mehr zahlen, aber man sollte grundsätzlich das große Ganze beachten.
Wer was auf dem Kasten hat und was dafür tut, kommt auch weiter. Egal ob Männlein oder Weiblein. Aber von nichts kommt auch nichts.
Jede Abteilung hat ihre eigenen Aufgaben. Mein persönlicher Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich und fordernd. Vorschläge und Ideen werden angehört.
- einige Benefits (Edenred Karte, JobRad..)
- es wird etwas für die Gesundheit der Mitarbeiter/innen getan
- Geschäftsführung arbeitet ständig an Verbesserungen, damit die Mitarbeiter/ innen sich wohlfühlen
Die interne Kommunikation ist noch ein wenig ausbaufähig.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gut gesehen und auch finanziell unterstützt
- Neue Mitarbeiter/innen werden sofort gut aufgenommen
- Der Zusammenhalt ist größtenteils gut, könnte aber noch besser sein
Es wird kein Unterschied zwischen dem Umgang mit älteren oder jüngeren Kollegen gemacht - alle werden gleichbehandelt
- immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter/innen
- Geschäftsführung ist auch mal für "Scherze" zu haben
- lockere Atmosphäre
- alle sind per du (selbst mit der Geschäftsführung)
- Homeoffice im Büro ist möglich
- Arbeitsmittel werden gestellt und es wird immer mehr in Modernisierung investiert
Ist ausbaufähig
Die gute Ebene zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Leute die unzufrieden sind Reden immer schlecht. Kriegen aber den Hintern nicht hoch um was zu ändern.
Wenn man gute Vorschläge hat und Weitebildungen anstrebt werden diese auch Unterstützt.
Jeder Ist sich selbst der nächste. Aber gibt es überall...
Einige so, andere so. Im ganzen aber Top drauf.
Es gibt viele Bestrebungen um das Leben des Arbeitnehmers angenehm zu gestalten, und die Gesundheit zu fördern.
Da gibt es, wie überall, Potenzial nach oben.
So verdient kununu Geld.