34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der Kollegen.
Bezahlung, Unehrlichkeit, es wird nichts zu Ende geführt
Die Geschäftsführung macht mit den Sparmaßnahmen vieles kaputt, was dazu führt, das erfahrene, langjährige und gute Kollegen das Unternehmen verlassen haben. Seit der Übernahme der neuen Geschäftsführung der HCS Gruppe gehts nur noch bergab. Man sieht den Eisberg und verhindert die Kollision nicht, nein man steuert direkt drauf.
Die Überheblichkeit, das nicht zuhören und schon fast beleidigt sein, bei Kritik Äußerungen oder Verbesserungsvorschlägen
Sollten einfach die Leitung tauschen, wurde schon oft angebracht aber wird weiterhin ignoriert.
Bis auf 2 3 Personen alles eher gegeneinander.
Schlecht. Niemand kennt die Firma und wenn hört man von Kunden nichts gutes
Mehr Work als Balance
B
Wenn man der Liebling ist ja, sagt man allerdings was gegen die Leitung ist man unten durch.
Ist 1 Stern leider zu viel. Hinterhältig und man wird nicht ernst genommen. Es wird sich raus oder schön geredet.
Laptops sind in Ordnung, man bekommt vieles was man bestellt.
Sollten mal im Duden nachgeschlagen werden was das bedeutet.
Mehr geht immer. Und das Bonussytem lässt auch zu wünschen übrig.
Schlechter geht es nicht mehr!
Zu schlecht!
Home-Office + Gleitzeit
Gar keine!
Schlecht als recht! Wenige untereinander verstehen sich, alle anderen hetzen nur über einen gegenseitig her! Selbst die Regionalleitung lästert gerne über andere und hetzt die Leute gegenseitig aufeinander!
Zu schlecht um wahr zu sein! Leider kein Austausch erfolgt. Nun gehen die Besten Mitarbeiter nach und nach! Traurige Gewissheit und es wird nicht besser mit dieser Leitung im Haus. Das wird eine Fahrt direkt gegen die Wand!
Was ist Kommunikation in dem Unternehmen? Richtig, es gibt keine!
Was ist Gleichberechtigung bei der Leitung? Ein Witz!
Meine Kunden und meine Kollegen.
Die Führungsstruktur
In diesem Unternehmen sollte so alles Mal überdacht werden.
Der Großteil der Kollegen hat gepasst, mit Ausnahmen. Aber die Führungskraft hat diesen Namen nicht verdient. Wer seine "Untergebenen" aus dem Team mobbt ist keine Führungskraft.
Ein Meldung Unternehmen was kaum einer kennt sagt doch schon alles.
Positives Home-Office und Urlaub
Außendienst ist muss, mit Privat-PKW. Da sollte man über umweltfreundlichere Alternativen nachdenken.
Die Kollegen waren der Grund warum ich so lang durchgehalten habe, bis auf Ausnahmen.
Wer versucht seine guten Mitarbeiter aus dem Team zu vergraulen, weil man von persönlichen Befindlichkeiten geleitet wird verdient diesen Namen nicht. Ich musste mir das bei mehreren Kollegen ansehen und war auch selbst davon betroffen. Und leider schaut die Chefetage nur weg
Für ein Unternehmen das Kommunikationslösungen verkauft ist die interne Kommunikation die reinste Katastrophe.
Behandlung im Team läuft nach "Gesicht"
Mit Abstand betrachtet, fand ich nur meine Kollegen und Kunden gut. Auf Dauer macht dieses Machtgehabe und die Intriegen (auch im Team) krank.
- man wird nicht ernst genommen
- Führungskultur
- Kommunikation auf Augenhöhe
- Kritik annehmen, ohne die Mitarbeiter zu drangsalieren
- Grenzen setzen, wo es angebracht ist, nicht nur bei unangenehmen Mitarbeitenden
- keine persön. Freundschaften zw. Führung und einzelnen Angestellten
Wie man an den vorherigen Kommentaren sehen kann, ist die Atmosphäre im Regionalteam katastrophal. Es wird über die Regionalleitung geschimpft, diese verfasst daraufhin ebenfalls Bewertungen und so dreht sich das Karussell.. nicht nur auf Kununu, sondern auch im Real Life.
Wenn man die Arbeit mit Herz macht, vermischt sich Work und Life zu extrem. Führung schreibt auch spät
abends Mails und somit steht man früh morgens schon unmotiviert auf.
