Stakeholder zweitrangig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Potential: "Wie geschaffen für moderne Strukturen"
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das administrative Mittelmass, sehr bedauerlich nicht in der Lage eine "Elite in Verantwortungsethik" (nach Prof. Karl Max Einhäupl) zu fördern und zu erhalten.
Verbesserungsvorschläge
Stop top down segregation. Comprehend stakeholder management. Replace culture of blame with culture of professional communication. Human resources management "by fair means".
Establish OODA "observe, orient, decide, act".
Arbeitsatmosphäre
Distanzierte Berufsgruppen
Image
Für Insider der Branche keine herausragende Stellung mehr.
Paradigmenwechsel 2009, seither eines von vielen komplizierten Herzzentren der Schule Leipzig.
Work-Life-Balance
Formal korrekt, real schwierig entsprechend der Branche.
Karriere/Weiterbildung
Intransparente Qualifikationskriterien. Unsichere Planung. (Eigenwerbung entspricht nicht der Realität.)
Gehalt/Benefits
Entsprechend Tarifverträgen. Intransparentes System Zulagen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Formal korrekt, real z.T. fehlendes soziales Gewissen.
Kollegenzusammenhalt
Klientelismus überwiegt
Umgang mit älteren Kollegen
Regelmäßiges Outplacement via Druckkündigung etc. üblich.
Vorgesetztenverhalten
Leitende Ärzte ohne erforderlich durchgreifenden Einfluß
Arbeitsbedingungen
Normalmotivierte überfordert, Herausragende mobbinggefährdet.
Kommunikation
Parallele Hierarchien der Berufsgruppen ohne Integration zur Kooperation.
Gleichberechtigung
Frauenförderung deklariert, keine aktive Diskriminierung von Männern.
Interessante Aufgaben
Absolut bestes Spektrum eines Herzzentrums