40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist in Ordnung, nicht hervorragend aber auch nicht schlechter als anderswo in größeren Firmen
HDR unternimmt viel, um das Image zu verbessern (siehe z.B. neuere Bewertungen, die zufällig hintereinander verfasst wurden und allesamt sehr positv sind). Mitarbeiter und viele Kunden kennen die Scheinfassade.
Man kann sich engagieren und Überstunden ohne Ende (und oft ohne Würdigung) machen, man kann auch pünktlich nach 8 Stunden das Büro ohne schlechtes Gewissen verlassen
Weiterbildungsanträge werden meisten genehmigt. WIe oben erwahnt, kann man kurzzeitig Karriere machen, wenn man zwischen 30-45 ist und sich ordentlich gut verkaufen kann.
Im Mittelefeld im Vergleich zu anderen Büros, vielleicht ein Tick über den Durchschnitt.
Auch hier mehr Schein als Sein. HDR verkauft diese Einstellung lediglich zur Imagegewinnung.
Es gibt wenige hilfsbereite Kollegen aber es gibt mehr die nur an sich denken oder zumindst nur stoisch ihr Ding durchziehen
Jung und dynamisch wirkenden wird geschätzt und gelobt, Ab ca. 50 wird es schwer, da werden die einstigen jungen abgelöst von jüngeren, dynamischen.
Arroganz und Gleichgültigkeit mal mehr mal weniger gut versteckt hinter freundlich, verständnisvoll erscheinende Kommunikation
Da kann man nicht klagen. Technische Ausrüstung ist gut.
Man glaubt, man wird gehört und verstanden. Und man glaubt zunächst, die Kommunikation ist gut. Im Grunde hat der Mitarbeiter nichts zu melden und Eteidugen werden willkürlich getroffen und genauso willkürlich und häufig geändert.
Wer sich gut verkaufen kann ist im Vorteil, egal welches Geschlecht. Leider sind Frauen nach wie vor eher bescheiden z.B. bei der Gehaltsverhandlung und beim Sich-Präsentieren ((natürlich gibt es auch Ausnahmen).
Für den Lebenslauf sicherlich nützlich Bauten in Gesundheitswesen, Labore und neuerdings Schulbau gemacht zu haben
Wunsch sich zusammen zu verbessern und neue Ansätze in der Architektur zu suchen.
Weiter so, die Entwicklung in den letzten 2-3 Jahren ist hervorragend, der Wandel zu der Digitalisierung (BIM + digitale Kommunikation) auch.
Freundlich und offen.
Publikationen in den renommierten Architekturzeitschriften, internationales Büro, Zusammenarbeit mit den besten Rendering-Studios, große und komplexe Entwürfe.
Viel Freiheit, selbst die Arbeitswoche zu planen. Mobilität und Flexibilität.
Am Standort München legt das Team viel Wert auf die gemeinsame Weiterentwicklung. Lernprozess ist für junge Kollegen ein wichtiges Teil des Alltags.
Faire Bezahlung und gute Möglichkeiten für Aufstieg.
Das Büro ist orientiert sich in der Richtung Nachhaltigkeit zu entwickeln. Es gibt erste Holzprojekte sogar für Labore.
Als Mitarbeiter am Standort München sehe ich unseres Team wirklich sehr stark. Wir sind sogar bereit, auch Teamevents außerhalb den Arbeitszeiten zu organisieren.
Wir sind alle jung im Geist. Die älteren Kollegen helfen anderen, haben immer gute Beispiele aus ihrer Erfahrung für verschiedene laufende Aufgaben.
Vertrauen an Mitarbeitern, Interesse an die gemeinsame Entwicklung.
Gemütliches Büro in München und flexible Lösungen für mobile Arbeit: Laptops, Docking Stations usw. Arbeit mit BIM, TOP Ausrüstung mit allen notwendigen Programmen.
Regelmäßige Austausch spielt hier eine große Rolle. Digitale Kommunikationstool sind ganz gut in den Alltag integriert.
