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Bewertungen

6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 17%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenn ihr in der Produktion arbeitet spart euch die Bewerbung einfach.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Jobbike Leasing
Die Edenredkarte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles oben genannte

Arbeitsatmosphäre

2026 war spannend, nach dem dritten Jahr ohne Weihnachtsgeld ist bei -4°C für 2 Tage die Heizung ausgefallen.
Die Tatsache das Regeln nicht immer für alle gelten wirkt sich nicht unbedingt positiv auf die Atmosphäre aus. Hinzu kommen schwer bis gar nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Führungsebene. Außerdem werden Freunde von Führungskräften eindeutig bevorzugt.

Image

Ist den Chefs leider wichtiger als die Mitarbeiter und trotzdem aufgrund vieler Fehler und Verspätungen nicht das beste.

Work-Life-Balance

Ist okay, in Abteilungen wo es die Arbeit erlaubt gibt es Gleitzeit.

Kollegenzusammenhalt

Da fast alle unter den selben Bedingungen leiden meist ganz gut.
Kann natürlich nur den Zusammenhalt in den Abteilungen in denen ich tätig war beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Mir wurde im Jahresgespräch von meinem Vorgesetzten gesagt ich sei unzuverlässig da ich zu viel krank war, obwohl er wusste das die Krankheitstage durch den Tot meiner Mutter zustande kamen.
Ein andern mal wurde von meinem Vorgesetzten eine große Wartung geplant ohne mich mit einzubeziehen, als der vollkommen unrealistische Plan dann nicht funktionierte war es natürlich meine Schuld.
Als Mitarbeiter einen Betriebsrat gründen wollten wurden die Organisatoren von den Chefs eingeschüchtert und die Initiative brach danach ab.

Arbeitsbedingungen

Ich habe fast ein Jahr eine bessere PSA gefordert und nicht bekommen. Nachdem ich dann Schwefelsäure abbekommen und mich verätzt habe wurde dann darauf gehört.

Kommunikation

Wenn überhaupt vorhanden dann mangelhaft.
Wichtige Infos an den Vorgesetzten gegeben, dieser hat besagte Infos nicht weiter gegeben wodurch 2 Wochen mit 200% Auslastung geplant wurden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist deutlich unter dem Tarif und es gibt verschiedene Gehälter obwohl die selbe Arbeit geleistet wird. Weihnachtsgeld wurde eingeführt allerdings 10% unter Tarif Niveau.

Gleichberechtigung

Freunde von Chefs und Vorgesetzten können sich weit mehr erlauben als alle anderen Mitarbeiter.
Der unterschied wie die Fertigung und die Abteilungen im Büro behandelt werden grenzt an Diskriminierung. In der Fertigung gilt ein strenges Handy Verbot während im Büro manche ihr privat Handy nutzen Können wie sie möchten.
Alle Mitarbeiter müssen zum rauchen ausstempeln manche machen dies nur sporadisch und dies wird toleriert obwohl es mehrfach angesprochen wurde.

Interessante Aufgaben

Die Produkte sind interessant und die Aufgaben sind je nach Abteilung mal mehr oder weniger abwechslungsreich.

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Fragwürdige Personalentscheidungen und ein teils respektloser Umgangston

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit zur freien Entfaltung im Arbeitsbereich, relativ große Firmenevents und interessante Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bestimmte Managemententscheidungen empfand ich als schwer nachvollziehbar, insbesondere bei der Besetzung von Führungspositionen. Die Unzufriedenheit mit Abläufen und Betriebsklima führte aus meiner Sicht schnell zu Resignation. Wer sich damit arrangieren kann, findet hier möglicherweise seinen Platz - für mich persönlich war das jedoch keine langfristige Perspektive.

Verbesserungsvorschläge

- Förderung der Eigenverantwortung und Offenheit gegenüber den eigenen Schwächen, statt die Schuld für alles bei den Lieferanten zu suchen.

- Konsequente Verfolgung der Unternehmensziele und Umsetzung von Maßnahmen nach Besprechungen.

- Verpflichtende Schulungen vor allem im Bereich Kommunikation (insights-discovery) und kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) für alle Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt empfunden. Anerkennung oder Lob waren aus meiner Wahrnehmung eher die Ausnahme als die Regel, was sich negativ auf Motivation und Engagement ausgewirkt hat.

Image

Das Unternehmen hat einen geringen Bekanntheitsgrad nach außen und ein negatives Image nach innen.

