15 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Druck von Vorgesetzten. Meister hilflos.
Wird so gelebt, bis sogar die Produktion gestoppt werden muss.
Schichten und Handwerker Kommunikation Top
Ab Meister Ebene unterste schublade
Teilweise alte Anlagen die nicht vernünftig gewartet werden
Info werden eingefordert aber nicht gegeben. Kein vernünftiges Konzept.
Die Kantine
Leider fast alles, außer dem Gehalt.
Situation in den Sozialräumen.
Umgang miteinander.
Führungsriege erneuern und durch Leute ersetzen die Ahnung von Ihrem Job haben und guten Umgang mit dem Personal einführen
Jeder gegen jeden, unnötig erzeugter Stress, delegieren von Aufgaben die nicht zur eigentlichen Arbeit gehören, nahezu unmöglich verantwortungsbewusst zu arbeiten
Nach außen hin ist alles TOP, aber wehe man sieht hinter den Vorhang
Work-Work-no life, no balance
Trotz Weiterbildung werden Aufstiegschancen zunichte gemacht, man wird "nicht gehen gelassen"
Man verdient im 4 Schicht Betrieb eine Menge Geld, aber zu welchem Preis
Für einen Termin mit Umwelt oder Gewerbeamt wird alles gedreht das es passt, danach gibt es kein Umweltbewusstsein mehr, leider...
Jeder ist des anderen Feind, zusammenhalt gleich Null!
Ältere Kollegen haben Angst und stellen sich stur wenn es um anlernen oder Weitergabe von Wissen geht. Junge Leute nehmen den alten Leuten dort den Job weg heißt es, deswegen herrscht Mobbing und Diskriminierung vor
Meist inkompetentes Verhalten und kein offenes Ohr für Belange der Mitarbeiter, vorgesetzt ziehen sich aus der Affäre und wälzen Verantwortung auf die Mitarbeiter ab die dann die leidtragenden sind
Arbeitssicherheit wird nach außen hin propagiert, jedoch ist man täglich Lösemittel und Ammoniakdämpfen sowie Stäuben ausgesetzt, neben einer Asbest Sanierung wird ohne Schutzmaßnahmen die Produktion fortgeführt
Befehlston von oben herab, keinerlei Möglichkeiten der Kommunikation von unten nach oben
Alle dürfen gleich unzufrieden sein und sich nicht dazu äußern
Keine ausreichende Anlernphase an den Anlagen, man wird ins kalte Wasser geworfen und darf sich nebenher mit unwichtigen Aufgaben beschäftigen.
Das Geld ist Okay...! Wenn ich bei der Chemitas aber schaue - das geht ja gar nicht! Schutzmittel werden gut bereit gehalten!
Bitte Masan-Resources, greift durch und investiert mal wieder in den Scherbenhaufen den die amerikanischen Ausbeuter hinterlassen haben! Es lohnt sich bestimmt - Höganäs und Taniobis zeigen es!
Früher war alles besser - und das stimmt wirklich! Die Teams auf das minimalste reduziert, 1 Mitarbeiter muss laufen und Treppen steigen um "seine Anlagen" zu betreuen wo früher 2 oder mehr waren!
Sauberkeit und Pflege unmöglich durch fehlende Zeit! Abhilfe würden auch bei Tungsten Reinigungsfirmen in den Betrieben bringen - oder die Schichten wieder ordentlich besetzen danke man mal etwas wieder ordentlich sauber machen kann!
Leider verfallen auch für Gebäude und nicht nur für Technik. Fassaden mir Planen zu verschönern über Jahrzehnte hinweg, Dachkonstruktionen wo das Holz fault, Fenster die mit Spanplatten beschlagen werden..... Man weiß noch wo man aufhören soll....!
Stillstand! Nichts wird da gebildet!
Abgesehen von der Wegnahme der bezahlten Pausenzeiten....
....da geht noch was......!
Hier ist eigentlich die Stärke von Starck! Leider wird hier auch immer weniger wert drauf gelegt! Der Slogan "gemeinsam sind wir Star(c)k" hat scheinbar ausgedient und funktioniert besser privat in der Freizeit!