Da im Büro ganz große Projekte bearbeitet werden, gibt es eine klassische Hierarchie. Dabei ist die Meinung von jedem Teammitglieder viel wert.
Architekturprojekte bestehen aus den interessanten und kreativen Aufgaben.
Transparenz, interessante Projekte, starkes Design Team, internationale Atmosphäre, sehr gute Organisation, flexible Arbeitszeit, Home Office
Unternehmenskultur stärken
hohes Vertrauen & Wertschätzung werden groß geschrieben
cooles, junges, motiviertes Team
Erfahrung ist unheimlich wichtig für ein junges Team
offene Kommunikation auf Augenhöhe
Aktuell verändert sich das Unternehmen sehr stark und als Mitarbeiter, darf ich den Wandel aktiv mit gestalten. Sehr hoher Anspruch an die Architektur!
Wegen der Veränderung herrscht teilweise etwas Unruhe, was aber bei einer solchen Veränderung sicher normal ist.
Die vielen tollen Projektgewinne sollten noch besser Veröffentlicht werden.
offen, konstruktiv, flache Hierarchien
Die Darstellung nach außen ist noch verbesserungswürdig.
Projekte stellen oft hohe Anforderungen, für Architekten aber normal.
Als Mitarbeiter darf ich Verantwortung übernehmen und bekomme Perspektiven aufgezeigt.
Faire Gehälter. Besonders gut finde ich, dass ich mich als Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen kann.
coole Projektteams, tolle Kollegen!
Wissen und Erfahrung wird respektiert.
offen und immer Ansprechbar
Mitarbeiter werden bei der Gestaltung der Arbeitsumgebung eingebunden.
Die GF sollte mehr über die Strategie informieren
Zu wenig Frauen in der Führungsriege. Da muss sich dringend was verändern! Aber über 30 verschiedene Nationalitäten.
Viele neue spannende und außergewöhnliche Projekte
Mitarbeiterbeteiligung auf dem Papier möglich aber nicht gelebt
Prozesse und Geschäftsführung verschlanken, Kommunikation mit Mitarbeitern verbessern
Vertrauen in die Arbeit der Angestellten, 10 Euro zuschuss für Sportliche Vereine
Interne Strukturen müssten neu und anders aufgestellt werden. Dabei sollten besonders darauf geachtet werden, Alte Mitarbeiter für neue Positionen einzusetzen anstatt immer neue einzustellen
Sozialität ist der Stichpunkt. Mehr für die Mitarbeiter. Angebote, Gehalt, Urlaubsgeld, Feiern, Schallschutz, Bessere lösungen für Große räume. Arbeitstische, Ergonomie am Arbeitsplatz
großraumbüro, wenig platz für Privatsphäre. Kleine mini küchen, ein aufenthaltsraum der zu oft für Meetings benutzt wird
nach außen hin stehen wir als Solide Firma da
Schwieriges thema, man Arbeitet sich nicht kaputt, aber das spiegelt sich auch in anderen berreichen wieder
Bis zu gewissen Punkten geht das. Trotz Jahrelanger berufserfahrung wird einem hier auch schnell eine grenze aufgezeigt
Es wird wenig bezahlt, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, wenig Urlaub!!!
