5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Korrupte Scheinarbeits-Verträge. Teilzeitverträge wegen des niedrigen Gehalts, obwohl Vollzeit gearbeitet werden muss. Das Gehalt muss komplett ins Verdienen gebracht werden. Arbeitszeiten/Überstunden werden nicht angerechnet. Der Geschädtsführer redet über jeden Arbeitnehmer, gerade über Azubis, ziemlich negativ. Er sprach mit einer Mitarbeiterin darüber, dass sie am liebsten alle Azubis kündigen wollen würden.
Die Arbeitsatmosphäre war ziemlich relativ. Pro Büro sind 2 Mitarbeiter vertreten. Ich verstand mich mit meiner Vorgesetzten relativ gut zu Beginn. Doch das hielt leider nicht lange. Ich wurde teils terrorisiert, so absurd es auch klingt. Es werden über Mitarbeiter gelästert ohne Ende, keine Unterstützung von Mitarbeitern aus anderen Bürofillialen. Einmal monatlich finden Meetings statt, an denen das gesamte Team teilnimmt. Hier wird nur bei den Azubis raufgehauen. Andere Zwecke erfüllt das Meeting leider nicht. Jeder Azubi muss sich nach der Reihe für irgendetwas erklären und für etwas gerade stehen, was gar nicht in seiner Macht steht.
Leider keine Aufstiegschancen, da man sich während sowie nach der Ausbildung beruflich als auch persönlich nicht weiterentwickeln kann. Hier fehlt es wie gesagt an wirklicher Arbeit, Wertschätzung und wahren Werten.
Wir arbeiten 40 Std./Woche zzgl. 5 Stunden an 2 Samstageni im Monat. Diese Stunden werden leider nicht als Überstunden angerechnet, genauso wenig werden diese Arbeitsstunden ausgezahlt.
Hier liegen wir im Vergleich zu allen anderen aus unserer Klasse am weitesten hinten. Und das obwohl wir die meisten Stunden ablegen. Das Schlimmste aller Dinge ist, dass wir nach der Ausbildung einen Vertrag zur Übernahme vorgelegt bekamen, der von einer Teilzeitbeschäftigung sprach. Gesagt wurde uns jedoch, dass das normal sei und wir natürlich trotzdem 40 Stunden die Woche arbeiten müssen. In Vertrag steht also Teilzeit, obwohl wir Vollzeit arbeiten müssen. Nun aber zum rechtswidrigem Punkt: Das Gehalt ist ein Vorschuss, welcher durch den Verkauf der Immobilien, also die Provision ins Verdinen gebracht werden muss. Das Seltsame ist, dass keine rechtlichen Folgen aufnpmmen und keine Maßnahmen ergriffen werden. Der Grund, welcher uns Mitarbeiter abschrecken soll ist, dass sobald jemand sich beschwert, er direkt gekündigt und arbeitslos wird. Das Ganze bereitete mir über drei Jahre Kopfschmerzen und psychische Probleme. Man wurde auserdem per Videokameras überwacht. Man wurde als man zwei Minuten spät kam, angerufen mit Worten wie "ich sehe durch die Kameradass du zu spät bist".
Leider seltene bis gar keine Anwesenheit der Ausbilder. Es werden ab und an Anweisungen per Telefon übermittelt, Kontrolle auf Sauberkeit und Richtigkeit werden hier aber nicht durchgeführt.
Durch die Ausbildung bei dieser Firma ist mir sämtliches Interesse an dem Beruf abhanden gekommen. Ich wurde nur als billige Bürokraft eingesetzt und musste von 9-18 Uhr in der Woche arbeiten, zzgl. zwei Samstagsdiensten von 3-5 Stunden. Auch hier war ich rein für die Besetzung des Büros gedacht. Wie ich die Ausbildung über drei Jahre durchhielt, bleibt mir ein Rätsel. Der Grund für die gute Abschlussnote war sicherlich die Angst durchzufallen und über eine noch längere Zeit an diese Firma gebunden zu sein.
Wie bereits des Öfteren erwähnt, war ich als reine Bürobesetzung ohne wirkliche Tätigkeiten gedacht. Wie auch andere Auszubildene berichten, hängen sie vom Lernfortschritt im Gegensatz zu den Klassenkameraden deutlich hinterher. Außerdem ist auch in der Berufsschule die Firma HBI nicht gerne gehört.
Die einzige Art von Variation die ich hatte, war das Verbringen der Mittagspause sowie die leckeren Mahlzeiten die mich über den Tag brachten.
Gar keine Wertschätzung, kein Lob. Wofür auch? Man sitzt als Auszubildene sowieso als unerfahrener Geselle ausschließlich im Büro und hat dafür zu sorgen, dass das Büro von 9-18 Uhr besetzt ist. Sollten anderweitige Probleme, die mit mir als Mitarbeiter nichts zu tun hatten, aufkommen, wurde die Schuld in den meisten Fällen auf alle Auszubildenen geschoben. Das Marketing in den sozialen Medien sei nicht gut genug. Eine Anleitung, wie oder was gepostet werden soll, gibt es allerdings auch nicht.
Offen, modern, transparent, ehrlich!
