15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat mir nur die Augen geöffnet, dass es schlimmer nirgendswo geht. Danke
Basierend auf Erfahrung, können mentale Folgen durch die Führungsstrategie entstehen.
Feedbackgespräche sollten sachlich bleiben. Das führt nur zur Verwirrung und man verliert schnell den Respekt.
Bitte aufwachen, wir haben seit ewigkeiten eine neue Generation.
Neue Mitarbeiter bekommen keine Einarbeitung. Änderungsbedarf.
Wenigstens beim Vorstellungsgespräch zu 50% (noch das mindeste) die Wahrheit über die Tätigkeiten und die Erwartungen erzählen. Bewerber*innen müssen ungefähr wissen, was auf einen zu kommt. (Wir haben auch das Recht, auch wenn es "schwer" zu glauben ist).
Die Management Strategie beruht auf Führung durch Angst.
Nur unter den Kollegen*innen war die Arbeitsatmosphäre angenehm und dennoch aufgrund der Führungsstrategie immer sehr angespannt. Jedoch fühlte man sich nicht "beobachtet".
Das Unternehmen wurde schlecht von den Kollegen*innen geredet. Neue Mitarbeiter wurden vorgewarnt.
Hohe Angst-Kultur unter den Kollegen*innen und reflektiert nach Außen hin.
Keine Weiterbildung. Wir sind nur da um zu funktionieren.
Koellegn*innen waren super. Wir mussten alle gegen diese Hierarchie und die tägliche Angst zusammenhalten. Taschentücher bereit halten, war Routine unter den Kollegen*innen...
Verhalten empfand ich als manipulativ. Versucht die Mitarbeiter zu "lesen" und glaubt zu wissen, was für ein Typ du bist und steckt dich in eine "Kategorie". Hohe Erwartungen und Druck bereits in der ersten Woche. Leistungen wurden täglich bewertet, das bedeutet, Druck, Druck, Druck und 0 Verständnis. Keine Einarbeitung, da Kollegen*innen nie Zeit haben, weil sie selbst unter Druck stehen und Angst haben nicht zu liefern.
Das Feedbackgespräch war nicht erfolgreich und wurde persönlich. Kommunikation beruht nicht auf Augegenhöhe und beruht auf Angst. Ist vergleichbar mit "Kind-Eltern" Beziehung. Wurde im Feedbackgespräch plötzlich erwähnt und noch andere Dinge...Fühlte mich sehr unwohl und habe es auch kommuniziert. Ebenfalls konnte ich sehr schwer zu Wort kommen. Sehr unprofessionel. - Ich fühlte mich diskriminiert.
Wir mussten eigene Notizbücher mit zur Arbeit nehmen. Der Raum war viel zu klein und die Laptops waren alt. Die IT hat zu meiner Zeit meistens nicht funktioniert und die Kollegen*innen wurden dafür immer schuldig gemacht, als wirklich von Top-Down dafür eine Lösung zu finden.
Kommunikation hat nur dann funktioniert, wenn man auf "interessiert" gegenüber den Erzählungen und Geschichten tun musste.
Nein, du wurdest "anders" behandelt, wenn du nicht dem Typ-Mensch entsprochen hast. Bzw. benachteiligt.
Man kann Verantwortung übernehmen. Hier auch nur, wenn du in die richtige "Kategorie" gesteckt wurdest.
Für Studenten*innen, die etwas lernen und sich weiterentwickeln wollen, sind dies meiner Meinung nach nicht die richtigen Aufgaben.
Angenehmes und positives Betriebsklima, lockere und entspannte Stimmung
Durch die flexiblen Arbeitszeiten können private Angelegenheiten gut organisiert werden. Auf individuelle Bedürfnisse wird zudem eingegangen.
Faire Bezahlung mit Aufstiegschancen
Auf jeden zu 100 Prozent Verlass!
Das Team besteht aus einer jungen Gruppe von Studierenden. Gäbe es jedoch ältere Kollegen, würden diese ebenfalls entsprechend respektvoll behandelt werden.
Auf Augenhöhe, respekt- und verständnisvoll
Es wird einem alles was benötigt wird zur Verfügung gestellt.