Privat wird nicht viel unternommen. zum teil schwierige kollegen, die zuviel freiheit bekommen
In der Regel werden Ältere Kollegen sehr geschätzt, leider ist das auch Positionsabhängig
In der Regel sehr kompetent und auch nett, leider aber sehr betriebsblind und gegenüber neuem sehr unbeholfen
Es fehlen richtige Küchen, die möglichkeiten angenehm Mittagspause zu verbringen. In der regel läuft alles, doch gibt es probleme ist dieses Unternehmen mit zuwenig IT-Mitarbeitern besetzt
es wird an vielen ecken in gleiche richtungen gearbeitet. Kaum jemand weis wer was kann oder in der vergangenheit schon für erfahrungen gesammelt hat
Neue Softwares und Technologien gibt es viele, problem ist das einem die zeit oder möglichkeit nicht gegeben wird sich dort richtig einzuarbeiten
Tolle Bauherren, gute Projektbeteiligte, manche Kollegen sind nett
schlechte Stimmung und der schlechte Umgang mit den Angestellten - Kündigungen werden ruck zuck ausgesprochen, manchmal aus einer Laune heraus- typisch Ami-Konzern - Hire and Fire-die Vorgesetzten setzen sich nicht für ihre Angestellten ein und werden auch nicht gepflegt, sonder lieber ersetzt
Die Mitarbeiten sollten mehr Wertschätzung erfahren, motiviert werden und eine Kultur erzeugt werden, damit sich die MA mit dem Büro und den Projekten identifizieren können. Corporate Identity. Gehälter sind ein Teil der Wertschätzung. Für die interne Kommunikation sollten Verfahrensmethoden entwickelt werden. Akustische Maßnahmen für ein ruhiges Büro. Lebendigkeit in der Kommunikation und Ruhe in der Konzentration. Leider ist es genau umgekehrt.
Es gibt keine Bürokultur - Openspace-zu laut-auf arbeitende Kollegen wird keine Rücksicht genommen-Egomanen unter sich... die gerne laut ins Telefon schreien-oder die sich so wichtig fühlen, das das ganze Büro hören muss, was erzählt wird. Projektgespräche direkt am 4-er Tisch usw.....akustische Maßnahmen werden grundsätzlich abgelehnt
die Internetseite hört sich grandios an-das Marketing ist super-gelebt wird es nicht
falls man die Zeit findet, kann man die Überstunden in Freizeit ausgleichen. Meistens schleppt man sie solange vor sich, bis sie verfallen....dumm gelaufen - 10 -14 Stunden Tage ist keine Seltenheit
interne Weiterbildung, die in der Freizeit laufen muss-Messebesuche muss man sich Urlaub nehmen-jede freie Minute ist ein Krampf - dieKarriere: besser nicht, es bleibt wie es ist-klein halten ist besser -
niedrige Gehälter-Lohnerhöhungen werden wegdiskutiert-keine Sozialleistungen-außer 10€ Fitnessclub-kein Weihnacht-oder Urlaubsgeld oder sonstiges
innerhalb der Projekte-nein-innerhalb des Büros-nein-
Unter vereinzelte Kollegen gut-allerdings aufgepasst wem man was erzählt-es kann auch entfremdet werden-das nette Lächeln ist nicht echt- alles wird nach oben weitererzählt- der Flurfunk ist immer aktiv
das passt gut
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr-meisten beide Ohren-sodass ein Durchzug entsteht- Mitarbeiter werden nicht ernst genommen- Lohnerhöhungen gibt es nicht- Weiterentwicklung wird nicht gerne gesehen-besser keine Initiative zeigen oder eigene Ideen einbringen, sonst landet man in der Mobbingfalle
zu laut-zu viel Überstunden-zu wenig Anerkennung...sorry...gar keine-wenn man damit Leben kann-Kompetenz nicht gerne gesehen
Projekte werden generell massiv unterbesetzt-so ist jeder im Überstress- die Kommunikation bleibt aus-oder kommt tröpfchenweise an-schlimmste Büro...than ever
...wenn man sich mit der GF gut versteht....?!?
das ist mal ein Plus-interessante Projekte-wenn man entsprechende Infos mal bekommt, kann man tatsächlich an guten Projekten arbeiten-aber immer schön "Plastik"einsetzten, wegen der Hygiene-Nachhaltigkeit gibt es nicht-green..kennen wir nicht, und wir machen es wie wir es immer gemacht haben.....willkommen im Mittelalter
Stühle im Besprechungsraum
Scheinprofessionalität
Steuer CD ansehen
- Architektur für Menschen und für unsere Zukunft - schöne Architektenaufgabe
- gemischtes Team - gut für Erfahrungsaustausch
- internationale Standorte - Bereicherung gerade für jüngere Kollegen
Klasse Projektteam!
Da geht noch was.
Ok, aber noch Luft nach oben.
So verdient kununu Geld.