Zwei, wenn nicht sogar drei ,,Lager“: die Führungsebene und einzelne auserwählte Verbündete, die Querulanten und die, die der Seite zustimmen, der sie gerade zuhören um sich nicht unbeliebt zu machen.
Die ältere Generation lässt man in Ruhe, da es sie eh nicht mehr lange Mitglied sind.
Ich spreche hier von der kompletten Führungsebene: es herrscht keine Kommunikation auf Augenhöhe, sondern immer von Oben nach Unten. Solange man gut reden kann und sich mit der Führung versteht, ist es egal, ob die Zahlen schwarz oder tief rot sind, es gibt keine Konsequenzen. Äußert man allerdings Kritik, sieht das anders aus, dann folgen Kontrolle, geschäftsschädigende Anweisungen sowie die Machtdemonstration nach dem Motto: ICH BIN DER CHEF UND DU MACHST, WAS ICH SAGE! Hier ist es dann auch egal, ob man ein Vertriebsass ist oder nichts kann.
Gute Ausstattung, allerdings kein Stempelsystem, so kann man weder nachweisen, ob die Stunden erbracht sind, noch wie viel Überstunden geleistet wurden. Somit ist das ,,Abfeiern von Überstunden“ nicht, bzw. nur mit viel Diskussion möglich.
Mails werden sehr verzögert beantwortet. So wartet man nicht nur intern, sondern auch die Kunden haben lange Wartezeiten bis eine Antwort folgt oder Entscheidung getroffen wird. Wichtige Informationen werden nicht bzw. nur verzögert weitergeben.
Siehe oben.
Das Hauptgeschäft sind immer noch die klassischen Printanzeigen. Das Medienwerk versucht zwar auf modernere Züge (die die Konkurrenz lange bewohnt) aufzuspringen, allerdings erfolgt der Absprung immer um Minuten zu spät und sie rennen der Konkurrenz hinterher.
Wer hier die Bewertungen durchliest, stolpert schnell über die Lobeshymne zur Regionalleitung in Suhl. Und ganz ehrlich: Es wirkt, als hätte die Regionalleitung selbst in die Tasten gehauen, so übertrieben glatt und PR-reif liest sich das Ganze. Da wird mit Begriffen wie „fair“, „unterstützend“, „transparent“, „Vielfalt“, „moderne Unternehmenskultur“ nur so um sich geworfen, als würde man einen Flyer für ein Karriere-Event schreiben. Kein Mitarbeiter spricht so. Wer wirklich hier gearbeitet hat, weiß, dass die Realität differenzierter aussieht. Kommunikation ist nicht immer so transparent, wie behauptet. Entscheidungen wirken oft von oben herab getroffen, und wer Kritik äußert, wird eher als Störfaktor gesehen anstatt als jemand, der zur Verbesserung beitragen will. Wenn man sich solche gefakten Bewertungen durchliest, kommt man nicht umhin zu denken: Offenbar läuft die Bewerberlage so schlecht, dass man sich selbst gute Zeugnisse ausstellt. Traurig, aber bezeichnend. Statt hier Hochglanz-Kommentare zu posten, wäre echte Veränderung im Führungsstil mal ein sinnvoller Schritt.
Die Stimmung im Team ist größtenteils sehr angenehm. Man begegnet sich respektvoll und offen. An manchen Stellen wäre eine etwas transparentere Kommunikation hilfreich, gerade bei Veränderungen.
Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeiten und Verständnis für private Termine sind definitiv Pluspunkte.
Gehalt ist marktgerecht und kommt pünktlich. Zusatzleistungen sind vorhanden, aber noch ausbaufähig (z. B. Benefits, Mobilität,Gesundheitsangebote).
Arbeitnehmer werden als vollwertiges Mitglied bis zum Renteneintritt beschäftigt. Gerne auch darüber hinaus .
Die Regionalleitung verhält sich durchweg fair, unterstützend und transparent. Feedback wird ernst genommen, Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, und man hat das Gefühl, wirklich gehört zu werden.
Die Regionalleitung in Suhl ist engagiert und ansprechbar. Es gibt regelmäßige Gespräche und Feedback.
Ob im Team, in den Projekten oder in den Kundenthemen – Vielfalt ist hier Realität und wird geschätzt. Es wird darauf geachtet, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen. Das sorgt für eine moderne, offene Unternehmenskultur.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, praxisnah und oft herausfordernd im positiven Sinne. Es wird nie langweilig, und man kann eigene Ideen einbringen. Wer gerne mitdenkt, wird hier definitiv gefordert und gefördert.