Es wird viel Wert auf offene Kommunikation gelegt, sodass man jederzeit sein Anliegen ansprechen kan. Zudem wird wöchentlich ein Teammeeting organisiert, bei dem jeder zu Wort kommt. Die Privatgespräche mit der Chefin erheitern einem zusätzlich den Tag.
Mensch ist Mensch - nach diesem Motto wird gearbeitet. Jeder Mitarbeiter wird fair behandelt.
Vielfältige Aufgaben, auch Förderung in eine bestimmte Richtung möglich
Sehr starke persönliche und berufliche Weiterentwicklungschancen !!!
Mehr Anreize schaffen die extrem hohen Erwartungen zu erfüllen unter anderem durch höhere Entlohnung!! Das Arbeitsklima stärken indem man sich nicht im Ton vergreift und eine angemessene Gesprächskultur erzeugt wird!
Die Arbeitsatmosphäre im Team war sehr gut! Da fast alle Werkstudenten sind handelt es sich um ein sehr junges Team. Man hilft sich gegenseitig und hat auch mal Zeit zu tratschen und zu lachen.
Es wird sehr viel von einem erwartet!! So soll man meist 20 Stunden die Woche anwesend sein 15 sind hier die Ausnahme! Wenn man mal frei haben will (bsp. Urlaub) ist dies mit der Chefin und den Kollegen abzusprechen. Krank sein wird nicht gerne gesehen da die Kollegen dann für einen einspringen müssen! Eine große Flexibilität ist dahingehend also nicht zu erwarten. Jedoch besteht seit einiger Zeit auch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Die Chefin ist alternativ / esoterisch angehaucht... man darf sich also öfter ganz interessanten Gesprächen hingeben...Es wird versucht deutlich weniger Papier zu verwenden und ähnliches.
Weiterbildungen werden nicht angeboten aber wenn man selbst welche raussucht werden diese gerne unterstützt. Durch die vielen detaillierten Feedbackgespräche mit der Chefin und auch den Kollegen ist eine persönliche Weiterentwicklung jedoch definitiv gegeben!! Karrierechancen kann man sich vor allem durch die gewonnenen Kontakte und Verbindungen zu vielen attraktiven Unternehmen erhoffen.
Die Kollegen verstehen sich gut und unterstützen sich gegenseitig. Die regelmäßigen Teammeetings fördern diesen Zusammenhalt!
Effektiv nicht vorhanden da das Team fast ausschließlich aus Studenten besteht.
Zu hoher Erwartungsdruck und das vergreifen im Ton gegenüber der Studenten ist inakzeptabel! Eine Entschuldigung für mögliches Fehlverhalten seitens der Vorgesetzten gibt es eigentlich nie... stattdessen wird allerdings Wert darauf gelegt die Studenten mit vielen Feedbackgesprächen zu fördern und ihnen Erfahrungswerte weiterzugeben. (Hier kann man sehr viel lernen!) Bei den Teammeetings wird regelmäßig Essen bestellt, zu Feiertagen gibt es kleine Aufmerksamkeiten und die Teilnahme an den verschiedenen Veranstaltungen des Co-working-spaces werden stark befürwortet.
Oft wird mit veralteter Software gearbeitet, beziehungsweise zu wenig in neue investiert. Der Co-Working-Space ist allerdings wundervoll! Es gibt viele Möglichkeiten sich zurückzuziehen oder gemeinsam mit den Kollegen zu arbeiten.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist sehr gut! (siehe oben!) Es finden regelmäßig Teammeetings statt bei denen Ziele und Ergebnisse besprochen werden und durch häufige Feedbackgespräche kann man sich stetig verbessern. Die Kommunikation mit der Chefin ist allerdings nicht immer einfach...Man bekommt ab und zu Feedback in unangemessenem Ton und oft nur der kurze Informationen zur Aufgabenstellung. Hier gibt es Verbesserungsbedarf!!!
Einstiegsgehalt liegt bei Mindestlohn. Nach einiger Zeit kann man eine Gehaltserhöhung erwarten die allerdings sehr klein gehalten wird.
Generell muss man für Gehaltserhöhungen selbst die Initiative ergreifen und gut vorberietet argumentieren um hier gute Ergebnisse zu erziehlen.
