14 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, siehe oben
Siehe oben
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern, gleichwertig ansehen trotz höherer Position. Ohne Mitarbeiter bewegt sich das "Boot" auch nicht!
Mitarbeiter trauen sich nicht, miteinder zu reden ........... Kündigungen stehen allzeit im Raum. Wer sich traut was zu sagen, geht ..........
Habe nichts Gutes gehört. Was berichtet wird, ist realistätsfern.
Meiner Meinung nicht, es werden immer mehr Überstunden verlangt, die nicht angesehen und honoriert werden.
Es wird was angeboten, aber nicht was dem Eigentlichen entspricht.
Gehalt steht in keinem Vergleich zur tatsächlich geleisteten Arbeit.
Viele Worte, nichts wird umgesetzt.
Alle sitzen in einem Boot und rudert, nur die Geschäftsführung sitzt am Steuerstand ..............
Lässt zu Wünschen übrig.
Es gibt nur eine Meinung, die der Vorgesetzten.
Geht so
Unter Kollegen gut, mit der Geschäftsführung nur, wenn man der selben Meinung ist.
Gibt es nicht
Je nach dem, wie man beaufgabt wird.
Sie bieten Aufgaben, die für die persönliche Stärke geeignet sind.
Ein bisschen niedriger als das Durchschnittsgehalt in einer solchen Position.
Mehr Kommunikation und Veranstaltungen zur Stärkung der Bürokultur.
Aktuell verändert sich das Unternehmen sehr stark und als Mitarbeiter, darf ich den Wandel aktiv mit gestalten. Sehr hoher Anspruch an die Architektur!
Wegen der Veränderung herrscht teilweise etwas Unruhe, was aber bei einer solchen Veränderung sicher normal ist.
Die vielen tollen Projektgewinne sollten noch besser Veröffentlicht werden.
offen, konstruktiv, flache Hierarchien
Die Darstellung nach außen ist noch verbesserungswürdig.
Projekte stellen oft hohe Anforderungen, für Architekten aber normal.
Als Mitarbeiter darf ich Verantwortung übernehmen und bekomme Perspektiven aufgezeigt.
Faire Gehälter. Besonders gut finde ich, dass ich mich als Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen kann.
coole Projektteams, tolle Kollegen!
Wissen und Erfahrung wird respektiert.
offen und immer Ansprechbar
Mitarbeiter werden bei der Gestaltung der Arbeitsumgebung eingebunden.
Die GF sollte mehr über die Strategie informieren
Zu wenig Frauen in der Führungsriege. Da muss sich dringend was verändern! Aber über 30 verschiedene Nationalitäten.
Viele neue spannende und außergewöhnliche Projekte
Mitarbeiterbeteiligung auf dem Papier möglich aber nicht gelebt
Prozesse und Geschäftsführung verschlanken, Kommunikation mit Mitarbeitern verbessern
Vertrauen in die Arbeit der Angestellten, 10 Euro zuschuss für Sportliche Vereine
Interne Strukturen müssten neu und anders aufgestellt werden. Dabei sollten besonders darauf geachtet werden, Alte Mitarbeiter für neue Positionen einzusetzen anstatt immer neue einzustellen
Sozialität ist der Stichpunkt. Mehr für die Mitarbeiter. Angebote, Gehalt, Urlaubsgeld, Feiern, Schallschutz, Bessere lösungen für Große räume. Arbeitstische, Ergonomie am Arbeitsplatz
großraumbüro, wenig platz für Privatsphäre. Kleine mini küchen, ein aufenthaltsraum der zu oft für Meetings benutzt wird
nach außen hin stehen wir als Solide Firma da
Schwieriges thema, man Arbeitet sich nicht kaputt, aber das spiegelt sich auch in anderen berreichen wieder
Bis zu gewissen Punkten geht das. Trotz Jahrelanger berufserfahrung wird einem hier auch schnell eine grenze aufgezeigt
Es wird wenig bezahlt, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, wenig Urlaub!!!