Work-Life-Balance

Positiv sind die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten, und die flexible Urlaubsplanung. Mitarbeiter mit Kindern werden bevorzugt behandelt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind auf Wunsch möglich, größere setzen jedoch eine längere Betriebszugehörigkeit voraus. Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, da die Vorgesetzten relativ jung und fest im Unternehmen verankert sind.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind nicht immer leistungsgerecht. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zwar weitestgehend Müll getrennt, aber der Fokus liegt mehr auf Profit und Kosteneinsparungen als auf Umwelt- und Klimaschutz.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist schwach und es herrscht eine Kultur des Lästerns hinter dem Rücken.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt, aber es fehlt an Unterstützung, um mit den sich ändernden Anforderungen Schritt zu halten.

Vorgesetztenverhalten

Einige Vorgesetzte neigen zu cholerischem Verhalten und machen andere für eigene Fehler verantwortlich. Ziele werden unklar und inkonsequent gesetzt und umgesetzt.

Arbeitsbedingungen

Das Arbeitsumfeld ist beengt, laut und die Luftqualität könnte besser sein. Es gibt zwar höhenverstellbare Tische, aber diese müssen von den Mitarbeitern außerhalb der Arbeitszeit selbst montiert werden. Probleme mit der IT sind an der Tagesordnung.

Kommunikation

Trotz vereinzelter Bemühungen des Managements habe ich die interne Kommunikation häufig als unklar, respektlos im Ton und insgesamt unprofessionell empfunden.

Gleichberechtigung

Als ich dort arbeitete gab es keine Frauen in Führungspositionen. Die Möglichkeit stand jedoch allen Kandidatinnen offen.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele Möglichkeiten, interessante Aufgaben zu übernehmen, solange man nicht an die vielen Kollegen oder Vorgesetzte stößt, die Innovationen blockieren.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Besser im Joggen als im Führen, mehr Kilometer gelaufen als unternehmerische Schritte gegangen!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Münster gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Problem war die fehlende Loyalität auf allen Ebenen. Engagement, Einsatz und Zuverlässigkeit wurden nur selten anerkannt, während Eigeninteressen häufig Vorrang hatten. Mitarbeitende konnten sich nicht darauf verlassen, dass ihre Arbeit wertgeschätzt oder Rückhalt geboten wird. Entscheidungen wirkten oft nicht übereinstimmend, und wer sich loyal verhielt, musste trotzdem damit rechnen, im Nachhinein kritisiert oder belastet zu werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich oft als bedrückend empfunden. Ein wesentlicher Grund dafür war der starke Buschfunk: Es wurde viel gelästert und Unzufriedenheit über verschiedene Kanäle weitergetragen. Besonders die Geschäftsführung stand häufig im Mittelpunkt dieser Gespräche, da viele Kolleg:innen genervt von den Entscheidungen und der fehlenden Klarheit waren. Statt offen an den Ursachen zu arbeiten und die eigenen Führungsqualitäten zu reflektieren, schien es einfacher, die Verantwortung auf einzelne Personen abzuwälzen. So entstand immer wieder der Eindruck, dass lieber ein Sündenbock gesucht wurde, anstatt gemeinsam konstruktive Lösungen zu finden. Das führte dazu, dass sich viele Mitarbeitende dauerhaft unwohl fühlten.