Frauen werden oft bevorzugt behandelt. Männer gerne für IT-Sachen verantworlich gemacht.
Die Aufgabenbereiche sind sehr vielfältig und man bekommt die Chance sich alle Teile (Administration, Buchhaltung, Projektarbeit) anzuschauen. Man darf in Absprache mit der Chefin seinen persönlichen Wirkungsbereich wählen und sich dort gezielt weiterentwickeln. Vor allem die Projektarbeit gestalltet sich hier als abwechslungsreich und man bekommt einen guten Einblick in verschiedene Branchen und Berufsfelder gezeigt.
Gute Lage (unterhalb vom Westend Campus)
regelmäßige Teammeetings
kleine Aufmerksamkeiten an speziellen Tagen (Nikolaus, Karneval, Gründonnerstag,...)
Die Technik ist veraltet
niedriges Einstiegsgehalt
Die Lage zur Universität, Kollegen wurden zu Freunde.
Das Vorgesetztenverhalten.
Das Unternehmen sollte das Vorgesetztenverhalten ändern, die IT austauschen und seine Versprechungen halten. Mehr Benefits wären von Vorteil.
Ich habe während meiner Zeit keine Fairness und vor allem kein Vertrauen der Vorgesetztin gespürt. Mir wurden unzumutbare Aufgaben gegeben, die weder vertraglich geregelt noch für das Unternehmen wichtig waren.
Die letzten ehrlichen Bewertungen zeigen ein gutes Bild über das Image.
Gute Lage zur Universität ermöglicht eine gute Verbindung von Studium und Arbeit.
Es gibt keine Möglichkeit beruflich aufzusteigen. Gehaltlich kann man aufsteigen, jedoch im Verhältnis zu den Aufgaben ist das eine reine Zumutung. Es wurden auch keine Weiterbildungen angeboten.
Es werden sich an Absprachen und Versprechungen nicht gehalten. Hohe Versprechungen, die nie zur Realität werden.
Freundliche, hilfsbereite und nette Kollegen gehabt. Starker Zusammenhalt unter den Kollegen. Alle Kollegen waren nur Studierende. Man hat sich sehr gut unter den Kollegen verstanden.
Es gab während meiner Zeit keine älteren Kollegen. Externe Dienstleister wurden oft nicht korrekt behandelt.
Headline wäre deutlich beliebter, wenn sich das Vorgesetztenverhalten verbessern würde. Es gibt eine Menge an negativen Adjektiven das Verhalten der Chefin zu beschreiben. Viel Mitgefühl wird im Umgang miteinander nicht gezeigt. Mitarbeiter werden von der Chefin auf das Aussehen, das Geschlecht und die Herkunft/den Migrationshintergrund reduziert und dementsprechend stigmatisiert. Es wird bei den anderen Kollegen über einen negativ gesprochen. Freche und geschmacklose Sprüche werden öfters ausgesprochen. Fast schon pietätlos.
Lärmpegel sehr angenehm. IT sehr veraltet und die Probleme der IT werden von A nach B nur geschoben. Es wird von den Werkstudenten erwartet, dass man ein IT-Spezialist sei.
Regelmäßige Meetings, wo Ergebnisse und Ziele besprochen werden. Kollegen haben regelmäßig miteinander kommuniziert,
Männer werden deutlich weniger geschätzt und haben es schwierig mit der Chefin.
Zu Beginn gab es interessante Aufgaben zu erledigen. Man kann von der Vorgesetzten viel lernen. Jedoch wurde in meinem Fall mein Potenzial nicht gefördert und somit bekam ich Aufgaben, die die privaten Angelegenheiten der Chefin und ihrer Familie beinhalteten.
echtes Teamworking
qualitätsbedingt hervorragend fast nur hochkarätige Stammkunden
wenn man gut organisiert ist
sehr individuelle Förderung
Gehalt anfangs mittel, sobald man selbstständig arbeitet sehr gut mit Erfolgs-Boni + Essenseinladungen, Getränke frei, öfter mal Kuchen für alle etc.