Techniker & Ingenieure treten das Know-how der langjährigen Mitarbeiter mit Füßen! Da wird versucht das Rad neu zu erfinden und nichts wird beachtet was schon lange den "kleinen Mann" bekannt ist! Naja, Lehrgeld im großen Stil verbrennen.....! Vllt mal bei einer Tasse Kaffee mal zuhören!
Museum für alte Industrieanlagen, Instandhaltung und Modernisierung nur auf das nötigste begrenzt!
Soziale Absicherung, gute Angebote für Gesundheit und Betriebssport.
Die Spanne zwischen Büroklasse und Arbeiterklasse, man spricht von Familienunternehmen ,aber wen man auf der Werksstrasse nicht mal ein guten morgen den Arbeitern gegenüber raus bekommt ist das traurig und zeigt wie abgehoben und gross der Unterschied innerhalb ist.
Zukunftsplanung für Mitarbeiter einführen
Leistungsträger entlasten oder entlohnen
Wäre wahrscheinlich 5 Sterne Wert wen Vorgesetzte ein Führungskreislauf durchsetzen würden.
Im allgemeinen eine große Unzufriedenheit zu spüren. Evtl.soziales Engagement erhöhen
Super
Weiterbildung ja, aber fehlendes Konzept für die Zukunft um Mitarbeiter eine Perspektive zu geben. Mitarbeitergespräche fehlen
Nach IGBCE
Die Mülltrennung in den Abteilungen müsste konsequenter durchgezogen werden.
Innerbetriebliche Fahrzeuge müssten ökologischer werden oder zumindest auf neusten stand sein.
Zusammenhalt klasse, aber einige Kollegen tanzen Vorgesetzten regelrecht auf der Nase Rum.
Schön das ältere bis zur Rente immer noch ihren Platz im Betrieb finden
Es müssten regelmäßige Mitarbeiter Gespräche geführt werden ,was die Ziele für das neue Jahr sind. Und Kollegen die Vorgesetzten auf der Nase tanzen ,in die Schranken verweisen.
Zu wenig Tageslicht, zu schlechte Luft in vielen Abteilungen
Es könnten Meetings stattfinden in den wichtige Termin arbeiten rechtzeitig bekannt gegeben werden.
Es gibt einige Leistungsträger, aber mindestens 25% der Belegschaft , die machen was sie wollen und es wird auf den Rücken der Leistungsträger von den Vorgesetzten toleriert.
Durch das jetzige Chaos ergeben sich Freiräume
Die Firma ist gut, sollte aber auf ihr Führungspersonal achten
Bessere Komunikation und den Mitarbeitern vertrauen
Man muß aufpassen was man wem sagt. Es wird schnell weitergetragen
Noch gut
Schleimer und Geltungssüchtige sind das Problem. Für Schleimer ist alles toll
Sie werden sich hüten eine eigene Meinung zu haben
Eigentlich ein guter Arbeitgeber mit sehr guter Bezahlung. Vertrauensvolle Basis zu den vorgesetzten und gutes Team in der Produktion.
Leider geht dieses Unternehmen durch hausgemachte Probleme zusehens den Bach runter. Personal wird jährlich mehr und mehr eingespart. Einsparmaßnahmen treffen oft die unterste Ebene der Hierarchie. Dabei wird vergessen, dass hier das Kapital der Firma liegt. Wenn nicht bald jemand der Führung sagt wo es lang geht, wirde diese den Suizid des Unernehmens bedeuten.
EIn Gefühl der unsicherheit und Angst. Neuigkeiten im Arbeitsalltag gibt es fast ausschließlich negative.
Nach außen positiv. Regelmäßiges Echo in der Presse. Leider muss man Zeitung lesen, wenn man informiert sein möchte über seinen eigenen Arbeitgeber
Naja Schichtbetrieb eben. Für den Rest kann ich keine Aussage machen. Aber das weiß man vorher.
War mal sehr Gut, hat aber nachgelassen. Insgesamt aber noch o.k.