Work-Life-Balance

Offiziell gab es die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. In der Praxis konnte man diese Regelung aber selten so nutzen, wie es gedacht war. Oft wurden spontan Termine mit Präsenzpflicht angesetzt oder es folgten Kommentare, die die Arbeit von zuhause abwerteten. Dadurch wirkte das Ganze eher wie ein Angebot auf dem Papier, mehr Schein als Sein. Dies führte oft zu Frustration und machte flexible Arbeitszeiten für viele nahezu unmöglich.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war sehr durchwachsen. Auf der einen Seite gab es einzelne Personen, die sogar den Weg zu mir nach Hause gesucht haben, um sich auszuweinen, nur um im Nachgang das genaue Gegenteil zu zeigen und einem sprichwörtlich das Messer in den Rücken zu rammen. Dieses Verhalten spricht weniger über die betroffenen Personen als über ihren Charakter. Auf der anderen Seite gab es Kolleg:innen, die sich als wahre Freunde erwiesen haben. Mit diesen Menschen war das Verhältnis von Vertrauen und Loyalität absolut ehrlich und auf Gegenseitigkeit aufgebaut. Es hat sich klar gezeigt, dass Loyalität keine Einbahnstraße ist und genau diese Verbindungen haben die schwierige Atmosphäre überhaupt erst erträglich gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Im Großen und Ganzen war das Verhalten der Vorgesetzten enttäuschend. Loyalität wurde in den meisten Fällen sehr klein geschrieben, wer sich aufrichtig einbrachte, konnte nicht unbedingt damit rechnen, dass dies auch zurückkommt. Häufig stand eher das eigene Interesse im Vordergrund als ein faires und verlässliches Miteinander. Den zweiten Stern vergebe ich ausschließlich für den After-Sales-Manager, der mich auf meinem Weg unterstützen wollte, Potenzial erkannt hat und als gerader, ehrlicher Mensch hervorzuheben ist. Er war eine der wenigen positiven Ausnahmen. Zum Ende hin hatte ich den klaren Eindruck, dass gezielt versucht wurde, mir Dinge anzuhängen. Dabei wurde nicht davor zurückgeschreckt, die Realität zu verdrehen und die Personalabteilung spielte in diesem Prozess aktiv mit. Dennoch gilt zum Glück: Am Ende setzt sich die Gerechtigkeit durch.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war einer der größten Schwachpunkte. Offizielle Informationen kamen meist spät oder nur bruchstückhaft an. Das führte nicht nur zu Gerüchten, sondern auch zu einem massiven Vertrauensverlust gegenüber der Geschäftsführung. Auch die Personalabteilung versuchte nach außen hin den Eindruck zu erwecken, alles transparent zu kommunizieren. In der Realität war es jedoch mehr Schein als Sein, viele Aussagen blieben oberflächlich oder so allgemein formuliert, dass sie wenig Mehrwert für den Arbeitsalltag hatten. So entstand das Gefühl, dass es weniger darum ging, Mitarbeitende wirklich einzubinden, sondern eher darum, einen formalen Haken an „Kommunikation“ zu setzen. Wer echte Offenheit und Klarheit erwartet, wird hier schnell enttäuscht.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war im Unternehmen kaum spürbar. Es entstand klar der Eindruck einer stark differenzierten internen Struktur:

Klasse 1: Die engen Freunde der Geschäftsführung, sie durften sich fast alles erlauben und genossen klare Sonderprivilegien.

Klasse 2: Die Büros, wir hatten etwas mehr Einfluss, aber dennoch nur begrenzten Gestaltungsspielraum.

Klasse 3: Die Produktion, hier leisteten die Mitarbeitenden die meiste körperliche Arbeit, hatten aber die geringste Mitsprache.

Diese klare Hierarchie führte zu Frustration und dem Gefühl, dass Leistung und Einsatz nicht gleichwertig anerkannt wurden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben außerhalb des Büros habe ich als sehr interessant empfunden. Vor allem auf Messen konnte ich wertvolle Kontakte knüpfen, Menschen kennenlernen, die mich fachlich und persönlich weitergebracht haben, und mich inhaltlich weiterentwickeln. Diese Erfahrungen waren für mich definitiv bereichernd. Im Büroalltag sah es dagegen anders aus: Hier waren die Tätigkeiten oft monoton und boten wenig Abwechslung. Dadurch fehlte es an Motivation und langfristiger Perspektive, was das eigentliche Potenzial der Position leider geschmälert hat.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hier sieht's ja aus wie bei Ali Express. Entweder bewertet der Verkäufer mit 5 oder der Kunde mit 1 Stern und Bildern

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass die Firma immer noch Aufträge bekommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass zu viele prozentual am Gewinn des Unternehmens beteiligt sind. Nicht nur die Geschäftsführung. Denn dass sorgt dafür, dass es viele große Tortenstücke geben muss, so dass für den Rest nur noch Krümel übrig bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung müsste gefühlvoller sein.

Als wir zu Weihnachten kein Weihnachtsgeld bekommen haben und das per Brief kurz vor knapp verkündet wurde, war das natürlich enttäuschend. Aber die Kappy mit dem H+B logo die wir dann bekommen haben, die war schön!

Blöd nur, dass wir keine Pullover bekommen da wir ja "damit Zuhause den Rasen mähen würden"

Vielleicht sollte man sowas etwas gefühlvoller verpacken.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt, immer ist alles wichtig und eilig und es muss schnell erledigt werden.
Wir machen schon Witze wie eilig etwas ist, super eilig oder sehr eilig oder einfach nur normal eilig?

