6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die eigentliche Tätigkeit mit den Fahrschülern hat mir über viele Jahre viel Freude bereitet. Positiv waren außerdem die vorhandenen Benefits wie Firmenwagen, Tankkarte und die Möglichkeit eines Firmenrads. Die Arbeit als Fahrlehrer war abwechslungsreich und bot viel direkten Kontakt mit unterschiedlichen Menschen.
Die aus meiner Sicht häufig kurzfristige und wenig verbindliche Planung sowie die Erwartung einer sehr hohen zeitlichen Flexibilität. Private Planungen mussten dadurch immer wieder zurückgestellt werden. Kritik und Konflikte wurden nach meiner Erfahrung nicht immer frühzeitig und offen angesprochen. Besonders enttäuschend empfand ich die fehlende Wertschätzung für langjähriges Engagement sowie die Art der Trennung und den anschließenden Umgang mit meinen Anliegen als ehemaliger Mitarbeiter. Auch die teilweise unzuverlässige Kommunikation und verzögerte Bearbeitung wichtiger Unterlagen haben meinen Gesamteindruck negativ geprägt.
Absprachen und Arbeitszeiten verbindlicher planen und kurzfristige Änderungen auf das notwendige Maß reduzieren. Kritik frühzeitig, offen und direkt mit den betroffenen Mitarbeitern besprechen. Langjähriges Engagement stärker wertschätzen und auch in Konfliktsituationen respektvoll und sachlich kommunizieren. Bei einer Trennung sollte die bisherige Zusammenarbeit nicht vollständig von der letzten Konfliktphase überschattet werden. Auch Anliegen ehemaliger Mitarbeiter und notwendige Unterlagen sollten zeitnah und zuverlässig bearbeitet werden.
Die Arbeit mit den Fahrschülern hat mir grundsätzlich viel Freude bereitet. Die Arbeitsatmosphäre wurde für mich jedoch zunehmend durch kurzfristige Änderungen, hohen Erwartungsdruck und fehlende Verbindlichkeit bei Absprachen belastet. Insbesondere gegen Ende meiner Beschäftigung hatte ich den Eindruck, dass frühere Leistungen und mein langjähriges Engagement kaum noch berücksichtigt wurden.
Nach außen entstand für mich teilweise ein anderes Bild, als ich es im Arbeitsalltag erlebt habe. Insbesondere bei Mitarbeiterführung, Kommunikation und Planbarkeit lagen meine persönlichen Erfahrungen deutlich unter dem Eindruck, den das Unternehmen nach außen vermittelt.
Für mich einer der größten Kritikpunkte. Von den Mitarbeitern wurde ein sehr hohes Maß an zeitlicher Flexibilität erwartet. Kurzfristige Änderungen von Fahrstunden, Arbeitszeiten und Planungen gehörten regelmäßig zum Alltag. Private Termine und eigene Planungen mussten dadurch häufig zurückgestellt werden. Langfristige Absprachen empfand ich gegenüber kurzfristigen betrieblichen Anforderungen oftmals als wenig verbindlich.
Während meiner Beschäftigungszeit wurden mir von Arbeitgeberseite keine konkreten Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten angeboten. Eine aktive Förderung meiner beruflichen Weiterentwicklung habe ich nicht erlebt.
Es wurden verschiedene Benefits angeboten, unter anderem Firmenwagen, Tankkarte und die Möglichkeit eines Firmenrads. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gab es nicht. Kritisch empfand ich insbesondere die Gehaltszahlungen: Obwohl der Abrechnungszeitraum nach meiner Erfahrung bereits zum 15. endete, erfolgte die Auszahlung häufig erst zwischen dem 25. und 30. des Monats und aus meiner Sicht nicht immer zuverlässig zum erwarteten Zeitpunkt.
Es wurden verschiedene
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war unterschiedlich. Mit einigen Kollegen war die Zusammenarbeit angenehm und unkompliziert. Insgesamt hätte ich mir jedoch teilweise mehr gegenseitige Unterstützung und ein stärkeres gemeinsames Miteinander gewünscht.
Den Umgang mit einem älteren Kollegen habe ich als besonders enttäuschend empfunden. Dieser hatte den Betrieb zuvor in einer wichtigen Phase unterstützt und die Fahrschule mitgetragen, während sich die Inhaber in der Fahrlehrerausbildung befanden. Später wurde die Zusammenarbeit mit ihm beendet, obwohl er die Tätigkeit nur noch nebenberuflich zur Aufbesserung seiner Rente ausübte. Angesichts seines vorherigen Einsatzes empfand ich die Art des Umgangs mit ihm als wenig wertschätzend.
In Konfliktsituationen hätte ich mir einen sachlicheren, transparenteren und wertschätzenderen Umgang gewünscht. Trotz langjähriger Zusammenarbeit und meines hohen persönlichen Einsatzes hatte ich zunehmend den Eindruck, dass frühere Leistungen kaum noch berücksichtigt wurden. Besonders enttäuschend empfand ich die Art der Trennung: Die Kündigung erreichte mich während meines Erholungsurlaubs im Ausland. Probleme und Kritik hätte ich mir zuvor offener und konstruktiver kommuniziert gewünscht.
Die eigentliche Arbeit war grundsätzlich gut machbar. Belastend empfand ich jedoch die häufig kurzfristige Planung und die Erwartung hoher zeitlicher Flexibilität. Änderungen konnten teilweise sehr kurzfristig erfolgen, wodurch eine verlässliche eigene Planung erschwert wurde.
Kommunikation und Absprachen empfand ich häufig als wenig verlässlich. Kurzfristige Änderungen von Arbeitszeiten, Fahrstunden und Planungen gehörten regelmäßig zum Alltag. Probleme wurden nach meinem Eindruck nicht immer frühzeitig und offen angesprochen. Ich hätte mir insbesondere bei wichtigen Entscheidungen eine transparentere und verbindlichere Kommunikation gewünscht.
In diesem Bereich habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die eigentliche Tätigkeit als Fahrlehrer hat mir viel Freude bereitet. Die Arbeit mit unterschiedlichen Fahrschülern war abwechslungsreich und fachlich interessant. Besonders schön war es, die Entwicklung der Schüler zu begleiten und sie erfolgreich bis zur Prüfung zu führen.
Überwiegend freie Zeit und Urlaubseinplanung der Mitarbeiter
Es gibt kein Tag ohne lachen
Es wird alles respektiert
Bezahlte Fortbildungen
Es gibt nur einen älteren Kollegen, er wird voll integriert
Junges, entspanntes Team
Kaffeemaschine, Getränkespender
Jederzeit ein offenes Ohr
Steuerfreie Zulagen, Gehalt überdurchschnittlich
unter den Kollegen kann man noch einiges verbessern an der Kommunikation, lockeres Verhältnis, Spass untereinander
je nach Arbeitsbereich schwierig
keine Möglichkeit
tolles Team
schlechte Kommunikation, keine Anerkennung und Wertschätzung,
angenehmes Arbeiten
und wieder sollte die Kommunikation verbessert werden
könnte teilweise besser sein
keine Besserung in Sicht :-(