Ich hab nirgendwo besser verdient, aber das wird nicht mehr lange so bleiben.
Es hat sich viel getan. Durchaus Umweltbewusst.
Kollegen in den "Malocher"-Bereichen sind absolut on TOP und suchen seines gleichen.
Diese Kollegen genießen je nach Betriebszugehörigkeit großes Ansehen und Respekt.
Vorgesetzte sind ok. Doch können leider oft nicht wie sie wollten. Münchn lässt grüßen.
Steinzeit!
Die Kommunikaktion bewegt sich offenbar in einem anhaltendem Funkloch. Absolut Verbesserungswürdig.
Man bemüht sich.
Verantwortungsvolle Aufgaben mit Steinzeitlcihen Methoden.
Vorsicht ist geboten, wem man etwas sagt und was man nicht gleich vom Drucker nimmt, wird sofort weitergetratscht
keine Empfehlung
Gefördert werden nur diejenigen, die in Führungsrollen hineinwachsen sollen
Schmerzensgeld
Soziales Engagement in München Fehlanzeige
Gemeinsam sind wir Starck? Nein!
Drohungen mit Arbeitsplatzverlust
schlechte Kommunikation und unwissende Mitarbeiter
nur wenige weibliche Führungskräfte im Vergleich
Vorgaben kommen überwiegend aus Goslar
Eher schlecht bedingt durch das schlechte Führungsverhalten und undeutlich kommunizierte Ziele, bzw kaum oder gar nicht zu erreichende Ziele auf die man im Vertrieb noch nicht einmal Einfluss hat (EBITDA)...
Hat durch teilweise nicht nachvollziehbare Aktionen doch sehr gelitten. Das gilt sowohl für Kunden, als auch für Lieferanten.
Könnte besser sein in Bezug auf Dienstreisen, sonst aber OK und sehr flexibel zu gestaltende Arbeitszeiten.
Weiterbildung gut, aber Karriere eher schlecht. Es werden lieber neue, auch völlig unnötige, Jobs oder Positionen für Bekannte von Außerhalb geschaffen bzw diese bevorzugt eingestellt anstatt auf die eigenen Leute zu schauen. Ein Hauen und Stechen...
Da gibt so gut wie nichts auszusetzen, wenn das Geld denn auch mal wieder pünktlich gezahlt werden würde.
Unter den gegebenen Umständen ist der (noch) entsprechend gut. Erste Tendenzen gehen allerdings in Richtung einer Neidgesellschaft, die durch die Vorgehensweise der Führung leider noch gefördert wird. Hier gilt es weiterhin zusammenzuhalten, wenn man nicht untergehen will.
Leider kaum bis gar nicht konfliktfähig, geht eher in Richtung Management by accident oder Helikopter, kurz reinschneien, schlechte Stimmung verbreiten und Druck ausüben und schnell wieder weg. Kaum nachvollziehbare Entscheidungen, Vorschläge werden kaum berücksichtigt bzw wenn diese gut sind, eher als die eigenen zum Vorteil verkauft. Hier wäre ein Rückbesinnen auf gutes, deutsches Unternehmertum und Führungsverhalten durch Vorbild sinnvoll.
Teils altertümliche Büroaustattungen. Ein Eimer Farbe und neue Fußböden können schon Wunder wirken ; -)!
Auf dem Flur und auf den unteren Ebenen ganz gut, wenn leider auch mehr über- als miteinander, von Oben nach Unten eher schlecht.
Insgesamt ein vielfältiges Aufgabengebiet, welches einen positiv fordert und viel Platz für die persönlichen Bedingungen lässt.
Im Rahmen meines Praxissemesters konnte ich sehr viele Erfahrungen machen, da die Aufgaben aus sehr verschiedenen Bereichen kamen und ich somit immer abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben und Projekte bearbeiten konnte. Dadurch hatte ich auch die Möglichkeit vieles, was ich im Studium gelernt habe bei H.C. Starck in die Praxis umzusetzten.