Die Mitarbeiter sind dadurch gestresst und so ist auch die Atmosphäre.
Es ist jetzt aber nicht so, dass jetzt ständig gebrüllt wird. Und es gibt auch Phasen da ist es etwas entspannter, klar.

Image

Made in Germany ist eigentlich gut.
Und natürlich hat jedes Unternehmen Schwierigkeiten, natürlich wurde an jedem Problem gearbeitet und es wurde auch mittlerweile vieles behoben. Aber man schlendert von der einen Krise zur nächsten. Zum Beispiel ein paar Punkte die keine Geheimnisse sind da ja jeder Mitarbeiter davon bescheid weiß:

Ein Kunde ging sowieso insolvent aber kurz vor Ende ließ er keine neuen Lifte mehr von uns konstruieren, weil eine Plattform mit unserem Lift Mal auf hoher See abgebrochen ist.

Ein anderer wechselt allmählich zur Konkurrenz weil unsere Lineare ständig Probleme machten. Sie liefen ungleichmäßig, die Ketten brachen, die Verriegelung klemmte usw...

Der dritte lässt die neuen Kräne auch bei wem anders bauen, da wir diese Größen nicht in unserer Fabrik herstellen können und weil wir zu teuer sind.

Das Image ist also in der Branche angekratzt um es Mal vorsichtig zu sagen. Die Konkurrenz ist aber auch nicht markellos unterwegs.

Work-Life-Balance

Nicht in diesem Unternehmen, selbst zum Rauchen muss man Ausstempeln. Ist ja Life nicht work. Mehr muss man denke ich nicht zu sagen.

Karriere/Weiterbildung

Ich denke wie in jeder anderen Firma auch.
Aufsteigen tun nur die, die entweder sich gut mit den richtigen Personen verstehen oder aber sich kaputt arbeiten.

Und weitergebildet wird nur das absolut notwendigste. Also eigentlich macht niemand irgendwelche Fortbildungen.

Gehalt/Benefits

Es kommt drauf an. Wer wann mit wem einem Vertrag abgeschlossen hat. In der Produktion gibt es viele die die gleiche Arbeit machen aber kaum jemanden der das gleich Gehalt bekommt. Es gibt Unterschiede von mehreren hundert Euro brutto quer durch. In den Büros auch, da geht es aber schon knapp in Richtung tausend Euro.

Wie erwähnt die alten bekommen keine Gehaltserhöhungen, aber Personal ist momentan so knapp, neues kommt nur mit mehr Gehalt. Deswegen verließen auch in den letzten Monaten mehrere Mitarbeiter das Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was hier zählt ist nur der Gewinn. Es wird gespart wo es nur möglich ist. In einem gewissen Rahmen ist das natürlich legitim. Aber an Arbeitssicherheit und damit meine ich zb die Tonnen schweren Gewichten ohne jegliche Montage Vorrichtung einfach nur mit einem Gurt umwickelt... da sollte man nicht so geizig sparen.

Kollegenzusammenhalt

Es kommt darauf an. Einige sind "hinterhältige Schlangen" die einen auflaufen lassen wollen um sich selbst besser dar zu stellen.
Andere reißen alles an sich um sich so besser dar zu stellen.

Im großen und ganzen ist der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen jedoch relativ gut. Vermutlich weil überspitzt gesagt, alle das gleiche Joch tragen...

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Wertschätzung. Deswegen haben vermutlich auch mehrere das Unternehmen verlassen.
Wenn jemand nach einer Gehaltserhöhung zum Beispiel fragt, dann wird ein Termin angesetzt. Die Geschäftsführung bereitet sich vor und sie ist gut darin. Er wird dann so zusammengefaltet, dass er raus kommt und der Meinung ist, er müsse noch froh darüber sein, dass er hier arbeiten darf...
Während neue Kollegen einige hundert Euro mehr verdienen und eben von dieser Person eingearbeitet wurden bzw immer noch auf die Erfahrung dieser Person zurückgreifen. Aber diese Person geht ja nie wieder zur Geschäftsführung um nach einer Erhöhung zu fragen. Clever oder?

Vorgesetztenverhalten

Mieserabel. Zum Beispiel hat eine ehemalige Mitarbeiterin alle nötigen Unterlagen für einen Obstkorb organisiert. Der Staat hätte es finanziell gefördert und die Geschäftsführung musste nur noch unterschreiben. Tat sie aber nicht mit der Begründung: "Gibt man denen einen Finger, ziehen sie an der Hand. Was kommt denn als nächstes Firmenhandy, Jobfahrrad, Firmenwagen? Nein dass machen wir nicht!"