Privat wird nicht viel unternommen. zum teil schwierige kollegen, die zuviel freiheit bekommen
In der Regel werden Ältere Kollegen sehr geschätzt, leider ist das auch Positionsabhängig
In der Regel sehr kompetent und auch nett, leider aber sehr betriebsblind und gegenüber neuem sehr unbeholfen
Es fehlen richtige Küchen, die möglichkeiten angenehm Mittagspause zu verbringen. In der regel läuft alles, doch gibt es probleme ist dieses Unternehmen mit zuwenig IT-Mitarbeitern besetzt
es wird an vielen ecken in gleiche richtungen gearbeitet. Kaum jemand weis wer was kann oder in der vergangenheit schon für erfahrungen gesammelt hat
Neue Softwares und Technologien gibt es viele, problem ist das einem die zeit oder möglichkeit nicht gegeben wird sich dort richtig einzuarbeiten
Tolle Bauherren, gute Projektbeteiligte, manche Kollegen sind nett
schlechte Stimmung und der schlechte Umgang mit den Angestellten - Kündigungen werden ruck zuck ausgesprochen, manchmal aus einer Laune heraus- typisch Ami-Konzern - Hire and Fire-die Vorgesetzten setzen sich nicht für ihre Angestellten ein und werden auch nicht gepflegt, sonder lieber ersetzt
Die Mitarbeiten sollten mehr Wertschätzung erfahren, motiviert werden und eine Kultur erzeugt werden, damit sich die MA mit dem Büro und den Projekten identifizieren können. Corporate Identity. Gehälter sind ein Teil der Wertschätzung. Für die interne Kommunikation sollten Verfahrensmethoden entwickelt werden. Akustische Maßnahmen für ein ruhiges Büro. Lebendigkeit in der Kommunikation und Ruhe in der Konzentration. Leider ist es genau umgekehrt.
Es gibt keine Bürokultur - Openspace-zu laut-auf arbeitende Kollegen wird keine Rücksicht genommen-Egomanen unter sich... die gerne laut ins Telefon schreien-oder die sich so wichtig fühlen, das das ganze Büro hören muss, was erzählt wird. Projektgespräche direkt am 4-er Tisch usw.....akustische Maßnahmen werden grundsätzlich abgelehnt
die Internetseite hört sich grandios an-das Marketing ist super-gelebt wird es nicht
falls man die Zeit findet, kann man die Überstunden in Freizeit ausgleichen. Meistens schleppt man sie solange vor sich, bis sie verfallen....dumm gelaufen - 10 -14 Stunden Tage ist keine Seltenheit
interne Weiterbildung, die in der Freizeit laufen muss-Messebesuche muss man sich Urlaub nehmen-jede freie Minute ist ein Krampf - dieKarriere: besser nicht, es bleibt wie es ist-klein halten ist besser -
niedrige Gehälter-Lohnerhöhungen werden wegdiskutiert-keine Sozialleistungen-außer 10€ Fitnessclub-kein Weihnacht-oder Urlaubsgeld oder sonstiges
innerhalb der Projekte-nein-innerhalb des Büros-nein-
Unter vereinzelte Kollegen gut-allerdings aufgepasst wem man was erzählt-es kann auch entfremdet werden-das nette Lächeln ist nicht echt- alles wird nach oben weitererzählt- der Flurfunk ist immer aktiv
das passt gut
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr-meisten beide Ohren-sodass ein Durchzug entsteht- Mitarbeiter werden nicht ernst genommen- Lohnerhöhungen gibt es nicht- Weiterentwicklung wird nicht gerne gesehen-besser keine Initiative zeigen oder eigene Ideen einbringen, sonst landet man in der Mobbingfalle
zu laut-zu viel Überstunden-zu wenig Anerkennung...sorry...gar keine-wenn man damit Leben kann-Kompetenz nicht gerne gesehen
Projekte werden generell massiv unterbesetzt-so ist jeder im Überstress- die Kommunikation bleibt aus-oder kommt tröpfchenweise an-schlimmste Büro...than ever
...wenn man sich mit der GF gut versteht....?!?
das ist mal ein Plus-interessante Projekte-wenn man entsprechende Infos mal bekommt, kann man tatsächlich an guten Projekten arbeiten-aber immer schön "Plastik"einsetzten, wegen der Hygiene-Nachhaltigkeit gibt es nicht-green..kennen wir nicht, und wir machen es wie wir es immer gemacht haben.....willkommen im Mittelalter
Stühle im Besprechungsraum
Scheinprofessionalität
Steuer CD ansehen
Abwechslungsreich
Sofern man seine Meinung sagt und Verbesserungsvorschläge vorbringt, ist man ein Störenfried und das bekommt man ganz deutlich zu spüren. Wenn es nach der GF und den Vorgesetzten geht, sollte man ganz schnell kündigen, da sowas absolut nicht toleriert wird. Im Notfall wird die "Mobbing Schublade" geöffnet. Die Projekte werden mit zu wenig Mitarbeitern bearbeitet und in unserem Standort kam es selten vor, dass ein Bauherr zufrieden war. Es wird nichts dafür getan, gute Mitarbeiter zu halten. Im Gegenteil: Sie werden mit Inkompetenz seitens der Vorgesetzten und der GF vergrault. In deren Augen machen nur die Angestellten die Fehler, aber sie selber sind die schlauen Architektengötter, die alles wissen und richtig machen.
Fazit: Bewerber sollten die Finger von diesem Laden lassen, Angestellte sollten sich was neues suchen und Auftraggeber sollten sich ein Architekturbüro suchen, das deren Wünsche ohne Chaos zustande bringt.