wird in jeder Hinsicht gelebt
super machen auch privat mal was zusammen
fordert und fördert fachlich und persönlich
super schöne Altbauvilla Nähe Uni
alles wird sachlich besprochen und hilft weiter
je mehr man Interesse zeigt, desto interessanter die Aufgaben
Zu allen anderen Werkstudenten hat man ein sehr gutes Verhältnis und lacht viel, unterstütz sich gegenseitig und hilft aus. Das Bürogebäude ist an sich auch sehr schön. Die IT-Ausstattung ist sehr veraltet, es herrschen starke Hierarchien und ein hoher Leistungsdruck. Wenn man mal krank ist, wird man dafür mit bösartigen Sprüchen und Unterstellungen verachtet. Vor Vorgesetzten darf man bloß nichts falsch machen. r Verbesserungsvorschläge sind auch nicht erwünscht. Wie bereits erwähnt veraltete Hierarchien gepaart mit festen und starren Mustern.
Positiv: Man MUSS eine Stunde Mittagspause machen. Normaler Arbeitstag 8:45 - 19 Uhr (oder länger). Kurzfristiges verschieben nicht möglich. Krank sein ist auch unerwünscht und wird wie bereits oben beschrieben mit Unterstellungen missachtet.
Weiterbildung? Fachliche oder persönliche Schulungen gibt es nicht! Man muss sich alles selbst aneignen und wird (zu) oft in das kalte Wasser geschmissen.
Wie bereits erwähnt: Unter den Studenten herrscht ein super Zusammenhalt. 5 Sterne!
Wie mein*e Vorredner*in: Wer mit Ihr klarkommt hat gute Karten. Wer nicht durchlebt die Hölle. Bösartige, umprofessionelle Kommentare sind an der Tagesordnung. Nichts ist ihr gut genug.
Veraltete und teilweise kaputte IT und man hat kein eignen Arbeitsplatz. Sprich wenn einer Krank ist, werden alle Krank weil man sich PC, Maus und Tastatur teilen muss. Man kann nicht mal etwas eher freimachen, sondern muss immer seine festen Stunden bleiben. Wenn die Putzfrau nicht kommt, bleiben die Toiletten auch gerne mal zwei Wochen ungenutzt. Im Winter kalt. Es gibt keine Benefits hier.
Sehr knauserig. Wer Mindestlohn verdienen möchte, ist hier richtig.
Die ersten Monate lernt man viel, danach steht man.
ehrliche Art
die Möglichkeit, sich im beruflichen wie im persönlichen Bereich stark weiterzuentwickeln
Interesse an Hobbys / Privatinteressen der Mitarbeiter
Beisammensein, z.B. an Geburtstagen
Geiz (gegenüber Dienstleistern)
manchmal auftretende Grobheit
schlechte planbarkeit von Urlaub und sonstigen Arbeitszeiten, wegen chronischer Unterbesetzung
keine wirklich langfristigen Mitarbeiter*innen, abgesehen von der Geschäftsführung
Fortbildungsmöglichkeiten, geregelte Urlaubszeiten, Rücksichtnahme auf das Studium der Werkstudenten, mehr Festangestellte
Unter den Mitarbeiter*innen ist die Arbeitsatmosphäre sogar 5 Sterne wert. Zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter*innen kriselt es allerdings häufig nicht unwesentlich.
Das Unternehmen hat einige global Player als Stammkundschaft.
Durch ständige Unterbesetzung und Personalwechsel, muss man aufpassen, dass man sich nicht zu sehr einspannen lässt. Urlaub wird häufig nur vorläufig genehmigt und die Absprachen wieder Rückgängig gemacht. Erst wenn man sich unersetzlich gemacht hat kann man mit etwas Verhandlungsgeschick etwas daran ändern.
Das Unternehmen bietet den Mitarbeiter*innen die besten Möglichkeiten sich im eigenen Rahmen weiterzuentwickeln. Angestellte, die sich stätig und akribisch weiterverbessern wollen, bekommen dabei häufig sinnvolle Hinweise von der Geschäftsführung. Da auch eher unerfahrenen Werkstudenten sehr viel Verantwortung übertragen wird, wären externe Fortbildungen, die über "Learning by doing" herausgehen sicher für Mitarbeiter*innen und Geschäftsführung ein Gewinn.
Keine Lästereien, dafür aber sehr große hilfsbereitschaft Untereinander.