Oder ein anderes Beispiel, ein Kollege hat Mal erwähnt wir müssten einen Betriebsrat haben. Die Meinung der Geschäftsführung zu diesem Thema haben bestimmt die Kunden der Tankstelle nebenan auch gehört...

Arbeitsbedingungen

Große schwere Teile wurden ja schon zuvor von mir erwähnt. Genauso wie das Ausstempeln zum Rauchen.
Die Büros sind in kleine Räume mit vielen Mitarbeitern in jedem Raum aufgeteilt. In dem einem wurde sogar ein Fenster eingebaut damit die Geschäftsführung aus dem Büro nebenan auf die Monitore sehen kann. Mittlerweile ist die Geschäftsführung jedoch umgezogen.

Kommunikation

Mau, ein Unternehmensberater sollte das gerade biegen. Daher wurden wöchentliche Meetings eingeführt. Es wurde ein wenig besser dadurch, aber es gibt von oben her eine gewisse heimlichtuerei die man einfach spürt.

Gleichberechtigung

Die Geschäftsführung und die obersten kennen sich seit Jahren. Sie bilden eine Art Clique. Ein bisschen wie auf dem Schulhof die coolen Jungs die die anderen Jungs mobben... Natürlich wird hier nicht gemobbt aber dieses Flair ist zu spüren. Was eigentlich nicht soo schlimm wäre, wenn sie es nicht zu so einer 2 Klassen Gesellschaft führen würden. Beispielsweise hat eben diese Clique jetzt Elektro Firmenwagen bekommen die sie natürlich kostenlos in der Firma laden können.

Interessante Aufgaben

Das Produkt ist vielleicht interessant ja. Aber wir sehen es niemals am Schiff. Daher, die Aufgaben sind also eher semi spektakuläre, nein sogar schon eher monoton. Dafür sind die Teile aber alle aus schwerem massivem Edelstahl. Es sind große Teile die dann noch zusammengeschweißt und verschraubt werden, so dass es wirklich Knochenarbeit ist.

Oben in den Büros ist die Arbeit interessanter aber auch da ist es irgendwann immer das selbe. So wird es aber in jedem Unternehmen sein.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für Dein erneutes Feedback. Du hast Dir bereits mehrfach sehr viel Mühe gegeben, einige aus der Luft gegriffene negative Punkte anzumerken, was wir persönlich sehr schade finden! Dennoch wünschen wir Dir für Deine Zukunft alles Gute und wünschen Dir im nächsten Unternehmen viel Erfolg.

Die Seite muss verhext sein denn es verschwinden regelmäßig negative Bewertungen. Meinungsfreiheit? Wohl nicht anwesend.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die neuen Elektroautos die ich wahrscheinlich aber eh nie fahren werden darf....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das wir in der Werkstatt keine H+B Technics Bekleidung bekommen weil wir damit nicht sorgsam umgehen würden.... Ohne uns würde es aber gar keine Produkte dieser Firma geben! Das ist wirklich unfair!!! Außerdem MUSS mehr Wert auf Arbeitssicherheit gelegt werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Essensversorgung ist nicht wirklich schön. Eine richtige Kantine mit Zulage vom Arbeitgeber wäre toll. Vor allem jetzt bei der Inflation. Finanziell ist das wahrscheinlich für die Firma aber nicht machbar...

Arbeitsatmosphäre

Man darf hier nicht alles sagen was man möchte. Das finde ich sehr schade.... Mir wurde mal erzählt das im Büro von den Vorgesetzten gesagt wurde, das wenn jemand nur das Thema "Betriebsrat" anspricht er nach Hause gehen kann. Und damit meinen die keinen bezahlten Urlaub....

Work-Life-Balance

Ich arbeite meine Zeit ab und kann dann nach Hause in die Freiheit gehen. Urlaub wird in der Regel in der gewünschten Zeit genehmigt. Auf Familie und Krankheiten sollte etwas mehr Rücksicht genommen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt jetzt einige neue Elektroautos. Das ist toll.

Kollegenzusammenhalt

Habe hier 2 sehr nette Mitarbeiter kennengelernt. Wir helfen uns untereinander oft und ich wüsste nicht, was ich ohne sie machen würde! Im Büro gab es früher sehr nette Mitarbeiter. Leider sind viele von ihnen gegangen....