Tatsache, das man auch mal abends von Kunden kontaktiert wurde. Aber dies lag eigentlich an meiner Person, ich hätte auch mein Diensthandy ausschalten können.
Bitte bleibt so wie ihr seit!! Weiter so!
Alles offen und transparent!
Fand ich immer ganz gut. Man scheute sich nicht zu investieren in Marketing, wenn eine gute Idee im Raum stand. Immer ein offenes Ohr dafür!
Da sich jeder die Arbeit „selbständig“ einteilen konnte, lag die „Work-Life-Balance“ in den „eigenen Händen“
Auch hier, wer eine Idee zur Fortbildung hatte, wurde „angehört“ und auch gefördert. Kosten wurden ihn zu Murren übernommen.
War eigentlich ganz gut, Vertrieb wird halt nach Leistung honoriert.
Kam hierzu leider nichts sagen…
War eigentlich ganz ok!
Immer gut! Probleme wurden gemeinsam gelöst, fragen und antworten stets zügig beantwortet, nichts auszusetzen.
Sehr gut, Diensthandy, Firmenwagen, gutes Gehalt, auch hier einer der wenigen Immobilienmakler die ein Gehalt bieten und nicht eine Scheinselbständigkeit „verlangen“
lief immer gut, auch bei Problemen konnte man mit den Vorgesetzten über alles sprechen. Es wurde auch in „privaten schwierigen Situation“ sehr viel Rücksicht und Hilfe angeboten.
Wer „Vertrieb“ und Immobilien „lebt und liebt“ ist hier bestens ausgehoben!
sehr schlecht, denn nur das negative wurde angesprochen aber wenn mal was positiv lief, dann viel das nicht zur Sprache
Personen die sich in der Branche nicht auskennen, denken leider Gottes, dass diese Firma ein gutes Image besitzt.
Ich glaube den Begriff kennt diese Firma gar nicht.
Seminare oder Weiterbildungsmöglichkeiten gleich null. Auszubildende werden als billige Bürokräfte eingestellt um die Shops während der Öffnungszeiten zu besetzen. Gefördert werden diese leider nicht.
Sozialleistungen gibt es da nicht, VWL und BAV sind Begriffe die sind dem Unternehmen wohl nicht bekannt. Gehalt sehr schlecht, wenn das Gehaltsmodell so strukturiert ist, dass man sein ganzes Gehalt ins verdienen bringen muss und kein Fixum hat. Und das Gehalt muss auch erstmal gezahlt werden. Hier scheinen sehr große Schwierigkeiten zu sein.
Azubis werden besser behandelt wie bereits langjährige Mitarbeiter, ziemlich fragwürdiges Modell
Mehr als unprofesionell
Sehr schlecht, von den Räumlichkeiten bis hin zur Organisation oder Planung alles nicht durchdacht.
erfolgte ausschließlich über Whats App, wenn man mal eine Rückmeldung wollte wurde das konsequent ignoriert
Gibt es da nicht
Leider fast alles
Es wäre schön, wenn Mitarbeiter respektiert und geschätzt werden würden. Außerdem wäre es von Vorteil, wenn die Führungskräfte Ahnung von Immobilien hätten.
Unter den Kollegen war die Stimmung meist okay, die Geschäftsführung macht das Arbeiten aber zum Horror
Durch viel Werbung ist das Ansehen bei "normalen" Kunden leider eher positiv. Profis in der Branche machen aber einen großen Bogen um die Firma.
Gleich Null. Wie schon gesagt, wird man von morgens bis spät in den Abend/die Nacht noch angerufen, oder angeschrieben. Auch am Wochenende oder im Urlaub wird hier kein Halt gemacht.
Keine Weiterbildungen, keine Schulungen
Gehälter wurden nicht gezahlt, Arbeitsverträge nicht eingehalten. Ein auf das Arbeitsschutzgesetz spezialisierter Anwalt hätte hier seine reine Freude.
Leider nicht vorhanden
Meist gut, es gibt aber auch regelmäßig Streits (um Kunden, Objekte, Provisionen). Es macht manchmal aber auch den Eindruck, als würden diese bewusst von der Geschäftsführung provoziert werden
Es wird durch Furcht geherrscht, nicht durch Respekt.
Die Kommunikation ist gut, wenn man bedenkt, dass man zwischen morgens um 8 und 23 Uhr am Abend angerufen und angeschrieben wird
Die Bezahlung, oder Schmerzensgeld ( so nannten es meine Kollegen) ist gut.
Die Fluktuation an Mitarbeitern ist sehr hoch. Daran erkennt man generell, dass das Betriebsklima nicht sehr gut ist.
Die Geschäftsführung sollte sich im Bereich von Immobilien auskennen.
Unter den Kollegen ok. Im Büro der Geschäftsführung eher schlecht.
Auf Grund von Werbung, leider gut. Das gute Image, ist der blanke Hohn schlechthin
Nicht vorhanden
Ist ok
Die Not, sich immer gegen die Geschäftsführung durchsetzten, und erklären zu müssen, schweißt zusammen.
Die „Geschäftsführerin “ hat keine Ahnung von Immobilien, weiß aber immer alles besser. Furchtbarer Mensch.
Nicht gut
Sehr schlecht
Alle werden gleich schlecht behandelt
Monotone Arbeit