Alle Arbeitnehmer sollten für voll genommen werden und Probleme ernsthaft aufgearbeitet werden.
Überstunden werden gerne gesehen, wenn man diese nicht ausgerechnet auf das Projekt verbucht. Sollte man mal etwas später zur Arbeit kommen, weil man Termine mal wieder verschieben oder absagen musste, ist Holland gleich in Not und es wird so getan, als ob das Büro unter geht.
Einige Kollegen helfen sich untereinander. Allerdings sollte man immer schön vorsichtig sein, was man wem erzählt.
Eine einzige Katastrophe. Der Ton schlägt schnell ins Negative um, was man zu akzeptieren hat, aber sofern man den Spieß tatsächlich mal umdreht, weil die Arbeitsbedingungen einem den Kragen platzen lassen, dann wird bei der GF auf die Tränendrüse gedrückt. Jeder in diesem Laden möchte einen Titel haben, wenn es aber drauf ankommt, ist komischerweise keiner dafür zuständig. In dem Standort, in dem ich gearbeitet habe, waren die beiden Vorgesetzten an Inkompetenz kaum zu übertreffen.
Die Kommunikation ist absolut ausbaufähig. Selbst der Papst ist in dringend Fällen eher zu erreichen, als die "wichtigen Leute". Vieles wird hinter verschlossener Tür besprochen und nicht weitergegeben. Aus allem wird ein Geheimnis gemacht und doch weiß man größtenteils Bescheid, wenn ein Bauherr mal wieder unzufrieden war.
2 Klassen Gesellschaft.
demokratisch geführt in Mitarbeiterhand!
sparsam mit Festen, Feiern etc...
Büroausflüge!!!!!
Krankenhausbau kann interessant sein.
Immer mehr "Wasserköpfe" als Kontrollinstanzen werden eignestellt, die imgrunde nichts Produktives für das Unternehmen generieren. Es sind die wenigen Mitarbeiter die "das Geld einbringen", der Rest besteht aus Manager mit gutem Rhetorik und Gehalt.
Authentisch auftreten. Nicht alles, was in USA funtkioiert oder angeblich gern gemacht wird, funktioniert in Deutschland bzw. wird mit der hiesigen Mentalität angenommen, sowohl Kommunikation als auch Arbeitsweise als auch teambildende Maßnahmen.
Kollegen unter sich sind in Ordnung, kollegial. Alles darüber hinaus, alle mit "beserer" Visitenkarte sind unauthentisch, unehrlich, egomanisch.
Als großes Unternhmen (weltweit), spezialisiert auf Krankenhausbau wird das Unternehmen natürlich wahrgenommen und zu Bewerbungen aufgefordert. Grundsätzlich aber keinen sehr guten Ruf was Qualität, Kommunikation und Anspruch angeht. Aber mit guter Honorarangebote kann man Projekte generieren...
Wenn man sich weigert Verantwortung zu übernehmen, hat man es gut und kann den Job von "nine to five" erledigen (oder weniger). Wenn man sich in dem Unternehmen entwickelt möchte, ist die Gefahr groß, verheizt zu werden.
Nur für auserwahlten mit Managersymtom.
Gehalt ist relativ in Ordnung bzw. im Mittelfeld im Vergleich zu anderen Büros. Es gibt sicherlich große Büros die mehr zahlen.
Offiziell ist dies vorhanden. In Wirklichkeit nur Show.
Relativ gute Kollegialität, aber nur unter Kollegen in der direkten Umgebung/ Arbeitsumfeld. Ansonsten mißtrauisch, distanziert. manchmal sogar unhöflich und unsozial.
Es gibt wenige älteren, sie kommen mit der adaptierten amerikanischen Firmenkultur nicht klar. Meist werden junge, dynamische Managertypen eingestellt, die scheinbar vieles besser machen "können" als die "älteren".
Unauthentisch, oberflächig, selten verbindlich. Egomanen auf Daseinsberechtigungstour.
Das Büro ist technisch relativ auf neuesten Stand eignerichtet. Aber Großraumbüro d.h. kann ziemlich laut und nervend sein.
Man ist um eine gute Kommunikation "bemüht", gelingt tatsächlich nicht gut. Kollegen sinnd zueinander hilfsbereit. Aber vermeintliche Vorgestzten sind undurchschaubar und unehrlich, wahrscheinlich aufgrund der Angst vor Ersetzbarkeit
Imgrunde schon. Frauen neigen allerdings -wie überall anderswo- zu bescheiden zu sein bei der Gehaltsverhandlung. Das wird von der Firma selbstverständlich gerne ausgenutzt.
Krankenhausbau kann durchaus interessant sein. Die Bauten des Unternehmens sind oft architektonisch nicht herausragend, aber das Zusammenspiel von Funktion, Technik und architektonischer Umsetzbarkeit kann interessant sein.
So verdient kununu Geld.