Wer mit der Umgangsweise der Geschäftsführerin gut auskommt kann viel von ihr lernen. Dafür sollte man sehr viel Ehrlichkeit ertragen können.
Ein sehr schönes Büro, dass eine angenehme Arbeitsatmosphäre möglich macht. Dauerhafte Streitigkeiten mit dem IT- und weiteren - Dienstleistern machen es dafür schwer.
Wer einmal den Dreh raus hat, die Geschäftsführung richtig zu verstehen, gut zuzuhören und durch genaues Befragen alle Aspekte der Aufgaben herauszuhören hat es leicht. Eine gute Menschenkenntnis und die Fähigkeit Bemerkungen seitens der Geschäftsführung nicht persönlich zu nehmen machen es leichter.
Die Werkstudententätigkeit bei Headline kann sich von einem durchschnittlich in einen weit überdurchschnittlich bezahlten Studentenjob entwickeln, wenn man dem Unternehmen über einen längeren Zeitraum erhalten bleibt und sehr gute Arbeit abliefert. Verhandlungsgeschick schadet nicht, um den Studenlohn möglichst schnell zu steigern.
... sind abhängig von der persönliche Bereitschaft und den notwendigen Fähigkeiten diese zu Übernehmen. Auch Werkstudenten wird hier sehr viel Verantwortung übertragen.
Offen für Studenten mit keiner beruflichen Erfahrung in diesem Bereich, der Job wird quasi von "0" angefangen. Super Möglichkeit den Beruf zu erlernen
Möglichkeiten zur Fortbildung anhand von externen Seminaren oder Kursen
Ein junges Team aus Studenten - sehr viel Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung. Gegenseite Urlaubsvertretung nach Absprache
Nach jedem Arbeitsschluss werden alle Ergebnisse mit der Geschäftsführung kommuniziert
Aufsteigendes Gehalt je nach Aufgabenübernahme
Die zentrale Lage im Westend, welche über eine gute Verkehrsanbindung verfügt. Zudem können die Arbeitszeiten, nach Absprache mit den Kollegen, relativ flexibel gestaltet werden. Zudem nimmt das junge Team neue Mitarbeiter sehr schnell und herzlich auf, sodass die Atmosphäre wirklich angenehm ist.
Wie in jedem Unternehmen: Man muss mit dem Führungsstil zurecht kommen oder eher nicht. Der Ton konnte sehr herzlich und menschlich sein, in Stresszeiten jedoch auch scharf.
Mehr festangestellte Mitarbeiter könnten Entlastung bedeuten und das Betriebsklima nachhaltig entlasten. Mehr Konstanz, insbesondere im Office, würde für einen ruhigeren Ablauf und mehr Kapazitäten für das Kerngeschäft sorgen.
Es wird stets offenes und konstruktives Feedback gegeben. So werden Erfolge gelobt und "Schwächen" gezielt besprochen, um sich auch dort zu verbessern.
Bei den Kunden für Zuverlässigkeit bekannt, jedoch in der Branche keiner der "Big Player"
Urlaub ist nach Absprache mit den Kollegen und der Vorgesetzten möglich. Üblich sind entweder 5- oder 10-Stunden Schichten, wobei letztere an die Substanz gingen
Nach der Einarbeitungszeit wird jeder nach seinen persönlichen Stärken eingesetzt. Für gewissen Aufgaben werden auch externe Coaches für Trainings eingeladen.
Das Einstiegsgehalt ist der Mindestlohn, danach wird mit steigender Verantwortung auch das Gehalt angepasst. Die Zahlung war jedoch teilweise unregelmäßig
Der Zusammenhalt unter den Studenten ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und springt für die anderen im Notfall ein. Die Kommunikation ist sehr freundschaftlich und offen.
Lässt sich schwer beurteilen, da es ein rein junges Team war
In stressigen Zeiten wird der Umgangston schon auch mal etwas rauer bzw. die Fehlersuche sehr kritisch ausgeübt. Sicherlich eine Typsache.
Teammeetings werden i.d.R. einmal im Monat abgehalten. Jeder bekommt eine Aufgabe hierzu, sodass man eingebunden ist.
Frauen werden tatsächlich leicht bevorzugt
So verdient kununu Geld.