Durch das Praktikum habe ich sehr vieles gelernt und konnte mich auch selbst weiterentwickeln.
Das tolle Team sorgt dafür, dass man sich wohl fühlt.
Durch die Gelitzeit konnte ich meinen Tag so gestalten, dass ich auch noch Zeit für Freizeitaktivitäten hatte.
Eine tolle Atmosphäre sorgt für ein schönes Miteinander.
Zu jeder Zeit war das Umfeld sehr ehrlich und transparent, wodurch man Entscheidungen sehr gut nachvollziehen konnte und Aufgaben klar definiert waren.
Auch die Praktikumsvergütung ist sehr gut und fair!
Die Aufagben waren sehr abwechslungsreich und vielseitig. Außerdem hatte ich Mitspracherecht bei der Ausgestaltung und war immer mit Arbeit versorgt
1. Die Kollegen
2. Die fachliche Kompetenz und das Engagement auf der unteren und mittleren Ebene.
Finanzinvestoren und schlechtes Managment demontieren in wenigen Jahren ein jahrzehnte altes Traditionsunternehmen.
1. Firma an strategischen Investor verkaufen
2. Management austauschen
3. Komunikation verbessern
Und am wichtigsten: Besinnung und Vertrauen auf die Mitarbeiter damit wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren können: Innovative Produkte auf hohen Niveau produzieren und verkaufen!
Die Entlassungen, die mangelhafte Führung und vor allem keine Aussicht auf Besserung haben viele frustriert und innerlich kündigen lassen. Viele gute und erfahrene Mitarbeiter haben schon gekündigt, das hat in einigen Bereichen schon bedrohliche Züge angenommen. Gegenmaßnahmen: Fehlanzeige!
Schatten seiner selbst! Der einst so gute Name hat sehr gelitten.
Die Arbeitszeiten kann man sich im Großen und Ganzen selbst einteilen.
Soziales Bewusstsein ist mit rudimentär noch sehr wohlwollend umschrieben. Umwelt- und Sicherheit wird trotz Kostenersparniss hingegen beachtet!
Für Parvenüs, PowerPoint-Künstler und Phrasendrescher sind im Management Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. Fachliche Kompetenz wird weder gewürdigt noch gefördert. Karriereprogramme werden auf der Homepage genannt sind aber kaum vorhanden bzw. bleiben für die beteiligten meistens folgenlos.
Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung ist einer der wenigen Dinge, die die Firma noch am Leben hält. Daran sollte sich das obere Management mal ein Beispiel nehmen!
Die Führung zeichnet sich durch schlechte Kommunikation und mangelndes Fachwissen aus, Fehler werden nur von anderen gemacht. Kein Vertrauen in die eigene Belegschaft und deren Erfahrung, Entscheidungen werden gern an externe fachfremde Berater abgetreten und gegen jeden Widerstand nach unten durchgedrückt. Wem das nicht passt, der kann ja gerne kündigen.
Nach außen sind wir ein High Tech Unternehmen, nach innen haben jahrelange Sparmaßnahmen die Anlagen an ihre Grenzen geführt. Investitionen sind auf ein Minimum zurück gefahren - Nur im asiatischen Markt wird kräftig aufgebaut.
Erfolge werden nur bedingt kommuniziert, für Misserfolge sind meistens eh die Mitarbeiter verantwortlich. Vieles läuft auf der informellen Ebene, aus der Tageszeitung erfahren wir eher Informationen als über die offiziellen Kanäle. Eigentlich müßte man 0 Sterne vergeben, aber das sieht das Portal nicht vor.
Wer beim Einstiegsgehalt nicht gut gepokert hat, der kann mit keiner realen Steigerung rechnen - es gibt, wenn überhaupt, nur eine Inflationsanpassung.
Eigentlich sehr abwechslungsreich, viele verschiedene Bereiche mit herausfordernden Aufgaben. Durch Mikromanagement und Entlassungen bleibt für die eigentliche Arbeit wenig Zeit, dafür lähmt das ausufernde Reporting die Firma.
So verdient kununu Geld.