Vorgesetztenverhalten

Es gab mal so ein Problem mit der DIN Norm das von den Ingenieuren ziemlich versemmelt wurde. Da wurden dann die Löcher für die Schrauben viel zu groß. Solche Fehler passieren ab und zu... Ich denke das liegt aber am ganzen Stress den die da oben haben. Dann passieren halt solche Fehler.... Ich glaube die brauchen einfach einen erfahrenden und schlauen Vorgesetzten der alles vernünftig kontrolliert. Dann würde auch alles besser klappen.

Arbeitsbedingungen

Die Seile mit denen gehoben werden sind teilweise rissig. Ich wünschte man würde etwas Geld in die Hand nehmen und die erneuern. Außerdem stinkt es bei der Galvanik sehr stark. Ich glaube nicht das so was gesund sein kann. Man sollte hier vernünftige Sicherheitsausrüstung bereitstellen!

Kommunikation

Die Vorgesetzten kommen schon manchmal in die Werkstatt. Das finde ich gut. Nur leider mit falschen Intentionen. Letztens waren sie da um uns zu sagen wir sollten hier ein paar gute Bewertungen abgeben. Hätten sie mir Geld dafür geboten hätte ich das sogar gemacht! Ich meine jeder ist käuflich, vor allem bei dem Gehalt das hier gezahlt wird....

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist wirklich nicht gut. Aber nach einer Erhöhung kann man nicht fragen. Also man kann schon, aber man fühlt sich nach dem Gespräch einfach schlimmer als vorher... Ich wünschte jeder der das Gleiche tut auch gleich bezahlt wird. Es sollte einen Tarifvertrag geben. Das wäre super!

Interessante Aufgaben

Es ist schön zu wissen für wen man die Sachen produziert. Man gibt sich extra Mühe.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen, hier eine ausführliche Bewertung zu hinterlassen.
Es ist sehr schade, dass Du das Gefühl hast, hier nicht offen Deine Meinung sagen zu dürfen. Wenn unsere Mitarbeiter nicht offen mit uns kommunizieren und wir keine konstruktive Kritik bekommen, ist es leider schwierig eine gute Kommunikation zu gewährleisten.
Deine Bedenken bezgl. der Arbeitsbedingungen nehmen wir sehr ernst. Wir arbeiten mit einem Unternehmen für Sicherheitstechnik, das eng mit unserem Sicherheitsbeauftragten zusammenarbeitet, um die Arbeitsbedingungen regelmäßig zu prüfen und zu verbessern. Wir würden uns freuen, wenn Du Dich in einem Termin mit unserem Sicherbeauftragten zu Deinen Bedenken austauschst.
Sei Dir gewiss, dass wir negative Bewertungen sehr ernst nehmen und nicht einfach „weghexen“. Kununu ist eine Plattform für Arbeitnehmer, um eine ehrliche Bewertung über den Arbeitgeber abzugeben. Lediglich nachweisliche Unwahrheiten werden durch kununu geprüft und müssen korrigiert werden. Für uns als Arbeitgeber ist es gut, hierüber Feedback zu bekommen - positiv wie negativ - um gemeinsam mit euch stetig daran zu arbeiten, ein gesundes Unternehmen und zufriedene Mitarbeiter zu haben. Die Tür ist jederzeit offen für ein gemeinsames Gespräch, wir würden uns freuen.

Toller Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Münster gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann überhaupt nichts schlechtes sagen, ich habe schon bei wirklich schlechten Arbeitgebern gearbeitet und bin daher sehr zufrieden hier.

Arbeitsatmosphäre

Der Umgang miteinander ist locker & freundlich

Image

Es gibt immer Leute, die schimpfen. Hauptsächlich, weil sie der Meinung sind zu schlecht bezahlt und woanders deutlich mehr verdienen zu können

Karriere/Weiterbildung

Die Geschäftsführung ist jederzeit offen für Weiterbildungswünsche der Mitarbeiter und unterstützt diese gerne auch finanziell.

Vorgesetztenverhalten

Sehr nette und umgängliche Vorgesetzte, die auch tatsächlich für Ihre Mitarbeiter greifbar sind und immer ein offenes Ohr haben

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen ist in den letzten Jahren sprunghaft gewachsen, daher ist es stellenweise etwas beengt. Nach und nach passiert viel in Richtung Modernisierung, neue Technik und Software

Kommunikation

Manchmal hakt es an der internen Kommunikation


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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