Tauscht endlich die Mitarbeiter aus, die hier nichts arbeiten wollen und von allen anderen mitgetragen werden müssen.
Wenn die KollegInnen, die nicht verstehen, dass sie im Vertrieb, und eben nicht im Marketing/Produktmanagement arbeiten, endlich verschwunden sind, können wir uns darauf konzentrieren das zu tun wofür wir eingestellt sind. Verkaufen.
Freie Zeiteinteilung bei 35 Stunden. Ich muss keinen Urlaub machen wenn ich mal nen Arzttermin habe, wenn die Arbeit ordentlich gemacht wird sitzt mir keiner im Nacken.
Wer im Vertrieb gut arbeitet merkt das auch an seiner Gehaltsentwicklung
Die guten Vertriebler werden gefordert und die schlechten müssen mitgezogen werden. Das hat in den letzten Monaten für sehr viel Unruhe gesorgt. Da hier ja einige schreiben wie schlecht es ihnen geht würde es helfen wenn sie gehen und wir ordentliche Vertriebler einstellen können.
Werden bis zum Rentenalter behalten und darüber hinaus. Die Erfahrung, die die mitbringen wird sehr geschätzt.
Sollte bei Fehlverhalten von Teammitgliedern konsequenter sein, da fehlt der Rückhalt der Geschäftsführung.
Man kann nicht alles haben, aber wenn man seine Wünsche äußert wird es in den gegebenen Räumlichkeiten bestmöglich umgesetzt.
Kommunikation funktioniert nur dann gut, wenn beide Seiten kommunizieren. Ich finde immer ein offenes Ohr bei meiner Regionalleitung in Suhl und erhalte die Unterstützung die ich brauche und einfordere. Wenn keiner was sagt, können Erwartungen nicht erfüllt werden.
Sehr abwechslungsreich durch großes Produktportfolio und unterschiedlichsten Kunden.
Home Office, Urlaub
Alles außer Home Offcie und Urlaub. Anders kann man es nicht sagen leider. Kein Dienstwagen, alle Strecken zu Kunden mit privatem PKW.
Entledigt euch endlich der Führungspersönlichkeiten in Suhl. Wie lange soll das so noch weitergehen?
Großraumbüros oder sehr kleine Zimmer in die 5 Leute gestopft werden
Home Office 2 Tage einziges Benefit
schlecht, in der Branche ist wesentlich mehr drin. Man muss alles über Provision ausgleichen. Die Zahlen sind aber rot.
Führungskraft wirft funktionierende Tastaturen in den Müll, weil sie an ihrem Rechner nicht passen.
Jeder hat seine Gruppe. Untereinander viel hinterhältiges Verhalten
werden kurz vor der Rente gebeten zu kündigen
Selten eine so schlechte Führungskraft erlebt. In den letzten zwei Jahren sind allein wegen dieser Person 5 Leute gegangen (die es offen zugegeben haben) alle anderen kündigen halt so. Die Führungskraft ist inkompetent (Kunden äußern den Wunsch, sie nicht auf Termine mitzubringen), unfair und sehr hinterhältig. Man bekommt keine Unterstützung, sollte man je Kritik geäußert haben. NULL Sterne eigentlich... wann wird die Geschäftsführung wach?
Büros zu voll und laut
Wir werben damit Kommunikationsprofis zu sein...Witz Ende.
Leuten Anzeigen in der Zeitung verkaufen, die fast keiner mehr liest.
Arbeitszeit und Urlaub
Ideen/Änderungswünsche werden nicht wahrgenommen.
Leitung eher schlecht als recht, Prozesse dauern viel zu lange, bei so einer Unternehmensgröße eigentlich undenkbar, Benefits nicht angepasst.
Home Office nur zähneknirschend akzeptiert was zu dieser Zeit eigentlich kein Thema sein sollte
Naja solange man alles macht was die Führung will ist alles ok
35h 30 Tage Urlaub und Home Office möglich, auch wenn nicht gewünscht
In anderen Firmen definitiv mehr Gehalt
Von dem meisten eher fern halten und nicht zu viel erzählen
Eher Katastrophe. Regionalleitung bzw. Geschäftsführung sollte getauscht werden
Kleine Büros, nur wenige geschlossene Büros
Eher mühselig. Man muss lange warten auf Termine. Meetings könnten auch einfach Emails sein.
Ideen werden nicht von jedem Angenommen
So verdient kununu Geld.