Null Respekt – Hauptsache Arbeit gemacht wird
Gut am Arbeitgeber finde ich
Garnix gab nix was man loben kann alle mit 100 Gesichtern und schlecht gelaunte ü 50 frauen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe teilweise das Gefühl, dass Mitarbeitende nicht immer respektvoll behandelt werden, z. B. bei Rückfragen oder in der Kommunikation. Ich denke, dass ein respektvollerer Umgang die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern würde
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir wünschen, dass die Kommunikation im Team und mit der Leitung noch klarer und strukturierter erfolgt, z. B. bei Arbeitszeiten, Änderungen oder Feedback. Außerdem wäre es hilfreich, wenn Abläufe und Aufgabenverteilungen klar dokumentiert sind, damit die Arbeit reibungsloser und effizienter läuft. Schulungen zu neuen Produkten oder Arbeitsmethoden könnten zusätzlich die Arbeitsqualität verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Angst vor Fehlern, ständiger Druck
Work-Life-Balance
Katastrophe
Karriere/Weiterbildung
Keine Möglichkeit
Gehalt/Benefits
Anfangs gab es 12 €/Stunde, später angeblich 13 €, weil man ‚gut gearbeitet‘ habe – was völliger Unsinn war. Eigentlich musste der Stundenlohn nur wegen der Mindestlohnerhöhung angepasst werden. Sozialleistungen? Fehlanzeige. Man sollte sich quasi noch bedanken, dass man den Lohn bekommt, der einem ohnehin zusteht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Worte dazu .
Kollegenzusammenhalt
Lästereien steht ganz groß geschrieben Privatsphäre gibts da nicht wenn du nix über dein leben erzählst dan wird halt was erfunden . Teamarbeit existiert da garnicht jeder schaut auf seine eigene Abteilung und wenn man hilfe bekommt wird es einen 100 mal erwähnt
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten waren respektlos, übten ständigen Druck aus und gingen sehr unfair mit den Mitarbeitern um. Unterstützung oder Verständnis gab es kaum
Arbeitsbedingungen
Die Arbeit war oft durch viele Spät- und Samstagsdienste geprägt, freie Wochenenden gab es nur selten. Dienstpläne wurden oft spät oder schwer nachvollziehbar erstellt, und die Schichtenverteilung war nicht immer fair. Kommunikation und Entscheidungen hingen häufig vom persönlichen Verhältnis zur Filialleitung ab. Zusätzlich gab es Druck bei Krankheit oder Lohnprobleme und Transparenz bei wichtigen Entscheidungen war kaum vorhanden.................
Kommunikation
Wichtige Informationen werden verschwiegen oder falsch weitergegeben
Gleichberechtigung
Die Dienstpläne wurden oft so geschrieben, dass sie stark davon abhingen, wie gut man mit der Filialleitung auskam. Wer keinen guten Draht hatte, bekam oft nur Spätschichten und musste fast jeden Samstag arbeiten. Fast nie hatte man frei, und es kam häufig vor, dass man gar keinen Samstag frei bekam. Das war aus meiner Sicht nicht gerecht und zeigt, dass Gleichberechtigung im Dienstplan nicht umgesetzt wurde .
Interessante Aufgaben
Gibs nicht