Ihr Unternehmen?

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Bewertung

Ihr Unternehmen?

Null Respekt – Hauptsache Arbeit gemacht wird

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Zweibrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Garnix gab nix was man loben kann alle mit 100 Gesichtern und schlecht gelaunte ü 50 frauen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe teilweise das Gefühl, dass Mitarbeitende nicht immer respektvoll behandelt werden, z. B. bei Rückfragen oder in der Kommunikation. Ich denke, dass ein respektvollerer Umgang die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern würde

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass die Kommunikation im Team und mit der Leitung noch klarer und strukturierter erfolgt, z. B. bei Arbeitszeiten, Änderungen oder Feedback. Außerdem wäre es hilfreich, wenn Abläufe und Aufgabenverteilungen klar dokumentiert sind, damit die Arbeit reibungsloser und effizienter läuft. Schulungen zu neuen Produkten oder Arbeitsmethoden könnten zusätzlich die Arbeitsqualität verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Angst vor Fehlern, ständiger Druck

Work-Life-Balance

Katastrophe

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit

Gehalt/Benefits

Anfangs gab es 12 €/Stunde, später angeblich 13 €, weil man ‚gut gearbeitet‘ habe – was völliger Unsinn war. Eigentlich musste der Stundenlohn nur wegen der Mindestlohnerhöhung angepasst werden. Sozialleistungen? Fehlanzeige. Man sollte sich quasi noch bedanken, dass man den Lohn bekommt, der einem ohnehin zusteht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Worte dazu .

Kollegenzusammenhalt

Lästereien steht ganz groß geschrieben Privatsphäre gibts da nicht wenn du nix über dein leben erzählst dan wird halt was erfunden . Teamarbeit existiert da garnicht jeder schaut auf seine eigene Abteilung und wenn man hilfe bekommt wird es einen 100 mal erwähnt

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten waren respektlos, übten ständigen Druck aus und gingen sehr unfair mit den Mitarbeitern um. Unterstützung oder Verständnis gab es kaum

Arbeitsbedingungen

Die Arbeit war oft durch viele Spät- und Samstagsdienste geprägt, freie Wochenenden gab es nur selten. Dienstpläne wurden oft spät oder schwer nachvollziehbar erstellt, und die Schichtenverteilung war nicht immer fair. Kommunikation und Entscheidungen hingen häufig vom persönlichen Verhältnis zur Filialleitung ab. Zusätzlich gab es Druck bei Krankheit oder Lohnprobleme und Transparenz bei wichtigen Entscheidungen war kaum vorhanden.................

Kommunikation

Wichtige Informationen werden verschwiegen oder falsch weitergegeben

Gleichberechtigung

Die Dienstpläne wurden oft so geschrieben, dass sie stark davon abhingen, wie gut man mit der Filialleitung auskam. Wer keinen guten Draht hatte, bekam oft nur Spätschichten und musste fast jeden Samstag arbeiten. Fast nie hatte man frei, und es kam häufig vor, dass man gar keinen Samstag frei bekam. Das war aus meiner Sicht nicht gerecht und zeigt, dass Gleichberechtigung im Dienstplan nicht umgesetzt wurde .

Interessante Aufgaben

Gibs nicht


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Umgang mit älteren Kollegen

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.